News aus der Redaktion

 
31.12.2012

„Wir – und unser Projekt!“

Schreiben und Gewinnen
 
Teilnahmebedingungen für den Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2012:
 
• Mitmachen können alle, die in Gesundheitsberufen, in Forschung oder Lehre arbeiten bzw. sich noch in Ausbildung dazu befinden.
• Einsendeschluss ist der 31.12.2012.
• Bitte nur bislang unveröffentlichte Texte einreichen. Diese sollten nicht länger als 10.000 Zeichen inkl. Leerzeichen sein.
 
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Dr. med. Mabuse
Redaktion
Postfach 90 06 47
60446 Frankfurt am Main
 
 
Alle Informationen zum Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2011 können Sie als PDF hier herunterladen:
 
Wir freuen uns auf Ihre Texte!
 
 
15.05.2012

Politik

Kein Zwang zur Allgemeinmedizin im PJ
 

Gerade Medizinstudierende bezweifeln jedoch, dass das Defizit an Hausärzten durch solche Maßnahmen behoben werden kann. Sie hatten im Vorfeld in mehreren Städten gegen die Einschränkung der Wahlfreiheit im PJ demonstriert. Der Vorsitzende des Ausschusses der Medizinstudierenden im Hartmannbund, Kristian Otte, zeigte sich über die Entscheidung des Bundesrats erfreut. „Dies ist nicht nur eine gute Entscheidung in der Sache, sondern auch Beleg dafür, dass wir mit guten Argumenten – und notfalls auch mit Protesten – etwas erreichen können", sagte Otte.

Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) begrüßte ebenfalls die Entscheidung des Bundesrates. Melissa Camara Romero, Präsidentin der bvmd, sagte gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt: „Wir gehen davon aus, dass man junge Mediziner besser für die Allgemeinmedizin motivieren kann, indem man qualitativ hochwertige Famulaturen und Praktika auf freiwilliger Basis anbietet sowie die Lehre und die flächendeckende Einführung von Lehrstühlen für Allgemeinmedizin verbessert.“ Ein Pflichtabschnitt in der Allgemeinmedizin während des PJ würde die Möglichkeiten der Studierenden verringern, individuelle Ausbildungsschwerpunkte zu setzen.

Quelle: aerztblatt.de
 
 
14.05.2012

USA

HIV-Arznei zur Prophylaxe empfohlen
 

Basis der Empfehlung sind mehrere klinische Studien zur Präexpositionsprophylaxe, die unter anderem von den National Institutes of Health und der Universität von Washington unterstützt worden sind. Die Schutzwirkung bei ungeschütztem Sex mit einem infizierten Partner liegt in den verschiedenen Studien zwischen 44 und 73 Prozent.
Für die Indikationserweiterung spricht aus Sicht der Experten, dass die bisherigen Safer-Sex-Empfehlungen in den vergangenen Jahren nicht zu einem Rückgang der Neuinfektionen geführt haben. In den USA stecken sich jedes Jahr etwa 50.000 Menschen mit HIV an.

Doch die Einführung ist umstritten: Zum einen wegen der hohen Kosten von bis zu 14.000 Dollar (10.800 Euro) pro Kopf im Jahr. Zum anderen wird befürchtet, dass einige Risikopersonen die Tabletten nicht regelmäßig einnehmen, sondern nur nach Bedarf (kurz nach oder vor ungeschütztem Verkehr mit einer Person, deren HIV-Status sie nicht kennen), was nach einhelliger Meinung der Experten nicht sicher vor einer Infektion schützt.
Würde Truvada das Kondom also ersetzen, stiege das Infektionsrisiko sogar an, denn die Schutzwirkung von Präservativen liegt bei 95 Prozent. Außerdem können Nebenwirkungen auftreten wie mögliche Störungen der Nierenfunktion sowie die mögliche Verschlechterung einer Hepatitis B nach dem Absetzen des Medikaments, das auch die Replikation von Hepatitis B-Viren unterdrückt.

Quellen: aerzteblatt.de, aerztezeitung.de
 
 
13.05.2012

Studie

Weltweit hohe Kindersterblichkeit
 

Im vergangenen Jahrzehnt habe es bei der Bekämpfung einiger Infektionskrankheiten – vor allem Lungenentzündungen, Masern und Durchfall – Fortschritte gegeben, schreiben die Forscher. Das erkläre, warum die Zahl der Todesfälle seit dem Jahr 2000 weltweit um 26 Prozent gesunken sei. Dies reiche jedoch in vielen Ländern und bei vielen Krankheiten nicht aus, um das Millenniumsziel der Vereinten Nationen zu erreichen. Es sieht vor die Sterblichkeit bei Kindern unter fünf Jahren zwischen 1990 und 2015 um zwei Drittel zu senken.

Quellen: spiegel.de, dpa
 
 
07.05.2012

Pflege

Bundesweite Mahnwachen
 

„Das deutsche Gesundheitssystem gehört, was die Ausgaben angeht, zur Weltspitze: 3.510 Euro je Einwohner hat es 2010 gekostet, so viel wie nie zuvor“, heißt es in einem Einladungsschreiben des Verbandes. Betrachte man aber die damit erreichte Versorgungsqualität, sei Deutschland bestenfalls Mittelmaß. Viel Geld versickere in einer aufgeblähten Verwaltung, Über- und Fehlversorgung und Doppelstrukturen, während die Pflege sich regelmäßig anhören müsse, für ein „Mehr“ sei kein Geld vorhanden. Neben dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin werden die Mahnwachen von Freitag, dem 11. Mai um 12 Uhr, bis Samstagmittag, den 12. Mai auch in Schwerin, Hannover, Düsseldorf, Bremen, München, Dresden, Wiesbaden und Stuttgart stattfinden.

Rückmeldungen an den Verband, dass einige Arbeitgeber ihren MitarbeiterInnen die Teilnahme an der Aktion verboten haben, haben den DBfK dazu veranlasst, ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass sich Pflegende, die in ihrer Freizeit und in Privatkleidung teilnehmen, ihr bürgerliches Grundrecht wahrnehmen, wie es in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“
 
Quellen: dbfk.de, bibliomed.de
 
 
06.05.2012

Hebammen

Versorgungsengpässe drohen
 

Ein besonderes Augenmerk legt das Gutachten auf die Entwicklung in der Berufshaftpflichtversicherung der Hebammen. Danach fallen für Haftpflichtversicherungen, die auch die Betreuung von Geburten abdecken, aktuell Jahresprämien von fast 3.700 Euro an. Im Juli 2012 ist ein erneuter Anstieg dieser Haftpflichtprämien um 15 Prozent zu erwarten. „Dies stellt für die Hebammen eine nicht unerhebliche finanzielle Belastung dar“, heißt es dazu aus dem Ministerium. Die freiberuflich tätigen Hebammen verzichteten deshalb immer häufiger darauf, ihrer eigentlichen Tätigkeit nachzugehen und den Schwangeren bei der Geburt zu helfen. Sie böten den Müttern stattdessen Beratung und Hilfe vor und nach der Geburt.

Aus Sicht des BMG zeigt das Gutachten, dass in einigen Leistungsbereichen Spielraum für die Vereinbarung einer höheren Vergütung bestehe. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) forderte daher in der Süddeutschen Zeitung vom 4. Mai die Krankenkassen auf, insbesondere die freiberuflichen Hebammen bei künftigen Verhandlungen besser zu stellen. Ihm sei eine wohnortnahe Versorgung wichtig, sagte er. Frauen sollten selbst entscheiden können, ob sie ihre Kinder zuhause oder im Krankenhaus zur Welt bringen wollten.

Auch Linke und Grüne beklagen die anhaltend schlechten Berufsbedingungen für Hebammen. Im Zentrum der Kritik stehen vor allem die geringe Bezahlung und die hohe Belastung durch Versicherungsbeiträge. Letztlich werde dadurch die Begleitung der Frauen vor und nach der Geburt eines Kindes immer schwieriger, sagte die Linke-Gleichstellungsexpertin Karola Stange.

Grünen-Fraktionschefin Anja Siegesmund warnte davor, in eine weitere Versorgungslücke zu schlittern. Die Politik könne „nicht einerseits mehr Mut zu Kindern und Familie fordern und gleichzeitig jene, die wichtige Stütze in den ersten Tagen einer jungen Familie sind, in prekäre Beschäftigung schicken“. Siegesmund und Stange verlangten, die Hebammen-Leistungen endlich ins Sozialgesetzbuch aufzunehmen.
 
Quelle: aerzteblatt.de
 
 
05.05.2012

Studie

Ärzte bewerten Hygiene-Niveau
 

Im oberen Bereich sahen sich insgesamt 70,4 Prozent der Befragten. Ähnliche Werte zeigten sich laut Analyse bei der Hände-Desinfektion. „Grundsätzlich ist Hygiene für immerhin ein Viertel der ambulanten Praxen von wesentlicher Bedeutung, ein weiteres Drittel hat zumindest gelegentlich damit zu tun“, heißt es dazu in der Studie.

Darüber hinaus gaben rund 20 Prozent der Ärzte an, Bedarf an Fortbildung zu haben, mehr als die Hälfte hingegen sieht keinen akuten Handlungsbedarf im Bereich Hygiene. „Auch von den Ärzten, die sich selbst ein schlechtes oder mittleres Hygiene-Niveau attestieren, waren über 40 Prozent dieser Meinung“, so die Studie.

Bei der Frage, wer das Thema Hygiene in den Praxen koordinieren und voranbringen sollte, nannten 50 Prozent die Ärztekammern. Mit jeweils rund 30 Prozent folgten danach die Kassenärztlichen Vereinigungen, Fachgesellschaften und das Robert Koch-Institut, an letzter Stelle die Landesgesundheitsämter mit etwa 16 Prozent.
 
Quelle: aerzteblatt.de
 
 
24.04.2012

Versorgung in Heimen

Ärzte wollen für Lotsenfunktion Geld sehen
 
Nach Vorstellungen der Ärztevertreter soll zukünftig der Hausarzt mit dem Pflegepersonal vor Ort eng zusammenarbeiten und die Versorgung seines Patienten – die fachärztliche Betreuung, Rehabilitation und die ambulante Palliativversorgung – koordinieren. Ärztliche Teams aus Hausarzt und Fachärzten sollen auch pflegende Angehörige anleiten, regelmäßig nach ihren Patienten sehen und untereinander die Arzneimitteltherapie abstimmen.
 
KBV-Chef Andreas Köhler rechnet für die Mehrleistungen, die von ÄrztInnen in der Teambetreuung zu erbringen sind, mit rund 30 Millionen Euro im Jahr zusätzlich zur morbiditätsorientierten Gesamtvergütung. Das sehen die Verhandlungspartner beim GKV-Spitzenverband anders: Die KBV solle die ambulante Versorgung von Heimbewohnern ohne weitere Forderungen sicherstellen, sagte Verbandssprecher Florian Lanz am 23. April.
 
Mit dem Versorgungskonzept zur „ärztlichen Teambetreuung in Pflegeeinrichtungen“ folgt die KBV dem Auftrag des Gesetzgebers: Der Kabinettsentwurf des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes (PNG) sieht vor, dass der KBV, der GKV-Spitzenverband und die Bundesverbände der Pflege bis zum 30. September 2013 im Kollektivvertrag Vereinbarungen treffen sollen, die die Qualität der ambulanten ärztlichen und pflegerischen Versorgung in Heimen verbessern.
 
Quelle: aerztezeitung.de
 
 
23.04.2012

Private Krankenversicherung

Beiträge steigen seit zehn Jahren
 
Auf die Frage, ob der Bundesregierung bekannt sei, dass viele Ruheständler durch die gestiegenen Beiträge der PKV keine existenzsichernden Beträge ihrer Ruhestandsbezüge mehr zur Verfügung hätten, antwortet die Regierung, sie könne nicht erkennen, dass dieses Problem über Einzelfälle hinausreiche. „Unabhängig davon gilt, dass die PKV ihrer Verantwortung gerade auch für ihre älteren Versicherten nachkommen muss“, so die Regierung weiter. Die Unternehmen hätten ihre Versicherten insbesondere über die Möglichkeit des Wechsels in günstigere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz zu informieren.
 
Die PKV steht zurzeit in der Kritik. So hatte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU, Jens Spahn, erklärt, die Trennung in gesetzliche und private Krankenversicherung sei nicht mehr zeitgemäß. Zudem habe die PKV existenzielle Probleme, die zu stark steigenden Beiträgen führten. Die PKV verwies hingegen darauf, dass sie im Jahr 2011 80.800 Neukunden verzeichnet habe. Bei den Zusatzversicherungen seien 541.500 Neuverträge hinzugekommen.
 
Quelle: aerzteblatt.de
 
 
22.04.2012

Gesetzliche Krankenversicherung

3. Pflege-Qualitätsbericht veröffentlicht
 
Laut Bericht waren 95 Prozent der untersuchten HeimbewohnerInnen angemessen ernährt. Lediglich bei fünf Prozent wurde eine defizitäre Ernährungssituation festgestellt. Von den Bewohnern, die bei Essen und Trinken auf Hilfe angewiesen sind, erhielten 79,5 Prozent die erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen, 2007 hatte der Vergleichswert noch bei 64 Prozent gelegen. Insgesamt ähnelten sich die Trends in ambulanter und stationärer Pflege.
 
Keine Verbesserung zeigt sich in der Dekubitusprophylaxe: Während knapp die Hälfte der untersuchten Heimbewohner laut Bericht ein Risiko für ein Druckgeschwür hatte, wurden nur bei knapp 60 Prozent dieser Fälle auch die erforderlichen Maßnahmen wie ein Lagerungswechsel oder der Einsatz von Hilfsmitteln durchgeführt. Das entsprach in etwa den Ergebnissen von 2007. Auch in der ambulanten Versorgung stellt der Bericht fest, dass in etwa einem Drittel der Fälle, in denen Leistungen zur Dekubitusprophylaxe vereinbart waren, diese nicht entsprechend den pflegerischen Standards erbracht wurden.
 
Im Vorfeld der Vorstellung des Berichts hatte die Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung Kritik geübt und die Krankenkassen und Medizinischen Dienste aufgefordert, alle Missstände offenzulegen. „42 Prozent der Menschen in Pflegeheimen leben unter freiheitsentziehenden Maßnahmen“, sagte Vorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur dpa. Eine Sprecherin des MDK wies diese Zahl umgehend zurück. „Nach unseren Ergebnissen werden bei 20 Prozent der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen freiheitsentziehende Maßnehmen angewendet“, sagte sie der dpa. Allerdings fehle in etwa jedem zehnten Fall die erforderliche Genehmigung.
 
Grundlage des Berichts sind die Qualitätsprüfungen des MDK zwischen 1. Juli 2009 und 31. Dezember 2010, mehr als 8.000 in stationären und rund 7.800 in ambulanten Pflegeeinrichtungen. Die MDK-Prüfer untersuchten den Zustand von rund 62.000 PflegeheimbewohnerInnen und rund 45.000 ambulant versorgten Pflegebedürftigen, prüften die Maßnahmen und befragten nach der Versorgungssituation.
 
Quelle: bibliomed.de
 
 
20.11.2011

Pflegereform

Pflegebeirat äußert Kritik
 
„Wir kennen die Rahmenbedingungen noch nicht und brauchen weitere Gespräche mit dem Gesundheitsminister“, so Gohde. Der Pflegebeirat war von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) beauftragt worden, Vorschläge zur Festlegung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs auszuarbeiten.
Neben den Oppositionsparteien hatten unter anderem Verbände wie das Diakonische Werk und der Deutsche Pflegerat Bahrs Pläne kritisiert.

Quelle: bibliomed.de
 
 
08.10.2011

Fukushima

Massen-Untersuchung für Kinder gestartet
 
Gefordert wurde die Massen-Untersuchung von Eltern aus der Region: einerseits aufgrund der Tatsache, dass nach dem Atomunglück von Tschernobyl im Jahr 1986 zahlreiche Fälle von Schilddrüsenerkrankungen bekannt geworden waren; andererseits aufgrund eines kürzlich veröffentlichten Gutachtens von Ärzten aus Fukushima. Dieses ergab, dass bei zehn von 130 in Sicherheit gebrachten Kindern hormonelle und andere Unregelmäßigkeiten in der Schilddrüse festgestellt wurden. Bekannt ist, dass Schilddrüsen junger Menschen wesentlich anfälliger für Krebs sind als die Organe Erwachsener.

Als „großen Fortschritt“ feierte die japanische Regierung Ende September die Aufhebung der Evakuierungsempfehlung für Gebiete im Umkreis zwischen 20 und 30 Kilometern um das havarierte Kernkraftwerk. Eine Sperrzone im Umkreis von 20 Kilometern bleibt weiterhin erhalten. Die Regierung werde geflohenen Menschen helfen, sicher wieder zurückzukehren, sagte der zuständige Minister Goshi Hosono. Da die radiologische Belastung in der Evakuierungszone inzwischen gesunken ist, müssen die japanischen Behörden zu befürchtende gesundheitliche Gefahren gegen die psychologischen Folgen einer dauerhaften Evakuierung abwägen.

Quelle: Zeit Online
 
 
26.09.2011

Präimplantationsdiagnostik

Bundesrat bestätigt Neuregelung der PID
 
Besteht aufgrund genetischer Vorbelastung ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Erbkrankheiten, eine Tot- oder Frühgeburt, darf nach der neuen Regelung eine PID vorgenommen werden. Zuvor ist eine umfassende Aufklärung verpflichtend. Darüber hinaus bedarf es der Zustimmung einer interdisziplinär zusammengesetzten Ethikkommission. Weitere Details sollen in einer Rechtsverordnung geregelt werden. Sollte Bundespräsident Christian Wulff (CDU) keine Einwände haben, ist mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt im Oktober zu rechnen.

Quellen: aerzteblatt.de, aerztezeitung.de
 
 
 
 
 
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