Wenn Kinder krank werden (E-Book/EPUB)

 
Wenn Kinder krank werden (E-Book/EPUB)
Hans Hopf
Wenn Kinder krank werden (E-Book/EPUB)
Eine kleine Psychosomatik von Husten, Schnupfen, Heiserkeit
12,99 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Wenn Kinder krank werden (E-Book/EPUB)
Einbandart: E-Book
180 Seiten
Mabuse
2016
 
Bestellnr.: 202255
ISBN: 9783863212551
 
Inhaltsbeschreibung:
Wenn Kinder an Fieber, Durchfall, einer Infektion oder an Schlafstörungen leiden, denken wir zunächst an alte Hausmittel, an wirksame Medikamente und erhoffen schnelle Hilfe durch einen Besuch beim Arzt. Manchmal ist eine Krankheit aber auch ein Hinweis auf Entwicklungsschwierigkeiten des Kindes oder Ausdruck von Konflikten im sozialen Umfeld.
Die Fallgeschichten des erfahrenen Kinderpsychoanalytikers Hans Hopf sensibilisieren Eltern und ErzieherInnen für solche Zusammenhänge, die aus unserem Erziehungsalltag oft ausgeklammert werden. Das Buch zeigt uns, wie wir lernen, genauer in das Kind hineinzuhorchen und seine Erkrankungen besser zu verstehen.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1. Kranke Kinder sind wieder ganz kleine Kinder 11
"Wenn doch der Arzt schon da wäre . . ." . . . . . . . 15
Konflikte als Krankheitshintergrund . . . . . . . . . . 22
Die Schwierigkeit, Konflikte wahrzunehmen . . . 27
Soll Regression unterstützt werden? . . . . . . . . . . 33
2. Essstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Pascal will nicht essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Gründe für Appetitlosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Dick ist hässlich - schlank ist schön . . . . . . . . . . 53
Pauls Heißhunger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Leon wird verwöhnt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
3. Erkältungskrankheiten, Mandelentzündung,
Bronchitis, Erbrechen, Durchfall . . . . . . . . . . . . 61
Melanies Halsentzündung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Rainers Bronchitis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Steffens "Schiss" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Daniels Erkältung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Thomas' Angina . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Michaels Erbrechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
4. Schlafstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Angstträume stören den Schlaf . . . . . . . . . . . . . . 95
Dieter fühlt sich wie gelähmt . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Zwei nächtliche Ruhestörungen . . . . . . . . . . . . . 107
Veronika lernt allein zu schlafen . . . . . . . . . . . . . 112
Einschlafen heißt Vertrauen haben . . . . . . . . . . . 116
5. Unfälle sind nicht immer Zufälle . . . . . . . . . . . . 119
6. Ins Krankenhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Strafe und Liebesverlust . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Schmerzhafte Erfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Matthias muss ins Krankenhaus . . . . . . . . . . . . . 140
Krankheit als Feind oder auch als Chance? . . . . 154
7. Warum sich Jungen so gerne bewegen und
Mädchen lieber träumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
8. Von Pflege und der häuslichen Atmosphäre . . . 172
Streng oder nachgiebig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Für dieses Buch verwendete Literatur . . . . . . . . . . 178
Empfehlenswerte weiterführende Literatur . . . . . . 179
Empfehlenswerte Internetadressen . . . . . . . . . . . . 180
Zum Autor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181

 
Mehr Titel aus:
Wenn Kinder an Fieber, Durchfall, einer Infektion oder an Schlafstörungen leiden, denken wir zunächst an alte Hausmittel, an wirksame Medikamente und erhoffen schnelle Hilfe durch einen Besuch beim Arzt. Manchmal ist eine Krankheit aber auch ein Hinweis auf Entwicklungsschwierigkeiten des Kindes oder Ausdruck von Konflikten im sozialen Umfeld.
Die Fallgeschichten des erfahrenen Kinderpsychoanalytikers Hans Hopf sensibilisieren Eltern und ErzieherInnen für solche Zusammenhänge, die aus unserem Erziehungsalltag oft ausgeklammert werden. Das Buch zeigt uns, wie wir lernen, genauer in das Kind hineinzuhorchen und seine Erkrankungen besser zu verstehen.

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Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
1. Kranke Kinder sind wieder ganz kleine Kinder 11
"Wenn doch der Arzt schon da wäre . . ." . . . . . . . 15
Konflikte als Krankheitshintergrund . . . . . . . . . . 22
Die Schwierigkeit, Konflikte wahrzunehmen . . . 27
Soll Regression unterstützt werden? . . . . . . . . . . 33
2. Essstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Pascal will nicht essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Gründe für Appetitlosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Dick ist hässlich - schlank ist schön . . . . . . . . . . 53
Pauls Heißhunger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Leon wird verwöhnt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
3. Erkältungskrankheiten, Mandelentzündung,
Bronchitis, Erbrechen, Durchfall . . . . . . . . . . . . 61
Melanies Halsentzündung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Rainers Bronchitis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Steffens "Schiss" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Daniels Erkältung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Thomas' Angina . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Michaels Erbrechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
4. Schlafstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Angstträume stören den Schlaf . . . . . . . . . . . . . . 95
Dieter fühlt sich wie gelähmt . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Zwei nächtliche Ruhestörungen . . . . . . . . . . . . . 107
Veronika lernt allein zu schlafen . . . . . . . . . . . . . 112
Einschlafen heißt Vertrauen haben . . . . . . . . . . . 116
5. Unfälle sind nicht immer Zufälle . . . . . . . . . . . . 119
6. Ins Krankenhaus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Strafe und Liebesverlust . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Schmerzhafte Erfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Matthias muss ins Krankenhaus . . . . . . . . . . . . . 140
Krankheit als Feind oder auch als Chance? . . . . 154
7. Warum sich Jungen so gerne bewegen und
Mädchen lieber träumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
8. Von Pflege und der häuslichen Atmosphäre . . . 172
Streng oder nachgiebig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
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Hans Hopf
Hans Hopf, Dr., geb. 1942, ist Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut. Wissenschaftliche Veröffentlichungen mit den Schwerpunkten Aggression, Traum und spezielle Neurosenlehre bei Kindern und Jugendlichen; Gutachter für ambulante tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen. Gründungsvorstand und tätig als Dozent und Kontrollanalytiker an den Psychoanalytischen Instituten Stuttgart und Würzburg. Im Mabuse-Verlag erschien bereits "Wenn Kinder krank werden?" und "Kinderträume verstehen".
 
 
 
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