Descendants of Survivors of Nazi Persecution
Hrsg.: Adina Dymczyk / Thorsten Fehlberg / Jost Rebentisch

As is well known, traumata can be passed from one generation to the next; and hardly any other group is so affected by this phenomenon as the descendants of those persecuted by the Nazis. Yet, how exactly does

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this transfer take place? What role do family traditions and continued social practices play? Might genetics play a role? Furthermore, can this cycle at all be broken?The descendants of those persecuted by the Nazis can draw on unique resources and skills. They make significant contributions to political and social confrontations with the Nazi era, and they work for the welfare of the survivors. Many are active in political education and advocate for an appropriate culture of remembrance. In a time of increasing right-wing populism, their views are indispensable.This publication was made possible with support from the German Federal Ministry for Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth.

32,95 €
Zur Entwicklung der Pflegewissenschaft
Ingeborg Löser-Priester

Berufliche Pflege wurde über ein Jahrhundert lang praktisch ausgeübt, ohne einen Bezug zur Wissenschaft zu haben. Erste Anstöße zur Akademisierung in Deutschland gingen in der 1970er-Jahren zunächst von einzeln

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en Pionierinnen aus. Ihr Engagement war wegbereitend für die Entwicklung der Pflegewissenschaft und prägend für die Professionalisierung des Berufsstandes. Die Autorin lässt in diesem Buch die Pionierinnen selbst zu Wort kommen und von ihrem beruflichen Werdegang, von Herausforderungen und Erfahrungen beim Aufbau und der Institutionalisierung der Pflegewissenschaft berichten. Das Buch ist ein Beitrag zur Professionsgeschichte der Pflegeberufe und gleichzeitig eine Würdigung der Lebensleistungen dieser Frauen.

44,95 €
Sterbehilfe als Sozialtechnologie
Ludger Fittkau

Die Sterbehilfe hat seit ihrer „Erfindung" am Ende des 19. Jahrhunderts ein doppeltes Gesicht: Zum einen soll sie dem Einzelnen die Kontrolle über das Sterbegeschehen und den Todeszeitpunkt geben. Zum anderen b

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ietet sie der Gesellschaft die Möglichkeit einer „biologischen Politik" (Schallmayer): Es geht im Sterbehilfediskurs von Beginn an um politische Ökonomie, beispielsweise um Ressourcenpolitik im Gesundheitssystem - das ist ein zentraler Befund des Buches. Ökonomen und Biologen waren die ersten, die ein „Recht" auf Sterbehilfe propagierten - im Kontext einer sozialhygienschen Bewegung, die an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert Wissenschaft und Gesellschaft, aber auch die Politik quer durch alle politischen Lager erfasste.Das „Doppelgesicht" der Sterbehilfe hat sich bis heute nicht verändert. Das Buch zeigt: Wo die „Freiheit" des Einzelnen propagiert wird, fremde Hilfe für die eigene Sterbekontrolle in Anspruch zu nehmen, sind auch Überlegungen zur Bevölkerungsentwicklung, zu Budgetbelastungen durch Altersdemente oder psychisch Kranke nicht weit. In der Praxis stimmen die organisierten Interessen lebensmüder Individuen, die nicht selbst Hand an sich legen wollen, mit den Zielen moderner Verfechter einer „biologischen Politik" überein. Das macht die Sterbehilfe heute wieder zunehmend zu einer wirksamen Sozialtechnologie.

35,00 €
Ein Kinderfachbuch über Epilepsie
Schirin Homeier / Christine Jüngling

Als Leon gerade ein Referat über Hunde, seine Lieblingstiere, hält, steht er plötzlich bewegungslos und mit starrem Blick da. Seine Lehrerin und Mitschüler wundern sich, doch nach ein paar Sekunden spricht Leon

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einfach weiter. Er selbst hat von seinem Aussetzer nichts mitbekommen und merkt nur, dass ihn alle so komisch anschauen. Weil seine Mutter schon häufiger das Gefühl hatte, dass Leon abwesend wirkt, geht sie mit ihm zum Arzt. Und der kann Leon endlich sagen, was los ist: Er hat Epilepsie.Bei der Absence-Epilepsie, von der Leon betroffen ist, handelt es sich um die häufigste Epilepsie-Form bei Kindern und Jugendlichen. In diesem Kinderfachbuch wird erklärt, in welchen Formen Epilepsie auftreten und wie man im Alltag damit umgehen kann. Im anschließenden Fachteil für Eltern und ErzieherInnen erläutert Norbert van Kampen vom Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg Hintergründe zur Krankheit, erste Hilfe bei einem Anfall sowie Therapiemöglichkeiten.

16,95 €
Ein Kinderfachbuch über Alkoholprobleme
Paula Kuitunen

Als Danis Papa arbeitslos wird, ziehen kurz darauf komische Gestalten in die Wohnung ein. Erst ist nur eine da, aber bald sind sie überall: die Dosenmonster. Je mehr Papa trinkt, desto mehr fehlt ihm die Energi

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e, sich um seinen Sohn zu kümmern. So sehr Dani sich auch bemüht – alleine schafft er es nicht, die Dosenmonster zu vertreiben. Zum Glück weiß Tante Julia, was zu tun ist.Das Buch zum Thema Alkoholabhängigkeit soll als Türöffner für Gespräche dienen und Mut machen, den Dosenmonstern den Kampf anzusagen. Fachliche Ratschläge dazu gibt der Psychologe Sören Kuitunen-Paul im Anschluss an die Bildergeschichte. Für Kinder ab 6 Jahren.

16,95 €
Eine Handreichung für die Bewältigung der häuslichen Pflegesituation
Hrsg.: Pflege e. V.

Diese Informationsbroschüre soll PatientInnen und ihre Angehörigen in der Übergangszeit vom Krankenhaus in die häusliche Pflege begleiten, indem Vorstellungen davon vermittelt werden, wie es nach der Entlassung

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zu Hause weitergehen kann. In den vergangenen Jahren sind viele Hilfsangebote entstanden, umeine – meist längerfristige – Pflegesituation zu bewältigen. Dieses Buch informiert über Pflegegeld, ambulante Pflegedienste, Anlaufstellen und Tagespflegeeinrichtungen, Wohnraumanpassung und Pflegehilfsmittel sowie viele weitere Unterstützungen.

14,95 €
Eine Analyse relevanter Faktoren
Andrea Bosch

In Deutschland variieren die Kaiserschnittraten in den einzelnen geburtshilflichen Abteilungen erheblich. Die möglichen Gründe für solche Unterschiede wurden in zahlreichen Veröffentlichungen untersucht. Dabei

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wurde festgestellt, dass die Vorgehensweisen der GeburtshelferInnen einen erheblichen Einfluss haben.Diese Arbeit geht der Frage nach, wie es in manchen Kreißsälen gelingt, Kaiserschnitte zu vermeiden. In Experteninterviews benennen Hebammen, GeburtshelferInnen und ÄrztInnen die aus ihrer Sicht relevanten Faktoren, die es ihnen ermöglichen, möglichst vielen Kindern ohne Operation auf die Welt zu helfen.

22,95 €
Ein Ratgeber zum Umgang mit unerfülltem Kinderwunsch
Miriam Funk

Wer sich ein Kind wünscht, bekommt eins. Leider sieht die Realität für jedes zehnte Paar in Deutschland anders aus. Ungewollte Kinderlosigkeit ist so elementar, dass sie die Menschen in ihrem Innersten trifft.

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Sie müssen sich ihren Wünschen und Sehnsüchten stellen, sich neuen Lebenswegen öffnen. Die Verarbeitung der Trauer über den unerfüllten Kinderwunsch ist wichtig, denn Betroffene werden ständig damit konfrontiert.Warum ist das Leid in Bezug auf ungewollte Kinderlosigkeit so groß? Warum wird so wenig darüber gesprochen? Wie verändert sich das eigene Leben durch den unerfüllten Kinderwunsch? Dieses Buch gibt mögliche Antworten auf diese und andere Fragen. Dazu hat die Autorin über 60 Menschen interviewt, die aus den unterschiedlichsten Gründen ungewollt kinderlos sind. Ihre Antworten zeigen die verschiedenen Gefühlswelten und Verarbeitungsstrategien auf.InhaltsverzeichnisLeseprobe:Das Thema unerfüllter Kinderwunsch betrifft viele Menschen – viel mehr, als es auf den ersten Blick aussehen mag. Es ist eine Thematik, die viele Emotionen hervorruft, allen voran Trauer und Abschiednehmen. Trauer und Abschiednehmen waren bereits zentrale Bestandteile meines ersten Buches „Tabuthema Fehlgeburt“. Dieses Buch beschäftigt sich ebenfalls damit, wie man mit dieser Situation umgehen kann. Ich habe Menschen befragt, die sich dem unerfüllten Kinderwunsch stellen und sich mit ihm arrangieren müssen, denn man muss erst lernen, diese Situation zu akzeptieren. Viele Frauen und Männer sind zudem gleichzeitig von den Themen Fehlgeburt und ungewollter Kinderlosigkeit betroffen – ich bin eine von ihnen.Menschen haben mir erzählt, wie sie mit dem Thema umgehen – für sich selbst und nach außen. Denn über ungewollte Kinderlosigkeit wird in der Öffentlichkeit kaum gesprochen, obwohl so viele Menschen betroffen sind. Nicht überall treffen sie auf Verständnis und sie müssen sich oft rechtfertigen, warum sie keine Kinder haben, obwohl sie das Thema, welches ein ganz persönliches ist, nicht an

16,95 €
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