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Das „Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung“ erweitert das Hebammenfachwissen um aktuelle Themen der Familienvorbereitung wie Stress- und Bindungsforschung, Paarkommunikation, Körpertherapie und Kindesentwi
...show allcklung. 25 AutorInnen aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisfeldern – unter ihnen erfahrene Hebammen aus der Kursarbeit – tragen ihr Wissen zu einem zeitgemäßen Handbuch zusammen. Fachliche Hintergründe zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Familie kombiniert mit modernster Didaktik und Methodik, eine umfangreiche Materialsammlung mit genauen Abläufen für die Kursgestaltung, Übungen zur Körper- und Atemarbeit, Arbeits- und Infoblätter für Kursteilnehmende und Ideen für die Kursleiterin erleichtern die Umsetzung in der Praxis. Das Buch ist ein Muss für alle Hebammen und andere, die Geburtsvorbereitungskurse anbieten und damit werdende Eltern noch besser auf ihre Aufgabe als zukünftige Familie vorbereiten.Mit Beiträgen von Valentina Anderegg, Christine Bark, Guy Bodenmann, Julia Butz, Barbara Cattarius, Mechthild Deyringer, Andreas Eickhorst, Barbara Freytag-Leyer, Kurt Hahlweg, Thomas Harms, Angela Heller, Ann-Katrin Job, Denize Krauspenhaar, Ingrid Löbner, Colette Mergeay, Martina Möller-Öncü, Laszlo Vaskovics, Barbara Walcher, Ute Weber, Maria Zemp und Margret Ziegler
Es gibt in der psychosozialen Welt einen großen Bedarf, Achtsamkeit in die eigene beratende und therapeutische Arbeit zu integrieren, sei es unter stationären oder ambulanten Bedingungen, in Einzel- oder Gruppe
...show allnsettings, in Räumen oder in der Natur. Dies findet auch in breitem Umfang statt, aber oft fehlen sowohl ein ausreichend vielseitiges und praktikables Konzept als auch die Erfahrung.Dieses Buch vermittelt das Konzept der Achtsamkeit über Erfahrungsberichte aus der einzel- und gruppentherapeutischen Arbeit mit Menschen, die an Depressionen, Angststörungen, einer psychotischen Symptomatik oder Suchterkrankungen leiden. Es thematisiert die Arbeit mit Paaren, Familien, Kindern, älteren Menschen und onkologischen PatientInnen, in Schulen, in der Natur, in Gefängnissen sowie in der allgemeinen Prävention und Lebenskunst. Die Erfahrungen, praktischen Hinweise und Vorschläge wurden von einer Arbeitsgemeinschaft entwickelt, deren Mitglieder in Therapien, Beratungen und Fortbildungen tätig sind.
Mit Oma Luise erlebt Karla lustige Geschichten. Bei Oma gibt es tolle Verstecke für alle möglichen Sachen und mit ihr kann man prima spielen. Oft erzählt Oma Luise, dass sie Schmetterlinge im Kopf hat, die eine
...show alln Namen, eine Geschichte oder ein Ding einfach davontragen. Deswegen vergisst Oma so viel und macht statt Salz Zucker in die Suppe.Die Bildergeschichte von Karla und ihrer Oma Luise erklärt Kindern in leicht verständlichen Worten die Krankheit Demenz. Zudem animieren Fragen, die direkt an die Kinder gestellt werden, zum Gespräch und interaktiven Vorlesen. Der anschließende Fachteil gibt Hintergrundinformationen zum Krankheitsbild und beantwortet u. a. die Fragen: Wie fühlen sich Menschen mit Demenz und wie kann man sie unterstützen? Wie nehmen Kinder die Veränderungen an ihrem Großelternteil wahr? Mit Tipps zur Unterstützung der kleinen Familienmitglieder und Ausfüllseiten zu Omas bzw. Opas Leben für die Biografiearbeit.Für Kinder ab 4 Jahren
Paula ist ein Vorschulkind und fährt einen Rollator. Auch wenn in ihrem Körper eine Spastik wohnt, geht sie mit ihren körperlichen Unvollkommenheiten ganz natürlich um: „Zusammen sind meine Hände echt prima.“ P
...show allaula weiß, was sie will und was sie kann und ist meistens fröhlich. Wenn sie aber mit ihrer körperlichen Behinderung an ihre Grenzen kommt, kann sie richtig sauer, traurig oder wütend werden. Kindgerechte Erklärung und Zuwendung in der Bewegungsambulanz führen zu neuem Wissen und geben Paula und ihrer Familie viele nützliche Informationen über Paulas Spastik, Therapiemöglichkeiten, Hilfsmittel und Medikamente. Dadurch verschwindet die Behinderung zwar nicht, aber sie tritt in den Hintergrund und macht Platz für Spielen und Bewegen, Räuberhöhlen bauen und auch Zimmer aufräumen – für echtes Kinderleben eben.Das liebevoll illustrierte Buch wendet sich an alle, die mit Vor- und Grundschulkindern zum Thema Körperbehinderung und Spastiken lesen möchten. Blätterbare Leseprobe:
Zusammen mit ihrem Opa Gustav erlebt Frida viele tolle Abenteuer. Sie gehen zusammen auf den Spielplatz, in den Zoo oder ein Eis essen. Doch eines Tages holt Opa Frida nicht wie gewohnt von der Schule ab – er h
...show allatte einen Schlaganfall. Zu Hause erklärt Mama dann, was das überhaupt ist. Sie malt Frida auf, dass eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns, durch die ein Schlaganfall entsteht, mit einem Stau auf der Straße zu vergleichen ist. So versteht Frida besser, was mit Opa passiert ist.An die Bildergeschichte schließt sich ein Fachteil an, in dem Ursachen und Auswirkungen eines Schlaganfalls erläutert werden. Kinder reagieren auf einen Krankheitsfall in der Familie sehr feinfühlig und stellen oftmals keine Fragen, weil sie die Erwachsenen nicht belasten wollen. Das Buch will dafür sensibilisieren, die Kinder früh mit einzubeziehen und über das Thema zu sprechen. Eine Übersicht mit Warnzeichen, die auf einen Schlaganfall hindeuten, sowie Tipps, wie man sich im Notfall verhalten soll, ergänzen den theoretischen Teil und sind so gestaltet, dass Eltern sie mit ihren Kindern lesen können.Für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter geeignet.
Wer kennt sie nicht: den Zorn, die Angst, die Eifersucht, das Donnerwetter … All diese Monster sind Ausdruck für unsere Gefühle.Lernt man sie kennen, verlieren sie ihre manchmal so furchteinflößende Wirkung.Spi
...show allelerische und humorvolle Tipps helfen kleinen wie großen Monsterzähmern, sie zu bändigen.Die Monster in diesen Büchern symbolisieren Gefühle oder Situationen, die Kinder kennen, aber oft nicht benennen können. Hier erfahren sie mehr über die Monster, und erhalten Tipps, wie man sie wieder loswerden kann. Für Kinder ab 6 Jahren.Blätterbare Leseprobe:KlappentexteLiebe Eltern, liebe Kinder,diese Monster habe ich nach jahrelanger Forschungsarbeit entdeckt. Ich habe mit Reagenzgläsern hantiert, mit Feuer und Trockeneis, mit Fledermausblut, mit Essig und Rotkohl, mit Krötenkacke und mit elektromagnetischen Sonden. Irgendwann habe ich sie dann entdeckt.Es sind Luftmonster, die manchmal Gestalt annehmen und dann sichtbar werden. Manchmal kann man sie auch nur fühlen oder hören. Sie kommen meist recht unerwartet und schnell. Oft sind sie auch genauso schnell wieder verschwunden. Und falls sie sich nicht von alleine wieder auflösen wollen, habe ich für euch Tipps, wie ihr jedes Monster wieder loswerden könnt.
Der angemessene Umgang mit Aggressionen in der analytischen Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen ist immer wieder unendlich schwer. Nicht selten wird man mit wahrlich archaischen Aggressionsdurchbrüchen
...show allkonfrontiert.Nach einer Klärung des Aggressionsbegriff innerhalb der Psychoanalyse und der Erläuterung einiger psychoanalytischer Theorien schildert Hans Hopf anhand von Fallbeispielen behandlungstechnische Probleme und stellt verschiedene Formen des Umgangs mit jungen Patienten vor. Dabei geht er auch auf die Persönlichkeit des Analytikers und Probleme der Gegenübertragung ein.Für die Neuauflage wurden die Texte überarbeitet und durch einige Überlegungen zu ADHS, zur Psychodynamik von Attentätern und Ausländerfeindlichkeit ergänzt.:Blätterbare Leseprobe:
Ekel ist ein Alltagsphänomen in der Pflegearbeit. Die Autorin stellt Methoden vor, die helfen, mit diesem Gefühl so umzugehen, dass weder Pflegende noch PatientInnen darunter leiden müssen.Nach Dorothee Ringel
...show all(„Ekel in der Pflege“, ISBN 978-3-933050-30-4) war Hiltrud Krey eine der ersten, die Ekel im pflegerischen Alltag zum Thema machte.
Der Geburtsstillstand zählt zu den häufigsten Komplikationen der modernen Geburtshilfe. Zwar lassen sich in den meisten Fällen die blockierenden Umstände überwinden – dennoch führt der Geburtsstillstand immer w
...show allieder zur operativen Geburtsbeendigung und ist somit eine wichtige Ursache für peripartale und perinatale Morbidität.Die Autorinnen dieses Bandes zeichnen ein differenziertes Bild der unterschiedlichen Formen und Verläufe von Geburtsstillständen. Sie fragen nach den auslösenden Faktoren bei Mutter, Kind und GeburthelferInnen und stellen Maßnahmen vor, mit denen ein aufgetretener Stillstand überwunden werden kann.
Im Mittelpunkt dieser Studie steht das berufliche Handeln von Pflegekräften. Die handlungsorientierte Professionalisierung der Pflegepraxis wird mit den Implikationen der Gesundheitsförderungsstrategie der WHO
...show allin Zusammenhang gebracht. Im Anschluss analysiert der Autor aktuelle Handlungsmerkmale, -determinanten und -probleme der Pflegearbeit.