Stimmen zu Dr. med. Mabuse

 
 
„Niemand bohrt besser in den Nerven unseres Gesundheitswesens, so lange es dieses überhaupt noch gibt.“
(taz)

„Gesundheit ist die Vereinigung von revolutionärem Denken und realistischem Handeln. Dr. med. Mabuse ist der Chefdoktor der Gesundheitsbewegung. Seine kommunikative Lust hält das Medizinsystem lebendig und unsere Zukunft offen.“
(Ellis Huber, Ex-Präsident der Berliner Ärztekammer)

„Der Doktor aus Frankfurt am Main
Der lässt doch das Schreiben nicht sein.
Mabuse wird hundert,
was manchen wohl wundert,
ist er oft doch Anstoßes Stein.“
(Glückwunsch zur 100. Ausgabe von Dr. med. Mabuse von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)
 
"... wir sind immer sehr gespannt auf den neuen Mabuse. Und das nicht nur, weil Ihr immer wieder brisante gesundheitspolitische Themen spannend aufbereitet und damit wichtige Impulse für die politische Diskussion setzt.“
(Michaela Hoffmann, Redaktion der Sozialen Psychiatrie und Vorstand der DGSP)
 
„Dr. med. Mabuse setzt sich nun schon ein Vierteljahrhundert für eine Reform des Gesundheitswesens und für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen der im Gesundheitswesen Beschäftigten ein. Interdisziplinäres Handeln, gleichberechtigte Kooperation aller Beteiligten (inklusive Pflegekräfte und Patienten!) und die Betonung der psychosozialen Faktoren von Gesundheit und Krankheit sind ein durchgängiges Anliegen aller Beiträge.“
(Der Mensch)
 
 

„Gleichzeitig ist diese Vielfalt das, was Mabuse aus dem Einheitsbrei der Fachzeitschriften hervorhebt, ist sie doch das einzige deutsche Magazin im Gesundheitswesen, das sich als Medium aller dort Tätigen versteht, egal ob Ärztinnen, Pfleger, Hebammen oder Pflegeschüler. Jeder(r) kann sie lesen, viele dürfen darin schreiben. Es zählt das Anliegen, nicht der akademische Titel. Und so kommt es, dass Mabuse fast das einzige Forum ist, wo die von Hagens´sche Plaste- und Elaste-Show „Körperwelten“ ethisch kontrovers diskutiert wird; wo wir Pflegenden uns der Frage stellen müssen, ob unsere Pflege alter Frauen berücksichtigt, dass Hunderttausende von ihnen nach 1945 Vergewaltigungstraumata erlitten, und ob unsere unsensible Pflege das Trauma nicht vergrößert; wo eine Hebamme fragt, ob wir eigentlich damit umgehen können, wenn wir einen Fetocid wegen Behinderung des Föten durchführen bzw. dabei assistieren.
Die Beiträge, die ich aufmerksam, intellektuell genießend lese, fordern mich, beeinflussen mein Selbstbild als Pflegende, spornen mich an, mehr wissen und lernen zu wollen.“
(STATTZeitung. Politik, Kultur, Europa)

 

 

 
 
 

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