Kinderträume verstehen (E-Book/PDF)

 
Kinderträume verstehen (E-Book/PDF)
Hans Hopf
Kinderträume verstehen (E-Book/PDF)
12,99 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Kinderträume verstehen (E-Book/PDF)
Einbandart: E-Book
217 Seiten
Auflage: 2
Mabuse
2016
 
Bestellnr.: 202297
ISBN: 9783863212971
 
Inhaltsbeschreibung:
Träume sind keine Schäume! Und weil alle Kinder träumen, können Eltern, Erzieherinnen und Lehrer an den Traumerzählungen erkennen, welche kleinen und manchmal auch großen Probleme da zu bewältigen sind. Der erfahrene Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Hans Hopf zeigt an zahlreichen Beispielen und ihrer behutsamen Interpretation: Selbst ohne Kenntnis psychologischer Theorien können Erwachsene mit den kindlichen Traumbildern umgehen – vorausgesetzt, sie sind bereit, sich in die Träume einzufühlen.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort - 9
Kapitel I
Was die Träume der Kinder in den ersten sechs Lebensjahren gemeinsam haben - 13
Kapitel II
Die Träume der Zwei- bis Dreijährigen - 19
Lena hat jetzt eine Schwester - 19
Michael will größer werden und hat Angst davor - 23
Träume erzählen von Konflikten, und sie helfen uns verstehen - 31
Von Riesen und Räubern, Krokodilen und Schlangen: Christian und Melanie träumen
vom kleinen Unterschied - 35
Von der Sexualität der Kinder in den ersten sechs Lebensjahren - 42
Kapitel III
Die Träume der Vier- bis Sechsjährigen - 47
Eva und das Fasstier - 47
Steffi erfüllt sich einen Wunsch - 54
Uli ist so trotzig - 59
Melanie hat einen „bösen" Traum - 64
Im Traum das Zimmer leer geräumt - 68
Junge werden – Zwischen grandiosen Phantasien und Ängsten - 71
Abschließende Gedanken zu den Träumen der Vorschulkinder - 75
Kapitel IV
Die Träume der Sieben- bis Zehnjährigen - 79
Zentrale Konflikte zwischen dem siebten und zehnten Lebensjahr - 79
Lukas muss sich durchsetzen! - 82
Gute Mutter – böse Mutter oder „Kinder brauchen Märchen" - 87
Gudrun und der „Traumsammler" - 92
Bens Angsttraum – Signal eines ungelösten Problems - 96
„Vater als Schicksal" - 101
Abschließende Gedanken zu den Träumen der Schulkinder - 105
Wie Eltern mit den Träumen ihrer Kinder umgehen können - 106
Kapitel V
Die Träume der Heranwachsenden - 111
Zentrale Konflikte während der Vorpubertät und der Pubertät - 111
Die Träume der Elf- bis Dreizehnjährigen – Ende der Kindheit - 115
Wie der Lehrer mit den Träumen umgehen kann - 118
Luis träumt von einem Film - 119
„Germany's Next Topmodel" - 121
Die Träume der Vierzehn- bis Sechzehnjährigen - 123
Einbruch der Sexualität - 124
Rosemarys Baby und Gelee-Einkochen - 125
Den Hausmeister eingewickelt - 130
Aladin und die Wunderlampe oder Lust und Ablösung - 131
Wünsche und Wahrheiten im Traum: Fatma und die Dracula-Familie - 136
Abschließende Gedanken zu den Träumen der Heranwachsenden - 143
Lernstörungen und ihre Hintergründe – Träume migrantischer Schüler - 145
Kapitel VI
Erwachsene erinnern sich an Träume ihrer Kindheit - 161
Kapitel VII
Was weiß die Wissenschaft von den Träumen der Kinder und Jugendlichen - 171
Traum, Tagtraum und Phantasie – Wie Kinder nächtliche Träume berichten - 171
Psychologische Funktionen des Traumes -173
Ergebnisse der Schlafforschung - 178
Ergebnisse der experimentellen Traumforschung bei Kindern und Jugendlichen - 180
Kindliche Konflikte im Spiegel der Träume
und wie Eltern und Erzieher damit umgehen können - 185
Häufig vorkommende Traumtypen - 188
Kapitel VIII
Geschlechtsunterschiede in den Träumen von Kindern - 195
Bisherige Untersuchungen über Geschlechtsunterschiede in den Träumen - 196
Eine eigene Untersuchung - 198
Anhang
Glossar - 207
Buchempfehlungen zum Weiterlesen für Eltern - 211
Literaturverzeichnis - 211

 
Träume sind keine Schäume! Und weil alle Kinder träumen, können Eltern, Erzieherinnen und Lehrer an den Traumerzählungen erkennen, welche kleinen und manchmal auch großen Probleme da zu bewältigen sind. Der erfahrene Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Hans Hopf zeigt an zahlreichen Beispielen und ihrer behutsamen Interpretation: Selbst ohne Kenntnis psychologischer Theorien können Erwachsene mit den kindlichen Traumbildern umgehen – vorausgesetzt, sie sind bereit, sich in die Träume einzufühlen.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort - 9
Kapitel I
Was die Träume der Kinder in den ersten sechs Lebensjahren gemeinsam haben - 13
Kapitel II
Die Träume der Zwei- bis Dreijährigen - 19
Lena hat jetzt eine Schwester - 19
Michael will größer werden und hat Angst davor - 23
Träume erzählen von Konflikten, und sie helfen uns verstehen - 31
Von Riesen und Räubern, Krokodilen und Schlangen: Christian und Melanie träumen
vom kleinen Unterschied - 35
Von der Sexualität der Kinder in den ersten sechs Lebensjahren - 42
Kapitel III
Die Träume der Vier- bis Sechsjährigen - 47
Eva und das Fasstier - 47
Steffi erfüllt sich einen Wunsch - 54
Uli ist so trotzig - 59
Melanie hat einen „bösen" Traum - 64
Im Traum das Zimmer leer geräumt - 68
Junge werden – Zwischen grandiosen Phantasien und Ängsten - 71
Abschließende Gedanken zu den Träumen der Vorschulkinder - 75
Kapitel IV
Die Träume der Sieben- bis Zehnjährigen - 79
Zentrale Konflikte zwischen dem siebten und zehnten Lebensjahr - 79
Lukas muss sich durchsetzen! - 82
Gute Mutter – böse Mutter oder „Kinder brauchen Märchen" - 87
Gudrun und der „Traumsammler" - 92
Bens Angsttraum – Signal eines ungelösten Problems - 96
„Vater als Schicksal" - 101
Abschließende Gedanken zu den Träumen der Schulkinder - 105
Wie Eltern mit den Träumen ihrer Kinder umgehen können - 106
Kapitel V
Die Träume der Heranwachsenden - 111
Zentrale Konflikte während der Vorpubertät und der Pubertät - 111
Die Träume der Elf- bis Dreizehnjährigen – Ende der Kindheit - 115
Wie der Lehrer mit den Träumen umgehen kann - 118
Luis träumt von einem Film - 119
„Germany's Next Topmodel" - 121
Die Träume der Vierzehn- bis Sechzehnjährigen - 123
Einbruch der Sexualität - 124
Rosemarys Baby und Gelee-Einkochen - 125
Den Hausmeister eingewickelt - 130
Aladin und die Wunderlampe oder Lust und Ablösung - 131
Wünsche und Wahrheiten im Traum: Fatma und die Dracula-Familie - 136
Abschließende Gedanken zu den Träumen der Heranwachsenden - 143
Lernstörungen und ihre Hintergründe – Träume migrantischer Schüler - 145
Kapitel VI
Erwachsene erinnern sich an Träume ihrer Kindheit - 161
Kapitel VII
Was weiß die Wissenschaft von den Träumen der Kinder und Jugendlichen - 171
Traum, Tagtraum und Phantasie – Wie Kinder nächtliche Träume berichten - 171
Psychologische Funktionen des Traumes -173
Ergebnisse der Schlafforschung - 178
Ergebnisse der experimentellen Traumforschung bei Kindern und Jugendlichen - 180
Kindliche Konflikte im Spiegel der Träume
und wie Eltern und Erzieher damit umgehen können - 185
Häufig vorkommende Traumtypen - 188
Kapitel VIII
Geschlechtsunterschiede in den Träumen von Kindern - 195
Bisherige Untersuchungen über Geschlechtsunterschiede in den Träumen - 196
Eine eigene Untersuchung - 198
Anhang
Glossar - 207
Buchempfehlungen zum Weiterlesen für Eltern - 211
Literaturverzeichnis - 211

 
Hans Hopf
Dr. Hans Hopf, geb. 1942, ist Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut. Außerdem arbeitet er als Gutachter für ambulante tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen. Im Mabuse-Verlag erschienen von ihm bereits „Wenn Kinder krank werden?“, „Kinderträume verstehen“ und „Aggression in psychodynamischen Therapien mit Kindern und Jugendlichen“.

 
 
 
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