Dr. med. Mabuse - Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe

 
 
Schriftzug Dr. med. Mabuse

               kritisch – unabhängig – berufsübergreifend – sozial

Dr. med. Mabuse: Niemand bohrt besser in den Nerven des Gesundheitswesens

 

Gesundheitsberufe im Gespräch: für ein besseres Gesundheitswesen


In Dr. med. Mabuse lesen Sie alle zwei Monate:
  • Kritisches zur Gesundheitspolitik
  • Neues zu den Entwicklungen in den Gesundheitsberufen
  • Streitbares zu medizinischen und pflegerischen, zu ethischen und sozialen, zu praxisbezogenen und theoretischen Themen
  • Authentisches aus Ausbildung und Berufsalltag von Ihren KollegInnen
  • Visionäres zu einem humanen und solidarischen Gesundheitssystem von morgen, für Professionelle und PatientInnen
*** Beruflich Pflegende können sich für das Abonnement des Dr. med. Mabuse drei Fortbildungspunkte anrechnen lassen. Wie das geht, erfahren Sie hier. ***

 

Dr. med. Mabuse Nr. 197 (3/2012) ist neu erschienen!

Termine

 
 
24. Mai 2012 in Berlin
Personalisierte Medizin – der Patient als Nutznießer/Opfer?

Jahrestagung des Deutschen Ethikrates
 
Die Entwicklung und Anwendung von Medikamenten und Therapien erfolgte bisher nach dem Prinzip „one fits all“ überwiegend für recht große Gruppen von PatientInnen. Die sogenannte personalisierte Medizin nährt nun die Hoffnung auf gezielte und effektive Behandlungsstrategien für den einzelnen Patienten unter Vermeidung belastender Nebenwirkungen. So begrüßenswert dies ist, so laut sind auch die Zweifel und Fragen: Nutzt die personalisierte Medizin dem Patienten? Kann in Zukunft jeder Patient die wirksamste Therapie erhalten?
 

News

 
 
USA
HIV-Arznei zur Prophylaxe empfohlen
 
US-Mediziner sollen künftig das HIV-Medikament Truvada auch an gesunde Menschen verschreiben dürfen. EIn einflussreicher Expertenausschuss hat vorige Woche der US-Zulassungs- behörde Food and Drug Administration (FDA) die HIV-Arznei zur Präventions- prophylaxe empfohlen. Stimmt die FDA zu, könnte damit erstmals ein HIV-Mittel präventiv an nicht infizierte Personen verordnet werden. Eine endgültige Entscheidung wird bis zum 15. Juni 2012 erwartet.
 
 
 
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