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Frauenkörper ticken anders
Frauenkörper ticken anders
Warum eine geschlechtersensible Medizin notwendig ist
Miriam Funk

Mysterium Frauenkörper: Warum das Gender in der Medizin mehr Beachtung verdientIn der Medizin gibt es bis heute nur einen Standardmenschen: der Mann. Frauen spielen oft nur eine untergeordnete Rolle. Auch wenn

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der Mythos der typisch weiblichen Hysterie widerlegt wurde, schwingt er doch unbewusst immer noch mit – zumindest, wenn keine genaue Diagnose gestellt werden kann. Dann attestieren Arzt-Befunde ein hormonelles Ungleichgewicht, die Wechseljahre oder psychosomatische Beschwerden.Miriam Funk ist Medizinjournalistin, Physiotherapeutin und Diplom-Übersetzerin. In ihrem Gesundheitsratgeber setzt sie sich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinander und erläutert anschaulich, warum eine geschlechterbasierte Medikamenten-Forschung wichtig ist. Gender Data Gap: Die Frau als unbekanntes Wesen in der Medizin Von Autoimmunkrankheiten bis zu den Wechseljahren: Der Umgang mit typischen Frauenkrankheiten Alles Männermedizin? Die Rolle von Krankheit und Gesundheit im Hinblick auf den weiblichen Körper Gender-Biomedizin: Geschlechtsspezifische Symptome, Erkrankungen und die Wirksamkeit von Medikamenten Das Gesundheitsbuch für alle, die mehr über Gendermedizin-Forschung wissen wollen – mit alltagsnahen BeispielenGender Health Gap: So können wir die Benachteiligung von Frauen in der Medizin behandeln!Die Ungleichbehandlung von Frauen in der Medizingeschichte reicht von der Medikamentenforschung bis ins Behandlungszimmer. Doch langsam setzt ein Umdenken ein. Miriam Funk beschreibt in ihrem Buch, wie eine gendergerechte medizinische Versorgung von Frauen gelingen kann: Welche politischen Rahmenbedingungen sind dafür nötig? Was muss sich in der Ausbildung medizinischer Fachkräfte und vor allem im Medizinstudium ändern? Wie gelingt der Schritt von einer standardisierten zu einer individualisierten Medizin?In ihrem Gesundheitsbuch wendet sich die Autorin zwar vorrangig an Frauen, doch die Lektüre ist allen zu empfehlen, die wissen wollen, wie eine Verbesserung der ge

20,00 €
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Ich pflege gern!
Ich pflege gern!
Cartoons für Pflegende
Freimut Wössner
Die besten Cartoons von Freimut Wössner und seinen KollegInnen von der zeichnenden Zunft zum Thema Pflege!
15,90 €
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Identitätskritik und Lehrerbildung
Identitätskritik und Lehrerbildung
Ein hochschuldidaktisches Konzept für die Fachdidaktik Pflege
Ulrike Greb

Die täglich erfahrenen Widersprüche des Pflegeberufs stehen im Mittelpunkt dieses hochschuldidaktischen Konzepts. Im Spiegel der gesellschaftlichen Praxis werden Vermittlungslinien des beruflichen und didaktisc

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hen Handelns sichtbar, die vor dem Hintergrund der Kritischen Theorie Adornos und der Bildungstheorie Heydorns reflektiert werden.Ausgangspunkt der fachdidaktischen Überlegungen für die Lehrerbildung in der Pflege ist im ersten Teil der Erfahrungsbegriff der ›Negativen Dialektik‹. Die Autorin zeigt, wie Entfremdung und Verdinglichung beruflicher Erfahrung eine gegenläufige Dynamik im Professionalisierungsprozess der Pflege freisetzen: die Vergleichgültigung.Im zweiten Teil wird – orientiert am Strukturgitteransatz von Herwig Blankertz – ein hochschuldidaktisches Modell entworfen, das die fachdidaktischen Kategorien konsequent an dieser Doppelbödigkeit der Professionalisierung ausrichtet.

39,90 €
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In uns und um uns
In uns und um uns
Meine Begegnung mit dem Marburg-Virus
Friederike Moos

Friederike Moos arbeitete als 19-jährige Berufseinsteigerin in den Behring-Werken, als dort 1967 das „Marburg-Virus“ ausbrach. Damals erkrankten in Marburg 23 Menschen, fünf von ihnen starben.Wie erlebten die B

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eschäftigten, ihre Familien und die Menschen in der Stadt die dramatischen Wochen im Sommer ’67? Spannend und anschaulich erzählt die Autorin von einem alptraumhaften Geschehen, das die Betroffenen bis heute nicht loslässt.Dieser Erfahrungsbericht zeigt: Unbekannte Viren können uns überall und jederzeit gefährden. Trotz großer Forschungserfolge sind wir ihnen manchmal hilflos ausgeliefert.

16,90 €
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Kooperative Pflegeberatung und Beratungsqualität
Kooperative Pflegeberatung und Beratungsqualität
Mit einem Exkurs zu Selbstmanagement, Macht und Eigensinn
Christa Hüper / Barbara Hellige

In ihrem Buch „Professionelle Pflegeberatung und Gesundheitsförderung für chronisch Kranke“ (Mabuse-Verlag 2009) haben die Autorinnen ihr Konzept der Kooperativen Pflegeberatung vorgelegt. Daran anknüpfend präs

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entieren sie hier grundlegende Kriterien für die Beratungsqualität und -evaluation.Das Vorgehen bei einer qualitätsgesicherten Beratung erläutern sie in Falldarstellungen und anhand der Ergebnisse zweier wissenschaftlich begleiteter Projekte, bei denen die Kooperative Pflegeberatung zur Anwendung kam. Die Autorinnen gehen auch auf Machtverhältnisse in der Pflegeberatung ein und beleuchten das Spannungsfeld zwischen aufgezwungenem Selbstmanagement und positiv verstandenem Eigensinn.

24,90 €
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Mir fehlen die Worte ...
Mir fehlen die Worte ...
Aphasie nach Schlaganfall - ein Erfahrungsbericht
Helmut Clahsen

Wie ist das, wenn man aktiv im Leben steht, beruflich erfolgreich ist - und dann, nach einem Schlaganfall, die Fähigkeit verliert, die Dinge zu benennen, Wörter auszusprechen, zu schreiben, die Uhr zu lesen, zu

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rechnen? Helmut Clahsen beschreibt einfühlsam die Aphasie-Erkrankung seiner Frau Lilo und ihren mühevollen Genesungsweg zurück in die Welt der Wörter.

15,90 €
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Pflegen bis 67?
Pflegen bis 67?
Die gesundheitliche Situation älterer Pflegekräfte
Wolfgang Hien

In welcher Situation befinden sich ältere Pflegekräfte ab 50 Jahren? Warum verlassen so viele von ihnen aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig den Beruf? Was könnte getan werden, um dagegenzusteuern?Wissenschaf

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tlich belegt und anhand vieler Interviews zeigt der Autor, welche Rolle strukturelle – also politisch hergestellte und betriebliche – Arbeitsbedingungen und persönliche Haltungen spielen und was sich ändern muss: Die besonderen Problemlagen und Potenziale der älteren Pflegekräfte müssen wahrgenommen werden. Und bei der Arbeitsgestaltung gilt es zu beachten, dass das Erfahrungswissen der älteren Pflegekräfte aufgewertet wird sowie angemessene Angebote für Konfliktbewältigung und Stressmanagement gemacht werden.

19,90 €
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Weihnachts-Postkarte Schöne Feiertage
Weihnachts-Postkarte Schöne Feiertage
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Wössner, Freimut

Postkarte Schöne Feiertage, Illustration von Freimut Wössner.Maße: 15cm x 11,5 cm, gefertigt aus hochwertigem und stabilem Karton (280 g).Staffelpreise für unsere Postkarten:1 - 29 Exemplare 1 EUR30 - 49 Exempl

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are 90 Centab 50 Exemplare 80 CentMischbestellungen unserer Postkarten sind möglich. Legen Sie einfach alle gewünschten Postkarten in Ihren Warenkorb. Sie können die Anzahl der Karten am einfachsten im Warenkorb ändern. Wir passen den Preis dann auf der Rechnung entsprechend der Preisstaffelung an.

1,50 €
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Manfred Baumann
57,00 €
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Sylvia Wagner
27,99 €
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Hans Hopf
25,00 €
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Ursula Immenschuh
29,95 €
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Aus dem Schatten treten
Aus dem Schatten treten
Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze
Helga Rohra

Eine einzigartige Stimme Mit 54 Jahren wurde Helga Rohra die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Sie stürzte in eine Depression. Als sie Anfang 2010 erstmals öffentlich über ihre Demenz sprach, tat sie das noch

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unter dem Pseudonym "Helen Merlin". Seitdem ist viel passiert: Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Sache der Menschen mit Demenz zu vertreten: Im Vorstand der Alzheimer Gesellschaft München, in den Medien und auf Demenz-Kongressen. "Ich bin dement, na und?", ist ihr Motto, wenn sie von ihren Erlebnissen mit Nicht-Dementen berichtet. Da sind etwa die Psychiater, die öffentlich bezweifeln, dass sie unter einer Demenz leidet. Oder die Angehörigen sozialer Berufe, die sich im Umgang mit ihr überfordert fühlen. Und die Nachbarn und Freunde, die hilflos stammeln: "Du Arme, bist Du jetzt auch dement!" Mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Humor hält Helga Rohra der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie zeigt, wie unbeholfen wir Menschen mit Demenz gegenübertreten. Und wie wenig wir ihnen dabei gerecht werden. Ihr Buch richtet sie sich an alle, die aus erster Hand erfahren wollen, welche Hürden Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft überwinden müssen und welche Potenziale noch in ihnen stecken. Es ist aber auch eine Einladung an andere Betroffen, sich auszutauschen und gemeinsam die Stimme zu erheben, für eine wirkliche Teilhabe von Menschen mit Demenz. "Nach dem das Arbeitsamt mit einer 54-Jährigen Demenzbetroffenen wie mir nichts anfangen konnte, wurde ich zum Integrationsfachdienst geschickt. Die Sachbearbeiterin dort, hat sich meine Story angehört und gerufen 'Damit müssen Sie an die Presse. Na so ein Fall. Das hab ich noch nie gehabt!' Ich habe sie unterbrochen: 'Presse? Ich will nicht an die Presse. Wissen Sie, was ich möchte? Ich möchte, dass Sie mir helfen irgendwo wenigstens drei Stunden am Tag unter zukommen. Ich will noch nicht in Rente gehen.' Die hat mich aber nicht etwa gefragt, was ich machen könnte oder was ich mach

20,00 €
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Beteiligtsein von Menschen mit Demenz
Beteiligtsein von Menschen mit Demenz
Praxisbeispiele und Impulse
Publisher: Demenz Support Stuttgart

Beteiligt sein an allem, was uns betrifft und wichtig ist: Wer will das nicht? Genau das bleibt Menschen mit demenzieller Veränderung aber oft verwehrt. Es hat keine Tradition in unserer Gesellschaft.Das Buch s

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tellt Beispiele einer gelingenden Praxis vor: Vorgehensweisen, bei denen Betroffene sich auf Augenhöhe mit Profis und Angehörigen auseinandersetzen. Unterstützungsformen, die es ihnen ermöglichen, sich in Wort und Schrift zu äußern und einzumischen, ergänzt durch Anregungen für beteiligungsorientierte Vorgehensweisen in Vereinen, Kulturprojekten, lokalen Planungsprozessen sowie im Rahmen von Workshops und Veranstaltungen.Ein Praxisbuch im besten Sinn des Wortes. Blätterbare Leseprobe:

16,95 €
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Das Curriculum für den Lernstandort Praxis
Das Curriculum für den Lernstandort Praxis
Lern- und Arbeitsaufgaben als reflexionsfördernde Instrumente des Theorie-Praxis-Transfers
Publisher: Kooperationsverbund niedersächsischer Krankenpflegeschulen

Was sollen und können Auszubildende in der Pflege im Praxiseinsatz lernen? Welche Erfahrungen prägen ihr Erleben während dieser Zeit?Dieses Curriculum bietet erstmals eine wissenschaftlich fundierte Handreichun

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g für den Praxiseinsatz in der Pflegeausbildung. Zu neun Modulen zusammengefasste Lern- und Arbeitsaufgaben stellen Verbindungen zwischen den Lernstandorten Praxis und Theorie her. Sie tragen der Realität der Praxiseinsätze Rechnung und ermöglichen, berufliche Handlungskompetenzen auf berufspädagogisch und entwicklungslogisch stichhaltige Weise zu vermitteln und zu überprüfen.Anleitende und Lehrende erhalten ein alltagsnahes und realitätstaugliches Instrument für ihre Arbeit, das die angemessene Vor-Ort-Betreuung der Auszubildenden auf Station sicherstellt.

25,00 €
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Das gesunde Unternehmen
Das gesunde Unternehmen
Betriebliches Gesundheitsmanagement aus der Praxis für die Praxis
Publisher: Detlef Kuhn

Die Gesundheit Beschäftigter in Betrieben bleibt in deutschen Unternehmen ein Trendthema. Der Umgang mit digitalen Arbeitsmitteln, die Herausforderung, geeignetes Fachpersonal zu binden sowie Verschärfungen im

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Arbeitsschutz und die Erneuerung des Präventionsgesetzes tragen dazu bei.Mit diesem Buch für Praktiker/innen soll es gelingen, niedrigschwellig über das Thema zu informieren. Gleichzeitig soll der Komplexität der Vorgehensweise im betrieblichen Gesundheitsmanagement genüge getan werden.Als Zielgruppe werden dabei explizit auch kleine und mittelständische Unternehmen fokussiert. Denn gerade dort hat der Ansatz des betrieblichen Gesundheitsmanagements noch viel Potential!Blätterbare Leseprobe:

30,00 €
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Demenz in der Ehe
Demenz in der Ehe
Über die verwirrende Gleichzeitigkeit von Ehe- und Pflegebeziehung. Eine Studie zur psychosozialen Beratung für Ehepartner von Menschen mit Demenz
Luitgard Franke

Pflegende Ehepartner von demenziell erkrankten Menschen gelten als stark belastet und gleichzeitig als besonders zurückhaltend gegenüber Unterstützungsangeboten. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?Die vorlie

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gende Arbeit liefert dazu eine Fülle an Material. Erstmalig für den deutschsprachigen Raum gibt Luitgard Franke einen umfassenden Überblick über die internationale Forschungslage zur Situation pflegender Partner von Demenzkranken. Mit ihrer Feldstudie vermittelt sie anhand von Fallanalysen Einblick in typische Problemstellungen der Partnerpflege und in die Praxis der Angehörigenberatung. Indem die Untersuchungsergebnisse zu Theorien und Befunden über Paare und Paarentwicklung aus der Sozialpsychologie, Psychoanalyse und Soziologie in Bezug gesetzt werden, entfaltet sich das Hauptergebnis der Studie: Die Demenz bewirkt eine tief greifende Paarkrise und führt zu einer verwirrenden, häufig dilemmatischen Gleichzeitigkeit von Ehe- und Pflegebeziehung. Die Erkrankung führt zur Erosion von Gefährtenschaft und Intimität, bringt Loyalitäts- und Vertrauenskonflikte hervor, betrifft Fragen der Souveränität, Gleichberechtigung, Macht und Alltagsorganisation sowie die Balance von Gerechtigkeit und Liebe. Abschließend diskutiert die Autorin Konsequenzen für die Praxis und eröffnet Perspektiven für die theoretische Weiterentwicklung der Angehörigenberatung.

59,00 €
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Doktor Krittels Kinderkram
Doktor Krittels Kinderkram
Reime und Bilder für kleine und große Kinder
Christian Golusda

Am Anfang war der Reim. Dazu gesellte sich das Bild. So führt uns der Kinderdichter Doktor Krittel, alter ego seines Schöpfers, mit stets skeptischem Blick durch seinen Alltag der vergnüglichen Widersprüche. Er

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schlüpft dabei in viele Rollen: Vampir, Tänzer, Koch und Kapitän.Ein Zitronenfalter ist Doktor Krittel nicht zu klein, um ihn zu malen und zu bedichten, ein Grottenolm nicht zu glitschig und ein Siebenschläfer nicht zu schläfrig. Dabei ist er immer auf das Wohl seiner kleinen und großen Leser bedacht und liefert gleich das Rezept samt Gebrauchsanweisung für die gute Verträglichkeit seiner Werke:„Ein Vers am Tag, ein Vers zur Nacht, hat manchen schon gesund gemacht.“Na dann, gute Besserung!VerrücktWas soll ein verrücktes Huhnbloß ohne Psychiater tun?(Wär‘s nicht auf dessen Couch gehupft,würd es anderswo gerupft.)Blätterbare Leseprobe:

16,95 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 63 (6/1989)
Dr. med. Mabuse Nr. 63 (6/1989)
DDR-Gesundheitswesen - EG-Gesundheitsmarkt - NORPLANT

Darin:- Flucht aus dem DDR-Gesundheitswesen (Hermann Löffler) - Von Regierungskrankenhäusern und fehlendem Zellstoff. Interview mit zwei Ärzten, die die DDR verließen (Hermann Löffler) - „Mein Entwicklungsland”

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. Interview mit Erika, Ärztin für Psychiatrie in Stendal/DDR - Ethik durch Kommissionen? Teil 2. Amerika I - Das Vorbild des Großen Bruders. Die Institutionen der Verfahrenstechnik (Bernhard Gill) - NORPLANT. Eine wundervolle Entwicklung der modernen Wissenschaft? (Claudia Schulze) - Gesundheit Europa, wohl bekomms! Absehbare Auswirkungen des EG-Binnenmarktes (Michael Kasten und Norbert Wagner) - EG-Datennetze. Telekommunikation: die Pläne der Industrie für die EG-Zukunft im Gesundheitswesen (Norbert Wagner)Außerdem:- Gesunde Stromtrasse? Berliner Bevölkerung demnächst unter Hochspannung (Johannes Spatz) - SOS NHS. Dem britischen National Health Service geht's an den Kragen (Helga Rhein) - Letter from USA. Ärztehonorare: mehr für Gespräche, weniger für Technik (Jack Warren Salmon) - Zur Bewältigung des Nichtbewältigbaren. Psychische Spätfolgen des Nazi-Terrors. Ein Tagungsbericht (Pierre Frevert und Erika Nemény) - IPPNW in Hiroshima. Bericht vom 9. Weltkongreß der Internationalen Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs (Kai v. Klitzing)

5,00 €
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Entwicklungen in der Krankenpflege und in anderen Gesundheitsberufen nach 1945
Entwicklungen in der Krankenpflege und in anderen Gesundheitsberufen nach 1945
Ein Lehr- und Studienbuch
Publisher: Sylvelyn Hähner-Rombach / Pierre Pfütsch

Die Geschichte der Gesundheitsberufe ist immer noch ein junges Forschungsfeld, welches bisher vor allem Arbeiten zum 19. und zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Das vorliegende Buch erwei

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tert diesen Radius auf die Zeit nach 1945 und stellt im ersten Teil umfassende Inhalte zu zentralen Bereichen der Pflegegeschichte dar. Dazu gehören unter anderem die Themen Professionalisierung, Männer in der Krankenpflege, Psychiatriepflege, konfessionelle Krankenpflege sowie objekthistorische Forschung. Im zweiten Teil wird der Stand der aktuellen Forschung zur Geschichte anderer Gesundheitsberufe, wie Hebammen,AltenpflegerInnen, HauspflegerInnen, DiabetesberaterInnen und RettungssanitäterInnen vorgestellt. Damit sind erstmals auch historische Vergleiche zwischen den Berufsgruppen möglich.Das Buch richtet sich an Lehrende, Studierende und alle, die an der Geschichte der Gesundheitsberufe in Deutschland interessiert sind.Blätterbare Leseprobe

49,95 €
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Erfahrungen sexualisierter Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen
Erfahrungen sexualisierter Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen
Ansätze für eine frauenorientierte Altenarbeit
Martina Böhmer

Sexuelle Gewalt gegen Frauen ist in den letzten Jahren immer mehr zum öffentlichen Thema geworden. Die heute 80- bis 100-jährigen Frauen sprechen nur selten über solche Erfahrungen. Viele Verhaltensweisen, Reak

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tionen und Botschaften von Frauen in der Altenarbeit lassen jedoch erahnen, was ihnen geschehen sein mag.Traumatisierende Erfahrungen wie Vergewaltigungen in der Ehe, Zwangsprostitution, frauenspezifische Kriegserlebnisse und auch "alltägliche" sexualisierte Gewalt wurden möglicherweise nie thematisiert oder aufgearbeitet.Aufgrund ihrer praktischen Erfahrungen in der Altenarbeit und einer differenzierten Pflegediagnose fordert die Autorin ein anderes Verständnis für und ein anderes Umgehen mit alten Frauen – insbesondere in Pflegesituationen.

19,95 €
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Grenzkonflikte in der Pflege
Grenzkonflikte in der Pflege
Renate Stemmer / Sabine Bartholomeyczik

Die Existenz sexueller Momente als Teil der pflegerischen Begegnung gilt weiterhin als belastend. Das Buch zeigt, dass sexuelle Momente in der Pflege erst dann ein Problem darstellen, wenn persönliche und oder

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berufliche Grenzen berührt bzw. verletzt werden und die zur Verfügung stehenden Leitlinien nicht ausreichen, die erwünschte Grenzbeachtung zu legitimieren.

32,00 €
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Krankenpflege: Einführung in das Studium ihrer Geschichte
Krankenpflege: Einführung in das Studium ihrer Geschichte
Publisher: Horst-Peter Wolff / Jutta Wolff

Das Buch beschreibt die Geschichte der Krankenpflege als akademisches Lehr- und Forschungsgebiet. Besonders berücksichtigt werden dabei Ergebnisse der jüngsten biografischen Forschung und die Entwicklungen in d

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en beiden deutschen Nachkriegsstaaten. Abschließend werden den Studierenden Anregungen zu möglichen Forschungszielen vermittelt. Die AutorInnen bieten mit dem reich illustrierten Band eine kurze Geschichte der Krankenpflege, die Studierende zu einem schöpferischen Umgang mit diesem Forschungsgebiet anleitet.

44,00 €
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Locked-In
Locked-In
Gefangen im eigenen Körper
Publisher: Karl-Heinz Pantke

Ich war bei vollem Bewußtsein, konnte aber keinerlei Kontakt mit der Außenwelt aufnehmen. Ich war locked-in, eingeschlossen - ein Gefangener meines eigenen Körpers. Im Notarztwagen wurde ich mit den Worten ‚und

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Exitus‘ für tot erklärt. Ich meine, es ist nur wenigen Menschen vergönnt, bei vollem Bewußtsein ihren eigenen ‚Tod‘ mitzuerleben.Im März 1995 erleidet der 39-jährige Physiker Karl-Heinz Panktke einen Klein- und Stammhirninfarkt mit Locked-in-Syndrom, eine besonders schwere Form des Schlaganfalls, den die meisten Menschen nicht überleben. Die Erkrankung führt zu einer völligen Lähmung. Er muß künstlich ernährt und beatmet werden und kann - bei vollem Bewußtsein - lange Zeit nicht mit der Außenwelt kommunizieren. In diesem Buch beschreibt er anschaulich die verschiedenen Phasen seiner Erkrankung, die Behandlung und den langen Weg zurück ins Leben.

19,00 €
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Männergesundheit – Frauengesundheit
Männergesundheit – Frauengesundheit
Prämierte Arbeiten des BKK-Innovationspreises Gesundheit 2010
Publisher: BKK Landesverband Hessen

Um bei der Gesundheit von Männern und Frauen Chancengleichheit zu gewährleisten, müssen die Geschlechter bei gesundheitspolitischen Weichenstellungen, in Forschung und Entwicklung sowie bezüglich aller Versorgu

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ngsfragen berücksichtigt werden.Während das Thema Gender Health zum Beispiel in der Schweiz intensiv beforscht und debattiert wird, steckt diese Disziplin in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Aus diesem Grund widmete sich der Innovationspreis des BKK Landesverbandes Hessen Fragen der gleichwertigen und geschlechterspezifischen Gesundheitsversorgung von Männern und Frauen.Dieses Buch stellt die drei Sieger-Beiträge des Wettbewerbs zusammen.

19,90 €
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Martin Herberg
24,00 €
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Ljuba Stille
20,00 €
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Semyon Gluzman
36,95 €
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Nele Heins
26,00 €
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Karen Briesen
25,00 €
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Analoge Eltern – digitale Kinder
Analoge Eltern – digitale Kinder
Eine Herausforderung für Familien
Nelia Schmid König

Medienkonsum im Kinderzimmer: Chancen und Risiken für die kindliche EntwicklungIn den letzten dreißig Jahren hat sich die Welt durch die digitalen Medien in rasanter Weise verändert. Die zunehmende Digitalisier

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ung und damit einhergehend die intensivere Mediennutzung im Alltag stellen Eltern vor nie dagewesene Herausforderungen. Die Psychoanalytikerin Nelia Schmid König zeigt in ihrem Elternratgeber die Auswirkungen von Medienkonsum auf Kinder, vom Säuglingsalter bis zu den jungen Erwachsenen. Entwicklungspsychologie bei Kindern und die Risiken der Digitalisierung Medienkompetenz bei Kindern? Aufwachsen mit Social Media & Co Vorbild sein, Grenzen setzen: Die Rolle der Eltern beim Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen Für Erzieher:innen und Lehrer:innen: Über den Einfluss moderner Medien auf den Kindergarten- und Grundschulalltag Das Leben im Internet: Wie Sie mit übermäßigem Medienkonsum umgehenDer Generationenkonflikt um die digitalen Medien: Wie Sie Ihre Kinder wirksam begleitenAn Google, YouTube, Instagram, TikTok etc. führt für Kinder und Jugendliche heute kein Weg vorbei. Die digitalen Medien sind fester Alltagsbestandteil und haben sich einen Platz im Kinderzimmer erobert. Dieser Elternratgeber zeigt Ihnen, welche Auswirkungen die sozialen Medien auf die Entwicklung Ihres Kindes haben können. Er zeigt die Risiken der Digitalisierung und des übermäßigen Medienkonsums auf. Vor allem aber stellt das Buch Ihnen Möglichkeiten vor, wie Sie Ihre Kinder in der Welt des Internets begleiten. Denn wenn Sie digitale Einflüsse und ihre Folgen auf die Entwicklung Ihres Kindes erkennen, gelingt Ihnen eine altersgerechte Medienerziehung. Dieses Sachbuch gibt Ihnen das dazu notwendige Wissen, um als Familie Medienkompetenz bei Ihren Kindern zu fördern: unabhängig davon, ob Sie analog oder digital aufgewachsen sind!InhaltsverzeichnisLeseprobe aus der EinführungEs gibt viele gute und fundierte Fachbücher zur kindlichen Entwicklung. Doch meines Wissens fehlt ein Buch, das folg

24,00 €
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Das SLO-Syndrom
Das SLO-Syndrom
Ein Ratgeber für Eltern und Ärzte
Publisher: Dorothea Haas / Klaus Mohnike / Petra Robbin

Das Smith-Lemli-Opitz-Syndrom ist eine seltene genetische Erkrankung, die die kindliche Entwicklung bereits im Mutterleib beeinträchtigt. Für viele Eltern bricht mit der Diagnose die Welt zusammen. Es ist nicht

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leicht, sich vorzustellen, wie sich das Leben nun gestalten wird; ja, es ist schwierig, sich auch nur über das Krankheitsbild zu informieren. Die wenigen zugänglichen Texte behandeln vor allem schwer betroffene Kinder.Dieses Buch ist ein Mutmachbuch. Es klärt über das seltene Syndrom auf, hilft, das Krankheitsbild zu verstehen, und zeigt Betroffenen, dass sie nicht allein sind.Im ersten Teil werden Ursachen, Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten des Smith-Lemli-Opitz-Syndroms geschildert. Im zweiten Abschnitt geben betroffene Familien einen Einblick in ihr persönliches Leben mit der Krankheit; sie berichten von ihren Sorgen, ihren Problemen - und von vielen Augenblicken der Freude.

16,90 €
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Der natürliche Sterbeverlauf
Der natürliche Sterbeverlauf
Die letzten vier Phasen am Lebensende
Michael Hatzenbühler

Was passiert beim Sterben? Den Sterbeprozess verstehen lernenDie Angst vor dem Tod begleitet viele Menschen – Sterbende ebenso wie Angehörige. Oft werden mit dem Lebensende schmerzvolle Leiden und Behandlungen

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assoziiert. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen beim Sterben begleitet hat, zeigt in seinem Sachbuch den Ablauf der Sterbephasen: Er beschreibt einfach und anschaulich die typischen Veränderungen des Körpers, des Geistes und der Psyche in den letzten Lebenswochen. Dabei wird deutlich, dass der natürliche Sterbeprozess oft weniger leidvoll verläuft als befürchtet – und Angehörigen die Chance auf einen akzeptierenden Abschied gibt. Aus der Praxis eines Palliativmediziners: Erfahrungswissen aus 5.000 Sterbebegleitungen Die vier Phasen des Sterbens: Typische Anzeichen des Sterbeprozesses erkennen und richtig einordnen Angst vorm Tod nehmen: Verständnis für natürliche körperliche und seelische Prozesse am Lebensende Ratgeber für Palliativpflege: Praktisches Wissen für Sterbebegleitung im Hospiz und zu Hause Umgang mit dem Tod: Wie Angehörige und Betroffene die letzte Sterbephase bewusst gestalten könnenWie die Natur für ein würdevolles Lebensende sorgtBetrachtet man die charakteristischen Veränderungen im Sterbeprozess in ihrem Zusammenhang, zeigt sich: Jede einzelne hat ihren Sinn. Die Natur hat durch körperliche und seelische Prozesse Vorsorge getroffen, damit das Ende des Lebens einen wenig leidvollen Verlauf nehmen kann. Dieses Wissen nimmt die Angst vor dem Sterben und gibt Angehörigen und Pflegenden Orientierung für die Sterbebegleitung.Ein einfühlsamer Ratgeber für alle, die sich auf den Tod vorbereiten oder einen geliebten Menschen begleiten möchten.KlappentexteDas Thema Sterben ruft bei vielen Menschen Ängste hervor. Sie assoziieren es mit kräftezehrenden und schmerzvollen Behandlungen. Der Palliativmediziner Michael Hatzenbühler, der rund 5.000 Menschen bis zu ihrem Tod begleitet hat, beschreibt in diesem Buch einfach und

18,00 €
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Der Sozialmediziner Ludwig Teleky (1872-1957) und die Entwicklung der Gewerbehygiene zur Arbeitsmedizin
Der Sozialmediziner Ludwig Teleky (1872-1957) und die Entwicklung der Gewerbehygiene zur Arbeitsmedizin
Andreas Wulf

Der Autor untersucht die Rolle des Düsseldorfer Landesgewerbearztes und Leiters der Westdeutschen Sozialhygienischen Akademie Ludwig Teleky in der Weimarer Republik. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen

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reduzierte er seine Arbeit nicht auf die Begutachtungsmedizin und war für eine grundlegendere Kritik am kapitalistisch-industriellen Produktionsprozess offen. Wulf untersucht auch das Fehlen von sozialdarwinistischen Aspekten bei Teleky und Gründe für die mangelnde Durchsetzung dieses Konzepts gegenüber der in der Weimarer Republik dominierenden Sozialhygiene.

37,00 €
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Die Pflegevisite als Instrument der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege
Die Pflegevisite als Instrument der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege
Monika Habermann / Heidrun Biedermann

Für die Qualitätsentwicklung und -sicherung in der ambulanten Pflege ist die Entwicklung von Steuerungsinstrumenten interessant, die möglichst viele Qualitätsdimensionen integrieren. Als ein solches Instrument

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wird die so genannte Pflegevisite propagiert. Der vorliegende Band fasst Ergebnisse einer zweijährigen Studie zur aktuellen Praxis der Pflegevisite zusammen und stellt gelungene und weniger gelungene Praxisbeispiele vor. Rahmenbedingungen und bedeutsame Inhalte der Qualitätsdebatte im ambulanten Pflegebereich werden zusammengefasst und im Hinblick auf die Praxiserfordernisse kommentiert.

38,95 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 188 (6/2010)
Dr. med. Mabuse Nr. 188 (6/2010)
Schwerpunkt: Burn-out

Schwerpunkt: Burn-out- Mensch ± Arbeit = Burn-out. Persönlichkeits- und arbeitsbezogene Erklärungsansätze (Agnes Schlechtriemen-Koß) - Nicht zurück ins Hamsterrad. Wie nach Burn-out ein Neuanfang gelingt (Hanna

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Lucassen) - Alibi oder Ernstfall? Das Burn-out-Konzept muss schärfer werden (Peter Henningsen) - Ausgebrannt. Ist Burn-out wirklich eine Krankheit? (Barbara Knab) - „Das Problem ist das soziale Arbeitsumfeld“. Interview mit der US-amerikanischen Psychologin und Burn-out-Spezialistin Christina Maslach (Dorit Kobusch) - Burn-out bei Ärzten – in sechs Fragen und Antworten (Thomas M.H. Bergner) - „Wer aktiv wird, kommt nicht in ein so tiefes Tal“. Gesundheitsprävention für Pflegende im Krankenhaus – Interview mit der Pflegedienstleiterin Barbara Schmidt (Dorit Kobusch) - Burn-out. Literaturtipps zum WeiterlesenAußerdem:- Widerspruchslösung bei Organspenden. Pro: Tod auf der Warteliste (Roland Hetzer) und Contra: Entscheiden ohne Druck (Vera Kalitzkus) - Verbeugung vor den Lobbyisten. Röslers Gesundheitsreform (Wolfgang Wagner) - Ausbildung: Der Faktor Zeit. Als Hebammenschülerin im Kreißsaal (Lisa-Maria Trost) - Patienten in Gefahr. Arzneimittel-Neuordnungsgesetz gefährdet evidenzbasierte Medizin (Gerd Glaeske) - Ein besonderes Arbeitsfeld. Ambulante Pflege in alternativen Wohn- und Betreuungsprojekten (Ulrike Jocham) - Psychiatrie in Bewegung. 40 Jahre Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (Hilde Schädle-Deininger) - Im Reagenzglas. Die Debatte zur Präimplantationsdiagnostik (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 212 (6/2014)
Dr. med. Mabuse Nr. 212 (6/2014)
Schwerpunkt: Mobilität

Schwerpunkt: Mobilität- Autonomie im Alter. Die Rolle der Mobilität (Angelika Zegelin) - „Drei Mahlzeiten, das Bett, dann und wann eine Stimme“. Bettlägerige alte Menschen als Maßstab ethischen Handelns (Urte B

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ejick) - Demenzgerechte Rehabilitation. Menschen mit Demenz nach Hüftfraktur mobilisieren (Gernot Lämmler und Stefan Mix) - Herausforderung: Expertenstandard. Mobilitätsförderung wird für Pflegeheime verpflichtend (Andrea Schiff) - Die beSITZbare Stadt. Mehr Mobilität für die Langsameren im Quartier (Bernhard Meyer) - Mobilität. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:Lebenswert – was soll das sein? Kritik an Verfahren der Pränataldiagnostik (Judith Hennemann) - Rascher Seitenwechsel. Politik und Wirtschaft bleiben eng verbandelt (Wolfgang Wagner) - „Hier sitzt die Avantgarde“. Bericht vom Attachment Parenting-Kongress (Bettina Salis) - Pflegeprotest heute – ein unsystematischer Überblick (Tobias Frisch) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Krankenhausfinanzierung (Bernard Braun) - Spuren sichern. Hilfestellung für Gewaltopfer (Joachim Göres) - Wucherpreise unterbinden. Neues Hepatitis C-Medikament lässt an derzeitiger Preispolitik zweifeln (Gerd Glaeske) - Verurteilung wegen Totschlags. Entscheidung im Hebammenprozess (Bettina Salis) - Gesundheit anderswo: In den Bergen Nepals. Erfahrungsbericht einer Hausärztin (Elke Mascher) - Hitziger Streit um Social Freezing. Fortpflanzungsmedizin und Sozialpartnerschaft (Oliver Tolmein) - Die Macht der Schönheit. Strategien und Hilfen für KrebspatientInnen (Iris Huth) - Gesundheitsexperten von morgen: Die Frau be-greifen. Die körperlich-leibliche Wahrnehmung von Hebammenschülerinnen (Annekatrin Skeide) - Besser reich und gesund als arm und krank: Arbeit, Sport und Spiel (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Frauengesundheit, Migration und Kultur in einer globalisierten Welt
Frauengesundheit, Migration und Kultur in einer globalisierten Welt
Publisher: Theda Borde / Matthias David

Globalisierung und Migration erfordern eine differenzierte Beurteilung des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Gesundheit von Frauen.Die AutorInnen dieses Bandes untersuchen aus interdisziplinä

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rer Sicht Migrationseffekte, die Bedeutung des kulturellen Umfeldes und von Faktoren des soziokulturellen Wandels auf Geschlechterkonzepte, Sexualität, Reproduktion und Wechseljahre.

26,90 €
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Gesunde Schule
Gesunde Schule
Gesundheit - Qualität - Selbstständigkeit
Publisher: Detlef Kuhn

Spätestens seit dem PISA-Schock sind die Fragen nach der Qualität unserer Schulen in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Dabei ist Schule in der schwierigen Situation, immer mehr Probleme zu lös

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en, für die sie selbst gar nicht verantwortlich ist.Diese Probleme sind zunehmend auch gesundheitlicher Natur. Bewegungsmangel und Fehlernährung sind die geläufigsten Ursachen, drastisches Übergewicht bei Kindern springt am meisten ins Auge und wird als besonders störend empfunden. Aber auch die Strukturen der Schule sind fragwürdig und stehen im Verdacht, wenig gesundheitsförderlich zu sein - allein schon deshalb, weil Schule versuchen muss, die Aufgaben der Zukunft mit den Methoden einer vergangenen Zeit zu lösen.Das Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Handlungsfelder, Inhalte und Instrumente der Gesunden Schule. Es richtet sich in erster Linie an berufliche Praktiker, also Lehrer sowie Gesundheitsförderer bei Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, Berufsverbänden und Gewerkschaften.

18,90 €
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Ist der routinemässige prophylaktische Dammschnitt gerechtfertigt?
Ist der routinemässige prophylaktische Dammschnitt gerechtfertigt?
Überblick über neuere Forschungsergebnisse
Gisèle Steffen / Monika Gepperth

Vom Dammschnitt sind mehr als 60% der Frauen betroffen, die in den industrialisierten Ländern entbinden. Damit ist er der am häufigsten durchgeführte chirurgische Eingriff, und die Zahl routinemäßiger, prophyla

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ktischer Dammschnitte nimmt immer weiter zu. Es ist daher angebracht, sich über seinen Nutzen Gedanken zu machen.Gisèle Steffen gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und hinterfragt die fünf gängigen Argumente für Dammschnitte.

10,00 €
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