/bundles/booksteritheme
Viele Frauen, die Fehlgeburten erleiden, schweigen und fühlen sich in ihrer Situation allein, denn es ist ein gesellschaftliches Tabuthema, über den Verlust des ungeborenen Kindes zu sprechen. Dabei bleibt oft
...show allauch die professionelle, sensible medizinische Betreuung auf der Strecke und die Verarbeitung wird erschwert.Was erleben Frauen bei einer Fehlgeburt? Kennen sie ihre Rechte und Möglichkeiten? Was hilft ihnen, die Situation zu verarbeiten? Die Autorin hat mehr als 400 Frauen befragt und ihre Antworten in dieses Buch einbezogen. Dieser Ratgeber bietet fachliche Informationen rund um das Thema Fehlgeburt und soll Frauen Wissen an die Hand geben, um den Verlust bestmöglich zu verarbeiten. Aber auch Angehörigen, Freunden und medizinischem Personal kann dieses Buch helfen, sensibel mit dem Thema umzugehen.Blätterbare Leseprobe
Was empfindet eine Frau, die eine natürliche Geburt geplant hatte, wenn plötzlich ein Kaiserschnitt gemacht werden muss? Wie erlebt sie begleitende Hebammen und ÄrztInnen? Und welche Bedürfnisse hat sie?Neben d
...show allem aktuellen Stand der Forschung zum Thema Kaiserschnitt-Erleben wird in diesem Buch vor dem Hintergrund einer umfangreichen qualitativen Studie das persönliche Erleben betroffener Frauen dargestellt.Das Buch richtet sich an Hebammen und GeburtshelferInnen sowie an betroffene Frauen. Es schließt mit Handlungsempfehlungen für eine frauenfreundliche Geburtshilfe.
In den Industrienationen gelten Kaiserschnitt und aktives 'Wehenmanagement' als normale Bestandteile einer Geburt. Eindringlich warnt der Autor vor den Risiken einer derart technisierten Geburtspraxis: 'Im Zeit
...show allalter des industrialisierten Gebärens bleibt der Mutter nichts zu tun. Sie ist eine ›Patientin‹'. Odent plädiert für eine Wende in der Geburtshilfe, die dem Handeln und Erleben von Mutter und Kind unter der Geburt wieder mehr Raum lässt.Ein aufrüttelndes und visionäres Buch – für werdende Eltern, Hebammen und GynäkologInnen.
Der Kaiserschnitt war ursprünglich eine Notoperation, heute ist er gängige Geburtspraxis. Das bleibt nicht ohne Folgen für Mütter und Kinder. Michel Odent, seit über 30 Jahren tätig in Geburtshilfe und Forschun
...show allg, kritisiert ein „industrialisiertes Geburtenmanagement“ und Kliniken, die den Eingriff auch ohne medizinische Notwendigkeit durchführen.Eindrücklich beschreibt er die weit reichenden körperlichen und psychischen Konsequenzen: von der Häufigkeit von Allergien, Asthma, Autismus und Stillproblemen bis hin zum Einfluss auf die spätere Mutter-Kind-Bindung.
Der Geburtsstillstand zählt zu den häufigsten Komplikationen der modernen Geburtshilfe. Zwar lassen sich in den meisten Fällen die blockierenden Umstände überwinden – dennoch führt der Geburtsstillstand immer w
...show allieder zur operativen Geburtsbeendigung und ist somit eine wichtige Ursache für peripartale und perinatale Morbidität.Die Autorinnen dieses Bandes zeichnen ein differenziertes Bild der unterschiedlichen Formen und Verläufe von Geburtsstillständen. Sie fragen nach den auslösenden Faktoren bei Mutter, Kind und GeburthelferInnen und stellen Maßnahmen vor, mit denen ein aufgetretener Stillstand überwunden werden kann.
Dieses Handbuch ist das erste praxisorientierte Nachschlagewerk für Familienhebammen in Deutschland. Diese betreuen schwangere Frauen, Mütter und Familien mit gesundheitlichen, medizinisch-sozialen oder psychos
...show allozialen Risiken und deren Kinder bis zum vollendeten ersten Lebensjahr. Das Tätigkeitsfeld erfordert Kenntnisse der relevanten Gesetzgebung, institutioneller Möglichkeiten und der (psychosozialen) Entwicklung über die ersten acht Wochen hinaus. Das Handbuch ist aus dem Projekt Keiner fällt durchs Netz am Universitätsklinikum Heidelberg entstanden.
In Deutschland variieren die Kaiserschnittraten in den einzelnen geburtshilflichen Abteilungen erheblich. Die möglichen Gründe für solche Unterschiede wurden in zahlreichen Veröffentlichungen untersucht. Dabei
...show allwurde festgestellt, dass die Vorgehensweisen der GeburtshelferInnen einen erheblichen Einfluss haben.Diese Arbeit geht der Frage nach, wie es in manchen Kreißsälen gelingt, Kaiserschnitte zu vermeiden. In Interviews benennen Hebammen und ÄrztInnen relevante Faktoren, die es ihnen ermöglichen, viele Schwangere ohne Operation zu entbinden.
In Deutschland wird mindestens jede fünfte Geburt medikamentös eingeleitet, davon etwa jede dritte wegen „Terminüberschreitung“. Ziel der Einleitung ist es, Tod, Behinderung oder Krankheit des Kindes zu verhind
...show allern. Eine Auswertung von über fünf Millionen Geburtsdaten bestätigt allerdings nicht, dass sich ab dem überschrittenen Geburtstermin die Rate der Totgeburten oder schweren Geburtskomplikationen erhöht. Die routinemäßige Geburtseinleitung bei gesunden Schwangeren, die ein gesundes Kind erwarten, gehört vermutlich nicht zu den Maßnahmen, die eine Totgeburt verhindern.Das Buch richtet sich an Hebammen, ÄrztInnen und Frauen, die nach einer fundierten Unterstützung bei der gemeinsamen Entscheidungsfindung für oder wider eine Geburtseinleitung suchen. Erstmals in Deutschland bietet es dafür eine Analyse der relevanten Daten und eine Bewertung von verfügbaren Entscheidungshilfen und Informationen für Schwangere.Blätterbare Leseprobe:
Psychische Störungen im Wochenbett können vom vergleichsweise harmlosen „Babyblues“ bis hin zu einer massiven Erkrankung reichen. Werden die Symptome frühzeitig erkannt und behandelt, stehen die Chancen für ein
...show alle Heilung gut. Eine besondere Rolle kommt hier den Hebammen zu. Dieses Buch bietet Ihnen praxisnahe Hilfestellungen, die Sie unterstützen, psychische Erkrankungen bei Wöchnerinnen zu erkennen und gegebenenfalls die erforderlichen Schritte einzuleiten: Welche Maßnahmen kann eine werdende Mutter präventiv ergreifen? Welche Rolle spielt der Partner? Auf diese und weitere wichtige Fragen liefert das Buch Antworten.InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis:1 Formen psychischer Störungen2 Ursachen und Krankheitsentstehung3 Diagnostik4 Die Rolle der Hebamme bei der Betreuung betroffener Frauen5 Therapiemöglichkeiten6 Möglichkeiten der Vorbeugung7 Die Rolle des Partners und der Angehörigen8 Auswirkungen auf das Neugeborene9 Anhang
Die Auswirkungen einer Kaiserschnitt Entbindung auf das Kind werden oft unterschätzt. Manchmal entsteht ein seelisches Trauma, das therapeutisch bearbeitet werden kann. Die Prä- und perinatal basierte Spielther
...show allapie© nach Thurmann setzt beim kindlichen Erleben an: Das Spiel schafft einen geschützten Raum, in dem das Kind das Geschehene verarbeiten und neue Lösungswege erproben kann. Nach einer Einführung in die prä- und perinatale Psychologie erläutert Ilka-Maria Thurmann typische Verläufe und Problemstellungen, die sich in ihrer 20-jährigen therapeutischen Praxis verdichtet haben. Die sieben Grundmuster, die sich herauskristallisieren, illustriert sie durch eigens für Kinder geschriebene „Kaiserschnitt-Geschichten“, die den therapeutischen Zugang erleichtern. Eine einzigartige Hilfe nicht nur für KindertherapeutInnen, sondern auch für Hebammen, PädagogInnen, ÄrztInnen und Eltern. Mit Vorworten von Sven Hildebrandt und Gabriele Meyer-Enders.Blätterbare Leseprobe:
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- Geburt nach Kaiserschnitt. Eine natürliche Geburt ist möglich (Ute Taschner) - Wie klein ist zu klein? Chancen von Frühgeborenen (Friedrich Porz) - Plazenta-Heilmittel.
...show allIhre Wirksamkeit für Geburt, Stillen und das Neugeborene (Cornelia Enning) - In anderen Umständen. Betreuung von schwangeren Frauen mit Suchtproblem (Maïca Reichert) - „Ich will kein Kind.“ Eine unpopuläre Entscheidung (Sonja Siegert und Anja Uhling) - Schwangerschaft und Geburt. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- „Wir gehören dazu.“ Rück- und Ausblick auf das politische Engagement einer Demenzbetroffenen (Tobias Frisch) - Fehlverhalten im Gesundheitswesen. Pro: Geschützte Hinweise sind notwendig (Gernot Kiefer) – Contra: Nur ein Ablenkungsmanöver (Norbert Metke) - Wer hat was vom Risiko? Eindrücke vom XIII. Hebammenkongress 2013 (Helma Veeldt) - Klare Wahlempfehlungen. Zum 116. Deutschen Ärztetag in Hannover (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Disease Management Programme (Sandra Jessel) - Vom Fördern zum Lindern. Palliative Care in der Behindertenarbeit (Stephan Kostrzewa, Arif Sayim, Daniela Scholz) - „Ein übler deutsch-deutscher Deal“. Arzneimittelversuche in der DDR (Gerd Glaeske) - Couragiert und unbeirrbar. Zum Tod von Ernst Klee (Walter H. Pehle) - Gesundheit anderswo: Zwischen Hightech-Medizin und Mangelverwaltung (Andrea Bendl) - Hohe Nachfrage. Pränataldiagnostik von vielen Frauen erwünscht (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen? Eine Analyse des Merkblattes „Wenn die Geburt des Babys auf sich warten lässt“ (Studentinnen des Masterstudiengangs Angewandte Physiologie für Hebammen) - Besser reich und gesund als arm und krank. Schulnoten für Liebhaber (Dorothea Sauter)
Der Kinderarzt Friedrich Manz zeichnet erstmals umfassend die Geschichte der vielfältigen Vorstellungen über den Säugling in den vergangenen 300 Jahren nach. Was wir falsch gemacht haben, sollten wir nicht wied
...show allerholen - und was sich besser machen ließe, erschließt sich aus der Lektüre dieses umfangreichen Kompendiums der Säuglingspflege in Deutschland.
Die Geburt eines Babys bedeutet vor allem für die Mutter einen großen Umbruch im Leben. Fast jede fünfte Frau gerät danach in ein seelisches Tief, fühlt sich erschöpft und überfordert. Der Übergang zu einer beh
...show allandlungsbedürftigen Depression kann dabei fließend sein. An vielen Beispielen zeigt Sylvia Börgens, dass seelische und körperliche Anpassungsschwierigkeiten nach der Geburt eines Kindes durchaus normal sind. Sie gibt jungen Familien zahlreiche praktische Tipps zur Bewältigung des Alltags und zeigt Möglichkeiten der Selbsthilfe bis zu psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung auf.
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- „Da wurde der Arzt ganz still ...”. Pränataldiagnostik und die Beratung werdender Eltern (Verena Mörath) - „... irgendwas, irgendwie, bloß nicht das Richtige“. Wenn Gebu
...show allrtshelfer Angst haben: Ein Gespräch mit Sven Hildebrandt (Katharina Budych) - Wie sicher sind Hausgeburten? Neueste Studienergebnisse (Martina Eirich und Ute Taschner) - „Nie mehr woanders”. Über eine Hausgeburt (aufgezeichnet von Katharina-Budych) - Dem Erspürten vertrauen. Leibphänomenologie in der Geburtshilfe (Sabine Dörpinghaus) - „Ständige Spannung”. Über die Herausforderungen in der Ausbildung zur Hebammen: Ein Gespräch mit Barbara Leuendorf (Katharina Budych) - Schwangerschaft und Geburt. Literaturtipps zum Weiterlesen - Ein Lob der Technik. Eindrücke vom 9. Weltkongress für Perinatale Medizin (Christine Loytved) - Anbändeln statt ab-wickeln. Mit dem Baby im Gespräch (Margarita Klein)Außerdem:- Hebammengeleiteter Kreißsaal. Pro: Tut allen gut (Andrea Bosch) und Contra: Schließt manche aus (Michael Scheele) - Psychiatrie – das schönste Fach der Welt. Jahreskongress 2009 (Barbara Knab) - „Für Jux und Tollerei war ich schon immer zu haben”. 1. Deutscher Humortag in einem Altenpflegeheim (Michael Graber-Dünow) - Wenn drei sich streiten. Gesundheit wird unter Schwarz-Gelb vor allem eines: teurer (Wolfgang Wagner) - Ausnahmezustand. Babyklappen in der Diskussion (Oliver Tolmein) - Ausbildung: Praxiseinsatz. Ambulante Pflege (Birgit Rein) - Demenz und Trauma. Über die Macht des Verdrängten (Dietrich Kumrow) - Was wirklich nützt. Veröffentlichungspflicht für Studienergebnisse (Gerd Glaeske) - Gutfühlsternchen und Powerpoints. Was bringen die Bonusprogramme der Krankenkassen? (Viviane Scherenberg und Gerd Glaeske) - Das schüchterne Mädchen, das Kind und der Dorftrottel. Der Film „Das weiße Band” (Stefan Heiner) - Besser reich und gesund als arm und krank: Geschafft (Karin Ceballos Betancur)
„Es war ein heißer Sommer. Beide Füße in einem Eimer kalten Wassers wartete ich auf die erste Wehe. Der Stichtag war seit fünf Tagen verstrichen, und auf dem Anrufbeantworter häuften sich die ,Na, isses denn sc
...show allhon da?‘-Anrufe. Um mich abzulenken, begann ich, alles herumliegende Papier mit schlecht gelaunten Schwangeren zu bekritzeln. Meine Hebamme war begeistert.“ (Heike Wiechmann)Heike Wiechmanns Cartoons zu Schwangerschaft und Geburt erfreuen sich einer wachsenden Fangemeinde, nicht nur unter werdenden Eltern und Hebammen. „Oh Wehe!“ versammelt eine Auswahl ihrer besten Zeichnungen und Comics.
Vom Dammschnitt sind mehr als 60% der Frauen betroffen, die in den industrialisierten Ländern entbinden. Damit ist er der am häufigsten durchgeführte chirurgische Eingriff, und die Zahl routinemäßiger, prophyla
...show allktischer Dammschnitte nimmt immer weiter zu. Es ist daher angebracht, sich über seinen Nutzen Gedanken zu machen.Gisèle Steffen gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und hinterfragt die fünf gängigen Argumente für Dammschnitte.