Immunologische und thrombophile Ursachen für Präeklampsie und HELLP-Syndrom

 
Immunologische und thrombophile Ursachen für Präeklampsie und HELLP-Syndrom
Sabine Föhl-Kuse
Immunologische und thrombophile Ursachen für Präeklampsie und HELLP-Syndrom
13,20 EUR
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Immunologische und thrombophile Ursachen für Präeklampsie und HELLP-Syndrom
56 Seiten
AG Gestose-Frauen e.V.
2016
 
Bestellnr.: 33263
ISBN: 9783936060171
 
Inhaltsbeschreibung:
Wenn Präeklampsie und HELLP-Syndrom vor der 34. Schwangerschaftswoche auftreten, liegen oft chronische Erkrankungen oder Störungen als Ursachen zu Grunde. Eine oder mehrere Störungen aus dem Bereich der Immunologie und der Blutgerinnung bzw. Thromboserisiken erhöhen das Wiederholungsrisiko erheblich und sollten daher unbedingt vor Eintritt weiterer Schwangerschaften abgeklärt werden. In diesem Buch werden die wichtigsten Gerinnungsfaktoren und Immunfaktoren vorgestellt, die derzeit im Zusammenhang mit hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen bekannt sind.

Die Behandlungsempfehlungen für weitere Schwangerschaften werden auf den individuellen Befunden basieren. Routinemäßig sollte hier ASS in niedrigen Dosierungen zum Einsatz kommen, oft werden niedermolekulare Heparine notwendig und in seltenen Fällen zusätzlich auch Immunoglobuline. Die Autoren haben die komplizierten Grundlagen und Zusammenhänge so einfach wie möglich dargestellt. Das soll Frauen mit besonders frühen und schweren Krankheitsverläufen wichtige Information zur Verminderung des Wiederholungsrisikos bieten.

 
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Wenn Präeklampsie und HELLP-Syndrom vor der 34. Schwangerschaftswoche auftreten, liegen oft chronische Erkrankungen oder Störungen als Ursachen zu Grunde. Eine oder mehrere Störungen aus dem Bereich der Immunologie und der Blutgerinnung bzw. Thromboserisiken erhöhen das Wiederholungsrisiko erheblich und sollten daher unbedingt vor Eintritt weiterer Schwangerschaften abgeklärt werden. In diesem Buch werden die wichtigsten Gerinnungsfaktoren und Immunfaktoren vorgestellt, die derzeit im Zusammenhang mit hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen bekannt sind.

Die Behandlungsempfehlungen für weitere Schwangerschaften werden auf den individuellen Befunden basieren. Routinemäßig sollte hier ASS in niedrigen Dosierungen zum Einsatz kommen, oft werden niedermolekulare Heparine notwendig und in seltenen Fällen zusätzlich auch Immunoglobuline. Die Autoren haben die komplizierten Grundlagen und Zusammenhänge so einfach wie möglich dargestellt. Das soll Frauen mit besonders frühen und schweren Krankheitsverläufen wichtige Information zur Verminderung des Wiederholungsrisikos bieten.

 
 
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