Aktuelle Ausgabe

 

Dr. med. Mabuse Nr. 239 (3/2019) ist neu erschienen!

In der aktuellen Ausgabe

 
 

Sprache übermittelt nicht nur Informationen. Gerade im Krankenhaus oder in Pflegeeinrichtungen lassen sich mit den richtigen Worten Ressourcen von PatientInnen mobilisieren. Worte können ein gutes Klima zwischen KollegInnen schaffen und Trost in schwierigen Situati­o­nen spenden. In diesem Sinne reflektieren unsere AutorInnen die Sprache in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens.

Blätterbare Leseprobe:

 

 

Im Schwerpunkt:

• „Ich lege Sie mal um“. Die Wirkung von Sprache im Gesundheitswesen
(Sandra Mantz)
• Mehr als nur Worte. Wie DolmetscherInnen Therapiegespräche unterstützen
(Barbara Abdallah-Steinkopff)
• Wenn plötzlich die Worte fehlen. Leben mit Aphasie (Christiane Mais)
• Sprache formt das Denken. Wie sich interprofessionelles Miteinander sprachlich abbildet (Christoph Müller)
• „Das Ziel ist in Sicht!“ Zur Rolle der Kommunikation in der Geburtshilfe (Elke Kötter)
• Die Achtsamkeit stärken. PatientInnen mit Sprache unterstützen
(Maren Asmussen-Clausen)
• Sprache. Bücher zum Weiterlesen

 

Zu aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen:

• Gesundes Aufwachsen ermöglichen. Kongress zu seelischer Gesundheit in der frühen Kindheit (Bettina Salis)
• Hebammen an die Hochschulen. Der Entwurf für ein neues Hebammengesetz liegt vor (Yvonne Bovermann)
• Namaste! Bericht von der Mabuse-Leserreise nach Nepal (Alice Gotzhein)
• Wahl oder Pflicht? Vorschläge zu Masern-Impfung und Organspende
(Wolfgang Wagner)
• Abschied von den Pflegenoten. Neue Qualitätsbeurteilungen für die stationäre Langzeitpflege (Klaus Wingenfeld)
• Immer wieder Rückschläge. Arzneimittelforschung bei Alzheimer-Demenz
(Gerd Glaeske)
• Gesundheit anderswo: Eine Oase der Menschlichkeit. Das segensreiche Wirken der Shanti Leprahilfe in Nepal (Annette Bopp)
• Mehr als nur das fünfte Rad am Wagen. Warum sich professionell Pflegende endlich von Fremdinteressen emanzipieren müssen (Yvonne Falckner und Paul-David Deike)
• Ärger auf Rezept. Die Verordnung von Cannabis ist für ÄrztInnen häufig noch schwierig (Oliver Tolmein)
• „Nicht wartezimmerfähig“. Medizinische Versorgung von armen und obdachlosen Menschen in Berlin (Monika Herrmann)
• Gesundheitsexperten von morgen: Es geht nicht ohne... Auswirkungen von Nasenspraymissbrauch (Janine Förtsch und Matthias Drossel)
• Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

 

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