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Demenz – mit dem Vergessen leben
Demenz – mit dem Vergessen leben
Ein Ratgeber für Betroffene
Elisabeth Stechl / Elisabeth Steinhagen-Thiessen / Catarina Knüvener

Dieser Ratgeber richtet sich an Menschen mit Demenz im Frühstadium, an Angehörige und andere Menschen, die verstehen möchten, wie sich eine demenzielle Erkrankung für die Betroffenen anfühlt.Die Autorinnen zeig

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en, wo und wie sich das Leben mit Demenz leichter machen lässt. Sie sagen, welche Vorkehrungen getroffen werden sollten, und zeigen, dass alle Beteiligten etwas tun können.Das Buch soll Mut machen, sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen, sich rechtzeitig helfen zu lassen und sich selbst zu helfen. Außerdem verschafft es einen aktuellen Überblick über die Leistungen der Pflegeversicherung und der Familienpflegezeit.

22,00 €
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Die Geschichte der Palliativmedizin
Die Geschichte der Palliativmedizin
Medizinische Sterbebegleitung von 1500 bis heute
Michael Stolberg

Gute medizinische Sterbebegleitung und ein menschenwürdiger Tod besitzen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auch in früheren Jahrhunderten bemühten sich Ärzte und Pflegekräfte, den Sterbenden eine

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n qualvollen Tod zu ersparen – nur wissen wir darüber noch sehr wenig.Dieses Buch verfolgt erstmals die Geschichte der Palliativmedizin von der Renaissance bis zur Gegenwart. Anhand zahlreicher gedruckter und handschriftlicher Quellen beschreibt es die lange Tradition der Sorge um das körperliche und seelische Wohl der Sterbenden ebenso wie die alltägliche Praxis am Sterbebett.Der Autor untersucht auch die Ausführungen von Sterbenden und ihren Angehörigen und beleuchtet den Umgang mit ethischen Fragen, die bis heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren haben.

42,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 42 (3/1986)
Dr. med. Mabuse Nr. 42 (3/1986)
Gesundheitstag Kassel? - Tschernobyl - Aids

Darin:- Abschalten! (Redaktion Berlin) - Tschernobyl ist nicht weit (Matthias Schrappe) - AIDS. Moral und Volksgesundheit (Gunter Schmidt) - Gesundheitstag in Kassel 1987? (Barbara Griesing) - Eine kritische Wü

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rdigung. Die Chronologie der laufenden Ereignisse (Hermann Löffler und Sabine Pflaum)Außerdem:- Dissidenten der Apartheid. Die NAMDA (Medical and Dental Association) und ihr Versuch, die Ärzteschaft für den Befreiungskampf zu mobilisieren. Interview mit einem NAMDA-Mitglied (Eva Wichtmann) - Sugarcandy Mountain. Genideologie (Redaktion Berlin) - Kein Platz in Arbeitsmedizin. Ein Zwergfach wird zum Stolperstein (Redaktion Berlin) - Frankfurter Euthanasie Prozeß. Zweiter Teil (Sabine Keller) - 10 Minuten für Rita. Präventa 86 (Hermann Löffler) - Triage durch die Hintertür. Katastrophenschutzgesetz in Baden-Württemberg - Macht Hoechst krank? Aktionswoche vom 26.5. - 7.6.86 - Bücher über Gentechnik (Oliver Tolmein)

5,00 €
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Gestaltungskompetenzen im Pflegealltag stärken
Gestaltungskompetenzen im Pflegealltag stärken
Arbeitsprozessintegrierte Kompetenzentwicklung in der Pflege
Publisher: Laura Schwarz

Führungskräfte und Mitarbeiter in der Pflege müssen oft ökonomisch bedingte Organisationsanforderungen und Arbeitsabläufe mit ihrer Fachlichkeit und den eigenen Wertevorstellungen von einer „guten Pflege“ verei

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nbaren. Das setzt viele unter Druck und wirkt sich häufig negativ auf die Berufszufriedenheit aus.In dem Projekt „Arbeitsprozessintegrierte Kompetenzaktivierung und -entwicklung in der Pflege (AKiP)“ wurden Instrumente entwickelt, die Führungskräfte und Mitarbeiter in der Pflege dabei unterstützen, in solchen Situationen nicht nur zu reagieren, sondern eigene Gestaltungsspielräume zu erkennen, selbstbegrenzende Handlungsstrategien zu verändern und Lösungen für den Umgang mit belastenden Diskrepanzerfahrungen zu finden.Mit Leitfäden zur Selbstreflexion für Mitarbeiter und Führungskräfte.Blätterbare Leseprobe:

34,95 €
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Therapie der Psychosen
Therapie der Psychosen
Ein interdisziplinärer Ansatz
Johan Cullberg

Skandinavische Modelle der Behandlung und Versorgung von Psychosen gelten als innovatives Vorbild für die deutsche Psychiatrie. Johan Cullberg ist als ein Vertreter dieser Konzepte und als Autor auch hierzuland

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e sehr bekannt. In seinem Buch führt er neueste Erkenntnisse und Entwicklungen aus Medizin und Psychologie zusammen, um das Verständnis von Psychosen zu vertiefen. Ausführlich stellt er die Voraussetzungen, Anforderungen und Organisation einer Behandlung dar sowie medikamentöse und therapeutische Interventionen, die entsprechend den Bedürfnissen des Einzelnen aufeinander abgestimmt werden. Nur eine genaue Kenntnis der individuellen Risikofaktoren, des bisherigen Verlaufs und eine gute Einschätzung des Genesungspotenzials können zu einer passgerechten Behandlung führen, die Stärken stützen und krisenauslösende Bedingungen reduzieren. Dieser ganzheitliche Ansatz erfordert entsprechende Versorgungsstrukturen, die man, so zeigt Cullberg anhand skandinavischer Erfahrungen, auch schaffen kann. In dem Nachwort von Nils Greve und Volkmar Aderhold ist nachzulesen, wie dies auch in der Bundesrepublik gelingen könnte.

49,95 €
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Wahn und Sinn. Patienten, Ärzte, Personal und Institutionen der Psychiatrie in Sachsen vom Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts
Wahn und Sinn. Patienten, Ärzte, Personal und Institutionen der Psychiatrie in Sachsen vom Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts
Thomas R Müller

Dieses Buch vermittelt erstmals einen Überblick über die Entwicklung der Psychiatrie in Sachsen von ihren Anfängen in der Frühen Neuzeit bis 1990.Dargestellt werden die Lebensgeschichten prominenter und unbekan

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nter Psychiatriepatienten (u.a. J. Chr. Woyzeck, Louise von Belgien, Daniel Paul Schreber und Elsa Asenijeff), die Biografien sächsischer Ärzte und Psychiater sowie die Entwicklung einzelner psychiatrischer Institutionen, Versorgungsmodelle und Therapiekonzepte.Der Katalog zur Dauerausstellung des Sächsischen Psychiatriemuseums ist reich illustriert. 100 farbige Abbildungen von Objekten, Bildern und Dokumenten lassen die Geschichte der Psychiatrie in Sachsen auch als Kultur- und Sozialgeschichte lebendig werden.

24,90 €
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Benjamin Kühme
64,95 €
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Publisher: Dieter Korczak
29,95 €
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Der natürliche Sterbeverlauf
Der natürliche Sterbeverlauf
Die letzten vier Phasen am Lebensende
Michael Hatzenbühler

Was passiert beim Sterben? Den Sterbeprozess verstehen lernenDie Angst vor dem Tod begleitet viele Menschen – Sterbende ebenso wie Angehörige. Oft werden mit dem Lebensende schmerzvolle Leiden und Behandlungen

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assoziiert. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen beim Sterben begleitet hat, zeigt in seinem Sachbuch den Ablauf der Sterbephasen: Er beschreibt einfach und anschaulich die typischen Veränderungen des Körpers, des Geistes und der Psyche in den letzten Lebenswochen. Dabei wird deutlich, dass der natürliche Sterbeprozess oft weniger leidvoll verläuft als befürchtet – und Angehörigen die Chance auf einen akzeptierenden Abschied gibt. Aus der Praxis eines Palliativmediziners: Erfahrungswissen aus 5.000 Sterbebegleitungen Die vier Phasen des Sterbens: Typische Anzeichen des Sterbeprozesses erkennen und richtig einordnen Angst vorm Tod nehmen: Verständnis für natürliche körperliche und seelische Prozesse am Lebensende Ratgeber für Palliativpflege: Praktisches Wissen für Sterbebegleitung im Hospiz und zu Hause Umgang mit dem Tod: Wie Angehörige und Betroffene die letzte Sterbephase bewusst gestalten könnenWie die Natur für ein würdevolles Lebensende sorgtBetrachtet man die charakteristischen Veränderungen im Sterbeprozess in ihrem Zusammenhang, zeigt sich: Jede einzelne hat ihren Sinn. Die Natur hat durch körperliche und seelische Prozesse Vorsorge getroffen, damit das Ende des Lebens einen wenig leidvollen Verlauf nehmen kann. Dieses Wissen nimmt die Angst vor dem Sterben und gibt Angehörigen und Pflegenden Orientierung für die Sterbebegleitung.Ein einfühlsamer Ratgeber für alle, die sich auf den Tod vorbereiten oder einen geliebten Menschen begleiten möchten.KlappentexteDas Thema Sterben ruft bei vielen Menschen Ängste hervor. Sie assoziieren es mit kräftezehrenden und schmerzvollen Behandlungen. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen bis zu ihrem Tod begleitet hat, beschreibt in diesem Buch einfach und

18,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 203 (3/2013)
Dr. med. Mabuse Nr. 203 (3/2013)
Schwerpunkt: Sucht

Schwerpunkt: Sucht- Was ist Sucht? Diagnostik – Ursachen – Therapie (Friederike Wernz) - Endlich realistischer ... Entwicklungen in der Drogenhilfepraxis und -politik (Heino Stöver und Dirk Schäffer) - Sucht un

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d Traumafolgestörungen. Traumatisierte Suchtkranke oder suchtkranke Traumatisierte? (Christel Lüdecke) - ALK – ein Erfahrungsbericht. Auszüge aus einem „fast medizinischen Sachbuch“ (Simon Borowiak) - Vom Zeitvertreib zum Zwang. Glücksspielsucht – eine Bestandsaufnahme (Ralf Hölzel) - Hart am Limit. Ein Projekt gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen (Gabriele Scheffler und Melanie Bieber) - Sucht. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Bürgerversicherung. Pro: Solidarsystem stärken (Karl Lauterbach) - Contra: Niemand will britische Verhältnisse (Heinz Lanfermann) - „Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln“ Der 18. Kongress Armut und Gesundheit in Berlin (Franca Liedhegener) - Auf der Suche ... Fehlende Pflegekräfte und eine gesetzliche Regelung gegen Ärztekorruption beschäftigen die Bundesregierung (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Agnes Karll. Pionierin der Pflege (Erik Meininger) - Voller Widersprüche. Eine Bilanz zur Entwicklung der Pflege in Deutschland (Sabine Bartholomeyczik) - Diclofenac vor dem Aus? Der Schmerzmittelmarkt sorgt für Kopfschmerzen (Gerd Glaeske) - Stimmrecht für Patienten. Mehr Beteiligung für Betroffene? (Christoph Kranich) - Weg von der „weißen Fabrik“. Krankenhäuser müssen demenz- und behindertenfreundlich werden (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Methadon statt South Asian Cocktail. Die Situation von drogenabhängigen Menschen in Nepal (Hans-Tilmann Kinkel und Patricia Kramarz) - Gesundheitsexperten von morgen: Geschlechtersensibel handeln: Wie Klienten in der Ernährungsberatung männerspezifisch beraten werden können (Patrizia Christen und Esther Wyrsch) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2012. „Wir und unser Projekt“: Die Siegertexte (Frank Ponath, Nadine Böther und Anke Banse) - Register 2012 - Besser reich

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 220 (2/2016)
Dr. med. Mabuse Nr. 220 (2/2016)
Schwerpunkt: Resilienz

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Resilienz- Was ist Resilienz? Eine Einführung (Klaus Fröhlich-Gildhoff und Maike Rönnau-Böse) - Aus der Steinzeit an den Schreibtisch. Resilienz am Arbeitsplatz (Dieter Sommer

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) - Kinder entdecken Königskräfte. Ein Projekt zur Integration achtsamkeitsbasierter Methoden in der Grundschule (Solveig Herrnleben-Kurz) - Illusion der Stärke. Resilienz um jeden Preis? (Christina Berndt) - Das Gehirn als „Resilienz-Organ“. Forschung am Deutschen Resilienz-Zentrum Mainz (Isabella Helmreich, Klaus Lieb und Robert Nitsch) - Resilienz. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Wohin soll es gehen? Pflege – Ausbildung – Generalistik (Bündnis „Pflege am Boden“) - „Die Pflege liegt nicht mehr am Boden“. Der Kongress Pflege 2016 in Berlin (Franca Liedhegener) - Das Warten hat ein Ende. Servicestellen sollen Patienten schneller einen Facharzttermin vermitteln (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Terminservicestellen (Matthias Schrappe) - Virtuelle Welten. Wie sich die Betreuung von Menschen mit Demenz von der Normalität entfernt (Demenz Support Stuttgart) - Fast zehn Prozent mehr Ausgaben. Ergebnisse des BARMER-GEK Arzneimittelreports 2015 (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Prävention als Erfolgsstrategie. Das kubanische Gesundheitssystem (Jens Becker) - Cannabis auf Rezept. Neue gesetzliche Regelung in Planung (Oliver Tolmein) - Risiken und Nebenwirkungen. Was Gesundheitsberufler über Arzneimittelrückstände im Wasserkreislauf wissen (Engelbert Schramm und Maik Adomßent) - Gesundheitsexperten von morgen: Was wirkt wirklich? Tabakprävention für Jugendliche in Deutschland (Matthias Godehardt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 231 (1/2018)
Dr. med. Mabuse Nr. 231 (1/2018)
Schwerpunkt: G-DRG

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: G-DRG- Die Nemesis der Patientenversorgung. Ein Blick auf das deutsche DRG-System (Günther Jonitz) - Was kostet Pflege? – Abrechnung von Pflegeleistungen im DRG-System (Benno

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Schanz und Tim Plaggenborg) - Von der „Versorgungslücke“ zum Entlassmanagement. Kontinuierliche Versorgung zwischen stationärem und ambulantem Bereich stärken (Gerd Glaeske und Carmen Güttner-Scarfone) - Besondere Bedürfnisse. Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit geistiger und Mehrfachbehinderung (Viktoria Aleshchenkova) - PEPP als „lernendes System“ – inzwischen auf dem richtigen Weg? (Renate Schepker) - „Eigentlich ist es schon zu spät“. Ein Erfahrungsbericht über die Folgen der DRGs für die Pflege (Silvia Habekost) - Krankenhaus statt Fabrik. Aktionsbündnis gegen das DRG-System - G-DRG. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Pflegekräfte für Ersteinschätzung – Pro: Notfall? Spreu vom Weizen trennen (Dominik von Stillfried) Contra: Triage bleibt eine ärztliche Aufgabe (Markus Mai) - Auf dem Weg zur Inklusion. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) (Franca Liedhegener) - Alles offen. Nach den Jamaika-Sondierungen ist die Bürgerversicherung auf dem Tisch (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: CIRS-NRW. Ein Critical Incident Reporting System für mehr Patientensicherheit (Marina Buchmann, Robert Färber, Anke Follmann, Miriam Mauss und Judith Singer) - Paragraf 219a StGB – eine kaum bekannte Vorschrift im Rampenlicht (Oliver Tolmein) - Von starken Schmerzmitteln zum Heroin? (Gerd Glaeske) - Mit 90 noch in eine WG? Erfahrungen aus zehn Jahren Birkenhof-Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz (Norbert Gehlen) - Gesundheit anderswo: OP-Einsatz im Bergland. Ein medizinischer Hilfseinsatz im afrikanischen Guinea (Franz-Ferdinand Henrich) - Gesundheitsexperten von morgen: Gesundheits-Apps für Jugendliche. Auswirkungen von Anwendungsprogrammen auf das Gesundheitsverhalten (Esther-Dorothee Petersen und Daniel Mauter) - Be

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Dr. med. Mabuse Nr. 234 (4/2018)
Dr. med. Mabuse Nr. 234 (4/2018)
Schwerpunkt: Technik

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Technik- Eine ethische Herausforderung. Die Technisierung von Medizin und Pflege (Arne Manzeschke und Galia Assadi) - Aktiv im Alter? Wie Ambient Assisted Living das Alltagsle

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ben älterer und alter Menschen beeinflusst (Carolin Kollewe) - Wir versilbern das Netz. Seniorenschulung zu Smartphone und Tablet (Astrid McCornell) - Besser kommunizieren und versorgen. Telemedizin und digitale Vernetzung im Pflegeheim (Irmgard Landgraf) - Zur Zukunft der Medizintechnik. Ein Rück- und Ausblick (Alexander Sigelen) - Digitale Verheißung – psychologische Effekte von Präventions-Apps (Viviane Scherenberg) - Technik. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Hilfe, die Doofen kommen!? Altenpflegeausbildung ohne Schulabschluss (Yvonne Falckner) - Zuckersteuer – Pro: Die Zeit ist reif für eine „Limo-Steuer“ (Luise Molling) Contra: Neben Steuer auch mehr Prävention (Kirsten Kappert-Gonther) - Viel Verantwortung, wenig Unterstützung. Fachtag zu Kindern und Jugendlichen mit Pflegeverantwortung (Benjamin Salzmann) - Mehr Sprechstunden, Budgetdebatten und Fernbehandlung. Ein Rückblick auf den 121. Ärztetag in Erfurt (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Der Innovationsfonds (Sandra Jessel) - Stilles Leid. Die schweren Folgen von Einsamkeit (Thomas Hax-Schoppenhorst und Christoph Müller) - Interkulturelle Öffnung. Ein Projekt zur Weiterentwicklung der Pflegeberatung (Ulrike Schulze, Sabrina Khamo Vazirabad und Andre Terjung) - Erhöhtes Demenzrisiko durch Arzneimittel? Benzodiazepine und Tamsulosin in der Diskussion (Gerd Glaeske) - Publizistisches Engagement. 40 Jahre Psychiatrie Verlag (Gunther Kruse) - Das Recht auf Wissen. Krankenkassen dürfen Patientenakten einsehen (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Seniorenfreundliche Krankenhäuser. Eine Studienreise in die Niederlande (Daniel Tucman) - Gesundheitsexperten von morgen: Traumatisierung im Alter. Umgang mit ehemaligen Kriegskindern und NS-Verfolgten (Anita Siegle) - Besser reich und gesund

5,00 €
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Heal Your Hospital
Heal Your Hospital
Studierende für neue Wege der Gesundheitsversorgung
Publisher: Interdisziplinäres Autorenteam Witten

Wie sähe ein Gesundheitssystem aus, in dem der Patient im Mittelpunkt steht? Wie können ihre Beschäftigten die Selbstheilungskräfte effektiver stärken? Welches Vergütungssystem erfasst die Qualität medizinische

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r (Be-)Handlung am besten?Diese und andere Fragen diskutierten Studierende der Universität Witten/Herdecke zwei Semester lang im Rahmen eines interdisziplinären „Studium fundamentale“ und haben ihre Ergebnisse in diesem Buch zusammengefasst. Es macht deutlich, wie kritisch und kreativ manche Gesundheits-„Profis“ von morgen über ihr Berufsfeld denken. Auch wenn vielleicht nicht alle Visionen Wirklichkeit werden – die Autoren werfen Schlaglichter auf die Zukunft des Gesundheitswesens.

24,95 €
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Medizinverbrechen an Bremer Kindern und Jugendlichen in der Zeit des Nationalsozialismus
Medizinverbrechen an Bremer Kindern und Jugendlichen in der Zeit des Nationalsozialismus
Gerda Engelbracht

Zwischen 1934 und Kriegsende wurden in den Grenzen des Deutschen Reiches ca. 400.000 Menschen zwangsweise sterilisiert, zwischen 1939 und 1945 mehr als 200.000 ermordet. Unter ihnen waren viele tausend Kinder u

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nd Jugendliche.Am Beispiel der Hansestadt Bremen beleuchtet dieser Band, wie Minderjährige zum Opfer von Medizinverbrechen wurden. Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass über 30 Bremer Kinder in der „Kinderfachabteilung“ der Lüneburger Heil- und Pflegeanstalt den Tod fanden.Die Autorin zeichnet ein detailliertes Bild des organisatorischen Ablaufs mit allen daran beteiligten Behörden, Institutionen und Personen. In Kurzbiografien rekonstruiert sie die Lebensspuren der getöteten Jungen und Mädchen. Ihre Interviews mit Angehörigen zeigen, wie die tabuisierte Vergangenheit bis heute wirkt.Aufgrund der disparaten Quellenlage gibt es noch keine wissenschaftliche Gesamtschau über die Medizinverbrechen an Kindern und Jugendlichen im Nationalsozialismus. Das macht Regionalstudien wie diese so wichtig und wertvoll.Das Buch erscheint ergänzend zu einer gleichnamigen Ausstellung, die, als Wandersausstellung konzipiert, die zentralen Aspekte der Medizinverbrechen an Bremer Kindern und Jugendlichen im Nationalsozialismus zeigt. Ergänzt durch Dokumente, Objekte und Filme macht sie anschaulich, wie das Netzwerk der erbbiologischen Auslese von der Erfassung bis zur Vernichtung der Kinder und Jugendlichen funktionierte. In mehreren Kurzbiographien werden die jungen Opfer vorgestellt. www.kulturambulanz.de

16,90 €
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Notfallsanitätergesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
Notfallsanitätergesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
Text und Kommentar für die Praxis
Gerd Dielmann / Annette Malottke

Nach langjähriger Diskussion und intensiven Vorbereitungen ist das Notfallsanitätergesetz 2014 in Kraft getreten. Damit wurde die zweijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin und zum Rettungsassistenten, die

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im Rettungsassistentengesetz geregelt wurde, auf eine völlig neue Rechtsgrundlage gestellt. Die nunmehr dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter ersetzt die Rettungsassistenzausbildung und wurde nach dem Vorbild der Gesetze für die Pflegeberufe (Altenpflegegesetz und Krankenpflegegesetz) komplett neu gestaltet.In diesem Kommentar werden die rechtlichen Bestimmungen für die Berufsausbildung und Berufszulassung ausführlich dargestellt und auf leicht verständliche Weise erläutert. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Auszubildende, Lehrende, Personalverwaltungen und betriebliche Interessenvertretungen.Blätterbare Leseprobe:

42,00 €
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Zange am Hirn
Zange am Hirn
Geschichte einer Zwangserkrankung
Felix Leps

In dieser Geschichte mit Zwängen können Leser und Leserinnen, die sich in einzelnen Abschnitten wiedererkennen, sehen, dass sie nicht allein sind mit dieser anstrengenden und zermürbenden Störung. Und so kann d

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ieser Erfahrungsbericht auch eine Anregung sein, sich selbst Hilfe zu suchen. Die ausführliche Darstellung der Therapiegeschichte macht deutlich, wie notwendig das Zusammenspiel unterschiedlicher methodischer Ansätze ist, um eine Heilung zu bewirken.

16,95 €
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25,00 €
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Publisher: Detlef Kuhn
30,00 €
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13,00 €
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Elvira Manthey
26,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 183 (1/2010)
Dr. med. Mabuse Nr. 183 (1/2010)
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt

Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- „Da wurde der Arzt ganz still ...”. Pränataldiagnostik und die Beratung werdender Eltern (Verena Mörath) - „... irgendwas, irgendwie, bloß nicht das Richtige“. Wenn Gebu

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rtshelfer Angst haben: Ein Gespräch mit Sven Hildebrandt (Katharina Budych) - Wie sicher sind Hausgeburten? Neueste Studienergebnisse (Martina Eirich und Ute Taschner) - „Nie mehr woanders”. Über eine Hausgeburt (aufgezeichnet von Katharina-Budych) - Dem Erspürten vertrauen. Leibphänomenologie in der Geburtshilfe (Sabine Dörpinghaus) - „Ständige Spannung”. Über die Herausforderungen in der Ausbildung zur Hebammen: Ein Gespräch mit Barbara Leuendorf (Katharina Budych) - Schwangerschaft und Geburt. Literaturtipps zum Weiterlesen - Ein Lob der Technik. Eindrücke vom 9. Weltkongress für Perinatale Medizin (Christine Loytved) - Anbändeln statt ab-wickeln. Mit dem Baby im Gespräch (Margarita Klein)Außerdem:- Hebammengeleiteter Kreißsaal. Pro: Tut allen gut (Andrea Bosch) und Contra: Schließt manche aus (Michael Scheele) - Psychiatrie – das schönste Fach der Welt. Jahreskongress 2009 (Barbara Knab) - „Für Jux und Tollerei war ich schon immer zu haben”. 1. Deutscher Humortag in einem Altenpflegeheim (Michael Graber-Dünow) - Wenn drei sich streiten. Gesundheit wird unter Schwarz-Gelb vor allem eines: teurer (Wolfgang Wagner) - Ausnahmezustand. Babyklappen in der Diskussion (Oliver Tolmein) - Ausbildung: Praxiseinsatz. Ambulante Pflege (Birgit Rein) - Demenz und Trauma. Über die Macht des Verdrängten (Dietrich Kumrow) - Was wirklich nützt. Veröffentlichungspflicht für Studienergebnisse (Gerd Glaeske) - Gutfühlsternchen und Powerpoints. Was bringen die Bonusprogramme der Krankenkassen? (Viviane Scherenberg und Gerd Glaeske) - Das schüchterne Mädchen, das Kind und der Dorftrottel. Der Film „Das weiße Band” (Stefan Heiner) - Besser reich und gesund als arm und krank: Geschafft (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 223 (5/2016)
Dr. med. Mabuse Nr. 223 (5/2016)
Schwerpunkt: Berührung

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Berührung- Bindung durch Berührung – und ihre Bedeutung am Lebensanfang (Mechthild Deyringer) - Heilende Hände. Wie Berührung Arzt und Patienten hilft (Robin Youngson) - „Wie

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ein gemeinsamer Tanz“. Berührung und Bewegung in der Pflege (Maren Asmussen) - Begreifende Pflege. Eine andere Art von Erfahrungsbericht (Adelheid von Herz) - Achtsame Berührung. Heilsames Potenzial für die letzte Lebensphase (Rebekka Hofmann) - Berührung. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Offene Besuchszeiten – Pro: Angehörige sollten willkommen sein (Andrea Schiff) Contra: Im Klinikalltag sind Regeln notwendig (Naseer Khan) - Eine Zwischenbilanz. 15 Jahre Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (Ann-Kathrin Roeske) - Fehlverteilung von Arztsitzen. AOK-Institut sieht keinen Ärztemangel (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: PsychVVG (Thomas Böhm) - Voneinander lernen – trotz Demenz. Ein Perspektivwechsel für mehr Miteinander (Ulrich Fey) - Ende der „Goldgräberstimmung“? Referentenentwurf soll Preis-Poker der Pharmahersteller unterbinden (Gerd Glaeske) - Hebammen an Schulen. Aufklärungsunterricht mit Win-win-Effekt (Susanne Kneifel) - PraenaTest macht Kasse. Mögliche Leistungsausweitung durch den G-BA (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Was bleibt von Obamacare? US-Ärzteverbände und ihre Interessen im Wahljahr 2016 (Eckardt Johanning) - Das Laufwerk. Ein Fallbericht aus der Psychiatrie (Olga Kogan-Goloborodko) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 65 (2/1990)
Dr. med. Mabuse Nr. 65 (2/1990)
DDR-Gesundheitswesen - Ethik-Kommissionen

Darin:- Ost-West-Dialog. Von Putzbären und Kältebetten (Beate Guthke und Eberhard Göbel) - Alltägliche Improvisation. Pflege in der DDR (Andrea Tobleck, Marion Müller, u.a.) - Pflege in der DDR. Aus-, Fort- und

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Weiterbildung (Pflegeredaktion Hamburg) - Innere Mauern. DDR-Psychotherapeuten zur Situation in ihrem Land (Heiner Grienitz) - Aufbruch vertan? 5. Soziologiekongreß der DDR (Eberhard Göbel) - Arbeitsplatz Krankenhaus DDR. Oder: Endlich ein Job. Interview mit Claudia Hueck (Frauke Hiller und Hermann Löffler) - Ethik durch Kommissionen? Teil 4: Die Physik der Sitten - oder wozu braucht man Ethik-Kommissionen? (Bernhard Gill) - Diagnose Reformwahn. Psychiatriemißbrauch in der Sowjetunion (Hermann Löffler) - „Ein schreckliches, langsames Sterben”. Chronik einer psychiatrischen Zwangsbehandlung - „Ich habe das Gefühl, daß die Welt schläft”. Auszug aus der Rede des Psychiaters Semjon Glusman aus Kiew auf dem Weltkongreß der Psychiatrie in Athen in Oktober 1989 - Deutsche Ärzte und der Psychiatrie-Mißbrauch (Eva Müller)Außerdem:- Nicaragua nach der Wahl. Eine Stellungnahme von medico international (Thomas Gebauer) - Philippinen. Medizinische Neutralität ist nicht gewährleistet (Norbert Wagner)

5,00 €
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Kunsttherapie mit demenzkranken Menschen
Kunsttherapie mit demenzkranken Menschen
Dokumentation des Symposiums "KunstTherapie in der Altenarbeit - künstlerische Arbeit mit Demenzerkrankten"
Publisher: Michael Ganß / Matthias Linde

Kommunikation ist Demenzkranken auf die vertraute Art und Weise meist nicht mehr möglich. Was tun, wenn Worte für die inneren Bilder fehlen? Die Kunsttherapie kann hier Zugänge und Begegnungsräume schaffen. Das

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Buch stellt praxisorientiert Wege der Kunsttherapie in der Arbeit mit Demenzkranken vor.Michael Ganß, Diplom-Gerontologe und Diplom-Kunsttherapeut, ist stellvertretender Vorsitzender der Werkstatt Demenz e. V. Gemeinsam mit Peter Wißmann gibt er die Zeitschrift „demenz. Das Magazin“ heraus.

39,95 €
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Medizin im Nationalsozialismus und das System der Konzentrationslager
Medizin im Nationalsozialismus und das System der Konzentrationslager
Beiträge eines interdisziplinären Symposiums
Publisher: Judith Hahn / Silvija Kavcic / Christoph Kopke

Eine Aufsatzsammlung zu einzelnen Medizinern wie zu Forschungseinrichtungen, zu Krankenrevieren und Experimenten in Konzentrationslagern, die Einblicke in die vielfältigen Verbindungen von Medizin und Konzentra

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tionslager im Nationalsozialismus geben.

23,00 €
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Migration und Gesundheit
Migration und Gesundheit
Zustandsbeschreibung und Zukunftsmodelle
Publisher: Theda Borde / Heribert Kentenich / Matthias David

Dieses Buch vereint die Beiträge der Tagung Migration und Gesundheit. Namhafte Referentinnen und Referenten geben einen guten Überblick über den derzeitigen Forschungsstand. Gleichzeitig werden Vorschläge zur V

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erbesserung der gesundheitlichen Versorgung von MigrantInnen gemacht und in der Praxis bereits funktionierende Modelle wie Dolmetscherdienste und MigrantInnenstationen vorgestellt und diskutiert.Die Themenschwerpunkte: Ausländische PatientInnen in Gynäkologie, Geburtshilfe, Pädiatrie und Psychosomatik Interkulturelle Pflege Altern in der Fremde Sprachlosigkeit und Kommunikationsstörungen

21,90 €
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Ingrid Bäumer / Christina Gallinat
19,00 €
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Stephan Heinrich Nolte
22,00 €
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Chamäleonkompetenz
Chamäleonkompetenz
Eine Studie in der pflegepraktischen Ausbildung
Sabine Balzer

An Pflegende werden gegensätzliche Anforderungen gestellt: Die Pflege soll patientengerecht und würdevoll sein, dabei herrscht gleichzeitig der Druck zur Ökonomisierung. PflegeschülerInnen müssen sich im Ausbil

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dungsalltag in diesem Spannungsfeld zurechtfinden und entwickeln dabei eine spezielle Chamäleonkompetenz: eine Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit, die sich in erstaunlich kreativen milieuspezifischen Bewältigungsstrategien offenbart, vom aktiven Widerstand bis hin zur scheinbaren Anpassung an die institutionellen Gegebenheiten. Im Fokus der Studie stehen diese Strategien, die mit der Habitushermeneutik rekonstruiert und erklärt werden, um Bildungsprozesse zu erschließen und pädagogisch-didaktische Konsequenzen abzuleiten.

49,95 €
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Coolout in der Pflege
Coolout in der Pflege
Eine Studie zur moralischen Desensibilisierung
Karin Kersting

Aus dem Widerspruch zwischen pflegerischem Anspruch und der Wirklichkeit des Pflegealltags entwickeln PflegeschülerInnen und examinierte Pflegekräfte Strategien der Kälte. Sie lernen hinzunehmen, wogegen sie an

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gehen müssten, weil es dem widerspricht, was sie verwirklichen wollen.Thema des Buches sind das Scheitern des pflegerischen Anspruchs in der Praxis und die Strategien, die dabei helfen, auch im Scheitern an diesem Anspruch festzuhalten. Die erste Auflage der Studie erschien 2002 unter dem Titel Berufsbildung zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Verlag Hans Huber.

44,00 €
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Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung
Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung
Karin Kersting

Nach der Erststudie „Coolout in der Pflege“ (ISBN: 978-3-940529-99-2) präsentiert dieser Band neue Studien zur beruflichen Situation der PflegepädagogInnen und PraxisanleiterInnen. Diese finden sich ebenso wie

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Pflegekräfte und Auszubildende in der Pflege mit dem unauflösbaren Widerspruch zwischen Patientenorientierung und ökonomischen Zwängen konfrontiert.Mit der Metapher der „Bürgerlichen Kälte“ wird erklärt, wie sie diesen Widerspruch in ihrem Arbeitsalltag einerseits aushalten können und andererseits damit zur Stabilisierung einer erklärtermaßen normativ inakzeptablen Praxis beitragen: Sie lernen, sich kalt zu machen.Die Ergebnisse der neuen Studien werden im Zusammenhang mit ausgewählten Anleitungs- bzw. didaktischen Konzepten diskutiert. Aus den Schlussfolgerungen leitet die Autorin Vorschläge für eine kritische Pflegedidaktik ab.

42,00 €
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Diversity Management in der Gesundheitsförderung
Diversity Management in der Gesundheitsförderung
Nicht nur die leicht erreichbaren Zielgruppen ansprechen!
Publisher: Thomas Altgeld / Bärbel Bächlein / Christiane Deneke

Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote erreichen meistens vor allem die Zielgruppen, die zum Beispiel aufgrund ihres höheren Bildungsstandes ohnehin schon ein größeres Interesse an Gesundheitsthemen mit

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bringen. Andere Gruppen mit wesentlich schlechteren Ausgangslagen aufgrund ihres Lebensalters, ihrer sozialen Lage oder auch ihres Geschlechtes werden dagegen kaum erreicht.Diversity Management ist eine Strategie, die sich vor allem im angelsächsischen Bereich in größeren Unternehmen gut etabliert hat. Der zugrunde liegende Gedanke ist, dass ein Umfeld von kultureller und sozialer Verschiedenartigkeit, in dem Unterschiede zwischen Personen wertgeschätzt werden, eine Reihe von ökonomischen Vorteilen mit sich bringt.Übertragen auf den Bereich der Gesundheitsförderung bedeutet dies eine genauere Definition von Zielgruppen und eine stärkere Berücksichtigung ihrer Verschiedenartigkeit (Diversität). Vor allem müssen Unterschiede in Hinblick auf kulturelle Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion, Behinderung, sexuelle Orientierung, aber auch sozialem Status stärker berücksichtigt werden.

21,90 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 194 (6/2011)
Dr. med. Mabuse Nr. 194 (6/2011)
Schwerpunkt: Qualität

Schwerpunkt: Qualität- Verunsicherung total. Die Parallelwelt des Qualitätsmanagements (Olaf Iseringhausen) - „Momentaufnahme“. Ein Gespräch über Lebensqualität im Altenpflegeheim (Katharina Budych) - Qualität

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ist, wenn man trotzdem lacht. Widerborstige Anmerkungen zu QM in der Altenpflege (Michael Graber-Dünow) - Qualität im Gesundheitswesen. Bücher zum Weiterlesen - Auf Sand gebaut. Kontrakturprophylaxe in der Pflege (Siegfried Huhn) - Professionelle Bereicherung. Qualitätsmanagement in der Geburtshilfe (Sven Hildebrandt) - Krankenkassen auf dem Prüfstand. Mehr Qualitätswettbewerb durch Gütesiegel, Ratings und Co? (Viviane Scherenberg und Gerd Glaeske)Außerdem:- Die falsche Fährte. Burn-out-Faktoren in der Pflege (Kommentar von Michael Rosentreter) - Perspektivische Forschung. Zehnjähriges Jubiläum des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft (Katrin Grüber) - Ja, nein, später. Politik für Entscheidungslösung bei Organspenden (Wolfgang Wagner) - Ausbildung – Das gesundheitspolitische Lexikon: Patientenrechte (Oliver Tolmein). Lehrjahre: Nicht ganz nach Plan (Stefanie Klindworth, Sozialassistentin). Wer (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) und wo (Kongress „Psychotherapie kann mehr“ März 2012)? - Schein oder Sein. Das AMNOG und die Nutzenbewertung neuer Medikamente (Gerd Glaeske) - Lustvoll und riskant. Alkohol- und Tabakkonsum im Kindes- und Jugendalter (Michael Klein) - Die falschen Fragen. Zur Debatte über die Organspende (Oliver Tolmein) - Lieber streiken als betteln. Lohnkonflikte in der Diakonie (Erhard Schleitzer) - „Kein Patient wird abgewiesen“. Ein Gespräch mit Karla Schefter über ihren Einsatz für Afghanistan (Lutz Debus) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)

5,00 €
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Entweihung und Scham
Entweihung und Scham
Grenzsituationen in der Pflege alter Menschen
Katharina Gröning

Verkommt Pflege zur bloßen Aneinanderreihung von Verrichtungen, kann sie die Menschen im Pflegeprozess beschämen.In der Überarbeitung ihres Standardwerkes untersucht Katharina Gröning die Pflege besonders hocha

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ltriger und verletzlicher Menschen. Sie beleuchtet dabei den biografischen Hintergrund der Pflegenden und der Gepflegten.Eine einzigartige Betrachtung der kulturellen, entwicklungspsychologischen und institutionellen Aspekte von Entweihung und Scham in der Pflege.InhaltsverzeichnisInhalt:1 Pflege, Entweihung und Scham – ein Problemaufriss1.1 Pflege und Würde1.2 Rollenspannungen1.3 Zugang und erkenntnisleitendes Interesse1.4 Zur Struktur des Buches1.5 Zur Methode und praktischen Verwendung des Buches2 Über den Zeitantagonismus – institutionelle Beschleunigung, lebensweltliche Verlangsamung und die Zeitkonflikte der Pflegenden2.1 Soziale Beschleunigung und das Paradoxon der Zeit2.2 Zeit und Geschlecht2.3 Lebenszeit und Lebenssinn (auch in den Berufen des Gesundheitswesens)2.3.1 Der Arzt2.3.2 Die Pflege2.4 Krankheit, Hochaltrigkeit und Zeiterleben2.5 Die Pflegeversicherung2.6 Keine Zeit – zum Zusammenhang von Zeitnot und Scham in den Pflegeberufen2.7 Zeitnot, soziale Ungleichheit und Berufskrise2.7.1 Führung2.7.2 Information, Organisation und Abläufe2.8 Zeit und Endlichkeit3 Empirische Hochaltrigkeit, gesellschaftliche Verjüngung des Alters und die Entwicklungsaufgaben am Lebensende3.1 Die gesellschaftliche Verjüngung des Alters als historischer Prozess3.2 Die wissenschaftliche Verjüngung des Alters als Beitrag der Gerontologie3.3 Die Entwicklungsaufgaben der Generationen3.3.1 Generativität und Integrität3.3.2 Alt werden aus psychoanalytischer Sicht3.3.3 Alt werden und Integrität3.3.4 Die filiale Reife3.3.5 Anerkennung und Wiedergutmachung: intergenerationale Entwicklungsaufgaben3.3.6 Sorge für die alten Eltern und Geschlechtergerechtigkeit3.3.7 Die Töchter4 Alter und Scham4.1 Das Phänomen der Scham4.2 Körperscham bei Georg Simmel, Max Scheler und Leon Wurmser4.3

26,90 €
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Humor im therapeutischen Prozess
Humor im therapeutischen Prozess
Dimensionen, Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen für die Pflege
Eckhard Lotze

Humor - Eckhard Lotze rückt diesen für die Pflege bislang zu wenig berücksichtigten Aspekt menschlicher Fähigkeiten in das Scheinwerferlicht des Interesses. Der Humor birgt als Haltung zur Welt therapeutisches

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Potenzial für PflegeempfängerInnen, sogar für Pflegende selbst. Doch es geht in diesem Buch um mehr: Humor ist dazu geeignet, der Beziehung zwischen Pflegenden und PflegeempfängerInnen neue Qualität zu verleihen und Sie so potenziell zu verbessern.Mit diesem Ziel sollte der Humor - so wird plausibel gemacht - in den Katalog der professionellen Handlungskompetenzen von Pflegenden aufgenommen werden.Durch die Näherbetrachtung des therapeutischen Humors erinnert der Autor daran, was der Ursprung und Kern beruflicher Pflege ist: die helfende Beziehung! Pflegende sind Therapeuten - man muss sie nur lassen.

24,90 €
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Kinderträume verstehen
Kinderträume verstehen
Hans Hopf

Träume sind keine Schäume! Und weil alle Kinder träumen, können Eltern, Erzieherinnen und Lehrer an den Traumerzählungen erkennen, welche kleinen und manchmal auch großen Probleme da zu bewältigen sind. Der erf

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ahrene Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut Hans Hopf zeigt an zahlreichen Beispielen und ihrer behutsamen Interpretation: Selbst ohne Kenntnis psychologischer Theorien können Erwachsene mit den kindlichen Traumbildern umgehen – vorausgesetzt, sie sind bereit, sich in die Träume einzufühlen.

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Migräne-Mäuse auf Mission
Migräne-Mäuse auf Mission
Ein Kinderfachbuch
Dajana Wolf

Von Ursachen bis zum Migräneanfall: So verstehen Kinder ihre Kopfschmerzen!Maus Nia hat Migräne. Aber was ist das eigentlich genau und was kann sie dagegen tun? Zusammen mit ihren Freunden Pat und Lexi macht si

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e sich auf eine spannende Forschungsreise: Die drei Spürnasen erkunden Nias Gehirn, lernen die verschiedenen Phasen eines Migräneanfalls kennen und decken auf, welche Trigger eine Migräne-Attacke auslösen können. Mit vielen neuen Informationen ausgestattet, führt Nia jetzt ein Kopfschmerz-Tagebuch, hat immer ihr Notfall-Kit dabei und versteht nun besser, was bei einem Migräneschub in ihrem Körper passiert."Migräne-Mäuse auf Mission" ist ein interaktives Kinderfachbuch über Migräne bei Kindern, das jungen Betroffenen Wissen vermittelt und Mut macht. Spannende Mausgeschichte mit drei sympathischen Charakteren: Ein Kinderbuch über Migräne zum Verstehen und Mitfühlen Kinderwissen altersgerecht aufbereitet: Mit Wissensseiten zu Diagnostik, den Ursachen von Migräne und Behandlungsmöglichkeiten Interaktives Sachbilderbuch mit Forschermissionen, praktischen Tipps, Ausmalseiten und Vorlagen für ein Migräne-Tagebuch zum Downloaden Migränikerin Dajana Wolf und Kopfschmerzexperte Dr. med. Charly Gaul erklären das Gewitter im Kopf Ein Kinderbuch ab 8 Jahre, das kleine Patient:innen, ihre Eltern und pädagogische Fachkräfte optimal unterstütztGeschichte, Migränearten und Behandlung: Auf Mission mit den Migräne-Mäusen!Lexi, Nia und Pat sind mehr als nur Figuren einer Medizingeschichte – sie sind Experten-Team und Mutmacher zugleich. Mit kindgerechten Erklärungen zu Fachbegriffen, Diagnostik, und Migränemitteln nehmen sie die Angst vor dem Gewitter im Kopf und machen komplizierte medizinische Zusammenhänge verständlich. Im Fachteil erhalten Eltern fundiertes Hintergrundwissen und praktische Anregungen, wie sie ihre eigenen Migräne-Mäuse liebevoll durch schwierige Momente begleiten können.Ein Kinderbuch ab 8 Jahren, das zeigt: Migräne verstehen bedeutet, wieder Kontrolle zu gew

30,00 €
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Oma Luise und die Schmetterlinge
Oma Luise und die Schmetterlinge
Ein Kinderfachbuch über Demenz
Christina Kuhn / Anja Rutenkröger / Magdalena Czolnowska

Mit Oma Luise erlebt Karla lustige Geschichten. Bei Oma gibt es tolle Verstecke für alle möglichen Sachen und mit ihr kann man prima spielen. Oft erzählt Oma Luise, dass sie Schmetterlinge im Kopf hat, die eine

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n Namen, eine Geschichte oder ein Ding einfach davontragen. Deswegen vergisst Oma so viel und macht statt Salz Zucker in die Suppe.Die Bildergeschichte von Karla und ihrer Oma Luise erklärt Kindern in leicht verständlichen Worten die Krankheit Demenz. Zudem animieren Fragen, die direkt an die Kinder gestellt werden, zum Gespräch und interaktiven Vorlesen. Der anschließende Fachteil gibt Hintergrundinformationen zum Krankheitsbild und beantwortet u. a. die Fragen: Wie fühlen sich Menschen mit Demenz und wie kann man sie unterstützen? Wie nehmen Kinder die Veränderungen an ihrem Großelternteil wahr? Mit Tipps zur Unterstützung der kleinen Familienmitglieder und Ausfüllseiten zu Omas bzw. Opas Leben für die Biografiearbeit.Für Kinder ab 4 Jahren

21,00 €
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Pflegeberufegesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
Pflegeberufegesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
Kommentar für die Praxis
Gerd Dielmann

Das seit dem 1.1.2020 geltende Pflegeberufegesetz führt die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegeausbildungen unter der einheitlichen Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau/-mann“ zusammen. Damit wird die Ausbild

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ung samt ihrer Finanzierung auf eine einheitliche Rechtsgrundlage gestellt und auch an Hochschulen als Regelausbildung ermöglicht.In diesem Kommentar werden die Rechtsgrundlagen der Berufsausbildung und -zulassung einschließlich der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung ausführlich dargestellt und praxisorientiert erläutert.Für die 3. Auflage wurden alle Gesetzesänderungen berücksichtigt, u.a. die hochschulische Pflegeausbildung mit dem Pflegestudiumstärkungsgesetz und die Erweiterung um Kompetenzen zur Ausübung heilkundlicher Aufgaben.„Eine wissenschaftlich fundierte und dabei gleichzeitig äußerst praxisorientierte Erläuterung, die insbesondere für Ausbildungsträger, Schulen und Aufsichts- bzw. Prüfbehörden ein unverzichtbares Nachschlagewerk darstellt. Für diesen Adressatenkreis ist das Buch ein absolutes Muss!“ (Prof. Dr. Peter Kostorz, socialnet).Unter Mitarbeit von Annette Malottke.InhaltsverzeichnisDie dritte vollständig aktualisierten Auflage des Kommentars zum Pflegeberufegesetz und zur Pflegeberufe- Ausbildungs- und -Prüfungsverordnung berücksichtigt die aktuelle Rechtsprechung sowie die zahlreichen Neuregelungen seit dem ersten Inkrafttreten im Jahr 2020. Mit dem Pflegestudiumstärkungsgesetz (2023) wurde insbesondere die hochschulische Pflegeausbildung als duales Studium arbeitsrechtlich neu gestaltet und das Prüfungsverfahren an die hierzu erfolgte Rechtsprechung angepasst. Die Ausbildungsziele werden in der Hochschulausbildung ab 2025 um heilkundliche Tätigkeiten erweitert. Vorgaben der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie zur partiellen Berufsausübung wurden in deutsches Recht umgesetzt. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die mit der Pflegeausbildung befasst sind.

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