Kongresse, Fortbildungen, Veranstaltungen

 

20. August 2019 in Hannover

Pflegetag Niedersachsen 2019
 

Seit drei Jahren ist der Pflegetag ein Pflichttermin für alle professionell Pflegende in Niedersachsen. Er gibt Gelegenheit zur fachlichen und berufspolitischen Weiterbildung und ist gleichzeitig die optimale Plattform zum Austausch und Netzwerken mit KollegInnen. Schwerpunkte der Veranstaltung in diesem Jahr sind: berufspolitisches Update, Interdisziplinarität/Interprofessionalität, Magnet Hospitals, Patientensicherheit und Pflege von Menschen mit Demenz. Der Pflegetag Nordrhein-Westfalen findet in diesem Jahr am 1.10.2019 in Bochum statt.

Information und Anmeldung unter www.pflegetag-niedersachsen.de bzw.
www.pflegetag-nordrhein-westfalen.de

 
 

5. September 2019 in Berlin

Demenz und Sexualität
 

Die Fachtagung richtet sich an Mitarbeitende aus der Beratung, der Altenhilfe und der Pflege, VertreterInnen aus den Alzheimer-Gesellschaften, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie alle Interessierten. Sie soll dazu beitragen, miteinander ins Gespräch zu kommen: Welche Auswirkungen hat die Demenz auf die Sexualität? Wie verändert sich dadurch die Paarbeziehung? Wie können wir die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen erkennen und angemessen auf sie reagieren? Was tun, wenn sexuelle Impulse eines Demenz­erkrankten in der Pflege ungehemmt auftreten und wie können wir eigene Grenzen schützen?

Information und Anmeldung (bis 20. Juli) unter www.deutsche-alzheimer.de

 
 

6. September 2019 in Dresden

Hilfe ohne Wenn und Aber!
 

Psychosoziale, medizinische und rechtliche Betreuung von Geflüchteten und MigrantInnen

Etwa drei Viertel der Menschen, die nach Deutschland kommen und hier Schutz suchen, haben Gewalt erfahren und sind traumatisiert. Bei etwa 40 % liegen An-
zeichen einer psychischen Erkran-kung vor. Dabei handelt es sich meist um komplexe psychische und psychosomatische Beschwerdebilder. Die Gesundheitsversorgung geflüchteter Menschen wird maßgeblich durch die Bundesgesetzgebung bestimmt. Für Länder und Kommunen bestehen dennoch Spielräume! Im Rahmen des Fachtags sollen diese mit VertreterInnen aus Politik, der Dresd­ner Flüchtlingsambulanz, der Traumaambulanz, der Flüchtlings­sozialarbeit, des Psychosozialen Zentrums, der Härtefallkommis-sion sowie JuristInnen diskutiert werden.

Information und Anmeldung unter www.dgsp-ev.de

 
 

6.–7. September 2019 in Lübeck

1. Lübecker interprofessionelle Perinatalkongress
 

Aus der Überzeugung heraus, dass Geburtshilfe – im Sinne einer optimalen Betreuung von Mutter und Kind – nur „gemeinsam“ geht, bietet der interprofessionelle Kongress ein Forum, bei dem alle Beteilig-ten auf dasselbe Thema blicken, um von- und miteinander zu lernen. Das Programm bietet Hebammen, GeburtshelferInnen, GynäkologInnen sowie NeonatologInnen und Pflegenden eine neue Multiperspektivität auf die Geburtshilfe und einen Austausch auf Augenhöhe. In fünf Themenblöcken zur geburts­- hilflich-neonatologischen Versorgung, aktuellen Leitlinien, zu Komplikationen in der Schwangerschaft, kritischen Situationen unter der Geburt sowie zu Geburtsverletzungen bei Mutter und Kind bieten ExpertInnen aktuelles Wissen.

Information und Anmeldung unter www.lip-luebeck.de

 
 

10.–11. September 2019 in Berlin

Geburtshilflicher Dialog
 

1. Internationaler Hauptstadt-Congress

Bei dem Kongress, der sich an (werdende) Hebammen und GynäkologInnen richtet, soll es um professionelles und interdisziplinäres Teamwork gehen. Im Mittelpunkt stehen der Auftrag und die Verpflichtungen, die beide Berufsgruppen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett haben. Themenschwerpunkte sind u. a. Hebammenmangel in der Geburtshilfe, Ursachen hoher Sectioraten und Beckenendlagengeburten.

Information und Anmeldung unter www.geburtshilflicherdialog.de

 
 

12.–13. September 2019 in Groß-Gerau

Weiterbildung zum Ethikberater
 

Die Weiterbildung umfasst unter anderem folgende Kursinhalte: Medizinethik, rechtliche Aspekte medizinischer Entscheidungen, Patientenautonomie und Selbstbestimmung, ethische Fallbesprechungen, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Advance Care Planning, Sterbe- und Suizidwünsche von Patienten. Der zweite Teil der Weiterbildung findet am 17./18.10.2019 statt.

Information und Anmeldung unter www.ethik-gg.de

 
 

25.–26. Oktober 2019 in Stuttgart

WIR – von Anfang an
 

Interdisziplinärer Kongress zum Thema „Schwangerschaft, Geburt und frühe Kindheit“

Vertrauen und Zuversicht schaffen – gemeinsam für Eltern und Kind einstehen: Um diese großen Herausforderungen geht es in Schwangerschaft, Geburt und früher Kindheit. Die Realität sieht oft anders aus. ÄrztInnen und Hebammen sind gestresst, weil zeitlicher und wirtschaftlicher Druck immer dominanter werden und es oft keine klare Rollenverteilung gibt. Fast jedes zehnte Kind wird in Deutschland zu früh geboren, viele Schwangere leiden unter Stress und Ängsten. Sie finden kaum noch Hebammen und GynäkologInnen, die Kreißsäle sind immer öfter überfüllt. Es ist viel Vertrauen verloren gegangen.

Dem soll nun etwas entgegensetzt werden. Beim Kongress „WIR – von Anfang an“ kommen alle Beteiligten an einen Tisch: Frauen-, Kinder- und JugendärztInnen, Hebammen und Eltern. Gemeinsam soll ausgelotet werden, was es braucht, um Vertrauen und Respekt zu stärken. Anhand von Best-Practice-Beispielen und neuen Versorgungsmodellen soll gezeigt werden, welche Lösungen in der Praxis umgesetzt werden können.

Beteiligt sind der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ), die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. (DGSPJ), die Filderklinik gemeinnützige GmbH, die Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland e.V. (GAÄD), der Hebammenverband Baden-Württemberg e.V. , das Klinikum Stuttgart, der Verein Mother Hood e.V. und das PädNetzS.

Information und Anmeldung:
https://wir-von-anfang-an.de

 
 
 
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