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Krankenpflege im Nationalsozialismus
Krankenpflege im Nationalsozialismus
Publisher: Hilde Steppe

Dieses Buch gilt mittlerweile – auch in allen Pflegeschulen – als Standardwerk. Bis heute ist es das einzige, das so kompakt und umfassend über die Krankenpflege während des Nationalsozialismus informiert. In z

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usammenfassenden Darstellungen und ZeitzeugInnenberichten vermittelt das Werk Einblicke in die Krankenpflegeausbildung im „Dritten Reich“ und die Pflege im Zweiten Weltkrieg. Ausführlich thematisiert das Buch die Gefolgschaft und den Widerstand des Pflegepersonals bei den PatientInnenmorden in der Psychiatrie.Die Neuauflage wurde um aktuelle Forschungsergebnisse aus den Pflege- und Geschichtswissenschaften erweitert: Darunter Beiträge zu institutionalisierter Altenpflege und jüdischer Krankenpflege im Nationalsozialismus sowie Analysen der Arbeit von Krankenschwestern im Konzentrationslager. Außerdem wird die Rolle der Hebamme vor und nach 1945 dokumentiert.

42,00 €
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Elvira Manthey
26,00 €
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Quellen zur Geschichte der Krankenpflege
Quellen zur Geschichte der Krankenpflege
Mit Einführungen und Kommentaren (mit CD-ROM)
Publisher: Sylvelyn Hähner-Rombach

Dieses Buch stellt umfangreiches Quellenmaterial zu folgenden Themenschwerpunkten zusammen: Krankenpflege in Antike, Mittelalter und Früher Neuzeit, Christentum und Krankenpflege, Berufliche Entwicklung der Kra

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nkenpflege in Deutschland, Österreich und der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert, Alltag in der Krankenpflege, Geschlechterverhältnisse in der Krankenpflege und Eugenik und Nationalsozialismus. Einführungen stellen jeweils die übergeordneten Zusammenhänge dar, Kommentare zu jeder Quelle leisten eine historische Einordnung. Sie präsentieren den aktuellen Stand der Forschung und erschließen die Quellen so in einzigartiger Weise für Selbststudium und Lehre. Ein ideales Buch für Krankenpflege- und Altenpflegeschulen. Dem Buch liegt eine CD-ROM mit allen kommentierten Quellen bei.

75,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 162 (4/2006)
Dr. med. Mabuse Nr. 162 (4/2006)
Schwerpunkt: Gesundheitspolitik

Schwerpunkt: Gesundheitspolitik- Nach dem Streik ist vor dem Streik. Ärztestreiks an den Landes- und Unikliniken beendet – in den kommunalen Häusern begonnen (Wolfgang Wagner) - Aus dem Alltag eines kranken Ges

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undheitswesens. Die Internetkampagne www.kein-einziges-maerchen.de - Mehr Rezepte, teurere Arzneimittel, höhere Ausgaben. Die Trends des Jahres 2005 (Gerd Glaeske) - Ein bürokratisches Monstrum. Zehn Jahre Pflegeversicherung stationär (Michael Graber-Dünow) - Karrierehindernis: weiblich. Ärztinnen auf dem schweren Weg nach oben (Ulrike Hempel) - Systematisch benachteiligt. Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen im Gesundheitssystem (Katrin Grüber)Außerdem:- Wo bleiben die Ärzte in Altenheimen? Eine Studie entdeckt kaum bewusste Defizite im Pflegesystem (Eckart Klaus Roloff) - Der 109. Deutsche Ärztetag (Wolfgang Wagner) - Gute Hoffnung? Das Symposium „Ver(un)sicherte Schwangerschaft. Pränatale Diagnostik zwischen Hoffen und Bangen” (Sonja Siegert) - Sterbefall Mensch. Wie werden wir morgen leben und sterben? (Stefan Hof) - Warum erst den Doktor fragen? Boomsparte Arzneimittel ohne Rezept (Gerd Glaeske) - Zwangsimpfung gegen Masern? (Oliver Tolmein) - Mein Bauch gehört mir? Die GEK-Kaiserschnittstudie (Ulrike Lutz und Petra Kolip) - Gut gemeint ist noch nicht gut gemacht. Die Führungsqualität in Pflegeeinrichtungen (Andreas Zimber) - Qualitätsentwicklung mit Niveau? Neue Instrumente in der stationären Altenpflege (Stefan Hof) - Vom Vergessen, vom Verlust, vom Terror. Alzheimer-Demenz im Spielfilm (Hans J. Wulff) - Diagnose: „Politische Monomanie”. Die Gefangenen in den psychiatrischen Ankang-Kliniken in China (Helmut Forster-Latsch) - Krasse Gegensätze. Die Gesundheitssysteme in Israel und in den Palästinenergebieten (Susanne Knaul) - Besser reich und gesund als arm und krank. Willkommen im Gesundheitsladen (Werner Bartens)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 161 (3/2006)
Dr. med. Mabuse Nr. 161 (3/2006)
Schwerpunkt: Zusammenarbeit

Schwerpunkt: Zusammenarbeit- Wie arbeiten wir gut zusammen? Über Hierarchien, Teams und Machtverteilung (Alfred L. Lorenz) - Was macht ein Ambulanter Palliativdienst? Interview mit Matthias Bäumner (Anja Uhling

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und Sonja Siegert) - Spaziergang versus Dreckarbeit. Die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Altenpflege (Anne-Christin Kunstmann) - Neue Regeln im „doctor-nurse-game”. Die Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern (Martina Loos) - Nehmen Sie Platz – zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt (Eva Schneider)Außerdem:- Nährboden für Skandale. Die Probleme in den Altenpflegeheimen sind strukturell (Michael Graber-Dünow) - Tschernobyl und die Halbwertszeit der Lehre (Ursula Völker) - Wirtschaft ist alles. Das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Oliver Tolmein) - Reform-Poker. Die Große Koalition verhandelt über die Struktur des Gesundheitswesens (Wolfgang Wagner) - Von Frau Antje lernen? Die Gesundheitsreform in den Niederlanden (Daniel Rühmkorf) - Streikfront(en). Kurzer Wegweiser durch den Tarif- und Protest-Dschungel (Hildegard Schwering) - Warum ich streike (Frank Kaiser) - Ein veraltetes Konzept. Die Bildung von pflegenden Angehörigen nach dem Pflegeversicherungsgesetz (Katharina Gröning) - PflegeKunst. Eine Ausstellung über behutsame Gesten und gedankliche Utopien (Sabine Klein) - „Verhandeln statt behandeln”. Die Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen (Ulrike Henning) - 150 Jahre Sigmund Freud. Über die Aktualität der Psychoanalyse (Hans-Jürgen Wirth) - Besser reich und gesund als arm und krank: Klaus Brinkmann bewirbt sich bei Ulla Schmidt (Philipp Schwenke und Horst von Buttler)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 165 (1/2007)
Dr. med. Mabuse Nr. 165 (1/2007)
Schwerpunkt: Medizin und Gewissen

Schwerpunkt: Medizin und Gewissen- Worauf wir nicht verzichten sollten. Gesundheitssystem und Solidarität (Rolf Rosenbrock) - Fürsorge oder Dienstleistung? Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von PatientInn

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en (Sigrid Graumann) - Und wenn es doch gut ausgeht? Wie Patientenverfügungen medizinische Verläufe beeinflussen (Frank Erbguth) - Wenn Töten zur Behandlung wird. Thesen zur Sterbehilfedebatte (Michael Wunder) - Der Mord an psychisch kranken und behinderten Menschen. Eine Forschungsbilanz (Hans-Walter Schmuhl)Außerdem:- Aus dem Blick geraten. Die aktuellen HIV/Aids-Zahlen in Deutschland (Kommentar von Ramona Hering) - Flächenbrand. Die Gesundheitsreform wird von allen Seiten kritisiert (Wolfgang Wagner) - Armut im Zeichen der Gesundheitsreform. Der Kongress „Armut und Gesundheit” (Daniel Rühmkorf) - Unterschätzt. Die ver.di-Tagung zum Stand der psychotherapeutischen Versorgung (Gerd Dielmann) - Jedes Jahr im Herbst. Der Arzneiverordnungs-Report 2006 ist erschienen (Gerd Glaeske) - Nicht ohne Risiko. Zivilcourage und „Whistleblowing” im Gesundheitsbereich (Oliver Tolmein) - Mehr als ein schönes Lächeln. Zahnkliniken in Guatemala (Christoph Goldmann) - Effektiv und effizient. Das Gesundheitssystem in Finnland (Cornelia Heintze) - Von wegen Wellness. Yoga als Methode der Gesundheitsförderung (Michael Röslen) - Besser reich und gesund als arm und krank. Gesundheitsausschuss (Joseph Randersacker)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 159 (1/2006)
Dr. med. Mabuse Nr. 159 (1/2006)
Schwerpunkt: Männer, Frauen, Gesundheit

Schwerpunkt: Männer, Frauen, Gesundheit- Nichts ist neutral. Von Frauengesundheitsbewegung und Gender Mainstreaming (Petra Kolip) - „Wir sind Traummänner”. Mehr Männer in die Altenpflege (Heinz Bartjes und Ecka

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rt Hammer) - „Fit für's Gesunde”. Männergesundheit und Beruf (Reinhard Winter) - Gewalt gegen Männer. Die Verleugnung der männlichen Verletzbarkeit (Hans-Joachim Lenz) - Besser, aber nicht gut. Auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen Praxis und Forschung (Ellen Kuhlmann und Petra Kolip) - Die Jungs haben aufgegeben. Frauen in der Gesundheitspolitik (Ulrike Winkelmann) - „Lasst die Männer, wie sie sind!” Interview mit Erich Schützendorf (Holger Jenrich) - Risikofaktor Vater? Ein Streifzug durch Gesundheitsinformationen und -versorgungsangebote (Ralf Ruhl)Außerdem:- Medizin und Gewissen. 3. Internationaler IPPNW-Kongress 20.-22. Oktober 2006 in Nürnberg (Stephan Kolb) - Weiter Marathondienste? Was die neue Bundesregierung zu den Arbeitsbedingungen der Ärzte zu sagen hat (Wolfgang Wagner) - Das alte Lied. Der Arzneiverordnungs-Report schlüsselt mal wieder auf, wie unwirtschaftlich Arzneimittel verordnet werden (Gerd Glaeske) - Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten. Der elfte Kongress „Armut und Gesundheit” in Berlin (Daniel Rühmkorf) - „Erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis”. 5. Konsensus-Konferenz zur Kontinenzförderung (Andrea Schiff) - Mal anders gesehen. Das Filmfestival „Wie wir leben” (Stefan Heiner) - Der Rat hat gesprochen. Das Gutachten des Sachverständigenrates zur Pflegeversicherung (Ulrich Blank) - Ambulant vor stationär - falls Geld da ist. Der Anspruch auf ambulante palliativmedizinische Versorgung ist nicht einlösbar (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Mabuse, quo vadis? Das Horoskop für 2006

5,00 €
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Kein einziges Märchen - Leidfaden Gesundheitswesen
Kein einziges Märchen - Leidfaden Gesundheitswesen
Wahre Geschichten über die Ware Gesundheit
Publisher: Stephan Kolb / Caroline Wolf

Der kurze Leidfaden für den Arbeitskittel sammelt Geschichten aus der Sicht von Beschäftigten im Gesundheitswesen und PatientInnen beziehungsweise Angehörigen. Groteske, entlarvende und tragisch-komische Geschi

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chten, in denen ein System sichtbar wird, in dem es immer weniger um das eigentliche Ziel, das Helfen und Heilen geht, und immer mehr um Ökonomie, Profit und Kommerz.Alle Geschichten sind wahre Geschichten. Die VerfasserInnen sind der Redaktion bekannt. Dennoch werden weder Personen noch Institutionen genannt, Diskreditierungen sind unerwünscht. Es geht dem Projekt einzig und allein um die wiederkehrenden Muster eines kranken Systems.

7,90 €
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Aktive Sterbehilfe bei Wachkoma-Patienten
Aktive Sterbehilfe bei Wachkoma-Patienten
Die Einstellung von Ärzten und Pflegepersonen zur Aktiven Sterbehilfe bei Menschen im Wachkoma
Grit Böttger-Kessler

Die Autorin hat die Einstellungen von ärztlichen und pflegenden Mitarbeitern zur Aktiven Sterbehilfe an Wachkomapatienten untersucht. Über die Hälfte der Befragten votierte für eine Veränderung der Gesetzeslage

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in Deutschland nach niederländischem Vorbild und damit für die Legalisierung der Aktiven Sterbehilfe.Eine deutliche Mehrheit hielt es unter bestimmten Umständen für gerechtfertigt, das Leben eines Menschen im Wachkoma aktiv zu beenden. Die Befürwortung war jeweils signifikant häufiger bei Untersuchungsteilnehmern, die jünger waren, Berufsanfänger, konfessionslos, mit ihrer beruflichen Situation unzufrieden, aus den neuen Bundesländern stammend oder geschieden.

29,00 €
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Gesundheit zwischen Statistik und Politik
Gesundheit zwischen Statistik und Politik
Beiträge zur politischen Relevanz der Gesundheitsberichterstattung
Publisher: Josef Kuhn / Rolf Busch

Es gehört zum Selbstverständnis der modernen Gesundheitsberichterstattung, dass sie für die Gesundheitspolitik Handlungsoptionen aufzeigen will und so als Instrument der rationalen Steuerung im Gesundheitswesen

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wirkt. Darin wird ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der herkömmlichen Medizinalstatistik gesehen. An diesen Anspruch der Gesundheitsberichterstattung stellt das Buch, ausgehend von historischen Analysen und Gegenwartsdiagnosen, kritische Fragen und versucht, damit zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Gesundheitsberichterstattung beizutragen.

24,80 €
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Zehn Jahre Betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich
Zehn Jahre Betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich
Forschungsstand - Strukturen - Entwicklungen
Publisher: Oskar Meggeneder / Helmut Hirtenlehner

Im Jahr 1993 hat die Entwicklung einer ganzheitlichen, verhältnisorientierten, dem Konzept der Organisationsentwicklung verschriebenen Betrieblichen Gesundheitsförderung auch in Österreich ihren Ausgang genomme

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n. Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt des Wirkens und des Wachstums ist es an der Zeit, die gesammelten Erfahrungen aufzuarbeiten und wissenschaftlich zu reflektieren.Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes analysieren den Entwicklungsstand der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich aus verschiedenen Blickwinkeln. In einem ersten Abschnitt wird die Geschichte der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich nachgezeichnet und ein Überblick über die gegenwärtigen Strukturen im Feld vermittelt. Der zweite Abschnitt fasst den Forschungsstand zur Betrieblichen Gesundheitsförderung zusammen, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Beiträge der verschiedenen Fachdisziplinen zum heutigen Kenntnisstand gelegt wird. Zu Wort kommen Proponenten verschiedenster Fachgebiete, von den Gesundheits- bis zu den Wirtschaftswissenschaften. Im dritten Abschnitt werden in Österreich entwickelte Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung vorgestellt. Die Bandbreite reicht von Analysetools für Gesundheitsbefragungen über das Fehlzeitenmanagement bis zur Ausgestaltung der Gesundheitszirkel.

24,90 €
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... den Kranken zum Troste und dem Judentum zur Ehre ...
... den Kranken zum Troste und dem Judentum zur Ehre ...
Zur Geschichte der jüdischen Krankenpflege in Deutschland
Publisher: Hilde Steppe
In dem Buch wird die Entwicklung der jüdischen Krankenpflege anhand der wenigen noch auffindbaren Quellen von ihren Anfängen um 1880 bis zu ihrer Vernichtung durch die Nationalsozialisten rekonstruiert.
39,00 €
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Pflegeausbildung in der Deutschen Demokratischen Republik
Pflegeausbildung in der Deutschen Demokratischen Republik
Ein Beitrag zur Berufsgeschichte der Pflege
Andrea Thiekötter

Diese Untersuchung beschäftigt sich mit den Strukturen und Inhalten der Berufsausbildung in der Kranken- und Kinderkrankenpflege sowie die der Ausbildung des Lehrpersonals für die "mittleren medizinischen Beruf

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e" in der DDR von 1949 bis 1990 im staatlichen und konfessionellen Bereich.Welche Elemente dieser Ausbildungen nach der Wiedervereinigung 1990 für eine gesamtdeutsche Pflegeausbildung und Ausbildung des Lehrpersonals hätten integriert werden können, wird geprüft und für die gegenwärtige Reformdiskussion fruchtbar gemacht.

35,00 €
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Sexualisierte Kriegsgewalt und ihre Folgen
Sexualisierte Kriegsgewalt und ihre Folgen
Handbuch zur Unterstützung traumatisierter Frauen für verschiedene Berufsgruppen
Publisher: Medica mondiale e.V. / Karin Griese

Dieses Handbuch bietet Informationen über das Auftreten und die Formen von sexualisierter Gewalt in Kriegs- und Krisengebieten, beschreibt die sozialen und psychischen Folgen für Frauen und Mädchen und geht auf

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die rechtliche Situation der Betroffenen als Asylbewerberinnen und Zeuginnen in Gerichtsprozessen ein.

39,95 €
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Die anatomische Illustration in der frühen Neuzeit
Die anatomische Illustration in der frühen Neuzeit
Folker Fichtel

Anfang des 16. Jahrhunderts wandelt sich das Wissenschaftsverständnis der Medizin sie stützt sich erstmals auf das, was mit den Sinnen erfahrbar und beschreibbar ist. Innerhalb der Medizin übernimmt die Anatomi

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e eine führende Rolle. Die neuen Vorstellungen vom Aufbau des menschlichen Körpers sehen diesen als eine Maschine, die aus verschiedenen zusammenwirkenden Teilen besteht. Der anatomische Blick zergliedert mit dem Auge, vollzieht und leitet so das Seziermesser.Doch das Vordringen in die Tiefen des menschlichen Körpers macht auch Angst und konfrontiert mit einem nicht rationalen Teil der menschlichen Existenz.Fichtel zeigt, dass die anatomischen Illustrationen und die Erfindung der 'Lebendigen Anatomie' Versuche sind, durch die Ästhetisierung der anatomischen Selektion die Wissenschaft voranzutreiben und die Ängste vor der Zerstückelung des Körpers und vor dem Auseinanderfallen der Einheit der menschlichen Existenz durch den Einsatz der Kunst zu bannen. Ein reich bebilderter Band, der einen der großen Umschwünge in der Medizingeschichte sichtbar macht.

39,90 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 158 (6/2005)
Dr. med. Mabuse Nr. 158 (6/2005)
Schwerpunkt: Streiks im Gesundheitswesen

Schwerpunkt: Streiks im Gesundheitswesen- Pro und Contra: „Unumgänglicher Schritt”. Das Ausscheiden des Marburger Bundes aus dem TVöD war richtig (Achim Ehl, Marburger Bund) - Vom Trittbrett zum Cockpit? Der Ma

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rburger Bund hat nicht genau gerechnet - und ist unsolidarisch (Gerd Dielmann, ver.di) - Standesdünkel statt solidarischem Streik. Die Gewerkschaften und die Ärztestreiks (Nadja Rakowitz) - Kampf für mehr Geld. Die Ärztestreiks und die Rolle des Marburger Bundes (Wilfried Schneider) - In der Summe positiv. Der neue TvöD (Hildegard Schwering)Außerdem:- Kommunikation im Gesundheitswesen. Der Oskar-Kuhn-Preis - Auch künftig kein Schmusekurs. Ulla Schmidt ist die alte und neue Gesundheitsministerin (Wolfgang Wagner) - Die andere Medizin. Der Streit um die „alternativen” Heilverfahren (Gerd Glaeske) - Zwischen zuwenig und zuviel Betreuung. Bericht vom 27. Internationalen Hebammenkongress in Australien (Susanne Rätz) - Im Dunkeln gelassen. Eine „nuklear-medizinische” Reise nach Nordkorea (Stephan Kolb) - Risiken und Nebenwirkungen. Die Änderungen in der Arzneimittelzulassung (Rolf Schmucker) - „Konflikte sind meine einzige Chance”. Werner Vogt soll die Altenheime der Stadt Wien lebenswerter machen (Gerald John) - Geiz macht krank. medico international stellt den ersten alternativen Weltgesundheitsbericht vor - Finanzierung der künstlichen Ernährung. Konflikt zwischen Gemeinsamem Bundesausschuss und Bundesgesundheitsministerium (Oliver Tolmein) - Selbstbestimmt? Schweizer Sterbehilfe-Verein „Dignitas” jetzt auch in Deutschland (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Erst lachen, dann denken: Die Ig-Nobel-Preise 2005 wurden vergeben

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 157 (5/2005)
Dr. med. Mabuse Nr. 157 (5/2005)
Schwerpunkt: Ausbildung

Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma

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nn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 156 (4/2005)
Dr. med. Mabuse Nr. 156 (4/2005)
Schwerpunkt: Psychiatrie

Schwerpunkt: Psychiatrie- Soteria – die Krise begleiten. Ein alternatives Angebot für Psychosekranke (Ulrike Henning) - Das sächsische Psychiatriemuseum in Leipzig (Thomas Müller) - Die Fähigkeit zur Empathie.

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Das Geheimnis der Spiegelzellen (Joachim Bauer) - Hochprofessionell, aber bitte kostenneutral. Ambulante psychiatrische Behandlungspflege (Heinz-Peter Kuhlmann)Außerdem:- Wunderwaffe oder Nebelbombe? Integrierte Versorgung (Kommentar von Daniel Rühmkorf) - Von Ulla zu Ursula? Gesundheitspolitik gestern, heute morgen (Ulrike Winkelmann) - Ärzte verordnen sich Fehlermanagement. 108. Deutscher Ärztetag (Daniel Rühmkorf) - Mehr als „Notfallmedizin”. Recht psychisch Kranker auf Krankenhausbehandlung gestärkt (Oliver Tolmein) - Nur das Beste für die Schäfchen? Kirchliche Arbeitgeber wollen Arbeitsrecht verschlechtern (Georg Schulze-Ziehaus) - (K)ein Recht auf Behandlung? Medizinische Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus (Marie-Louise Bauer, Katrin Thomas und Thomas Föller) - Stationär vor ambulant. Das Gesundheitswesen in Österreich (Ralf Leonhard) - Integrierte Versorgung: Was sie soll und was sie kann (Daniel Rühmkorf) - Wer nicht fragt, bleibt dumm. Training in wissenschaftlicher Kompetenz für PatientInnen- und VerbrauchervertreterInnen. Ein Gespräch mit Bettina Berger (Angelica Ensel) - Freiwillige Registrierung von Pflegekräften. Allheilmittel oder Irrweg (Beate Swoboda) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krankheit (Fanny Müller)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 155 (3/2005)
Dr. med. Mabuse Nr. 155 (3/2005)
Schwerpunkt: Alter

Schwerpunkt: Alter- Die Zukunft der Pflegeheime: Zwischen Finanzierungsproblematik und Bedürfnisorientierung (Michael Graber-Dünow) - Wenn Theorie und Praxis grau werden. Erfahrungsbericht eines alternden Geron

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tologen (Erich Schützendorf) - Die ehrenwerten Alten von La Paz. Ein selbstverwaltetes Wohnhaus für alte Menschen in Bolivien (Thomas Klie) - Metamorphose eines Traums. Ein Projekt generationenübergreifenden Wohnens (Dagmar Müller) - „Du bist schwul bis zum Beweis des Gegenteils”. Männer in der Altenpflege (Heinz Bartjes und Eckart Hammer) - Bürokratie - und kein Ende. Messe und Kongress „Altenpflegemesse 2005” (Michael Graber-Dünow) - Psychotherapie im Alter (Meinolf Peters) - Ach Gott ach Gott! Von Pflegern und Lampen (Werner Schirrmeister) - Kindheiten im Zweiten Weltkrieg und ihre Folgen. Gespräch mit Hartmut Radebold (Anja Uhling und Sonja Siegert)Außerdem:- Sprengstoff. Das Antidiskriminierungsgesetz (Ulrike Winkelmann) - Kämpferin für eine humane Medizin. Alice Ricciardi-von Platen wird 95 (Helmut Sörgel) - Autonomie am Lebensende? Die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag (Thomas Klie und Judith Spatz) - Selbstbestimmt durch andere? Das Recht am Ende des Lebens (Oliver Tolmein) - Wenn ein Arzt zum ersten Mal tötet (Anonym) - Besser reich und gesund als arm und krank. Offene Fragen von der Altenpflegemesse

5,00 €
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Soweit nicht anders verordnet ...
Soweit nicht anders verordnet ...
HIV-positive Frauen im Spannungsfeld zwischen Compliance und Lebensgestaltung
Sandra Dybowski

Durch die antiretroviralen Medikamente ist HIV/AIDS zunehmend zu einer behandelbaren chronischen Krankheit geworden. Dennoch bleibt die medikamentöse Therapie komplex und ist mit großen körperlichen Belastungen

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verbunden. In den letzten Jahren geriet dabei die Sichtweise der Betroffenen selbst mehr und mehr aus dem Blickfeld von Medizin und Wissenschaft. Um zu erfahren, welchen Herausforderungen Frauen mit HIV im täglichen Umgang mit den Medikamenten begegnen, wurden für die vorliegende Untersuchung Interviews mit Betroffenen geführt.Die Ergebnisse zeigen, dass die Medikamente tief in das Leben der Frauen eingreifen. Es werden unterschiedliche Strategien dargestellt, den Alltag trotz und mit der Therapie aktiv zu gestalten. Die Frauen bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen einer sehr strikten Medikamenteneinnahme, die mit einer hohen Alltagsstrukturierung verbunden ist, und einer langfristigen flexiblen Lebensgestaltung. Es wird kritisch diskutiert, inwieweit die bisherigen Konzepte zur Medikamenteneinnahme dieses Spannungsfeld ausreichend berücksichtigen.

38,00 €
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Medizin im Nationalsozialismus und das System der Konzentrationslager
Medizin im Nationalsozialismus und das System der Konzentrationslager
Beiträge eines interdisziplinären Symposiums
Publisher: Judith Hahn / Silvija Kavcic / Christoph Kopke

Eine Aufsatzsammlung zu einzelnen Medizinern wie zu Forschungseinrichtungen, zu Krankenrevieren und Experimenten in Konzentrationslagern, die Einblicke in die vielfältigen Verbindungen von Medizin und Konzentra

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tionslager im Nationalsozialismus geben.

23,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 153 (1/2005)
Dr. med. Mabuse Nr. 153 (1/2005)
Schwerpunkt: Psychosomatik

Schwerpunkt: Psychosomatik- Wo steht die Psychosomatik heute? Ein Überblick (Peter Henningsen) - „Unser Prinzip ist eine Beziehungsmedizin”. Interview mit Wolfgang Merkle (Agnes Koß, Sonja Siegert und Hermann L

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öffler) - Pillen statt Psychotherapie. Die ambulante psychosomatische Versorgung von Frauen (Gerd Glaeske) - Beziehungen verändern Nervenbahnen. Umwelt und Neurobiologie am Beispiel der Depression (Joachim Bauer) - Blick zurück - konkrete Utopie. Arbeiten und Lernen im „Ulmer Modell” (Renate Brenner)Außerdem:- Ende der Gesundheit? Das Modell einer am Markt orientierten Gesundheitsversorgung ist gescheitert (Kommentar von Thomas Gebauer) - „Was am Kopf”? Horst Seehofer und der Kopfpauschalenkompromiss der CDU/CSU (Ulrike Winkelmann) - Der graue Star muss warten. Spaniens Gesundheitssystem wird kaputtgespart (Hans-Günter Kellner) - Neue Bewegungen für Gesundheit? Kongress „Armut und Gesundheit in Berlin” (Petra Kaiser) - Berufsfreiheit für Kassenärzte (Oliver Tolmein) - Heilen im Minutentakt. Wie DRGs die Arbeitsbedingungen verändern (Daniel Rühmkorf) - Letztlich weiß keiner, was der Patient genau gesagt hat ... Übersetzen im Gesundheitswesen (Hans-Jürgen Lorenz und Fabian Jain) - Kostenflut gebremst, Bruttoumsatz gestiegen. Neues vom Arzneiverordnungsreport (Falk Hoffmann, Frank Meyer und Gerd Glaeske) - Besser reich und gesund als arm und krank. Hormonexplosion oder: Der Arzt als Feuerlöscher (Anja Uhling)

5,00 €
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Qualität durch Kooperation
Qualität durch Kooperation
Gesundheitsdienste in der Vernetzung
Ulrike Höhmann / Gabriele Müller-Mundt / Brigitte Schulz

Der Endbericht des Projektes Einführung kooperativer Qualitätssicherungskonzepte im Krankenhaus des Agnes Karll Instituts für Pflegeforschung des DBfK wird mit vorliegendem Buch dargestellt. Inhalt: Ausgangssit

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uation, konzeptioneller Bezugsrahmen, Projektdesign, Kooperation zwischen Berufsgruppen und Einrichtungen, Qualitätsgremienarbeit, Patientenfallstudien, krankenhausinterne und institutionsübergreifende Abstimmungsmaßnahmen.

32,00 €
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"Echte Krankenpflege ist hingebender, selbstloser Dienst..."
"Echte Krankenpflege ist hingebender, selbstloser Dienst..."
Michael Fischer (1887-1948), ein bedeutender Mitgestalter der katholischen Krankenpflege in Deutschland
Hubert Kolling
Ein Porträt des Kammilianer-Paters Michael Fischer, der als Vertreter der katholischen Caritas seinen Blick nicht nur auf religiöse Aspekte richtete, sondern auch auf die Geschichte der Krankenpflege.
22,00 €
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Pflege als Beruf oder aus Nächstenliebe?
Pflege als Beruf oder aus Nächstenliebe?
Die Wärterinnen und Wärter in Österreichs Krankenhäusern im "langen 19. Jahrhundert"
Ilsemarie Walter
Die Autorin zeigt auf, wie der Pflegeberuf allmählich zu einem Frauenberuf wurde und untersucht in einem zweiten Abschnitt den Berufsalltag der Wärterinnen und Wärter.
24,00 €
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Qualitätssicherung und Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung
Qualitätssicherung und Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung
Wer weiss, was gut ist: Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, BürgerInnen?
Publisher: Eva Luber

Welche Maßnahmen der Gesundheitsförderung sind wirksam? Wir können BürgerInnen, Versicherte und PatientInnen beurteilen, was gut ist, um ihre Gesundheitspotenziale zu fördern? Diesen und anderen Fragen geht der

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Sammelband nach.

19,80 €
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Eingriffe in das Selbstbestimmungsrecht des Patienten
Eingriffe in das Selbstbestimmungsrecht des Patienten
Juristische Entscheidungen, Politik und ärztliche Positionen 1890-1960
Thorsten Noack
Das Buch zeichnet die verschlungene Entwicklung des Selbstbestimmungsrechts des Patienten - dessen, was heute informed consent heißt - für die Zeit zwischen 1890 und 1960 nach.
25,00 €
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Product 193-216 of 310
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