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Es gibt Ängste, die gehören zur Kindesentwicklung dazu. So gut wie alle Mädchen und Jungen durchleben Phasen von Verlustängsten, sozialer Unsicherheit oder Alltagsängsten. Doch wenn sich eine „normale Angst“ zu einer Angststörung steigert und Panikattacken auslöst, wissen Eltern oft nicht mehr, wie sie ihrem Kind helfen können.
Stefan Hetterich ist Diplom-Psychologe und auf Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie spezialisiert. In seinem Elternratgeber stellt er die unbewussten Ursachen von Ängsten vor und zeigt, wie man das Selbstbewusstsein von Kindern so stärken kann, dass sie sich ihren Ängsten stellen können!
Was löst Ängste aus? Ursachen verstehen und Kinder stärken
Wenn Kinder plötzlich wieder im Elternbett schlafen wollen oder Jugendliche anfangen, die Schule zu schwänzen, scheinen die zugrundeliegenden Ängste oft unlogisch und unbegründet. Stefan Hetterich hilft Eltern zu ergründen, was im Unterbewusstsein von betroffenen Kindern vorgeht und letztlich die Angststörung auslöst.
Anhand von vier Entwicklungsprinzipien (Halt geben, Halt haben, Fördern statt fordern und Befähigen) zeigt er auf, wie Eltern bei der Überwindung von Angst helfen können. Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, mit welchen inneren Konflikten Ängste im Kindesalter einhergehen und wie Kinder sich ihnen stellen können.
Ein Buch zur Kinderpsychologie, das Familien hilft, Ängste zu verstehen und gemeinsam ihre Ursachen zu beseitigen!
»Seine zentrale Botschaft lautet Ängste der Kinder ernst zunehmen und die Situation, so wie sie ist, anzunehmen. Auf dieser Basis können Veränderungen in Gang gesetzt werden, immer mit der Grundhaltung dem Kind Sicherheit zu geben, aber es auch anzuleiten einen Umgang mit den Ängsten zu finden. Das Buch befähigt Eltern und Fachpersonal professionell und beziehungsorientiert mit Ängsten von Kindern und Jugendlichen umzugehen, damit sie wiederum Kinder und Jugendliche im Umgang mit Ängsten befähigen können. Der Ratgeber ist ein gelungenes, praxisorientiertes Buch, das über das Verstehen von Kinderängsten bis hin zum Umgang mit diesen alles abdeckt.« (J. Strohmer, erziehungsfragen.lu, 10.03.22)
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