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Dr. med. Mabuse Nr. 75 (6/1991)
Dr. med. Mabuse Nr. 75 (6/1991)
Stasi im Gesundheitswesen - Charité - Rumänien

Darin:- Die Charité. Ein mühsamer Prozeß der Selbstbefreiung (Rosemarie Stein) - Die Staatssicherheit im Gesundheits- und Sozialwesen. Eine Dokumentation - Der Gruppenspitzel. Versuch der Vergangenheitsbewältig

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ung in einer Therapiegruppe (Irene Misselwitz) - Rumänienhilfe. Entwicklungshilfe mitten in Europa? (Michael Wunder) - Humangenetische Beratung. Interview mit zwei Mitarbeiterinnen einer humangenetischen Beratungsstelle - Patient Fetus. Beobachtungen auf dem Kongreß „Der Fetus als Patient” in Bonn, 24.-26.8.1991 (Claudia Schulze)Außerdem:- Mauerfall auch in der Psychiatrie - Tagung von DGSP und GKP (Jens Clausen) - Arzt und Pharma - Abhängigkeit oder Freiheit (Gerd Glaeske) - Bildungsoffensive in der Pflege. Erfahrungen mit dem hessischen Pflegecurriculum (Agnes Koß und Ingeborg Löser) - Schwebeverprob-Test 1991 (Hilde Steppe) - Gesundheit nach Tschernobyl. Gesundheitssituation und -versorgung in Weißrußland (Roger Trutti) - Problemstau. Patiententötungen als Restrisiko der Krankenpflege? (Winfried Wessolleck) - Gedenken und Abhängigkeit. Wie der Landeswohlfahrtsverband Hessen die Gedenkausstellung in Hadamar übernommen hat und was davon zu halten ist (Matthias Hamann)

5,00 €
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Evidence-based Nursing in der pflegedidaktischen Vermittlung
Evidence-based Nursing in der pflegedidaktischen Vermittlung
Kirsten Barre

Die pflegeberufliche Erstausbildung soll auch pflegewissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln.Diese Arbeit legt dar, wie Evidence-based Nursing (EbN) auf eine pflegedidaktisch begrün

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dete und fachwissenschaftlichen Ansprüchen genügende Weise zum Bestandteil von Ausbildungscurricula werden kann.Im Anhang präsentiert die Autorin den Entwurf eines Teilcurriculums zur Integration von EbN in die Altenpflegeausbildung.

49,90 €
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Jüdische Ärzte in Frankfurt am Main 1933-1945
Jüdische Ärzte in Frankfurt am Main 1933-1945
Isolation, Vertreibung, Ermordung
Birgit Drexler-Gormann

1936 wurde die Ärztekammer Hessen-Nassau, Bezirksvereinigung Frankfurt am Main, im Rahmen der Gleichschaltung des Gesundheitswesens eingerichtet. Die Autorin wertet erstmals deren Meldekartei aus. Die Daten set

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zt sie in Beziehung zu den so genannten Entschädigungsakten emigrierter jüdischer Ärztinnen und Ärzte. Kern der Entschädigungsakten war die für das Verfahren erforderliche Eidesstattliche Erklärung, eine persönliche Schilderung, die in der Regel von den Verfolgten selbst oder nahen Angehörigen zu Papier gebracht wurde. Auf Basis dieser Informationen und der Angaben aus der Meldekartei entwickelt Birgit Drexler-Gormann eine Auswahl biografischer Skizzen. Sie lassen die Schrecken der Verfolgung, die Demütigungen und existenziellen Sorgen in Deutschland, aber auch die Schwierigkeiten im Land der erzwungenen Emigration anschaulich werden.

16,90 €
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Modekrankheit ADHS
Modekrankheit ADHS
Eine kritische Aufsatzsammlung
Publisher: Hans-Reinhard Schmidt

ADHS – die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung – ist angeblich in vielerlei Gehirnen, auf jeden Fall in aller Munde. Sie ist vermeintlich vererbt und betrifft nicht nur Kinder, sondern auch immer mehr

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Erwachsene. Das klingt erschreckend, aber eine gewaltige Allianz aus Medizin, Forschung und Pharmaindustrie verheißt Linderung. Mit der zunehmend einseitig-biologistischen Sicht und Behandlung der seelischen Nöte unserer Kinder entzieht sich die Gesellschaft ihrer Verantwortung, deren Bedürfnisse ernst zu nehmen – ein weithin ausgeblendeter Skandal. Offensichtlich hat man lieber kranke als unglückliche Kinder.Die Autoren, allesamt Mitglieder der „Konferenz ADHS“, klären nicht nur wissenschaftlich auf, sondern auch mit Humor und Satire, stets leicht lesbar, abwechslungsreich und unterhaltsam. Eine Fundgrube für Betroffene, Therapeuten und Angehörige.InhaltsverzeichnisÜber dieses BuchMatthias Wenke im Gespräch mit Peter SchipekADHS: Diagnose statt VerständnisHans-Reinhard SchmidtDer letzte „Normalo“Bernd AhrbeckErregte Zeiten, unaufmerksame und hyperaktive KinderHans-Reinhard SchmidtADHS, die Gene und die SonneErnst BöseEin Kaktus ohne Stacheln?Reinhard VoßAnpassung und Leistung durch Medikamente? Arzneimittelkonsum von Kindern und Jugendlichen im SchulalterHans-Reinhard SchmidtSensationelles Forschungsergebnis. Hyperaktiver Pudding endlich ruhiggestelltPascal RudinEckpunkte zu ADHSHans-Reinhard SchmidtADHS-Aberglaube: ADHS im Erwachsenenalter. Von der Wiege bis zur BahreHans von LüpkeNeurowissenschaften – Nutzen und Risiken für die Pädagogik. Konsequenzen für die ADHS-DebatteHans-Reinhard Schmidt7 Fragen an Gerald Hüther. Ein Online-Interview aus den Anfängen der ADHS-DiskussionHans-Reinhard SchmidtADS: Die unmögliche DiagnoseHans HopfEin Medikament ist nur im Notfall sinnvollHans-Reinhard SchmidtRisiken von „Ritalin“ weiter unklarThomas DambergerFreiheit und ZwangHans-Reinhard SchmidtMein Kind hat ADHS? Das gibt’s doch nicht!Hans-Reinhard SchmidtDonald Duck h

49,95 €
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Promotion in den Therapiewissenschaften
Promotion in den Therapiewissenschaften
Publisher: Heidi Höppner

Seit 2001 ist die akademische Ausbildung in den Therapiewissenschaften (z.B. Physio-, Ergotherapie und Logopädie) in Deutschland möglich. Doch noch immer hat es der wissenschaftliche Nachwuchs schwer, sich im a

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kademischen Umfeld zu etablieren: Vielfältige Hürden blockieren den Weg zur Promotion. Um jedoch das ganze Pozential des wissenschaftlichen Nachwuchses zu entfalten, bedarf es daher weiterhin eines Engagements seitens aller, die als „Steigbügel“ für diese neue Gruppe agieren: Verantwortliche in der Bildungs-, Hochschul- und Berufspolitik aber auch ProfessorInnen und Financiers.Das Buch gibt Anregungen für strukturelle und individuelle Förderung. Somit ist es insbesondere für promovierende und promotionsinteressierte TherapeutInnen eine Hilfestellung und trägt dazu bei, wesentliche Ressourcen für die Entwicklung der Therapiewissenschaft zu erschließen.

24,95 €
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Beate Kriechel
19,00 €
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5,00 €
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Alternative Heilmethoden in der Psychiatrie
Alternative Heilmethoden in der Psychiatrie
Über gewohnte und ungewohnte psychiatrische Behandlungsformen
Karin Bothe / Alexa Köhler-Offierski / Ernst U Vorbach

In der Psychiatrie gibt es mittlerweile eine große Bandbreite an Therapiekonzepten. Um hier eine kompetente Beratung leisten zu können, ist eine fundierte Kenntnis klassischer und alternativer Behandlungsmethod

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en erforderlich.Das Buch enthält einen psychiatrie-historischen Teil und stellt darüber hinaus verschiedene alternative Therapiekonzepte vor, die gegenwärtig in der Diskussion sind und bereits Anwendung finden. Dabei geht es zum einen um ehemals randständige Verfahren, deren Wirksamkeit inzwischen als erwiesen gilt. Die AutorInnen setzen sich aber auch mit Angeboten aus dem Therapiemarkt auseinander, für die eine wissenschaftliche Überprüfung ihrer Effektivität bisher noch aussteht.

18,90 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 108 (4/1997)
Dr. med. Mabuse Nr. 108 (4/1997)
Schwerpunkt: Stationäre Altenpflege

Schwerpunkt: Stationäre Altenpflege- Pflege in Zeiten der Fortschritts- und Konsumphilosophie. Qualitätssicherung in der stationären Altenpflege (Katharina Gröning) - Das Standard-Pflegenotstands-Modell. Bundes

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einheitliche Pflegesätze gefährden Heime (Michael Graber-Dünow)Außerdem:- Das Psychotherapeutengesetz - Stationen eines Dauerbrenners. Die Fachleute sind sich endlich einig - jetzt sind die Politiker am Zug! (Frank Roland Deister) - Zerfallserscheinungen in der Pflege. Abspaltungen des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen vom DBfK (Barbara Mayer) - Bioskop. Forum zur Beobachtung der Biowissenschaften und ihrer Technologien (BioSkop) - Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. gegründet (Jens Eyding) - Mythen, Mystifikationen und Stereotype in der aktuellen Gesundheitspolitik. Bericht über eine Tagung am 29. und 30. Mai 1997 in Bremen (Bernard Braun und Hagen Kühn) - Gewalt in der Psychiatrie. DGSP-Positionspapier - Patienten aller Länder verbindet Euch! Tagung „Patientenrechte und Patientenunterstützung in Europa” am 29. und 30. Mai in Hamburg (Christoph Kranich) - Macht und ihre Reflexion. 17. Maitreffen der Anamnesegruppen (Tillmann Jacobi) - Von der UNI zur UNO. Ein Bericht über die studentischen Aktivitäten der Studierenden-Gruppen der IPPNW (Lars Pohlmeier) - Puppentheater in Aufklärungskampagnen (Gregor Schwank) - Der Nächste bitte. Multis machen im Monopoly Milliarden locker (Walther Becker) - Prisma der aktuellen Konflikte. Ein Bericht vom 100. Deutschen Ärztetag in Eisenach (Birgit Drexler-Gormann und Cornelia Krause-Girth) - Kritikwürdig bis makaber. Stellungnahme zum Entwurf der Richtlinien der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung und den Grenzen zumutbarer Behandlung (Johann-Christoph Student) - Zurück hinter Bismarck. „Selbstkostenbeteiligung” - Ende der Solidarität (Horst Schmitthenner) - Vasektomie. Geschichte und gegenwärtige Relevanz (Michael Bohne)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 181 (5/2009)
Dr. med. Mabuse Nr. 181 (5/2009)
Schwerpunkt: Ekel und Scham

Schwerpunkt: Ekel und Scham- „Es hat getroffen”. Gesundheitsberufler sprechen über Ekel und Schamgefühle (Hanna Lucassen) - Ein peinliches Gefühl. Ekel als Tabuthema in der Pflege (Birgit Rudolphi) - Es überwäl

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tigt mich nicht mehr … so. Belastende Pflegesituationen und Kinaesthetics (Adelheid von Herz) - „Entscheidend ist eben die Haltung dahinter …”. Gespräch mit Monika Decker (Hanna Lucassen) - Keine Loriot-Perücken mehr. Mode für Frauen mit Brustkrebs (Lutz Debus) - Ekel und Scham. Literaturtipps zum WeiterlesenAußerdem:- Pflegeausbildung auch für HauptschülerInnen. Pro: Schluss mit dem Elitedenken (Gerd Dielmann) und Contra: Nicht tauglich für die Praxis! (Michael Breuckmann) - Der AOK-Ärzte-TÜV. Ein Internetportal schürt Ängste (Wolfgang Wagner) - Wahl 2009. Gesundheitsfonds — quo vadis? (Ulrike Winkelmann) - Ausbildung: Waschen, schneiden, fönen. Über die Physiotherapie und das Friseurhandwerk (Andrea Heinks) - Die Beunruhigende Erkenntnis... dass es nicht nur Mann und Frau auf dieser Welt gibt (Oliver Tolmein) - Hinfallen, Krampfen, allgemeine Bestürzung. Epilepsie im Film (Stefan Heiner) - Keine Trendwende in Sicht. Der GEK-Arzneimittel-Report 2009 (Gerd Glaeske) - Aufbruch ins Ungewisse. Griechische ÄrztInnen in Deutschland (Martina Loos) - Und ewig lockt der Hersteller. ÄrztInnen gegen die Einflussnahme der Pharmaindustrie (Ulrike Hempel) - Anderer Erdteil, gleiche Misere. Missstände in Heimen als globales Phänomen (Martina Hasseler und Susanne Spittel) - Das unbekannte Wesen. Pflegende Söhne (Stefanie Klott) - Besser reich und gesund als arm und krank. Fusspilz à la mode (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 217 (5/2015)
Dr. med. Mabuse Nr. 217 (5/2015)
Schwerpunkt: Anthroposophie

Schwerpunkt: Anthroposophie- Gesundheit als Entwicklungsprozess. Grundlagen der Anthroposophischen Medizin (Matthias Girke) - Mehr Rhythmus, weniger Stress. Anthroposophische Therapie bei psychosomatischen Erkr

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ankungen (Laura Krautkrämer) - Individuelle Entwicklung in sozialen Prozessen. Anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie (Annette Bopp und Rüdiger Grimm) - Anthroposophische Medizin auf Versichertenkarte? Ein kurzer Überblick - Das Gegenüber ist entscheidend. Arbeit im anthroposophischen Pflegedienst (Jacqueline Goldberg und Sören Hirning-Goldberg) - Ein intensives Ausbildungsprogramm. Ein Gespräch mit Harald Merckens - Wegbereiter für das Werdende. Anthroposophische Hebammenarbeit (Julia Grebner) - Anthroposophie. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Personalmangel als Patientenrisiko. Ursachen und Auswirkungen (Hildegard Schwering) - Was lange währt ... Bundesregierung beschließt zwei lang erwartete Reformen (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Heilkunderichtlinie und § 63 Abs. 3c SGB V (Nadine Schüßler und Petra Weber) - Risikoanalyse vor der Schwangerschaft? Neue Gentests erfassen Anlageträgerschaft von Paaren (Shirin Moghaddari) - Die „Pflegekatastrophe“ abwenden. Reformvorschläge für eine bessere Altenpflege (Michael Graber-Dünow) - Kein Kavaliersdelikt. Neuer Gesetzentwurf soll Korruption im Gesundheitswesen bekämpfen (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Geburtshilfe in Eritrea. Einblicke in die Praxis vor Ort (Birgitta Nickolaus) - Gesundheitsförderung oder Risiko? Alkoholkonsum im Alter (Dirk K. Wolter) - Kein Recht auf Gesundheit. Flüchtlinge brauchen in Deutschland eine bessere medizinische Versorgung (Oliver Tolmein) - Zurück zur Ausgeglichenheit. Hilfestellung für Familien mit Schreibabys (Christine Huber) - Gesundheitsexperten von morgen: Ein relevantes Risiko. Impfbereitschaft von Beschäftigten im Gesundheitswesen (Daniel Mauter) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 222 (4/2016)
Dr. med. Mabuse Nr. 222 (4/2016)
Schwerpunkt: Psychosomatik

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Psychosomatik- Psychosomatische Medizin heute. Ein Überblick (Peter Henningsen) - Kein Befund und trotzdem krank. Therapie von unklaren Körperbeschwerden in der Praxis (Consta

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nze Hausteiner-Wiehle) - Der ganze Mensch. Über die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin (Sven Eisenreich) - Mehr als „nur Einbildung“. Die unterschätzte Schwere psychosomatischer Erkrankungen (Gereon Heuft) - Elternschaft als Herausforderung. Handlungsfelder psychosomatischer Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Wolf Lütje) - Erfahrungstransfer in einer Umbruchgesellschaft. Deutsch-chinesischer Austausch zu Psychotherapie und Psychosomatik (Alf Gerlach und Wolfgang Merkle) - Psychosomatik. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Partei ergreifen! Plädoyer für eine Parteiische Patienten-Unterstützung (PPU) (Christoph Kranich) - „Wir sind nicht die Anderen“. Bericht vom International Congress for Integrative Health and Medicine (Franca Liedhegener) - Misstrauen in der Ärzteschaft. Debatte um Funktionärsgehälter, umstrittene Immobiliengeschäfte unddie Gebührenordnung (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) (Gerd Glaeske) - „Die Altenpflege wird nicht abgeschafft.“ Ein Gespräch mit Marion Kleinfeller (Hanna Lucassen) - Sterbefasten. Selbstbestimmter Tod durch den Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit (Christiane zur Nieden) - „Wehret den Anfängen!“ Menschen mit Behinderung oder Demenz sind keine „Versuchskaninchen“ (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Eine Epoche geht zu Ende. Über die Folgen der Ein-Kind-Politik in China (Helmut Forster) - Korrumpiert Weiterbildung? Das neue Strafrecht fürs Gesundheitswesen besticht durch Unbestimmtheit (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Krankenschwesternromane (1914–2018)
Krankenschwesternromane (1914–2018)
Kontexte – Muster – Perspektiven
Birgit Panke-Kochinke

Obwohl Pflegeberufe in den letzten Jahrzehnten eine enorme Wandlung erfahren haben, halten sich einige hartnäckige Vorurteile über Krankenschwestern. Sie gelten als pflichtbewusste und selbstlose Frauen, die im

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mer auf der Suche nach der wahren Liebe sind. Als geeigneter Heiratspartner kommen nur ein Arzt oder ein ehemaliger Patient infrage. Dieses Stereotyp wird in Trivialromanen gern bedient. Knapp 300 Romane aus der Zeit von 1914 bis 2018 bilden die Grundlage dieser wissenschaftlichen Analyse. Die Untersuchung des Pflegebildes, wie es in dieser Literaturgattung erscheint, schließt eine Lücke in der Pflegeforschung. Blätterbare Leseprobe:

24,95 €
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Lernfelder fachdidaktisch interpretieren
Lernfelder fachdidaktisch interpretieren
Werkstattberichte zur Gestaltung von Gesundheits- und Krankheitsthemen im schulischen Bereich
Ulrike Greb

Lernfelder für Gesundheits- und Pflegeberufe fachdidaktisch gestalten – wie geht das? Die gesamtbetriebliche Komplexität, die operative Ebene des Arbeitsvollzuges, die lebensweltliche Erfahrung und Reflexionsfä

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higkeit der Lernenden erfordern eine fallbezogene disziplinübergreifende Perspektive in der curricularen Planung.In diesem Band zur systematischen Konstruktion und Ausgestaltung von Lernfeldern im Bereich Gesundheit und Pflege präsentieren Nachwuchswissenschaftler, die dem Berufsfeld entstammen, ihre Denkanstöße für die pädagogische Praxis. Ihre Beiträge eröffnen verschiedene Zugangswege und stellen anwendungstaugliche Beispiele zur Diskussion.

28,00 €
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Nachkommen von Verfolgten des Nationalsozialismus
Nachkommen von Verfolgten des Nationalsozialismus
Herausforderungen und Perspektiven
Publisher: Thorsten Fehlberg / Jost Rebentisch / Anke Wolf

Unbestritten ist, dass Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung für den Rest ihres Lebens von ihrer Vergangenheit geprägt sind. Doch auch deren Kinder sind davon nicht unberührt geblieben, sie haben d

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ie politische und soziale Aufarbeitung wesentlich mitgetragen und sich damit auch für das Wohl ihrer Eltern eingesetzt. So sind die Nachkommen der Überlebenden auch direkt von der Traumatisierung der Eltern betroffen und benötigen nicht selten Beratung und Unterstützung.Dieser Sammelband beinhaltet sowohl inhaltliche Diskussionen zu den genannten Themen als auch die Dokumentation der Ergebnisse der Konferenz „Zweite Generation“. Erstmals greift ein Buch das Thema Nachkommen von NS-Verfolgten aus den unterschiedlichen Perspektiven verschiedener Opfergruppen auf.

19,95 €
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Herbert Knappe
17,00 €
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Alles wird gut mit 50 Kilogramm
Alles wird gut mit 50 Kilogramm
Bulimie und das, was ich lernte
Lara Brockhage

Lara ist 18 Jahre alt und geht in die zwölfte Klasse. Gerade ist sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ausgezogen und hat ihre kleine Schwester bei der Mutter zurückgelassen, die immer nur meckert. Trotzdem gelin

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gt es ihr kaum, den eigenen Ansprüchen zu genügen – das setzt sie immer mehr unter Druck. Wenn sie doch zumindest dünn sein könnte! Doch selbst das Hungern „schafft“ sie nicht. Langsam gerät sie in einen Teufelskreis aus Fressen und Brechen …Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, bietet dieser Erfahrungsbericht einen persönlichen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt, die düsteren Stunden und Therapieerfolge eines essgestörten Teenagers. Das Buch wendet sich gleichermaßen an Betroffene und Außenstehende und zeigt, wie bedeutsam die Unterstützung durch einen Lehrer bei dieser Erkrankung sein kann.

16,95 €
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Beratung älterer Menschen
Beratung älterer Menschen
Methoden – Konzepte – Erfahrungen
Publisher: Harald Blonski

Angesichts des demografischen Wandels und komplexer werdender Versorgungsstrukturen wird die kompetente Beratung älterer Menschen immer wichtiger. Wie diese Beratung aussehen soll und wie sie ihre Zielgruppe am

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besten erreicht – dazu lässt sich kaum Fachliteratur finden.Dieses Buch schafft Abhilfe. Die AutorInnen erläutern, wann und warum die Beratung älterer Menschen notwendig ist. Sie demonstrieren die Vielfalt der Möglichkeiten, eine solche Beratung anzubieten. Außerdem teilen sie ihre Erfahrungen und stellen sowohl Ansätze und Methoden vor, die sich in ihrer praktischen Arbeit bewährt haben, als auch solche, die sie in Zukunft für zielführend halten.

39,95 €
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Henriette Arendt
Henriette Arendt
Krankenschwester, Frauenrechtlerin, Sozialreformerin
Henrike Sappok-Laue

Henriette Arendt (1874–1922) war eine schillernde Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. In zahlreichen Veröffentlichungen prangerte sie soziale Missstände an. Aus einer wo

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hlhabenden jüdischen Familie stammend (sie war die Tante von Hannah Arendt), arbeitete sie in einer von Männern dominierten Welt viele Jahre lang als Krankenschwester, Polizeiassistentin und Aktivistin gegen den Kinderhandel.Detail- und quellenreich gelingt es der Autorin, Henriette Arendts Leben und Wirken, ihre Kämpfe und Krisen lebendig nachzuzeichnen. Aber auch die Entwicklung und enge Verzahnung von Pflegearbeit, sozialer Fürsorgearbeit sowie bürgerlicher Frauenbewegung werden im Spiegel der individuellen Lebensgestaltung Henriette Arendts beleuchtet. Dabei erscheinen die Lebens- und Arbeitsumstände der damals in der Pflege Tätigen in einem neuen, teilweise erschütternden Licht.

39,95 €
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Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen!
Eine Cartoongeschichte zu Schwangerschaft und Geburt
Peter Gaymann

Das Cartoon-Buch zum Bauch: Es begleitet durch alle Stadien der Schwangerschaft, leistet Erste Hilfe bei kritischen Themen wie Namensfindung oder Geburts-Arbeitsteilung und beantwortet endlich auch die wirklich

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wichtigen Fragen, wie z.B. Was für ein Outfit trage ich zur Geburt meines Kindes? Für Hebammen und Schwangere – und nicht nur zum Verschenken!

15,95 €
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Koma
Koma
Eine Geschichte vom Überleben
Monika Hoffmann-Kunz / Volkmar Volkhardt / Volker Middeldorf

Im Alter von 56 Jahren verunglückt Volkmar Volkhardt mit dem Auto. Die folgenden fünf Jahre Koma, Wach-Koma und Schädel-Hirn-Trauma begleitete seine Lebensgefährtin in zahlreichen Briefen.Seine verbalen und non

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verbalen Äußerungen zeigen entgegen den Prognosen der Ärzte, dass er wieder am Leben teilnimmt, allerdings völlig anders als zuvor. Deutlich werden aber auch die extremen Belastungen für seine Angehörigen.

19,90 €
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Postkarte Restrisiko
Postkarte Restrisiko
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Wössner, Freimut

Postkarte Restrisiko von Freimut WössnerMaße: 15cm x 11,5 cm, gefertigt aus hochwertigem und stabilem Karton (280 g).Staffelpreise für unsere Postkarten:1 - 29 Exemplare 1 EUR30 - 49 Exemplare 90 Centab 50 Exem

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plare 80 CentMischbestellungen unserer Postkarten sind möglich. Legen Sie einfach alle gewünschten Postkarten in Ihren Warenkorb. Sie können die Anzahl der Karten am einfachsten im Warenkorb ändern. Wir passen den Preis dann auf der Rechnung entsprechend der Preisstaffelung an.Um eine größerer Ansicht der Postkarte zu erhalten, klicken Sie einfach auf das Artikelbild.

1,50 €
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Publisher: Lukas Slotala / Nadja Noll / Matthias Klemm / Heinrich Bollinger
37,00 €
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5,00 €
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Die professionelle Identität von Pflegefachpersonen
Die professionelle Identität von Pflegefachpersonen
Vergleichsstudie zwischen Australien und Deutschland
Bettina Flaiz

Pflegefachpersonen finden sich heutzutage in einer Umbruchsituation wieder: Bildungsreformen, Akademisierungsbestrebungen und Veränderungen ihres Tätigkeitsbereichs beeinflussen ihre tägliche Arbeit. Welche Ori

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entierungspunkte gibt es und welchen Einfluss haben sie auf das berufliche Selbstverständnis, vielmehr die professionelle Identität der Pflegefachpersonen?Bettina Flaiz geht diesen Fragen in einer multiperspektivischen Vorgehensweise nach. In theoretischer Hinsicht greift sie insbesondere das Habitus-Konzept Bourdieus auf. Im empirischen Teil nähert sie sich durch Interviews mit deutschen und australischen Pflegefachpersonen in Form eines Ländervergleichs der professionellen Identität an, denn australische Pflegekräfte verfügen im Gegensatz zu deutschen seit Jahrzehnten über eine universitäre Ausbildung. Die Ergebnisse der Studie offenbaren zwei unterschiedliche Formen professioneller Identität, die von der Autorin nicht nur durch mögliche Ursachen erklärt, sondern kritisch und in ihrer Relevanz vor allem für die deutsche Pflege zur Diskussion gestellt werden.Blätterbare Leseprobe

59,95 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 225 (1/2017)
Dr. med. Mabuse Nr. 225 (1/2017)
Schwerpunkt: Interkulturalität

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Interkulturalität- Kultur respektieren und befragen. Zur Interkulturalität im deutschen Gesundheitswesen (Walter Bruchhausen) - Gesundheitswissen vermitteln. Projektarbeit mit

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interkulturellen Gruppen (Maria Rave-Schwank) - Umgang mit Scham. Interkulturelle Herausforderungen in der Hebammenarbeit (Maria Zemp) - Neugier, Respekt und Unterstützung. Systemische Beratung und Therapie im interkulturellen Kontext (Cornelia Oestereich) - Gesund oder krank? Gedanken zum kulturellen Kontext der Medizin (Katarina Greifeld) - Interkulturalität. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- 40 Jahre Dr. med. Mabuse. Beiträge zum Jubiläum - Abschaffen statt reformieren. Auswirkungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes auf die Heime (Michael Graber-Dünow) - Jünger als vor zehn Jahren! Jahreshauptversammlung und 30-jähriges Jubiläum des vdää (Nadja Rakowitz) - Endlich am Ziel? Bundesregierung beschließt letzte Stufe der Pflegereform (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: New Medical Schools (Beat Sottas) - Von Begeisterung und Zweifel. Begegnungen mit anthroposophischer Pflege (Hanna Lucassen) - Der Medikationsplan – optimierungsbedürftig wie die Arzneimittelsicherheit (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Mehr als nur Geburtshilfe. Arbeit von Hebammen in Myanmar (Carine Weiss) - Der Placebo-Effekt. Ein Phänomen, das einem Wunder gleicht (Eckart von Hirschhausen) - Straftaten gegen PatientInnen. Zum Prozess gegen die Hebamme Regina K. (Oliver Tolmein) - Pflegestudium – und dann? Arbeitsmarktsituation und Berufschancen akademisierter Pflegekräfte (Ingeborg Löser-Priester) - Gesundheitsexperten von morgen: Beratung ist notwendig. Familienorientierte Pflege auf der neonatologischen Intensivstation (Lydia Bleeker) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 230 (6/2017)
Dr. med. Mabuse Nr. 230 (6/2017)
Schwerpunkt: Vorsorge

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Vorsorge- Und jetzt wird in die Hände gespuckt. Gesundheitliche Vorsorge in der Leistungsgesellschaft (Bettina Schmidt) - Von der Freiwilligkeit zur Pflicht – (fast) 50 Jahre

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Früherkennungsuntersuchungen für Kinder und zehn Jahre hessisches Kindergesundheitsschutzgesetz (Stephan Heinrich Nolte) - IGeL oder nicht IGeL? Nutzen und Schaden von Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung (Klaus Koch) - Ein Blick auf die Gene. Möglichkeiten von Gentests als Vorsorgeinstrumente (Kirsten Achtelik) - Routine ohne Nutzen. Warum Nahrungsergänzungsmittel nur selten notwendig sind (Gerd Glaeske) - Mehr Lebensqualität und Gesundheit. Gemeinden im Fokus von Gesundheitsförderung – ein kommunales Forschungsprojekt (Maren Albrecht, Ursula Goldberger und Joachim E. Fischer) - Vorsorge. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- BeamtInnen in der GKV – Pro: Freie Wahl ist zeitgemäß und gerecht (Cornelia Prüfer-Storcks) Contra: Gleichheit um jeden Preis? (Klaus Dauderstädt) - LebensNarben, LebensKräfte. Ein Fachtag zur traumasensiblen Begleitung alter Menschen (Franca Liedhegener) - Unklare Prognose. Gesundheitspolitik unter einer Jamaika-Koalition (Wolfgang Wagner) - Hanfblüten vom Nikolaus. Wenig Evidenz für die Verschreibung von Cannabis in der Medizin (Norbert Schmacke) - Fallpauschalen und Migranten. AfD identifiziert Gefahren für das Gesundheitswesen (Oliver Tolmein) - Caring and Healing. Ein Begleitstudium für Medizinstudierende und ÄrztInnen (Klaus-Dieter Platsch und Stefanie Marcks) - Gesundheit anderswo: Ein kleines Land im Aufbruch. Bericht über eine Reise nach Nepal (Helmut Forster und Marcel Forster) - Gesundheitsexperten von morgen: Berufsflucht in der Ergo- und Physiotherapie. Eine qualitative Befragung in Zeiten des Fachkräftemangels (Cornelia Schübl) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

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Geschichte chirurgischer Assistenzberufe von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart
Geschichte chirurgischer Assistenzberufe von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart
Publisher: Annett Büttner / Pierre Pfütsch

Die Krankenpflege unterliegt seit einigen Jahrzehnten einem andauernden Professionalisierungsprozess. Damit geht nicht nur eine Spezialisierung einher, sondern es wächst auch das Bewusstsein der Berufsangehörig

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en für die historische Entwicklung des eigenen Berufsstandes. Eigenes professionelles Handeln wird zunehmend ethisch und historisch reflektiert.Da die Spezialisierung ein relativ junges Phänomen innerhalb der Pflege ist, fehlen bislang historische Studien zu bestimmten Tätigkeitsfeldern. Diese Publikation ist daher ein Schritt zur Behebung dieses Forschungsbedarfs für den Bereich der chirurgischen Assistenzberufe. Der Sammelband beinhaltet umfangreiche Quellen und beleuchtet die Arbeit der Handwerkerchirurgen der Frühen Neuzeit, der OP-Schwestern sowie der relativ neuen Berufe Operationstechnischer Assistent (OTA) und Physician Assistant.Das Buch richtet sich sowohl an Studierende, Lehrende und PraktikerInnen im Bereich der Pflege, insbesondere der chirurgischen Assistenz, als auch an Pflege- und MedizinhistorikerInnen.InhaltsverzeichnisAnnett Büttner & Pierre PfütschZur EinführungS. 9Marcel KorgeDie Assistenten und Assistentinnen der frühneuzeitlichen HandwerkschirurgenS. 15Horst-Peter Wolff (†) & Jutta WolffChirurgiegehilfen und WundärzteS. 57Annett Büttner & Pierre PfütschDie Entwicklung der chirurgischen Assistenz im 19. JahrhundertS. 65Karen NolteNarkoseschwestern – „Schwesternnarkose“ in DeutschlandS. 95Bettina SchmitzVon der „chirurgischen Schwester“ zur „Operationsschwester“S. 119Natalie WulfVom OP-Fachpfleger zum Operationstechnischen AssistentenS. 147Johanna TürkDie Akademisierung der chirurgischen AssistenzS. 163QuellenS. 181

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Leben mit "kaputtem Akku"
Leben mit "kaputtem Akku"
Biografien von Menschen mit Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom und Long Covid
Johanna Krapf

Menschen, die von Myalgischer Enzephalomyelitis Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS) betroffen sind, fragen sich immer wieder, warum ihr Leiden oft weder ernst genommen noch korrekt erkannt wird. Nicht nur die

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Symptome machen ihnen zu schaffen, sondern auch das Nichtwissen der Gesellschaft und der im Gesundheitswesen Tätigen. Hinzu kommt die fehlende finanzielle Unterstützung durch die Sozialversicherungen. Deshalb kämpfen die Betroffenen – rund 332.000 in Deutschland und der Schweiz – an mehreren Fronten.Die Autorin berichtet über das Leben von acht ME/CFS-Betroffenen und zwei Long-Covid-Patient:innen, deren Leiden viele Parallelen zu ME/CFS aufweist. Ein Interview mit betreuenden Eltern ergänzt die Porträts. Zwischenkapitel und einige Sachtexte am Ende des Buches liefern Wissenswertes rund um Diagnose, Behandlung und Umgang mit den Krankheiten sowie weitere Hintergrundinformationen.

32,00 €
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Migration und psychische Gesundheit
Migration und psychische Gesundheit
Belastungen und Potentiale
Publisher: Matthias David / Theda Borde

Während die psychischen Zumutungen der Migration häufig diskutiert werden, finden die mit ihr verbundenen Chancen nur wenig Beachtung. Dasselbe gilt für die besonderen persönlichen Ressourcen, die aus einer Mig

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rationserfahrung erwachsen können. Die in diesem Band versammelten Beiträge bemühen sich um ein ausgewogenes Bild. Dabei thematisieren sie vor allem die Bedingungen und psychosomatischen Auswirkungen von Migration.

29,95 €
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Schmid König, Nelia
25,00 €
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5,00 €
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Helmut Schaaf
20,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 117 (1/1999)
Dr. med. Mabuse Nr. 117 (1/1999)
Biomedizin - Kinder und Medikamente - Arztserien

Darin:- Rot-grün: Zwischen hohen Erwartungen und begrenzten Möglichkeiten. Szenario eines Kurswechsels in der Gesundheitspolitik (Franz Knieps) - Liebe und Triebe in der Notaufnahme. Arzt- und Krankenhausserien

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im Fernsehen (Gitta Düperthal) - „Ein Indianer kennt keinen Schmerz”. Arzneimittelkonsum bei Kindern und Jugendlichen (Gerd Glaeske) - Gesprächsführung mit Patienten. Anspruch und Wirklichkeit (Agnes Koß) - Die unsichtbare Seite der Pflege. Qualitätsmerkmale psychiatrischer Pflege auf einer Station (Ulrike Villinger) - Vakuum füllen. Pflegewissenschaft und -forschung in Deutschland (Doris Schaeffer und Sabine Bartholomeyczik) - Biomedizin – Kind der neuen „Bio-Macht”. Die folgenschweren Wandlungen des Biologiebegriffs (Gerald Ulrich) - Die Psychotherapie und die Politik. Anmerkungen zum neuen Psychotherapeutengesetz (Ulfried Geuter)Außerdem:- Kultur, Migration und Pflege. Ein Tagungsbericht (Andrea Schiff) - Hurrikan Mitch und die Folgen. Mittelamerika braucht eine andere Entwicklungsstrategie (Katja Maurer) - Listen im Arzneimittelmarkt (Gerd Glaeske) - Systemveränderungen. Interview mit Jörg-Dietrich Hoppe (Michael Emmrich) - Krebs oder Tumor ist, wenn man trotzdem lacht (Germanus Hungeling) - Register 1998

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Dr. med. Mabuse Nr. 178 (2/2009)
Dr. med. Mabuse Nr. 178 (2/2009)
Schwerpunkt: Migration und Gesundheit

Schwerpunkt: Migration und Gesundheit- Ungenutzte Potenziale. Zur gesundheitlichen Versorgung von PatientInnen mit Migrationshintergrund – ein Überblick (Matthias David und Theda Borde) - Ein Stück Heimat. Wie

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interkulturelle Altenhilfe aussehen kann (Julia Maier) - „... eine fast selbstverständliche Wertschätzung der Pflege”. Ein Gespräch mit Eva Larsen (Katharina Budych) - Als Arzt in Norwegen. Vom norwegischen Gesundheitssystem und der Rückkehr nach Deutschland – ein Erfahrungsbericht (Dirk Wolter) - Interkulturelle Kompetenzen erwerben. Fernlehrgang „Migrantinnen und Migranten im Gesundheitswesen” (Bernd Siegler)Außerdem:- Sebstverwaltung für die Pflege? Pro: Pflegekammer ist überfällig (Monika Skibicki) und Contra: Kooperation statt Konkurrenz (Theodor Windhorst) - Die Privatisierungswelle rollt. Eine Tagung der Hans-Böckler-Stiftung zur Problematik der Ökonomisierung des Gesundheitswesens (Hildegard Schwering) - Ärzte befürchten massive Gehaltseinbußen. Das neue Honorarsystem für niedergelassene ÄrztInnen sorgt für große Unruhe (Wolfgang Wagner) - „Wir wollen Koalitionen gegen Korruption schaffen”. Ein Gespräch mit Angela Spelsberg (Anja Uhling und Sonja Siegert) - Wie aus einem Sesamkorn ein Kürbis wird. Eine Reportage zum Projekt „Hebammen in der Schule” (Verena Mörath) - Werbeverbot gelockert. „Mehrinformationen” zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln sind in Zukunft erlaubt (Gerd Glaeske) - Viel Lärm umd Nichts. Zur Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie - eine Streitschrift (Walter Popp) - Reformen greifen zu kurz. Zum Bericht des Beirats zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes (Oliver Tolmein) - Studieren, um den Arzt zu verstehen. Patientenuniversitäten werden weltweit sehr gut angenommen (Joachim Göres) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb. Die prämierten Texte: Der Präparationskurs oder die Einsicht (Olga Kogan) - Wir alle möchten das Examen bestehen (Friederike Müdder) - Lebenslanges Lernen aus Interesse am Beruf (Elke Mattern und Anik

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Dr. med. Mabuse Nr. 219 (1/2016)
Dr. med. Mabuse Nr. 219 (1/2016)
Schwerpunkt: Flucht

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Flucht- Angekommen in Deutschland. Gesundheitliche Erstversorgung von AsylbewerberInnen (Mareike Ouatedem Tolsdorf) - Kein Arztbesuch ohne Umwege. Versorgungslücken im Asylbew

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erberleistungsgesetz (Ulrich Clever) - Einen Neuanfang ermöglichen. Psychosoziale Unterstützung für traumatisierte Geflüchtete (Barbara Wolff) - Rast auf einer weiten Reise. Flüchtlings-Selbsthilfe in Mali (Christian Gropper) - Abschiebung trotz Trauma? Medizinische Gutachten in aufenthaltsrechtlichen Verfahren (Hans Wolfgang Gierlichs) - Aus der Not eine Tugend gemacht. Ein wegweisendes Projekt zur medizinischen Versorgung Geflüchteter (Susanne Wittorf) - Flucht. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Berufserlaubnis für medizinisch ausgebildete Flüchtlinge. Pro: Zwischenschritte nutzen (Harald Terpe). Contra: Patientensicherheit garantieren (Theodor Windhorst) - „Ver-rücktes Europa“. DGSP-Jahrestagung 2015 in Trier (Christoph Müller) - Gesetzgeberische „Meilensteine“. Neuregelungen zu Sterbehilfe und Pflegereform beschlossen (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Portalpraxen (Matthias Schrappe) - Mut zur Menschlichkeit. Interview mit dem IPPNW-Gründervater und berühmten Kardiologen Dr. Bernard Lown (Nadja Urbani) - Wertvolle Hilfe falsch eingesetzt. Zur Verordnung von Antidepressiva (Gerd Glaeske) - Eine wechselseitige Lernbeziehung. Mentoring beim Übergang von der Hochschule in die Berufspraxis (Sven Dieterich) - Im Reich der Mitte. Bericht von der Mabuse-Leserreise nach Peking (Franca Liedhegener) - Gesundheit anderswo: Gemeinsam lernen auf Augenhöhe. Interprofessionelle Ausbildungsstationen in Schweden (Rene Ballnus) - Planung des Lebensendes. Neues Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Unterstützung bei chronischer Niereninsuffizienz. Möglichkeiten der Ernährungsberatung (Gudrun Schmitt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung
Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung
Grundlagen und Anwendung für die Kursarbeit
Publisher: Deutsche Familienstiftung / Eva-Maria Chrzonsz / Gesa Niggemann-Kasozi / Julia Spätling / Ludwig Spätling

Das „Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung“ erweitert das Hebammenfachwissen um aktuelle Themen der Familienvorbereitung wie Stress- und Bindungsforschung, Paarkommunikation, Körpertherapie und Kindesentwi

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cklung. 25 AutorInnen aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisfeldern – unter ihnen erfahrene Hebammen aus der Kursarbeit – tragen ihr Wissen zu einem zeitgemäßen Handbuch zusammen. Fachliche Hintergründe zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Familie kombiniert mit modernster Didaktik und Methodik, eine umfangreiche Materialsammlung mit genauen Abläufen für die Kursgestaltung, Übungen zur Körper- und Atemarbeit, Arbeits- und Infoblätter für Kursteilnehmende und Ideen für die Kursleiterin erleichtern die Umsetzung in der Praxis. Das Buch ist ein Muss für alle Hebammen und andere, die Geburtsvorbereitungskurse anbieten und damit werdende Eltern noch besser auf ihre Aufgabe als zukünftige Familie vorbereiten.Mit Beiträgen von Valentina Anderegg, Christine Bark, Guy Bodenmann, Julia Butz, Barbara Cattarius, Mechthild Deyringer, Andreas Eickhorst, Barbara Freytag-Leyer, Kurt Hahlweg, Thomas Harms, Angela Heller, Ann-Katrin Job, Denize Krauspenhaar, Ingrid Löbner, Colette Mergeay, Martina Möller-Öncü, Laszlo Vaskovics, Barbara Walcher, Ute Weber, Maria Zemp und Margret Ziegler

39,95 €
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Kooperative Pflegeberatung und Beratungsqualität
Kooperative Pflegeberatung und Beratungsqualität
Mit einem Exkurs zu Selbstmanagement, Macht und Eigensinn
Christa Hüper / Barbara Hellige

In ihrem Buch „Professionelle Pflegeberatung und Gesundheitsförderung für chronisch Kranke“ (Mabuse-Verlag 2009) haben die Autorinnen ihr Konzept der Kooperativen Pflegeberatung vorgelegt. Daran anknüpfend präs

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entieren sie hier grundlegende Kriterien für die Beratungsqualität und -evaluation.Das Vorgehen bei einer qualitätsgesicherten Beratung erläutern sie in Falldarstellungen und anhand der Ergebnisse zweier wissenschaftlich begleiteter Projekte, bei denen die Kooperative Pflegeberatung zur Anwendung kam. Die Autorinnen gehen auch auf Machtverhältnisse in der Pflegeberatung ein und beleuchten das Spannungsfeld zwischen aufgezwungenem Selbstmanagement und positiv verstandenem Eigensinn.

24,90 €
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Publisher: Robert Richter / Nadia El-Seoud / Claudia Czernik
32,00 €
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Bitte Freimachen!
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Da schmunzeln die Gesundheitswesen
Freimut Wössner

In diesem Buch sind die Klassiker der witzigen und unverkennbaren Zeichnungen und Fotocollagen des bekannten Berliner Karikaturisten zum Thema Gesundheit und Krankheit versammelt. Ob im Krankenzimmer oder dem O

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perationssaal, dem Labor oder in einer Buchhhandlung: Da schmunzeln die Gesundheitswesen!

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