Darin:- Medizin in Aufruhr. Impressionen aus Frankreich - Alltag im Gesundheitsladen Bremen. Ein Interview - Glosse: ... Neulich auf der IFA - Das Imperium schlägt zurück. Das Deutsche Ärzteblatt und die Pharma
...show allwerbung - Das Diaphragma. Eine alte Verhütungsmethode - neu entdeckt - Drei-Monatsspritze - Severings Präventivmedizin gegen heißen Herbst - Zeit bringt Rosen. Bericht eines Patienten von der Intensivstation - „Unsere Hauptaufgabe ist es, ein guter Student zu sein.” Interview mit Gerado Madriz, einem nicaraguanischen Studentenfunktionär - Menschenrechte in El Salvador - IRRE: ab in die Anstalt! - Türspalt und Netzwerk Psychiatrie. Eine Selbstdarstellung - Ein Arzt und ein Krüppel. Zwei Lebensläufe - Schwulenhetze unter medizinischem Vorwand - Die Angst der Beschäftigten vor der Krankmeldung
Schwerpunkt: Arbeitsmedizin und Gesundheitspolitik- Unsere tägliche Arbeit (Norman Bethume) - Prävention - alles andere als aussichtsreich? (Redaktion Marburg) - Die Betroffenen finden Zusammenhänge. Versuch ei
...show allner Arbeitermedizin bei den Hamburger Aluminiumwerken (AG Arbeitsmedizin am Gesundheitsladen Hamburg) - Gewerkschafter zur Arbeitsmedizin. Interview mit Peter Dreßen, DGB (Redaktion Freiburg) - Gesundheit für alle ... (Redaktion Berlin) - Gesund sein 2000. Alternative Gesundheitspolitik als Form der Selbstbedienung (Götz Aly)Außerdem:- Gesundheitserziehung. Grenzen individueller Problemlösungsstrategien Teil 2 (Klaus Horn) - Humane Grenzen des technisch Machbaren. Müssen der Anwendung gentechnischer Verfahren am Menschen Grenzen gesetzt werden? (Hans-Bernhard Nodhoff und Rainer Hohlfeld) - Gesundheitspolitischer Ratschlag Hamburg (Michael Wunder) - Mit Krankenhäusern Profit machen. Krankenhausfinanzierungsgesetz - Novelle und Bundespflegesatzverordnung (Redaktion Freiburg) - Kommentar (R. Ihling) - Das Drägerwerk und die MHL - ein Possenstück aus Lübeck (Redaktion Marburg)
Schwerpunkt: Medizinerausbildung- Die reformierte Reform (Redaktion Frankfurt) - ... Und der Mensch interessiert sie nicht? Zur Sozialisation eines Medizinstudenten - „... Und einfach nur noch meine Naturwissen
...show allschaft”. Ein Gespräch mit vier Medizinstudenten (Bernd Jung und Rainer Ihling) - Doktorspiele in der Fachschaftshütte oder Tabuisierung der Selbsterfahrung (Redaktion Marburg) - McMaster University. Konzept einer alternativen Ausbildung (Redaktion Fulda) - VDS zur Studienreform (Jochen Brack) - Hält ein Streik, was er verspricht? (Redaktion Tübingen)Außerdem:- Autonom Pflegen (Redaktion Hamburg) - Kritik der kritischen Pharmakologie (Joachim Loch) - Ortskrankenkassen und Pharmaindustrie. Interview mit Eckehard Westphal, Rolf Reher und Wolfgang Hartmann-Besche vom AOK-Gesundheitsverband (Dirk K. Wolter) - Schöne Prothese. Vorababsdruck von „Geschlecht: behindert - besonderes Merkmal: Frau”
Schwerpunkt: Kostenexplosion im Gesundheitswesen?- Der Bluff. Gibt es sie nun, die Kostenexplosion?! (Rainer Ihling) - Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Über Sprachregelungen in der Gesundheitspolitik (A.
...show allCassebaum) - Kostendämpfung im Krankenhausalltag (Redaktion Berlin) - „Die abgerechneten Taten auch begehen”. Gebührenordnung als Sparinstrument? (Redaktion Bremen) - Verdatung im Gesundheitswesen (Olaf Schmidt)Außerdem:- SehStern und die Gesundheitsbewegung (Redaktion Berlin) - The Human Factor in South Africa (Eva Wichtmann) - Ärzteschwemme in der Weimarer Republik - Formaldehyd - ein Jahr danach (Uwe Lahl und Barbara Zeschmar) - Krankenpflege im Nationalsozialismus. Die Bedeutung der Krankenpflege für den nationalsozialistischen Vernichtungskrieg (F. K.) - „Kinder nicht erwünscht”. Randnotizen zweier „Erfüllungsgehilfinnen” zum 81. Kongreß für Kinderheilkunde in Frankfurt - Verlagsgesellschaft Gesundheit mbh. Anfang und Ende eines Bewegungsverlages (Birgit, Peter und Norbert, Gesellschafter des Verlages Gesundheit) - Geschichte der IPPNW (Barbara Hoevener) - Psychoanalyse in Nicaragua. Marie Langer in Hamburg (Alfred Cassebaum)
Darin:- Prostitution nach Tschernobyl? Bundesärztekammer strahlt für Elektrokonzerne (Benno Splieth) - Das Ende der atomaren Gelassenheit. Zur psychischen Bewältigung des Nicht-Bewältigbaren (Heiner Keupp) - Ge
...show allnchirurgie. Möglichkeiten und Grenzen (Philippe Bergmann) - Grüne Gesundheitspolitik. Alte Wege oder neue Perspektiven? (Michael Wunder)Außerdem:- Wie du - As is. Über ein AIDS-Stück am Freiburger Theater (Elke Kittler und Redaktion Marburg) - Ein Herz für Berlin. Wem dient das neue Berliner Herzzentrum? (Redaktion Berlin)
Darin:- Patientenstelle München. „Ärzte, das sind Leute, als wenn sie studiert hätten, wie man Patienten das Vertrauen abgewöhnt!” (Elisabeth Redler-Hasford und Ingrid Schubert) - Auswahlgespräch statt Test - N
...show alleue Menschlichkeit an den Unis? Ein Interview mit Professor Winau (Redaktion Berlin) - Volkszählungsboykott. Leitfaden durch die Volkszählung (Redaktion Frankfurt)Außerdem:- 10 Jahre Allgemeiner Patienten-Verband in Marburg. Ein Kommentar (Redaktion Marburg) - Kostendämpfung auf dem Rücken des Pflegepersonals. Bericht aus einer Klinik - Ärzteopposition ausgegrenzt! Marburger Bund kungelt mit der CSU-Liste (Hermann Löffler) - Erfolge bei den Ärztekammerwahlen. Ein Kommentar (Ernst-Ludwig Iskenius) - Basis gut - Gremium schlecht (Hermann Löffler) - Seelenpresse. Über ein Treffen psychiatrischer Patientenzeitschriften (Wilhelm Schäberle) - Prävention. Warum sie nicht stattfindet und was zu tun ist (Rolf Rosenbrock) - AOK: Forderungen zur Strukturreform - Kommentar: Verwässerte Positionen (Rainer Ihling)
Darin:- Über den verschärften politischen Mißbrauch des § 218 (Melitta Walter) - PRO FAMILIA Zentrum in Gießen - Vom langen steinigen Weg, bestehendes Recht in die Praxis umzusetzen (Kristina Härtel) - Die Aids
...show all-Falle. Politik mit der Krankheit (Gerd Göckenjahn) - Linke Kammerpolitik. Welche Rolle spielt die Kammer eigentlich? Eine Frage und neun Antworten (Harald Lazar) - Ärztearbeitslosigkeit und die Fraktion Gesundheit (Harald Lazar) - Der Irrwitz hat ein Kind gekriegt. Studienplatz nach Auswahlgespräch - Studenten berichten von ihren Erfahrungen (Redaktion Berlin)Außerdem:- Für eine selbstbestimmte Geburt. „Geburtshaus” in Berlin eröffnet (Redaktion Berlin) - Kontinuität der Geschichte oder: Wie ein jüdischer Arzt aus einer deutschen Kleinstadt vertrieben wurde (Reinhard Mohr) - Freispruch für Massenmord „in gutem Glauben”? Frankfurter Euthanasieprozeß vor dem Abschluß (Sabine Keller) - Der alltägliche Chemieskandal. Zerstörte Gesundheit als Preis des Fortschritts (Wolfgang Hien) - Praktisches Jahr in den USA (Michael Nist) - Nicht signifikant. Mißbildungen nach Tschernobyl (Redaktion Berlin) - Mabuse-Pflegeredaktion gegründet. Bericht vom ersten Treffen (Hilde Steppe) - Schulgeld nach Vergütung. Schüler/innen in der Altenpflege wehren sich (Schüler des Hufeland-Hauses) - Kein neues Sterilisationsgesetz in der Bundesrepublik. Appell des Arbeitskreises zur Aufarbeitung der Geschichte der „Euthanasie” (Michael Wunder) - Nachdenklich. Eindrücke von der DGSP-Veranstaltung für die „vergessenen” NS-Opfer in Bonn (Dirk K. Wolter-Henseler)
Darin:- Tarifabschluß. Erste öffentlichkeitswirksame Tarifauseinandersetzung in der Pflege abgeschlossen (Hildegard Schwering) - Durchgesessen. ÖTV sitzt sich durch - Krankenschwestern legen sich quer! (Robert
...show allFink) - ÖTV-Kritik aus Bayern - Schonfrist vorbei. Krankenpflegegesetz - Anspruch und Wirklichkeit (Jutta Henninger) - Neues Berufsbild? Interview zur Krankenpflege-Ausbildung (Sue Ritter und Heike Hohmann-Faust) - ZDLer Raus! Zivildienstleistende gehören nicht ins Krankenhaus (Alfred L. Lorenz) - Bio-Ethik? Peter Singers Euthanasie-Thesen (Lothar Evers) - Foltern in der Türkei. Ärztekammer: „Folter ist für uns ein Problem der Volksgesundheit” (Heidrun Weber) - Kurden in der Türkei. Ausgehungert und von Seuchen bedroht (Milena Ergen)Außerdem:- Hungerstreik und Medizinethik (Winfried Beck) - Wehrpsychiatrie. Psychologie der (k)alten Krieger (Norbert Wagner) - Standespolitische Traditionen. Hessische Zahnärzte ehren ihren Reichsdozentenführer (Wolfgang Kirchhoff) - Gesundheitsbegriff. Warum „Gesundheit” definieren? (Gerd Göckenjan)
Darin:- Ethik durch Komissionen? Teil I: Real existierender Ethikettenschwindel in der BRD (Bernhard Gill) - Interview mit einem forschenden Pharmakologen - Wege aus dem Pflegenotstand. Tarifpolitik muß sozial
...show allgestaltend wirken (Michael Wendl) - Aufstand der Pflege. Ein Zeichen beginnender Solidarität? (Ingeborg Löser) - Ärztebund und Apartheid. Weltärztebund und bundesdeutsche Ärztekammer stützen Rassismus in Südafrika (Winfried Beck) - Qualitätskontrolle? Die eugenische Indikation zur Abtreibung (Sylvia Groth und Giselind Grottian)Außerdem:- Pflegestreik. Streikaktion im Bremer Sankt-Jürgen-Krankenhaus (Hilmar Dahlem) - „Importverfehlung”. Gesundheitspolitik in Pakistan, Indien und Bangladesh (Aurelia Weikert und Johanna Riegler) - Wie lange noch, Chef? Initiativen zur Verringerung der Arbeitslosigkeit von Ärzten in Berlin - Hilfe zur Selbsthilfe. Berliner Kontakt- und Informationsstelle für arbeitslose ÄrztInnen (Sabine Rost) - Philippinen. Aufruf zum Schutz der medizinischen Neutralität (Eva Wichtmann) - Vorwärts mit der SPD? Bericht vom SPD-Kongreß „Gesundheit und Umwelt” (Michael Kasten) - Ronald D. Laing. Ein Nachruf (Rolf Schwendter)
Darin:- Intershop-Ärzte. Hilfe oder nur neuer Arbeitsmarkt? (Hermann Löffler) - Arbeitsmarkt DDR? Erlebnisse einer arbeitslosen Ärztin (Frauke Hiller) - Virchow-Bund. Gründung eines Ärzteverbandes in der DDR (H
...show allarald Mau) - UniMut. Berliner StudentInnen entwickeln Modell eines Reformstudiengangs Medizin (Matthias Schneider, Gudrun Seebaß und Sven Remstedt) - Reform überfällig. Über die Unfähigkeit der medizinischen Fakultäten, Ärzte auszubilden (Thure v. Uexküll) - Festbetrags-Arznei. Positive Aspekte der Festbetragsregelung des GRG (Hermann Schulte-Sasse) - Weiterbildung in der Pflege. Zur Situation in der Krankenpflegeweiterbildung in der BRD (Gerd Dielmann)Außerdem:- AIP: Arzt im sozialen Netz (Jens Leipziger) - Eugenik in unseren Köpfen: Beispiel Behinderung (Udo Sierck) - Überleben in Bhopal. 5 Jahre nach der Katastrophe (Frank Hoppe und Iris Smidoda) - Ethik durch Kommissionen? Teil 3: Amerika II - Sozialdarwinismus im Gewande der Ethik? (Bernhard Gill) - Register 1989 - Ergebnisse der LeserInnenumfrage
Darin:- Neuer Fachbereich „Pflege und Gesundheit” an der Fachhochschule Frankfurt/M. Interview mit zwei Studierenden (Dagmar Reuber) - Die Grenzen der Medizin. Über die systematische Verursachung von Gesundheit
...show allsschäden durch ärztliche Eingriffe (Uwe Heyll) - Pflegewissenschaft. Neue Perspektiven für die Pflege durch Akademisierung? (Doris Schaeffer und Martin Moers) - Jahrhundertwerk. Gesundheitsreform in den USA (Barbara Jentzsch) - Vergessene Epidemie. Eine Chronik zum Blut-Aids-Skandal (Manfred Kriener) - Blut, Aids und das BGA. Oder: Die Entfernung des Ministers von der vernünftigen Erfahrung (Stephan Dressler) - Gefährliche Diskussion? Anmerkungen zur aktuellen Auseinandersetzung um die neue Bioethik (Michael Wunder)Außerdem:- Schneller - Weiter - Höher - Absturz. Die Karriere des Manfred Steinbach (Eberhard Göbel) - Doktorgrad per Überweisung - Betriebliche Demokratie in der Diakonie? (Erhard Schleitzer) - Reformpsychiater-Treffen in Bratislava (Sonja Schröter) - Spar-Politik gegen die Pflege (Heinz-Werner Schuster) - Nie wieder „Euthanasie” (Udo Sierck) - Macht Not erfinderisch? Bericht von der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie in Leipzig vom 17. bis 20.11.1993 (Ilse Eichenbrenner) - Bericht vom IPPNW-Weltkongreß in Mexiko (Peter Hall-Böhm) - Kontinuität und Praxisnähe. Verbesserung der praktischen Krankenpflegeausbildung durch ein MentorInnensystem (Peter Stratmeyer und Petra Weber) - Deutschland im Jahre 1993. Erlebnissplitter und Gedankenfetzen (Jens Reich)
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Einschnitte in die sozialen Sicherungssysteme ist die Debatte über Armut im Alter dringlicher denn je: Welche Armuts- und Gesundheitskonzepte werden sich i
...show alln Zukunft als sinnvoll erweisen? Welche theoretischen Bezüge sind dafür grundlegend? Welche Ziele sind anzustreben, welche Instrumente nutzbar und wirkungsvoll?
Stomapflege und Harnableitung sind Teilbereiche der Pflege, die im klinischen wie auch im ambulanten Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnen. Qualifiziertes Wissen um Indikationen, Versorgungsprinzipien und kom
...show allpetenten Umgang mit Komplikationen sind wichtig, um den wachsenden pflegerischen Anforderungen gerecht zu werden. Die beiden Autoren bringen vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrung in chirurgischer und urologischer Pflege alles, was für die Praxis der Stomapflege und Harnableitung wirklich von Bedeutung ist. Eindrucksvolles Bildmaterial begleitet und untermalt den Text.
Irrenpflege - so wurde die psychiatrische Pflege lange genannt -, das hieß im 19. Jahrhundert Durchgangsberuf, schlechte Bezahlung, geringes Ansehen, Kost- und Logiszwang sowie Heiratsverbot.In diesem Buch werd
...show allen aus pflegehistorischer Perspektive die Entwicklung der Irrenpflege vom Ende des 19. Jahrhudnerts bis zum Beginn des Nationalsozialismus untersucht und geschichtliche Wurzeln für noch heute wirkende Strukturen in der psychiatrischen Pflege sichtbar gemacht.Dorothe Falkenstein, geb. 1956, Krankenschwester, Tätigkeit in der stationären und ambulanten psychiatrischen Pflege, Studium der Germanistik, Neueren Geschichte und Philosophie, Robert-Bosch-Stipendiatin 1994-1996.
„Na mein kleiner Vampir, bereit für das nächste Festmahl?“ Jeden Morgen wenn Schwester Lisa ihr einen Beutel mit Blut für die Transfusion ans Krankenhausbett bringt, steckt sie Tilda mit ihrer guten Laune an. W
...show allährend Tilda mit ihrem Fledermauskuscheltier im Arm noch rätselt, von wem wohl diesmal das gespendete Blut stammt, döst sie ein und beginnt zu träumen …Die Fledermausfamilie Flattermann hat heute einen besonderen Termin: Sie ist zu Besuch bei Michel Mücke und seinem blutsaugenden Team. Denn einer von Fledericks und Vampias Papas spendet heute zum ersten Mal Blut, um anderen damit zu helfen. Und über Blut gibt es ganz viel Spannendes zu erfahren.Im Anschluss an die Bildergeschichte hält ein Mitmachteil für Kinder viele kreative Ideen bereit, um sich spielerisch mit dem Thema Blut und Blutspende zu beschäftigen. Zusätzlich werden alle wichtigen Fragen von Klein und Groß beantwortet. Für Kinder ab 4 Jahren.
Wohin kann ich mich wenden, wenn ich sexualisierte Gewalt erfahren habe? Was kann ich tun, wenn mein Umfeld mich nicht ernst nimmt? Wer unterstützt mich, wenn ich unsicher bin, ob meine Grenze überschritten wur
...show allde? Ist es normal, dass ich unsicher bin, ob es sich wirklich um Gewalt handelte? Soll ich Anzeige erstatten?Mit sensiblem und inklusivem Blick geben die Expert:innen Agota Lavoyer und Sim Eggler in diesem Handbuch Antworten, die Betroffene ermächtigen und stärken. Sie unterstützen sie darin, ihre Reaktionen zu verstehen und die erlebte Gewalt einzuordnen.Die Autor:innen zeigen auf, was Betroffene ganz konkret tun und wie sie mithilfe von Übungen besser mit ihren Gefühlen umgehen können. Ein Kapitel mit Anlaufstellen rundet diesen fundierten Ratgeber ab.Nach dem großen Erfolg in der Schweiz jetzt auch eine Ausgabe speziell für die rechtliche Situation und Beratungsangebote in Deutschland!
Ethik ist zum viel gebrauchten Schlagwort der Pflegeszene geworden. Mit den Ansprüchen, die Arbeit in der Pflege und im Pflegemanagement auch ethisch zu reflektieren, sind auch die Bemühungen darum gestiegen. D
...show alloch was ist eigentlich mit ethischer Verantwortung in der Pflege gemeint? Wie schaut sie konkret in den aktuellen Herausforderungen des Pflegealltags aus?Die in diesem Band zusammengestellten Arbeiten sind Diplomarbeiten des Fachbereichs Pflegemanagement der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg. Die vier Diplom-PflegewirtInnen haben während ihres Studiums des Pflegemanagements einen inhaltlichen Schwerpunkt auf Fragen und Konzepte der Ethik gelegt.Die Themen im Einzelnen:Ethische Fragen in der aktuellen PflegeliteraturPalliative CareFührung gestalten - Ethische Perspektiven im PflegemanagementBasiskonzept wertschätzender Führungskultur in Gesundheitsorganisationen
Die kommentierte Bibliograpie deutschsprachiger Veröffentlichungen zu den Themen Ethik, Moral, Sittlichkeit und AIDS wartet mit einem Autoren-, Zeitschriften-, Sach- und Namensregister sowie einer Auflistung fr
...show allemdsprachiger Publikationen zu den einschlägigen Themen auf. Dem Leser werden auf kurze und prägnante Art und Weise die wesentlichen Thesen der veröffentlichten Artikel nahe gebracht.
Die Autorin vergleicht erstmals systematisch die ethischen Positionen der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik e.V. und der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. anhand de
...show allr von beiden Gruppen veröffentlichten einschlägigen Stellungnahmen und skizziert ihren gesellschaftlichen und politischen Kontext sowie die historischen Hintergründe, von Eugenik und Rassenhygiene bis heute. In vielen Punkten, etwa wenn es um genetische Beratung oder Schwangerschaftsabbruch geht, stimmen die Auffassungen beider Gruppen weitgehend überein. Nur in wenigen Bereichen, so zum Beispiel in der Frage der Zulässigkeit der Präimplantationsdiagnostik, bleiben die Positionen unvereinbar.Caroline Wolf, geb. 1978, studierte Medizin in Erlangen, Homburg und Heidelberg. Beginn der Fachärztinnenausbildung in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
Dieses Buch widmet sich dem verbreiteten Phänomen des Schweigens unter PflegeheimbewohnerInnen. Was verbirgt sich hinter diesem, für eine kommunikative Gesellschaft sonderbaren Verhalten? Die Autorin befragte d
...show allazu die BewohnerInnen selbst. Dabei stützte sich die Ethnologin nicht nur auf Interviews mit SeniorInnen unterschiedlicher kognitiver Voraussetzung, sondern bemühte sich ebenfalls um ein „praktisches Verstehen im Rahmen der Teilnehmenden Beobachtung. Dafür zog sie kurzerhand selbst drei Wochen in ein Heim ein. Eine solche wissenschaftliche Untersuchung „auf Augenhöhe kann als methodisches Novum in der Alten- und Pflegeforschung angesehen werden. Die Arbeit präsentiert Erkenntnisse über Interaktion und Wahrnehmung unter PflegeheimbewohnerInnen. Darüber hinaus bietet sie methodische Ansätze für kreative ForscherInnen, die ein Interesse an einem neuen Zugang und einer respektvollen Arbeit haben.InhaltsverzeichnisInhaltVorwort – 91 Einleitung – 112 Kommunikation – 192.1 Kommunikation und Gemeinschaft – 192.2 Reden und Schweigen – 262.3 Alterstheorien – 302.4 Alter, Kognition und Demenz – 353 Gemeinschaft – 513.1 Gemeinschaft als weites Feld – 513.2 Die institutionalisierte Zweckgemeinschaft von SeniorInnen am Beispiel Pflegeheim – 544 Methoden – 634.1 Zugang und institutionelle Rahmung der Forschung – 634.2 Forschungsethik – 644.3 Nähe und Distanz zum Feld – 654.3.1 Die Teilnehmende Beobachtung – 664.3.1.1 Maßnahmen für eine klare Positionierung im Feld – 664.3.1.2 Folgen der Arbeitsweise für die Forscherin – 684.3.2 Die Interviews – 714.3.2.1 Sample und Durchführung – 714.4 Rollenkonflikte – 744.5 Auswertung und Rücksprache – 765 Gemeinschaft und Kommunikation von SeniorInnen anhand der Empirie – 795.1 Strukturelle Prägung – Gemeinschaft undihre zeitliche und räumliche Aufteilung – 795.1.1 Architektur und Zimmeraufteilung – 795.1.2 Sitzordnung – 815.1.3 Tagesprogramm – 825.2 Individuelle Prägung – Gemeinschaft und deren Meidung – 835.2.1 Beobachtung von Gemeinsch
Themen u.a.: Gewerbehygiene seit der Hochindustrialisierung - Arbeiterschutz in der Weimarer Republik - Unfallverhütungsbilder in der NS-Propaganda - Arbeitsmedizin in der DDR - Arbeitsbedingungen in der Dritte
...show alln Welt - Blaumachen in der Arbeitskultur - Gesundheitsschutz bei irregulärer Arbeit.
Die Arbeitswelt verändert sich immer rascher. Globalisierung und Strukturwandel erhöhen allerorts den Zeitdruck, die Komplexität der Aufgaben und der Verantwortung. Arbeitsleistungen werden immer anspruchsvolle
...show allr, für Führungskräfte ebenso wie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Die Folgen von dieser Entwicklung sind unter anderem Überforderung, Motivationsverlust, innere Kündigung sowie krankheitsbedingte Fehlzeiten. Soziale und psychische Beanspruchungen nehmen zu und damit auch das Risiko einer Beeinträchtigung der Gesundheit und letztlich auch der Arbeitseffizienz.Der Band versammelt die Beiträge der Preisträger des BKK Innovationspreises Gesundheit 2007. Er präsentiert beispielhafte, praxisorientierte Konzepte für ein modernes, bedarfsgerechtes und effizientes Gesundheitsmanagement in Unternehmen.
Es gehört zum Selbstverständnis der modernen Gesundheitsberichterstattung, dass sie für die Gesundheitspolitik Handlungsoptionen aufzeigen will und so als Instrument der rationalen Steuerung im Gesundheitswesen
...show allwirkt. Darin wird ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der herkömmlichen Medizinalstatistik gesehen. An diesen Anspruch der Gesundheitsberichterstattung stellt das Buch, ausgehend von historischen Analysen und Gegenwartsdiagnosen, kritische Fragen und versucht, damit zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Gesundheitsberichterstattung beizutragen.
Zwei Jahre lang entwickelten MitarbeiterInnen des Frankfurter Zentrums für Ess-Störungen mit ErzieherInnen vor Ort Maßnahmen, die in Kindertageseinrichtungen Gesundheit fördern helfen. Im Fokus standen dabei di
...show alle Bereiche Ernährung, Bewegung und Entspannung. Das Buch stellt die Ergebnisse zur Evaluation des Pilotprojekts in kurzen theoretischen Einleitungen und anhand erfolgreicher Praxisbeispiele vor. Es richtet sich an ExpertInnen und EntscheiderInnen auf Trägerebene, vor allem aber an die ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen, die selbst in „ihrer“ Kindertagesstätte Gesundheit besser fördern wollen.
Die Zahl übergewichtiger Kinder wird stetig größer, besonders betroffen sind Kinder aus sozial schwachen Familien. Der Weg zum übergewichtigen Erwachsenen und zu Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes un
...show alld Arteriosklerose ist damit häufig vorgezeichnet. Das hier vorgestellte Modellprojekt sollte Bewegung und gesunde Ernährung der Kinder und Jugendlichen aus dem Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg fördern. Im Mittelpunkt stand die Ausbildung von MultiplikatorInnen, die vor Ort leben oder arbeiten, zu GesundheitsmentorInnen und GesundheitstrainerInnen. Das Buch präsentiert eine Zusammenfassung des Curriculums, das für die Ausbildung verwendet wurde. Die AutorInnen diskutieren außerdem Rahmenbedingungen und Ergebnisse des Modellprojekts. Sie analysieren, wie solche Projekte zu einer gerechteren Verteilung der Gesundheitschancen beitragen können.
Eine Aufsatzsammlung zu einzelnen Medizinern wie zu Forschungseinrichtungen, zu Krankenrevieren und Experimenten in Konzentrationslagern, die Einblicke in die vielfältigen Verbindungen von Medizin und Konzentra
...show alltionslager im Nationalsozialismus geben.
Die Autorin hat in narrativen ExpertInnen-Interviews mit Pflegekräften persönliche, subjektive Gewalterfahrungen erhoben. Äußere und innere Realitäten der Pflegekräfte, die sich förderlich auf die Entstehung vo
...show alln Gewalt auswirken können, wurden herausgearbeitet. Be- und Überbelastung des Pflegepersonals trägt danach wesentlich zur Gewalteskalation bei. Diese resultiert aus den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und aus den institutionellen Gegebenheiten, aber auch Biografie, Konstitution, und Psychodynamik der Pflegekraft spielen eine wesentliche Rolle. Die Interview-Ergebnisse werden mit dem aktuellen Forschungsstand über Gewalt in der Pflege in Bezug gesetzt und diskutiert.
Alter ist keine Krankheit, wenn auch mit fortschreitendem Alter die gesundheitliche Anfälligkeit wächst. Es sind nicht die Altern per se, die hohe Gesundheitskosten verursachen – wie wir alt werden, spielt eine
...show allentscheidende Rolle.Dieser Band versammelt Arbeiten, die sich mit wirkungsvollen Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Lage und des Gesundheitsverhaltens von älteren Menschen befassen. Auch die Rolle alter Menschen in der Gesellschaft sowie Anforderungen an die soziale Sicherung und die medizinische Versorgung in Hinblick auf die alternde Gesellschaft werden betrachtet.
Ökopädiatrie beschäftigt sich mit der besonderen Bedeutung von Umweltbelastungen für die Gesundheit der Kinder. Nur die gemeinsame Diskussion betroffener Kinder und Eltern mit praktisch tätigen Kinderärzten, Um
...show allweltingenieuren, Biologen, Psychologen, Ernährungberatern, freien Instituten, gesellschaftlich verantwortlichen Politikern und der Industrie kann die komplexe Situation kindlicher Umwelterkrankungen erklären und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.Die Bände von Kind und Umwelt liefern hierzu kompetente Diskussionsbeiträge aus Wissenschaft und Praxis.
Immer mehr Kinder wachsen in einem Land auf, das nicht ihr Geburtsland ist. Aber auch die so genannte zweite Generation – die in Deutschland geborenen Kinder und Jugendlichen aus MigrantInnenfamilien – sind dur
...show allch zwei Kulturen geprägt.Diese Situation kann Chancen in sich bergen, aber auch soziale und gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.Die Beiträge beschäftigen sich u. a. mit der Frage nach geburtshilflichen Risikofaktoren bei Migrantinnen, zeigen Unterschiede im Ernährungsverhalten und bei Erziehungsmustern von Kindern verschiedener Ethnien auf, beleuchten psychische Entwicklungsrisiken bei Kindern und Jugendlichen und gehen auf die Gesundheitssituation von Flüchtlingskindern ein.
Noch immer gelingt es viel zu selten, Schmerzen, Schlafstörungen und andere Krankheiten des Alters bei Menschen mit Demenz rechtzeitig zu erkennen und angemessen zu behandeln. Wie kann den körperlichen Erkranku
...show allngen bei Menschen mit einer Demenz besser begegnet werden? Die Beiträge des 13. Gütersloher Gerontopsychiatrischen Symposiums befassen sich mit geeigneten Wohn- und Lebensräumen für gerontopsychiatrisch erkrankte Menschen, Fragen der menschenwürdigen Behandlung älterer Menschen sowie aktuellen somatischen und gerontopsychiatrischen Therapien.
Die konsequente Ausrichtung zur Prävention, ein hochentwickeltes Netzwerk der Primären Gesundheitsfürsorge, weitgehende Integration gleichberechtigter medizinischer, pflegerischer und sozialer Dienste und die G
...show allemeinde als zentrale Struktur sozial- und gesundheitspolitischer Entscheidungen kennzeichnen das finnische Gesundheitswesen. Pflegepädagogik, Pflegewissenschaft, Verwaltung, Management und Unternehmensführung des Gesundheits- und Sozialwesens stehen im Studienangebot finnischer Universitäten gleichberechtigt neben den traditionellen medizinischen Disziplinen.Zentrales Anliegen dieses Buches ist es, Inhalte, Strukturen und Ressourcen von Pflege und Gesundheitsarbeit in Finnland und Deutschland verständlicher zu machen. Der Band enthält - überwiegend in deutscher Sprache - Schlüsselreferate von zwei finnisch-deutschen Konferenzen Pflege und Gesundheitswissenschaften im zusammenwachsenden Europa 1992 und 1994. Ergänzende Beiträge von PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen behandeln Inhalte und Organisation der Pflege, Selbstverständnis und Perspektiven der Pflegewissenschaft, die Systeme der Aus-, Fort- und Weiterbildung, Qualität und Qualitätssicherung, Präventive Pflege, Arbeits- und Lebensqualität von Pflegepersonal sowie die inhaltliche und strukturelle Integration von Pflege und sozialer Arbeit.
Dieser Kommentar erscheint mittlerweile in der dritten Auflage. Er berücksichtigt alle Änderungen der Gesetzgebung und basiert auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung. Die Bestimmungen des Krankenpflegegesetz
...show alles und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung werden auf leicht verständliche Weise dargestellt und erläutert.Die Europäische Richtlinie über die Anerkennung der Berufsqualifikationen, die geltenden Vorschriften zur Ausbildungsfinanzierung und der aktuelle Ausbildungstarifvertrag des öffentlichen Dienstes (Bund/VKA) für die Pflegeberufe werden dokumentiert.Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Auszubildende, Lehrende, Personalverwaltung und betriebliche Interessenvertretungen!
Die demografische Entwicklung und die Statistiken von Polizei und Justiz deuten auf eine Zunahme des Randphänomens der „Alterskriminalität“ hin. Zu den alterstypischen Straftaten gehören Beleidigungen, leichte
...show allKörperverletzungen, Vergehen im Straßenverkehr, Diebstahl und Betrug. Welche Beweggründe stehen hinter dem kriminellen Verhalten älterer Menschen über 60 Jahre?Die qualitativ-empirische Untersuchung orientiert sich am Ansatz der Heuristik und der Grounded Theory. Die Ergebnisse werden unter demografischen und alterskulturellen Aspekten diskutiert. Des Weiteren wird ein Bezug zur Sinnsuche und Integrität im Alter hergestellt.Der Band richtet sich an PraktikerInnen, WissenschaftlerInnen und Studierende der Fachrichtungen Gerontologie, Soziologie, Kriminologie, Soziale Arbeit, Jura und Psychologie.
Das Institut für Allgemeinmedizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entwickelte als Pilotprojekt ein Zwei-Wochenend-Programm zum Thema Landärztliche Medizin. Die Begegnung und der Austausch von Studie
...show allrenden mit LandärztInnen und anderen relevanten Akteuren werden in dieser Essaysammlung umfassend und facettenreich dargelegt und reflektiert.Der Band gibt konkrete Anregungen für die Gestaltung von Seminaren in Landärztlicher Medizin, aber auch für die Curriculumsentwicklung des Medizinstudiums.„Viele Ängste sind weg, Ängste davor, dass ich überfordert sein könnte, aber die Gespräche mit Ärzten und unterein-ander haben gezeigt, dass es nicht unmöglich ist, ein guter Landarzt zu werden.“ (Wahlfach-Teilnehmer)
Palliative Pflege ist angesichts der gestiegenen Zahl von Krebs-Neuerkrankungen, einer älter werdenden Gesellschaft, aber auch aufgrund der sich ständig erweiternden therapeutischen Möglichkeiten ein aktuelles
...show allund herausforderndes Thema. Für diese qualitative Studie befragte die Autorin PalliativpatientInnen, wie sie ihre Situation wahrnehmen, was sie bewegt, welche Sicht- und Umgangsweisen sowie Bedürfnisse sie haben.Die Arbeit erweitert die theoretische Basis der Pflege. Die gewählte Erhebungsmethode ermöglicht neue Einsichten zur Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase. Das von der Autorin entwickelte Konzept hilft Personen, die mit der Betreuung Schwerstkranker beauftragt sind, die Lebensäußerungen dieser Menschen besser zu verstehen und eine bedarfsgerechte Begleitung anzubieten.
Veränderungen von Lehrveranstaltungen und Studiengängen setzen Engagement, Offenheit und Veränderungsbereitschaft voraus. Um etwas zu verändern und damit auch verbessern zu können, braucht mensch einen Überblic
...show allk über Experimente, Wissen über derzeit laufende Projekte und schließlich Informationen über alle wichtigen Institutionen, Publikationen und Treffen von Menschen, die an der Verbesserung der Ausbildung interessiert sind. Dies versucht der vorliegende Leitfaden für die Bereiche Human- und Zahnmedizin zur Verfügung zu stellen.
1924 starb Wladimir Iljitsch Lenin, der Gründer der Sowjetunion, in Gorki bei Moskau. Unter den Ärzten, die von der Regierung an sein Krankenbett gerufen worden waren, befand sich auch der Hamburger Neurologe M
...show allax Nonne – ausgerechnet.Nonnes Aufzeichnungen über seinen Patienten Lenin sind Ausgangspunkt einer vielschichtigen wissenschafts- und kulturhistorischen Sektion:Wer war Lenins Arzt Max Nonne? Was machte seine Hypnose- und Stromtherapie mit den Traumatisierten des Ersten Weltkriegs und welche Rolle spielte er bei den Morden an psychisch Kranken und Behinderten in der NS-Zeit?Auch auf das Nachleben des toten Lenin erstreckt sich die Untersuchung:Welches Menschenbild steckt hinter der Forschung an Lenins Hirn? Wie entstand sein Totenkult? Und warum interessierte sich der Hamburger Kunsthistoriker Aby M. Warburg so sehr für eine sowjetische Trauerbriefmarke?Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Medizinhistorischen Museum Hamburg.