Drache und Schlange - die heiligen Tiere der Göttin

 
Drache und Schlange - die heiligen Tiere der Göttin
Edith Marmon
Drache und Schlange - die heiligen Tiere der Göttin
Eine Wieder-Aneignung ursprünglicher weiblicher Symbole
17,00 EUR
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Drache und Schlange - die heiligen Tiere der Göttin
Einbandart: Kartoniert /Broschiert
139 Seiten
Goettert Christel Verlag
2013
 
Bestellnr.: 17971
ISBN: 9783939623410
 
Inhaltsbeschreibung:
Chaosdrache und Schlange gehören zu den ältesten Symbolen der Menschheit. Sie waren Bestandteile der ersten Schöpfungsmythologien und genossen in frühgeschichtlicher Zeit eine hohe Verehrung. Sie symbolisierten die Ur-Mutter im Ur-Ozean, die aus dem Chaos alle Wesen schuf. Später tauchten sie als heilige Tiere vielgestaltiger Göttinnen auf, standen für die Göttin selbst oder waren ihr Zeichen. Doch mit der Entstehung patriarchaler Kulturformen wurde die weibliche Schöpfergöttin von männlichen Göttern verdrängt, verfolgt oder sogar getötet ¿ analog zur Abwertung der Frau und des Weiblichen. Aus den heiligen Tieren der Göttin wurden Symbole des Bösen, ihre einst positiven Kräfte gingen der Gesellschaft verloren. Und Frauen wurden durch diese Ächtung von ihren ursprünglichen Werten, für die diese Symboltiere standen, abgespalten. Anhand eines Märchens, das diesen Übergang zum patriarchalen Denken verdeutlicht, und mit zahlreichen kulturgeschichtlichen Zeugnissen macht dieses Buch Frauen mit ihren ältesten Symboltieren erneut vertraut ¿ um einen Zugang zu verschütteten spirituellen Kraftquellen zu eröffnen. An Traumbeispielen, Reflexionen und kurzen Sequenzen aus Therapiegesprächen zeigt die Psychotherapeutin, was deren Integration für die Bewältigung des Alltages von Frauen bedeuten kann.
 
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Chaosdrache und Schlange gehören zu den ältesten Symbolen der Menschheit. Sie waren Bestandteile der ersten Schöpfungsmythologien und genossen in frühgeschichtlicher Zeit eine hohe Verehrung. Sie symbolisierten die Ur-Mutter im Ur-Ozean, die aus dem Chaos alle Wesen schuf. Später tauchten sie als heilige Tiere vielgestaltiger Göttinnen auf, standen für die Göttin selbst oder waren ihr Zeichen. Doch mit der Entstehung patriarchaler Kulturformen wurde die weibliche Schöpfergöttin von männlichen Göttern verdrängt, verfolgt oder sogar getötet ¿ analog zur Abwertung der Frau und des Weiblichen. Aus den heiligen Tieren der Göttin wurden Symbole des Bösen, ihre einst positiven Kräfte gingen der Gesellschaft verloren. Und Frauen wurden durch diese Ächtung von ihren ursprünglichen Werten, für die diese Symboltiere standen, abgespalten. Anhand eines Märchens, das diesen Übergang zum patriarchalen Denken verdeutlicht, und mit zahlreichen kulturgeschichtlichen Zeugnissen macht dieses Buch Frauen mit ihren ältesten Symboltieren erneut vertraut ¿ um einen Zugang zu verschütteten spirituellen Kraftquellen zu eröffnen. An Traumbeispielen, Reflexionen und kurzen Sequenzen aus Therapiegesprächen zeigt die Psychotherapeutin, was deren Integration für die Bewältigung des Alltages von Frauen bedeuten kann.
 
 
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