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Hilfe, mein Baby schläft nicht ein! Wirksame Strategien für stressarme NächteDas Baby schläft unruhig, wacht zwischendurch häufig auf und braucht lange, um wieder zur Ruhe zu kommen: Dass Schlafqualität Lebensq
...show allualität bedeutet, können viele frischgebackene Eltern bestätigen. Wenn die Nerven erstmal blank liegen, können andauernde Schlafprobleme zur schweren Belastung für die Eltern-Kind-Beziehung werden und darüber hinaus die kindliche Entwicklung beeinträchtigen.Die erfahrene Ärztin Dr. Daniela Dotzauer hat deswegen einen Elternratgeber geschrieben mit leicht umsetzbaren Tipps für Familien. Darin vermittelt sie verständlich aufbereitetes Fachwissen für Eltern, Hebammen und Berater:innen zum viel diskutierten Thema Babyschlaf. Wie Babys schlafen lernen und Eltern die Nächte überstehen: Tipps und Einschlafhilfen Babys Schlafrhythmus verstehen: Hintergrundwissen zu den frühkindlichen Ruhephasen Mit Dr. Daniela Dotzauers Erfahrungsschatz aus der „Münchner Sprechstunde für Schreibabys“ Fundiertes und strukturiert vermitteltes Hebammenwissen für die Beratungspraxis Lösungsorientierte Hilfe für Eltern: Lebensnahe Beispiele und prägnante MerksätzeBesser leben mit dem kindlichen Schlafrhythmus: Babys in ihrer Selbstregulation bestärkenDer kindliche Schlaf ist weit über das erste Jahr hinaus durch zahlreiche Unterbrechungen geprägt. Häufiges Aufwachen ist also nicht gleichbedeutend mit einer Schlafstörung. Babynächte haben ihren eigenen Rhythmus, egal ob das Kind in seinem Zimmer oder im Familienbett liegt. Die Frage darf daher nicht lauten „Wann schlafen Babys durch?“, sondern „Wie schlafen sie wieder ein?“ Mit altersspezifischen Empfehlungen können Eltern ihre Kinder darin unterstützen, alleine in den Schlaf zurückzufinden. Dank Dr. Dotzauers praxisbasierter Schlafberatung gehören durchwachte Nächte bald der Vergangenheit an!InhaltsverzeichnisLeseprobe:Einschlafen ist manchmal schwer und geht nur über Entspannung! Wie genau ein Mensch einschläft, ist eine sehr individuelle
Werdende Eltern auf die Zeit mit dem Kind vorzubereiten, ist gängige Praxis für Hebammen und Leitende von Geburtsvorbereitungskursen. Über anatomisches Wissen und Babypflegetipps hinweg wird aber oft vergessen,
...show alldass mit der Geburt eines Babys auch die Beziehung der Eltern auf die Probe gestellt wird. Hier können Kursleitende ansetzen, indem sie die Familienvorbereitung einbeziehen. Dieses Handbuch vereint beide Themenbereiche und liefert dafür sowohl das Grundlagenwissen als auch umfangreiche Arbeitsmaterialien für die praktische Umsetzung im Kurs. In neun Kapiteln werden die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett um Aktuelles aus dem Bereich Familienvorbereitung wie Stress- und Bindungsforschung, Paarkommunikation, Körpertherapie und Kindesentwicklung ergänzt – verfasst von 25 AutorInnen aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisfeldern, unter ihnen erfahrene Hebammen aus der Kursarbeit.Im Überblick:– Grundlagenwissen sowohl aus der klassischen Geburtsvorbereitung als auch aus der Familienvorbereitung– „Wie gestalte ich meine Kurse?“ – Theorie und Ablaufpläne für die einzelnen Kursstunden– übersichtlich zusammengefasst: Infokästen mit Kurswissen und Methoden für Kursleitende– Übungen zur Körper- und Atemarbeit– 32 Arbeits- und Infoblätter für die KursteilnehmerInnen (Kopiervorlagen & Download auf www.mabuse-verlag.de)– „Die 10 Phasen des Geburtsverlaufs einer normalen Geburt“ als farbige anatomische TafelnMit Beiträgen von Valentina Anderegg, Christine Bark, Guy Bodenmann, Julia Butz, Barbara Cattarius, Mechthild Deyringer, Andreas Eickhorst, Barbara Freytag-Leyer, Kurt Hahlweg, Thomas Harms, Angela Heller, Ann-Katrin Job, Denize Krauspenhaar, Ingrid Löbner, Colette Mergeay, Martina Möller-Öncü, Laszlo Vaskovics, Barbara Walcher, Ute Weber, Maria Zemp und Margret ZieglerInhaltsverzeichnisMethodenverzeichnisVorwort1 Einleitung1.1 Geburts- und Familienvorbereitung – Anspruch und Einladung Erweiterung des Wirkungsfeldes von Hebammen und Kursleitenden1.2 Is
Für die Qualitätsentwicklung und -sicherung in der ambulanten Pflege ist die Entwicklung von Steuerungsinstrumenten interessant, die möglichst viele Qualitätsdimensionen integrieren. Als ein solches Instrument
...show allwird die so genannte Pflegevisite propagiert. Der vorliegende Band fasst Ergebnisse einer zweijährigen Studie zur aktuellen Praxis der Pflegevisite zusammen und stellt gelungene und weniger gelungene Praxisbeispiele vor. Rahmenbedingungen und bedeutsame Inhalte der Qualitätsdebatte im ambulanten Pflegebereich werden zusammengefasst und im Hinblick auf die Praxiserfordernisse kommentiert.
Alter ist keine Krankheit, wenn auch mit fortschreitendem Alter die gesundheitliche Anfälligkeit wächst. Es sind nicht die Altern per se, die hohe Gesundheitskosten verursachen – wie wir alt werden, spielt eine
...show allentscheidende Rolle.Dieser Band versammelt Arbeiten, die sich mit wirkungsvollen Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage und des Gesundheitsverhaltens von älteren Menschen befassen. Auch die Rolle alter Menschen in der Gesellschaft sowie Anforderungen an die soziale Sicherung und die medizinische Versorgung in Hinblick auf die alternde Gesellschaft werden betrachtet.
'Verortungen der Seele' ist der erste Reiseführer zu über hundert europäischen Ausstellungen, Gedenkstätten und verwandten Einrichtungen, der das schwierige Thema der Psychiatrie in allen Facetten beleuchtet. D
...show allurchgängig farbig illustriert, liefert das Buch ein Panorama der vielfältigen Möglichkeiten, die Psyche und ihre (Irr-)Wege anschaulich zu machen. Die Autoren, selbst in der Psychiatrie tätig, haben alle Institutionen persönlich besucht und beschreiben sie in ihren jeweiligen Besonderheiten.
Durch einen Autounfall unvermittelt aus dem vollen Leben gerissen, liegt die Autorin im Alter von 21 Jahren über sechs Wochen lang im Koma. Sie erlebt und fühlt viel in dieser Zeit: tiefe Einsamkeit und das Gra
...show alluen völliger Isolation, Angst, Desorientiertheit – ein Geworfen-Sein aus Raum und Zeit, Kälte und schrecklicher Durst bestimmen nun ihre Existenz am Rande des Todes. Sie lässt uns teilhaben an dem, was sie in dieser Zeit wahrgenommen, gefühlt und gedacht hat.Ihr Überleben begreift sie als Geschenk, aus dem sie das Beste machen will, trotz aller Widrigkeiten. Die Stolpersteine, die ihr 'zweites Leben' erschweren – und derer sind viele, angefangen mit der aus den Verletzungen resultierenden Körperbehinderung –, beschreibt sie eindringlich.'Selbsterfahrungsberichte wie der vorliegende sind eine Seltenheit und von großer Bedeutung, sowohl für die Wissenschaft als auch für andere Menschen.'(Dr. Andreas Zieger, Ärztlicher Leiter der Abteilung für Schwerst-Schädel-Hirngeschädigte am Ev. Krankenhaus Oldenburg)
Eine zunehmende Anzahl von Menschen verletzt sich selbst. Sie schneiden sich mit Rasierklingen, Messern oder Scherben, verbrennen sich mit Zigaretten. Stefanie Ackermann erläutert, warum dies hauptsächlich jung
...show alle Frauen sind, und welche Faktoren zur Zunahme dieses Verhaltens führen. Unter Berücksichtigung persönlicher und gesellschaftlicher Bedingungen werden Erklärungsmodelle entwickelt, die Selbstverletzung als Bewältigungshandeln verstehen.Blätterbare Leseprobe:
Schwerpunkt: Pharma- Die Pharma-Branche – zwischen Glanz und Bluff. Ein Überblick (Gerd Glaeske) - Therapeut oder Pharmabüttel? Der niedergelassene Arzt im Visier der Pharmaindustrie (Eckhard Schreiber-Weber) -
...show allDer Unnachgiebige. Peter Schönhöfer im Porträt (Ulrike Winkelmann) - „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ...”. Der Pharmakotherapeutische Beratungsdienst in Leipzig (Ralf Regenthal) - Die Pillendreher von Dhaka. Über die lokale Produktion von Arzneimitteln in Bangladesh (Thomas Gebauer) - Sieg der Vernunft. Kassenärztliche Vereinigung darf Me-too-Liste veröffentlichen (Gerd Glaeske) - Mit Macht zu mehr Marketing. Industrie will PatientInnen stärker beeinflussen (Jörg Schaaber)Außerdem:- Wo soll das enden? Migration im Gesundheitswesen (Kommentar von Petra Meyer) - Wolrad Bode ist gestorben. Ein Nachruf - Kollektives Säbelrasseln. Der außerordentliche Ärztetag (Daniel Rühmkorf) - Oh Wehe. Die schwere Geburt der Gesundheitsreform (Wolfgang Wagner) - Haftungsrisiko Rezeptblock. Müssen Ärzte nun auch nicht zugelassene Medikamente verschreiben? (Oliver Tolmein) - Tauschobjekt Körper? Die Tagung „Kommerzialisierung des menschlichen Körpers” (Erika Feyerabend) - Sterbehilfe, kein Thema für die Pflege? Zum Beitrag der Pflegenden zur aktuellen Sterbehilfe-Diskussion (Constanze Giese, Christian Koch und Dietmar Siewert) - Es gibt mehr als eine Lösung. Fallorientierte Seminare zu ethischen Entscheidungskonflikten (Heike Linder und Andrea Ziegler) - „Wer hat so lange weggeguckt?” Interview mit Jenny de la Torre (Petra Meyer) - Gute Versorgung nur für Reiche. Der Kassenwettbewerb in Chile (Jens Holst) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krankenhaus-Theater. Nachtragende Gedanken zum Ärztestreik 2006 (Alfred L. Lorenz)
Schwerpunkt: Gesundheitspolitik- Nach dem Streik ist vor dem Streik. Ärztestreiks an den Landes- und Unikliniken beendet – in den kommunalen Häusern begonnen (Wolfgang Wagner) - Aus dem Alltag eines kranken Ges
...show allundheitswesens. Die Internetkampagne www.kein-einziges-maerchen.de - Mehr Rezepte, teurere Arzneimittel, höhere Ausgaben. Die Trends des Jahres 2005 (Gerd Glaeske) - Ein bürokratisches Monstrum. Zehn Jahre Pflegeversicherung stationär (Michael Graber-Dünow) - Karrierehindernis: weiblich. Ärztinnen auf dem schweren Weg nach oben (Ulrike Hempel) - Systematisch benachteiligt. Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen im Gesundheitssystem (Katrin Grüber)Außerdem:- Wo bleiben die Ärzte in Altenheimen? Eine Studie entdeckt kaum bewusste Defizite im Pflegesystem (Eckart Klaus Roloff) - Der 109. Deutsche Ärztetag (Wolfgang Wagner) - Gute Hoffnung? Das Symposium „Ver(un)sicherte Schwangerschaft. Pränatale Diagnostik zwischen Hoffen und Bangen” (Sonja Siegert) - Sterbefall Mensch. Wie werden wir morgen leben und sterben? (Stefan Hof) - Warum erst den Doktor fragen? Boomsparte Arzneimittel ohne Rezept (Gerd Glaeske) - Zwangsimpfung gegen Masern? (Oliver Tolmein) - Mein Bauch gehört mir? Die GEK-Kaiserschnittstudie (Ulrike Lutz und Petra Kolip) - Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht. Die Führungsqualität in Pflegeeinrichtungen (Andreas Zimber) - Qualitätsentwicklung mit Niveau? Neue Instrumente in der stationären Altenpflege (Stefan Hof) - Vom Vergessen, vom Verlust, vom Terror. Alzheimer-Demenz im Spielfilm (Hans J. Wulff) - Diagnose: „Politische Monomanie”. Die Gefangenen in den psychiatrischen Ankang-Kliniken in China (Helmut Forster-Latsch) - Krasse Gegensätze. Die Gesundheitssysteme in Israel und in den Palästinenergebieten (Susanne Knaul) - Besser reich und gesund als arm und krank. Willkommen im Gesundheitsladen (Werner Bartens)
Schwerpunkt: Zusammenarbeit- Wie arbeiten wir gut zusammen? Über Hierarchien, Teams und Machtverteilung (Alfred L. Lorenz) - Was macht ein Ambulanter Palliativdienst? Interview mit Matthias Bäumner (Anja Uhling
...show allund Sonja Siegert) - Spaziergang versus Dreckarbeit. Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Altenpflege (Anne-Christin Kunstmann) - Neue Regeln im „doctor-nurse-game”. Die Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern (Martina Loos) - Nehmen Sie Platz – zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt (Eva Schneider)Außerdem:- Nährboden für Skandale. Die Probleme in den Altenpflegeheimen sind strukturell (Michael Graber-Dünow) - Tschernobyl und die Halbwertszeit der Lehre (Ursula Völker) - Wirtschaft ist alles. Das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Oliver Tolmein) - Reform-Poker. Die Große Koalition verhandelt über die Struktur des Gesundheitswesens (Wolfgang Wagner) - Von Frau Antje lernen? Die Gesundheitsreform in den Niederlanden (Daniel Rühmkorf) - Streikfront(en). Kurzer Wegweiser durch den Tarif- und Protest-Dschungel (Hildegard Schwering) - Warum ich streike (Frank Kaiser) - Ein veraltetes Konzept. Die Bildung von pflegenden Angehörigen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Katharina Gröning) - PflegeKunst. Eine Ausstellung über behutsame Gesten und gedankliche Utopien (Sabine Klein) - „Verhandeln statt behandeln”. Die Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen (Ulrike Henning) - 150 Jahre Sigmund Freud. Über die Aktualität der Psychoanalyse (Hans-Jürgen Wirth) - Besser reich und gesund als arm und krank: Klaus Brinkmann bewirbt sich bei Ulla Schmidt (Philipp Schwenke und Horst von Buttler)
Schwerpunkt: Medizin und Gewissen- Worauf wir nicht verzichten sollten. Gesundheitssystem und Solidarität (Rolf Rosenbrock) - Fürsorge oder Dienstleistung? Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von PatientInn
...show allen (Sigrid Graumann) - Und wenn es doch gut ausgeht? Wie Patientenverfügungen medizinische Verläufe beeinflussen (Frank Erbguth) - Wenn Töten zur Behandlung wird. Thesen zur Sterbehilfedebatte (Michael Wunder) - Der Mord an psychisch kranken und behinderten Menschen. Eine Forschungsbilanz (Hans-Walter Schmuhl)Außerdem:- Aus dem Blick geraten. Die aktuellen HIV/Aids-Zahlen in Deutschland (Kommentar von Ramona Hering) - Flächenbrand. Die Gesundheitsreform wird von allen Seiten kritisiert (Wolfgang Wagner) - Armut im Zeichen der Gesundheitsreform. Der Kongress „Armut und Gesundheit” (Daniel Rühmkorf) - Unterschätzt. Die ver.di-Tagung zum Stand der psychotherapeutischen Versorgung (Gerd Dielmann) - Jedes Jahr im Herbst. Der Arzneiverordnungs-Report 2006 ist erschienen (Gerd Glaeske) - Nicht ohne Risiko. Zivilcourage und „Whistleblowing” im Gesundheitsbereich (Oliver Tolmein) - Mehr als ein schönes Lächeln. Zahnkliniken in Guatemala (Christoph Goldmann) - Effektiv und effizient. Das Gesundheitssystem in Finnland (Cornelia Heintze) - Von wegen Wellness. Yoga als Methode der Gesundheitsförderung (Michael Röslen) - Besser reich und gesund als arm und krank. Gesundheitsausschuss (Joseph Randersacker)
Schwerpunkt: Männer, Frauen, Gesundheit- Nichts ist neutral. Von Frauengesundheitsbewegung und Gender Mainstreaming (Petra Kolip) - „Wir sind Traummänner”. Mehr Männer in die Altenpflege (Heinz Bartjes und Ecka
...show allrt Hammer) - „Fit für's Gesunde”. Männergesundheit und Beruf (Reinhard Winter) - Gewalt gegen Männer. Die Verleugnung der männlichen Verletzbarkeit (Hans-Joachim Lenz) - Besser, aber nicht gut. Auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen Praxis und Forschung (Ellen Kuhlmann und Petra Kolip) - Die Jungs haben aufgegeben. Frauen in der Gesundheitspolitik (Ulrike Winkelmann) - „Lasst die Männer, wie sie sind!” Interview mit Erich Schützendorf (Holger Jenrich) - Risikofaktor Vater? Ein Streifzug durch Gesundheitsinformationen und -versorgungsangebote (Ralf Ruhl)Außerdem:- Medizin und Gewissen. 3. Internationaler IPPNW-Kongress 20.-22. Oktober 2006 in Nürnberg (Stephan Kolb) - Weiter Marathondienste? Was die neue Bundesregierung zu den Arbeitsbedingungen der Ärzte zu sagen hat (Wolfgang Wagner) - Das alte Lied. Der Arzneiverordnungs-Report schlüsselt mal wieder auf, wie unwirtschaftlich Arzneimittel verordnet werden (Gerd Glaeske) - Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten. Der elfte Kongress „Armut und Gesundheit” in Berlin (Daniel Rühmkorf) - „Erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis”. 5. Konsensus-Konferenz zur Kontinenzförderung (Andrea Schiff) - Mal anders gesehen. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - Der Rat hat gesprochen. Das Gutachten des Sachverständigenrates zur Pflegeversicherung (Ulrich Blank) - Ambulant vor stationär - falls Geld da ist. Der Anspruch auf ambulante palliativmedizinische Versorgung ist nicht einlösbar (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Mabuse, quo vadis? Das Horoskop für 2006
Der kurze Leidfaden für den Arbeitskittel sammelt Geschichten aus der Sicht von Beschäftigten im Gesundheitswesen und PatientInnen beziehungsweise Angehörigen. Groteske, entlarvende und tragisch-komische Geschi
...show allchten, in denen ein System sichtbar wird, in dem es immer weniger um das eigentliche Ziel, das Helfen und Heilen geht, und immer mehr um Ökonomie, Profit und Kommerz.Alle Geschichten sind wahre Geschichten. Die VerfasserInnen sind der Redaktion bekannt. Dennoch werden weder Personen noch Institutionen genannt, Diskreditierungen sind unerwünscht. Es geht dem Projekt einzig und allein um die wiederkehrenden Muster eines kranken Systems.
Die Autorin hat die Einstellungen von ärztlichen und pflegenden Mitarbeitern zur Aktiven Sterbehilfe an Wachkomapatienten untersucht. Über die Hälfte der Befragten votierte für eine Veränderung der Gesetzeslage
...show allin Deutschland nach niederländischem Vorbild und damit für die Legalisierung der Aktiven Sterbehilfe.Eine deutliche Mehrheit hielt es unter bestimmten Umständen für gerechtfertigt, das Leben eines Menschen im Wachkoma aktiv zu beenden. Die Befürwortung war jeweils signifikant häufiger bei Untersuchungsteilnehmern, die jünger waren, Berufsanfänger, konfessionslos, mit ihrer beruflichen Situation unzufrieden, aus den neuen Bundesländern stammend oder geschieden.
Das vorliegende Curriculum für die schulische und praktische Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege setzt das problemorientierte Lernfeldkonzept (13 Lernfelder mit insgesamt 45 Lernsituationen) für di
...show alle schulische Ausbildung im Rahmen eines Spiralcurriculums um. Dabei bezieht es sich auf die neuen gesetzlichen Grundlagen und wendet diese wissenschaftlich fundiert an. Die Lernsituationen sind genau beschrieben und in Kompetenzen und Inhalten ausgewiesen.Das praktische Curriculum beruht auf berufspädagogisch begründeten Lerngegenständen. Es berücksichtigt in angemessener Form die aktuelle Situation des Lernstandortes. Vorschläge für die Durchführung der schriftlichen Abschlussprüfung und ausgewählte Lern- und Arbeitsaufgaben helfen dabei, die Lernerfolge der Schülerinnen und Schüler pädagogisch sinnvoll zu überprüfen.Das Curriculum ist ein verständliches und praxisnahes Handbuch für alle Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, die auf der Suche nach Anregungen für ihre eigene Curriculumsentwicklung sind. So können die beschriebenen Lernsituationen als Fallbeispiele auch im Rahmen anderer Curricula flexibel verwendet werden.
Es gehört zum Selbstverständnis der modernen Gesundheitsberichterstattung, dass sie für die Gesundheitspolitik Handlungsoptionen aufzeigen will und so als Instrument der rationalen Steuerung im Gesundheitswesen
...show allwirkt. Darin wird ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der herkömmlichen Medizinalstatistik gesehen. An diesen Anspruch der Gesundheitsberichterstattung stellt das Buch, ausgehend von historischen Analysen und Gegenwartsdiagnosen, kritische Fragen und versucht, damit zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Gesundheitsberichterstattung beizutragen.
Vorgeburtliche Untersuchungen haben das Ziel, Krankheiten, Behinderungen und Fehlbildungen des Kindes schon vor der Geburt zu erkennen. Untersuchungsverfahren wie die Nackenfaltenmessung oder der Combined-Test
...show all(Erst-Trimester-Screening) sind in jüngster Zeit zu einem selbstverständlichen Bestandteil der medizinischen Schwangerenbetreuung geworden: Nahezu allen Schwangeren wird bereits in der Frühschwangerschaft angeboten, gezielt nach Auffälligkeiten beim Kind (zum Beispiel dem Down-Syndrom) zu suchen. Wenn die Ergebnisse auffällig sind, werden zumeist weiterführende Verfahren wie die Fruchtwasserpunktion oder die Chorionzottenbiopsie in Anspruch genommen.Welche Gedanken und Gefühle löst die pränatale Diagnostik bei werdenden Eltern aus? Darüber berichten in diesem Buch 14 Frauen und acht Männer, die pränataldiagnostische Verfahren in Anspruch genommen haben.Das Buch stellt eine Entscheidungshilfe für werdende Eltern dar, ob sie Pränataldiagnostik in Anspruch nehmen wollen oder nicht. Es richtet sich aber auch an Frauen und Männer, die bereits Erfahrungen mit vorgeburtlichen Untersuchungsverfahren gemacht haben. Nicht zuletzt ermöglicht das Buch jenen, die professionell mit pränataler Diagnostik zu tun haben, Einblicke in die innere Gefühls- und Gedankenwelt werdender Eltern.
Im Jahr 1993 hat die Entwicklung einer ganzheitlichen, verhältnisorientierten, dem Konzept der Organisationsentwicklung verschriebenen Betrieblichen Gesundheitsförderung auch in Österreich ihren Ausgang genomme
...show alln. Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt des Wirkens und des Wachstums ist es an der Zeit, die gesammelten Erfahrungen aufzuarbeiten und wissenschaftlich zu reflektieren.Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes analysieren den Entwicklungsstand der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich aus verschiedenen Blickwinkeln. In einem ersten Abschnitt wird die Geschichte der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich nachgezeichnet und ein Überblick über die gegenwärtigen Strukturen im Feld vermittelt. Der zweite Abschnitt fasst den Forschungsstand zur Betrieblichen Gesundheitsförderung zusammen, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Beiträge der verschiedenen Fachdisziplinen zum heutigen Kenntnisstand gelegt wird. Zu Wort kommen Proponenten verschiedenster Fachgebiete, von den Gesundheits- bis zu den Wirtschaftswissenschaften. Im dritten Abschnitt werden in Österreich entwickelte Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung vorgestellt. Die Bandbreite reicht von Analysetools für Gesundheitsbefragungen über das Fehlzeitenmanagement bis zur Ausgestaltung der Gesundheitszirkel.
Diese Untersuchung beschäftigt sich mit den Strukturen und Inhalten der Berufsausbildung in der Kranken- und Kinderkrankenpflege sowie die der Ausbildung des Lehrpersonals für die "mittleren medizinischen Beruf
...show alle" in der DDR von 1949 bis 1990 im staatlichen und konfessionellen Bereich.Welche Elemente dieser Ausbildungen nach der Wiedervereinigung 1990 für eine gesamtdeutsche Pflegeausbildung und Ausbildung des Lehrpersonals hätten integriert werden können, wird geprüft und für die gegenwärtige Reformdiskussion fruchtbar gemacht.
Dieses Handbuch bietet Informationen über das Auftreten und die Formen von sexualisierter Gewalt in Kriegs- und Krisengebieten, beschreibt die sozialen und psychischen Folgen für Frauen und Mädchen und geht auf
...show alldie rechtliche Situation der Betroffenen als Asylbewerberinnen und Zeuginnen in Gerichtsprozessen ein.
Anfang des 16. Jahrhunderts wandelt sich das Wissenschaftsverständnis der Medizin sie stützt sich erstmals auf das, was mit den Sinnen erfahrbar und beschreibbar ist. Innerhalb der Medizin übernimmt die Anatomi
...show alle eine führende Rolle. Die neuen Vorstellungen vom Aufbau des menschlichen Körpers sehen diesen als eine Maschine, die aus verschiedenen zusammenwirkenden Teilen besteht. Der anatomische Blick zergliedert mit dem Auge, vollzieht und leitet so das Seziermesser.Doch das Vordringen in die Tiefen des menschlichen Körpers macht auch Angst und konfrontiert mit einem nicht rationalen Teil der menschlichen Existenz.Fichtel zeigt, dass die anatomischen Illustrationen und die Erfindung der 'Lebendigen Anatomie' Versuche sind, durch die Ästhetisierung der anatomischen Selektion die Wissenschaft voranzutreiben und die Ängste vor der Zerstückelung des Körpers und vor dem Auseinanderfallen der Einheit der menschlichen Existenz durch den Einsatz der Kunst zu bannen. Ein reich bebilderter Band, der einen der großen Umschwünge in der Medizingeschichte sichtbar macht.
Kontinenz zu fördern und Hilfen anzubieten, die therapeutisch nicht zugängliche Inkontinenz so gut wie möglich zu kompensieren, ist Anliegen dieses Buches: ein Buch für die Pflegeberufe, das den Pflegenden ein
...show allumfassendes Wissen über Kontinenzstörungen, ihre Konsequenzen und individuelle Konzepte für pflegerische Interventionen vermitteln soll.
Schwerpunkt: Streiks im Gesundheitswesen- Pro und Contra: „Unumgänglicher Schritt”. Das Ausscheiden des Marburger Bundes aus dem TVöD war richtig (Achim Ehl, Marburger Bund) - Vom Trittbrett zum Cockpit? Der Ma
...show allrburger Bund hat nicht genau gerechnet - und ist unsolidarisch (Gerd Dielmann, ver.di) - Standesdünkel statt solidarischem Streik. Die Gewerkschaften und die Ärztestreiks (Nadja Rakowitz) - Kampf für mehr Geld. Die Ärztestreiks und die Rolle des Marburger Bundes (Wilfried Schneider) - In der Summe positiv. Der neue TvöD (Hildegard Schwering)Außerdem:- Kommunikation im Gesundheitswesen. Der Oskar-Kuhn-Preis - Auch künftig kein Schmusekurs. Ulla Schmidt ist die alte und neue Gesundheitsministerin (Wolfgang Wagner) - Die andere Medizin. Der Streit um die „alternativen” Heilverfahren (Gerd Glaeske) - Zwischen zuwenig und zuviel Betreuung. Bericht vom 27. Internationalen Hebammenkongress in Australien (Susanne Rätz) - Im Dunkeln gelassen. Eine „nuklear-medizinische” Reise nach Nordkorea (Stephan Kolb) - Risiken und Nebenwirkungen. Die Änderungen in der Arzneimittelzulassung (Rolf Schmucker) - „Konflikte sind meine einzige Chance”. Werner Vogt soll die Altenheime der Stadt Wien lebenswerter machen (Gerald John) - Geiz macht krank. medico international stellt den ersten alternativen Weltgesundheitsbericht vor - Finanzierung der künstlichen Ernährung. Konflikt zwischen Gemeinsamem Bundesausschuss und Bundesgesundheitsministerium (Oliver Tolmein) - Selbstbestimmt? Schweizer Sterbehilfe-Verein „Dignitas” jetzt auch in Deutschland (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Erst lachen, dann denken: Die Ig-Nobel-Preise 2005 wurden vergeben
Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma
...show allnn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali
Schwerpunkt: Psychiatrie- Soteria – die Krise begleiten. Ein alternatives Angebot für Psychosekranke (Ulrike Henning) - Das sächsische Psychiatriemuseum in Leipzig (Thomas Müller) - Die Fähigkeit zur Empathie.
...show allDas Geheimnis der Spiegelzellen (Joachim Bauer) - Hochprofessionell, aber bitte kostenneutral. Ambulante psychiatrische Behandlungspflege (Heinz-Peter Kuhlmann)Außerdem:- Wunderwaffe oder Nebelbombe? Integrierte Versorgung (Kommentar von Daniel Rühmkorf) - Von Ulla zu Ursula? Gesundheitspolitik gestern, heute morgen (Ulrike Winkelmann) - Ärzte verordnen sich Fehlermanagement. 108. Deutscher Ärztetag (Daniel Rühmkorf) - Mehr als „Notfallmedizin”. Recht psychisch Kranker auf Krankenhausbehandlung gestärkt (Oliver Tolmein) - Nur das Beste für die Schäfchen? Kirchliche Arbeitgeber wollen Arbeitsrecht verschlechtern (Georg Schulze-Ziehaus) - (K)ein Recht auf Behandlung? Medizinische Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus (Marie-Louise Bauer, Katrin Thomas und Thomas Föller) - Stationär vor ambulant. Das Gesundheitswesen in Österreich (Ralf Leonhard) - Integrierte Versorgung: Was sie soll und was sie kann (Daniel Rühmkorf) - Wer nicht fragt, bleibt dumm. Training in wissenschaftlicher Kompetenz für PatientInnen- und VerbrauchervertreterInnen. Ein Gespräch mit Bettina Berger (Angelica Ensel) - Freiwillige Registrierung von Pflegekräften. Allheilmittel oder Irrweg (Beate Swoboda) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krankheit (Fanny Müller)