Aktuelle Ausgabe

 

Dr. med. Mabuse Nr. 208 (2/2014) ist neu erschienen!

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In der aktuellen Ausgabe

 
 

Im Gesundheitswesen hat Prävention immer zwei Seiten: Einerseits haben Gesundheitsberufler die Aufgabe, Menschen gesundheitsförderliches
Handeln zu vermitteln und auch präventiv tätig zu sein, um Krankheitsfolgen zu vermeiden. Andererseits darf die eigene Gesundheit nicht aus dem
Blick geraten, denn Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz sollte – wie der Artikel von Gudrun Faller zeigt – gerade in der Pflege eine große Rolle spielen.
Am praktischen Beispiel wird Prävention in diesem Schwerpunkt anhand von Sturzprophylaxe, der Rolle der Expertenstandards für die Pflege sowie den
Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) vorgestellt. Daneben diskutiert Bettina Schmidt das Spannungsfeld von Freiwilligkeit und Zwang im Kontext
von Prävention. Schließlich zeigt Ellis Huber, welche Bedeutung die Kommunen für eine gelungene Gesundheitsförderung haben.


 
Im Schwerpunkt:

• Gesundheit durch Partizipation.

Wirksame Interventionen am Arbeitsplatz (Gudrun Faller)

• Sturzprävention im Krankenhaus.
Eine Pflegerische Perspektive (Cornelia Heinze)

• Freiheit oder Zwang? Gesundheitsförderung im Spannungsfeld
zwischen staatlichem Handeln und Eigenleistung (Bettina Schmidt)

• Prävention und Pflege. Expertenstandards
als pflegerisches Instrument der Prävention (Andrea Schiff)

• Nutzen und Schaden. Vorsorgeuntersuchungen
müssen kritisch und solide bilanziert werden (Christian Weymayr)

• Gesunde Gemeinden.
Zur Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung (Ellis Huber)

• Prävention. Bücher zum Weiterlesen

 

Zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen:

• Pflegekammern.
Zwischen für und wider (Rolf Höfert)

• „Ein großer Parteitag Pflege“
Bericht vom 1. Deutschen Pflegetag (Franca Liedhegener)

• Der Neue im Haifischbecken.
Bundesgesundheitsminister Gröhe hat seine Arbeit aufgenommen (Wolfgang Wagner)

• Das gesundheitspolitische Lexikon.
Initiative Substitutionstherapie (Dirk Schäffer und Heino Stöver)

• Arzt-Patienten-Beziehung in Bewegung. Über den Umgang mit
informierten PatientInnen (Hürrem Tezcan-Güntekin und Urban Wiesing)

• Viel Streit vorweg – um die „Pille danach“ (Gerd Glaeske)

• Bessere Arbeitsbedingungen für mehr Qualität.
Zur Situation der Pflege in hessischen Krankenhäusern
(Bernard Braun, Agnes-Dorothee Greiner und Maren Grikscheit)

• Zu schneller Tod für Kinder?
Belgien beschließt Gesetz zur „Tötung auf Verlangen“ (Oliver Tolmein)

• Gesundheit anderswo: Die „Vergessenen“ von Bali.
Hilfe für psychisch kranke Menschen (Gerhard Trabert)

• Gesundheitsexperten von morgen: Kriegstraumata im Pflegealltag.
Umgang mit Handlungsmöglichkeiten in der Altenpflege (Astrid Romeike)

Besser reich und gesund als arm und krank.
Das kleine ABC der Präventionspolitik (Joseph Randersacker)

 

 

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