Das ist jetzt das erste Mal, dass ich darüber rede ...

 
Das ist jetzt das erste Mal, dass ich darüber rede ...
Sylvelyn Hähner-Rombach
Das ist jetzt das erste Mal, dass ich darüber rede ...
Zur Heimgeschichte der Gustav Werner Stiftung zum Bruderhaus und der Haus am Berg gGmbH 1945–1970
24,90 EUR
lieferbar
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Das ist jetzt das erste Mal, dass ich darüber rede ...
423 Seiten
Mabuse
2013
 
Bestellnr.: 202154
ISBN: 9783863211547
 
Inhaltsbeschreibung:
Spätestens seit der Veröffentlichung des Buches „Schläge im Namen des Herrn“ 2006 berichten die Medien regelmäßig über Fälle von Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung in Kinder- und Jugendheimen während der 1950er und 1960er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland.
Dies war Anlass für die BruderhausDiakonie Reutlingen, die damalige Lebens- und Arbeitssituation in ihren Heimen untersuchen zu lassen. Die hierfür ausgewerteten schriftlichen Quellen und 45 Interviews mit ehemaligen Heimbewohnerinnen und -bewohnern sowie Angestellten spiegeln ein breites Spektrum unterschiedlicher Erfahrungen. Sie zeigen aber auch, dass Kinder und Jugendliche in diesen Heimen teilweise sehr leidvolle Erfahrungen machen mussten.

Mit diesem Buch stellt sich die BruderhausDiakonie der Verantwortung für die Umstände im Heim und für das Leid der damaligen Bewohnerinnen und Bewohner. Die Autorin zeigt, welche Strukturen den beschriebenen Missständen Vorschub leisteten.

Rezensionen

»In der Summe eignet sich die Publikation […] durchaus für ein nicht-akademisches Publikum.« (N. Wohlfarth, Reutlinger Geschichtsblätter 55/2016)

 
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Spätestens seit der Veröffentlichung des Buches „Schläge im Namen des Herrn“ 2006 berichten die Medien regelmäßig über Fälle von Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung in Kinder- und Jugendheimen während der 1950er und 1960er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland.
Dies war Anlass für die BruderhausDiakonie Reutlingen, die damalige Lebens- und Arbeitssituation in ihren Heimen untersuchen zu lassen. Die hierfür ausgewerteten schriftlichen Quellen und 45 Interviews mit ehemaligen Heimbewohnerinnen und -bewohnern sowie Angestellten spiegeln ein breites Spektrum unterschiedlicher Erfahrungen. Sie zeigen aber auch, dass Kinder und Jugendliche in diesen Heimen teilweise sehr leidvolle Erfahrungen machen mussten.

Mit diesem Buch stellt sich die BruderhausDiakonie der Verantwortung für die Umstände im Heim und für das Leid der damaligen Bewohnerinnen und Bewohner. Die Autorin zeigt, welche Strukturen den beschriebenen Missständen Vorschub leisteten.

Rezensionen

»In der Summe eignet sich die Publikation […] durchaus für ein nicht-akademisches Publikum.« (N. Wohlfarth, Reutlinger Geschichtsblätter 55/2016)

 
Sylvelyn Hähner-Rombach
Sylvelyn Hähner-Rombach, geb. 1959, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart.
 
 
»In der Summe eignet sich die Publikation […] durchaus für ein nicht-akademisches Publikum.« (N. Wohlfarth, Reutlinger Geschichtsblätter 55/2016)
 
 
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