Erziehung und Paranoia

Eine erkenntniskritische Studie zum Fall Schreber

Ulrike Greb
22,00 €
  • Verlag: Mabuse
  • Umfang: 197 Seiten
  • Erscheinungsjahr: 2004
  • Bestellnummer: 01146
  • ISBN: 9783935964463
  • lieferbar
Ulrike Greb erörtert die strukturellen Aspekte der Paranoia, indem sie vier klassische Interpreten des berühmten Falles Schreber zu Wort kommen lässt: Freud, Niederland, Schatzman und Canetti.

Ulrike Greb
Ulrike Greb, geboren 1953, Krankenschwester (acht Jahre Berufserfahrung im Bereich der Psychiatrie), Lehrerin für Pflege, Magistra Artium der Pädagogik, Philosophie und Psychoanalyse, 1984–2003 Hochschuldozentin für Pädagogik, Allg. Didaktik und Fachdidaktik der Pflege. Sie vertritt im Fachbereich Erziehungswissenschaft (Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik) der Universität Hamburg eine Professur mit dem Schwerpunkt Fachdidaktik der beruflichen Fachrichtung Gesundheit.
Die vorliegende Arbeit wurde vom Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück im Sommersemester 2002 als Dissertation angenommen.
 
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