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Aus dem Gleichgewicht
Aus dem Gleichgewicht
Die Geschichte eines Schlaganfalls
Dietrich Peinert / Stefanie Esan

„Diese Nacht erlebte ich unklar, voller Verwirrung und ohne Einblick in das, was wirklich geschah. Es war kalt, ich fror und mein linkes Bein zitterte. Irgendwann tanzten mir Schneeflocken ins Gesicht. Eine män

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nliche Stimme sprach mich freundlich an und duzte mich. Warum sagte sie du? Ich fragte: ‚Wer bist du?‘ und faßte in ein bärtiges Gesicht. ‚Ich bin Rolf, dein Sohn.‘“Ein Erfahrungsbericht über Vorzeichen, Verlauf und Folgen eines Schlaganfalls und auch den Prozeß der Rehabilitation – erzählt aus der Sicht eines Betroffenen und seiner Physiotherapeutin.

16,90 €
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Das zweite Leben
Das zweite Leben
Interviews mit Überlebenden eines Locked-in Syndroms
Publisher: Karl-Heinz Pantke / Linda Loschinski / LIS e. V. / Christine Kühn Stiftung

In den letzten Jahrzehnten hat die Intensivmedizin rasante Fortschritte gemacht, eine gestiegene Lebenserwartung ist die Folge. Es gibt immer mehr Überlebende neurologischer Erkrankungen – was passiert mit ihne

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n? Viele sind Schwerstgeschädigte, manche Betroffene können nur passiv bewegt werden, können nicht sprechen, nicht schlucken, nicht selbstständig atmen. Wie kommen Menschen mit solchen Einschränkungen zurecht? Die AutorInnen führten Interviews mit Betroffenen und Angehörigen und stellten fest: es sind lebensfrohe und aktive Menschen, die den schweren Schicksalsschlag als Herausforderung betrachten.Das Buch wendet sich an Angehörige und Betroffene, aber auch an alle, die eine Antwort auf die Frage suchen: Wie werden Menschen mit schweren traumatischen Erlebnissen fertig?Dem Buch liegt die DVD Wider die Langsamkeit bei, mit dokumentarischen Berichten über den Alltag dreier Betroffener.Blätterbare Leseprobe

20,00 €
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Diversity Management in der Gesundheitsförderung
Diversity Management in der Gesundheitsförderung
Nicht nur die leicht erreichbaren Zielgruppen ansprechen!
Publisher: Thomas Altgeld / Bärbel Bächlein / Christiane Deneke

Gesundheitsförderungs- und Präventionsangebote erreichen meistens vor allem die Zielgruppen, die zum Beispiel aufgrund ihres höheren Bildungsstandes ohnehin schon ein größeres Interesse an Gesundheitsthemen mit

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bringen. Andere Gruppen mit wesentlich schlechteren Ausgangslagen aufgrund ihres Lebensalters, ihrer sozialen Lage oder auch ihres Geschlechtes werden dagegen kaum erreicht.Diversity Management ist eine Strategie, die sich vor allem im angelsächsischen Bereich in größeren Unternehmen gut etabliert hat. Der zugrunde liegende Gedanke ist, dass ein Umfeld von kultureller und sozialer Verschiedenartigkeit, in dem Unterschiede zwischen Personen wertgeschätzt werden, eine Reihe von ökonomischen Vorteilen mit sich bringt.Übertragen auf den Bereich der Gesundheitsförderung bedeutet dies eine genauere Definition von Zielgruppen und eine stärkere Berücksichtigung ihrer Verschiedenartigkeit (Diversität). Vor allem müssen Unterschiede in Hinblick auf kulturelle Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion, Behinderung, sexuelle Orientierung, aber auch sozialem Status stärker berücksichtigt werden.

21,90 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 157 (5/2005)
Dr. med. Mabuse Nr. 157 (5/2005)
Schwerpunkt: Ausbildung

Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma

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nn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 165 (1/2007)
Dr. med. Mabuse Nr. 165 (1/2007)
Schwerpunkt: Medizin und Gewissen

Schwerpunkt: Medizin und Gewissen- Worauf wir nicht verzichten sollten. Gesundheitssystem und Solidarität (Rolf Rosenbrock) - Fürsorge oder Dienstleistung? Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von PatientInn

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en (Sigrid Graumann) - Und wenn es doch gut ausgeht? Wie Patientenverfügungen medizinische Verläufe beeinflussen (Frank Erbguth) - Wenn Töten zur Behandlung wird. Thesen zur Sterbehilfedebatte (Michael Wunder) - Der Mord an psychisch kranken und behinderten Menschen. Eine Forschungsbilanz (Hans-Walter Schmuhl)Außerdem:- Aus dem Blick geraten. Die aktuellen HIV/Aids-Zahlen in Deutschland (Kommentar von Ramona Hering) - Flächenbrand. Die Gesundheitsreform wird von allen Seiten kritisiert (Wolfgang Wagner) - Armut im Zeichen der Gesundheitsreform. Der Kongress „Armut und Gesundheit” (Daniel Rühmkorf) - Unterschätzt. Die ver.di-Tagung zum Stand der psychotherapeutischen Versorgung (Gerd Dielmann) - Jedes Jahr im Herbst. Der Arzneiverordnungs-Report 2006 ist erschienen (Gerd Glaeske) - Nicht ohne Risiko. Zivilcourage und „Whistleblowing” im Gesundheitsbereich (Oliver Tolmein) - Mehr als ein schönes Lächeln. Zahnkliniken in Guatemala (Christoph Goldmann) - Effektiv und effizient. Das Gesundheitssystem in Finnland (Cornelia Heintze) - Von wegen Wellness. Yoga als Methode der Gesundheitsförderung (Michael Röslen) - Besser reich und gesund als arm und krank. Gesundheitsausschuss (Joseph Randersacker)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 224 (6/2016)
Dr. med. Mabuse Nr. 224 (6/2016)
Schwerpunkt: Gesundheit & Medien

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Gesundheit & Medien- Patentrezept: Medienkompetenz. Ein Weg zur Steigerung der Gesundheitskompetenz (Bernard Braun) - Sprachbarrieren überwinden. Bildsprache als Mittel der in

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terkulturellen Kommunikation (Christine Dusdal und Andrea Schiff) - „Jammertäler und Momente der Hoffnung“. Ein Filmprojekt will Depressionen begreifbar machen (Christoph Müller) - Hilfe für Patienten. „Was hab‘ ich?“ übersetzt Medizinerlatein (Beatrice Brülke) - Real Humans – echte Menschen? Ein interdisziplinäres Gespräch über Roboter, Pflege und Film (Sabine Wöhlke und Eberhard Wolff) - Marketing oder Prävention? Online-Präventionskurse auf dem Prüfstand (Viviane Scherenberg) - Gesundheit und Medien. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Fremdnützige Forschung an nicht-einwilligungsfähigen PatientInnen – Pro: Unverzichtbare Voraussetzung (Gerd Antes) Contra: Schutz für vulnerable Gruppen erhalten (Katrin Grüber) - Aufbruch zu einer neuen Medizin. Eine Tagung zur Psychoneuroimmunologie (Sven Eisenreich) - Finanzielle Belastungen steigen. Arzneimittelkosten und Kassenbeiträge beeinflussen die politische Agenda (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Nanna Conti (1881–1951) (Anja K. Peters) - Lachen ist die beste Medizin. Humor im Umgang mit psychisch kranken Menschen (Jonathan Gutmann) - Ist schneller wirklich besser? Patientennutzen bei beschleunigter Arzneimittelzulassung (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Kodokushi – einsame Tode. Soziale Isolation und Versuche von lokalen Gegenmaßnahmen in Japan (Nils Dahl) - Reformziele noch unerreicht. Arbeitsbedingungen und Versorgungsqualität in psychiatrischen Kliniken (Bernard Braun und Peter Brückner-Bozetti) - Ein „Viertelchen“ Teilhabe. Kommentar zum Bundesteilhabegesetz (Oliver Tolmein) - Gesundheitsexperten von morgen: Alt und suizidal? Stellenwert des Suizids in der hausärztlichen Betreuung (Nina Lingott) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Einfach schwanger?
Einfach schwanger?
Wie erleben Frauen die Risikoorientierung in der ärztlichen Vorsorge?
Barbara Baumgärtner / Katja Stahl

Schwanger zu sein ist heutzutage kompliziert. Dieser Eindruck entsteht zumindest, wenn man sieht, wie viele Entscheidungen eine Frau während der Schwangerschaft treffen muss: Es geht längst nicht mehr nur um da

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s Mit wem und das Wann, sondern auch um das Wie.Wenn man sich näher mit dem in Deutschland üblichen Vorsorgekonzept beschäftigt, wird bald deutlich, welche Rolle der Risikobegriff in der ärztlichen Betreuung spielt: Mittlerweile gibt es 52 definierte Risikofaktoren im Mutterpass, und zwischen 60 und 80 Prozent aller Schwangeren werden als Risikoschwangere definiert. Ausgehend von Forschungsergebnissen zum Hintergrund des Risikofaktorenmodells wird in diesem Buch mittels einer qualitativen Studie der Frage nachgegangen, wie Frauen, die als Risikoschwangere definiert wurden, Schwangerschaft und ärztliche Vorsorge erleben.Die Ergebnisse legen nahe, die gegenwärtige Praxis der Risikoorientierung in der Schwangerenvorsorge zu überdenken und neue Modelle der Betreuung von Schwangeren zu entwickeln.

19,90 €
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Ekel in der Pflege
Ekel in der Pflege
Eine "gewaltige" Emotion
Dorothee Ringel

Obwohl die Pflege alter, kranker und behinderter Menschen eine Vielzahl von ekelerregenden Situationen in sich birgt, gilt das Thema Ekel nach wie vor als Tabu in der Pflege. Die Autorin geht der Frage nach, in

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wieweit Ekel von Bedeutung sein kann für Gewalt und entwürdigendes Verhalten gegenüber Patienten in Pflegesituationen. Der Ausgangspunkt aller Reaktionen auf Ekel wird dabei in der Angst des Pflegenden vor Integritätsverletzung gesehen. Abschließend werden konkrete Lösungsansätze für die tägliche Pflegepraxis gegeben.

20,00 €
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Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung
Handbuch Geburts- und Familienvorbereitung
Grundlagen und Anwendung für die Kursarbeit (mit Kursmaterialien zum Download)
Publisher: Deutsche Familienstiftung / Eva-Maria Chrzonsz / Gesa Niggemann-Kasozi / Julia Spätling / Ludwig Spätling

Werdende Eltern auf die Zeit mit dem Kind vorzubereiten, ist gängige Praxis für Hebammen und Leitende von Geburtsvorbereitungskursen. Über anatomisches Wissen und Babypflegetipps hinweg wird aber oft vergessen,

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dass mit der Geburt eines Babys auch die Beziehung der Eltern auf die Probe gestellt wird. Hier können Kursleitende ansetzen, indem sie die Familienvorbereitung einbeziehen. Dieses Handbuch vereint beide Themenbereiche und liefert dafür sowohl das Grundlagenwissen als auch umfangreiche Arbeitsmaterialien für die praktische Umsetzung im Kurs. In neun Kapiteln werden die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett um Aktuelles aus dem Bereich Familienvorbereitung wie Stress- und Bindungsforschung, Paarkommunikation, Körpertherapie und Kindesentwicklung ergänzt – verfasst von 25 AutorInnen aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisfeldern, unter ihnen erfahrene Hebammen aus der Kursarbeit.Im Überblick:– Grundlagenwissen sowohl aus der klassischen Geburtsvorbereitung als auch aus der Familienvorbereitung– „Wie gestalte ich meine Kurse?“ – Theorie und Ablaufpläne für die einzelnen Kursstunden– übersichtlich zusammengefasst: Infokästen mit Kurswissen und Methoden für Kursleitende– Übungen zur Körper- und Atemarbeit– 32 Arbeits- und Infoblätter für die KursteilnehmerInnen (Kopiervorlagen & Download auf www.mabuse-verlag.de)– „Die 10 Phasen des Geburtsverlaufs einer normalen Geburt“ als farbige anatomische TafelnMit Beiträgen von Valentina Anderegg, Christine Bark, Guy Bodenmann, Julia Butz, Barbara Cattarius, Mechthild Deyringer, Andreas Eickhorst, Barbara Freytag-Leyer, Kurt Hahlweg, Thomas Harms, Angela Heller, Ann-Katrin Job, Denize Krauspenhaar, Ingrid Löbner, Colette Mergeay, Martina Möller-Öncü, Laszlo Vaskovics, Barbara Walcher, Ute Weber, Maria Zemp und Margret ZieglerInhaltsverzeichnisMethodenverzeichnisVorwort1 Einleitung1.1 Geburts- und Familienvorbereitung – Anspruch und Einladung Erweiterung des Wirkungsfeldes von Hebammen und Kursleitenden1.2 Is

39,95 €
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Krebskompass
Krebskompass
Alles, was Sie nach der Diagnose wissen wollen
Jürgen Brust

Erhält ein Mensch die Diagnose Krebs, ist er zutiefst verunsichert und erschüttert. In diesen sehr belastenden Situationen stehen – oft unter Zeitdruck – viele wichtige und überfordernde Entscheidungen an.Wie s

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oll er in solch einem schwierigen Moment konzentriert Aufklärungsgesprächen folgen und seitenlange Formulare studieren? Dr. Jürgen Brust, Spezialist für Krebserkrankungen sowie Palliativmedizin, gibt in diesem Buch viele Tipps und Informationen, die für Krebserkrankte hilfreich sein können, um Ruhe zu bewahren und dem einschüchternden Medizinbetrieb standzuhalten.In erzählendem Stil und angereichert mit Beispielen aus seiner langjährigen Berufspraxis informiert er umfassend darüber, was Betroffene und ihre Angehörigen zu Diagnose, Therapie, Ernährung, Leben mit der Erkrankung und sozialrechtlichen Fragestellungen wissen sollten. Auch Möglichkeiten der Palliativmedizin und das Thema Tod werden dabei nicht ausgespart. So gewinnen Betroffene Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung und werden handlungsfähig.

20,00 €
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Möglichkeiten zur Gewaltprävention in der Altenpflege
Möglichkeiten zur Gewaltprävention in der Altenpflege
Eine Herausforderung für die Ausbildung. Bonner Schriftenreihe "Gewalt im Alter", Band 12
Katharina Brandl

Schon in der Altenpflegeausbildung muss der Themenbereich Gewalt besonders berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit Gewalt in der täglichen Arbeit mit alten Menschen. Dargestellt werden

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vielfältige Möglichkeiten, wie der Themenbereich in die Altenpflegeausbildung eingebracht werden kann und welche praktischen Alternativen zu Gewaltanwendung lernbar sind.

19,90 €
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Notfallsanitätergesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
Notfallsanitätergesetz und Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
Text und Kommentar für die Praxis
Gerd Dielmann / Annette Malottke

Nach langjähriger Diskussion und intensiven Vorbereitungen ist das Notfallsanitätergesetz 2014 in Kraft getreten. Damit wurde die zweijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin und zum Rettungsassistenten, die

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im Rettungsassistentengesetz geregelt wurde, auf eine völlig neue Rechtsgrundlage gestellt. Die nunmehr dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter ersetzt die Rettungsassistenzausbildung und wurde nach dem Vorbild der Gesetze für die Pflegeberufe (Altenpflegegesetz und Krankenpflegegesetz) komplett neu gestaltet.In diesem Kommentar werden die rechtlichen Bestimmungen für die Berufsausbildung und Berufszulassung ausführlich dargestellt und auf leicht verständliche Weise erläutert. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Auszubildende, Lehrende, Personalverwaltungen und betriebliche Interessenvertretungen.Blätterbare Leseprobe:

42,00 €
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Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz
Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz
Anregungen für die Praxis
Michaela Kaplaneck

Selbsthilfegruppen unterstützen die Betroffenen, sich aus der Isolation zu befreien, ein Forum für die eigenen Themen zu finden und auf sich aufmerksam zu machen – auch bei Menschen mit Demenz kann das gelingen

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.Dieses Praxisbuch erläutert, warum Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz so wichtig sind, zeigt ganz konkret, wie sie sich initiieren lassen, und stellt Ansätze für die Gruppenarbeit vor. Im Mittelpunkt steht das Konzept der Unterstützten Selbsthilfe: Die Betroffenen bestimmen selbst über Gesprächsthemen und Aktivitäten, berufliche und ehrenamtliche HelferInnen haben unterstützende und moderierende Funktion.Das Buch richtet sich an alle, die mehr über die Potenziale der Selbsthilfe von Menschen mit Demenz erfahren oder eine Unterstützte Selbsthilfegruppe aufbauen und begleiten möchten.

12,90 €
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Wenn Babys reden könnten!
Wenn Babys reden könnten!
Was wir aus drei Jahrhunderten Säuglingspflege lernen können
Friedrich Manz

Der Kinderarzt Friedrich Manz zeichnet erstmals umfassend die Geschichte der vielfältigen Vorstellungen über den Säugling in den vergangenen 300 Jahren nach. Was wir falsch gemacht haben, sollten wir nicht wied

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erholen - und was sich besser machen ließe, erschließt sich aus der Lektüre dieses umfangreichen Kompendiums der Säuglingspflege in Deutschland.

34,95 €
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Walentina Pilz
32,95 €
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Publisher: Elisabeth Grünberger / Jakob Eichinger
50,00 €
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Ingrid Bäumer / Christina Gallinat
19,00 €
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Oliver Weinmann
24,95 €
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Veronika Demes / Judith Loske / Michael Graber-Dünow
21,00 €
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"Man sieht nur, was man weiß." NS-Verfolgte im Alter
"Man sieht nur, was man weiß." NS-Verfolgte im Alter
Fallgeschichten und Lernmaterialien
Publisher: Sonja Schlegel

Die Gruppe der NS-Verfolgten ist für Altenpflegeschüler und -schülerinnen meist kein Thema. Tatsächlich aber leben allein in Deutschland noch etwa 100.000 Menschen, die, häufig unerkannt, die biografische Last

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der eigenen Lagerhaft und ihrer Traumata mit sich herumtragen. Im Alter führen die zunehmenden körperlichen Beschwerden zu Hilfsbedürftigkeit, die die Frage nach pflegerischer Unterstützung akut werden lässt. Das Buch vermittelt in Interviewpassagen und zusammenfassenden Erzählungen einen Einblick in die Lebenserfahrungen dieser Menschen. Zu jedem Einzelporträt werden Vorschläge für die Bearbeitung im Unterricht im Rahmen der Altenpflegeausbildung präsentiert.

22,90 €
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Besonderes Glück?
Besonderes Glück?
Hilfen für Eltern mit einem geistig behinderten Kind
Judith Hennemann

Wenn Eltern von der geistigen Behinderung ihres Kindes erfahren, bricht häufig eine Welt zusammen. Im Sog der Ereignisse bleiben viele persönliche Fragen unbeantwortet: Was ist mit unseren Bedürfnissen? Wohin m

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it der Trauer? Wie mit der großen Herausforderung umgehen? Dieser einzigartige Ratgeber bietet Hilfe.Unzählige Bücher behandeln die Entwicklung und Förderung geistig behinderter Kinder. Besonderes Glück? widmet sich ganz den Gefühlen und emotionalen Bedürfnissen der Eltern. Betroffene Väter und Mütter haben in ausführlichen Gesprächen dazu beigetragen.Das Buch richtet sich in erster Linie an Familien mit einem geistig behinderten Kind. Professionellen Helfern wie Hebammen, Therapeuten, PädagogInnen und Ärzten ermöglicht es einzigartige Einblicke in deren Lebenswelt.Wenn Eltern von der geistigen Behinderung ihres Kindes erfahren,bricht häufig eine Welt zusammen. Im Sog der Ereignissebleiben viele persönliche Fragen unbeantwortet: Was istmit unseren Bedürfnissen? Wohin mit der Trauer? Wie mitder großen Herausforderung umgehen? Dieser einzigartigeRatgeber bietet Hilfe.Unzählige Bücher behandeln die Entwicklung und Förderunggeistig behinderter Kinder. „Besonderes Glück?“ widmet sichganz den Gefühlen und emotionalen Bedürfnissen der Eltern.Betroffene Väter und Mütter haben in ausführlichen Gesprächendazu beigetragen.Das Buch richtet sich in erster Linie an Familien mit einemgeistig behinderten Kind. Professionellen Helfern wie Hebammen,Therapeuten, Pädagogen und Ärzten ermöglicht es einzigartigeEinblicke in deren Lebenswelt.„Von seinem Partner kann man sich trennen, wenn es nicht mehrso läuft. Den Job kann man hinschmeißen, wenn man nicht mehrmöchte, und sich was Neues suchen. Aber dein Kind, das kannst dunicht aus deinem Leben streichen. Das ist natürlich mit allen Kindernso, ob behindert oder nicht, aber ein behindertes Kind zeigt dir dieKonsequenzen noch viel deutlicher auf.“Aus dem Inhalt:- „Ihr Kind ist behindert“:Die Geburt und die Vermittlung der Diagnose- „

21,00 €
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Der schwerhörige Patient
Der schwerhörige Patient
Ein Leitfaden für Arztpraxis, Klinik und Pflege
Maryanne Becker

Gelingende Kommunikation ist ein unerlässlicher Bestandteil der Qualitätssicherung in der medizinischen und pflegerischen Versorgung. Schwerhörigkeit ist eine - in der Regel unsichtbare - Kommunikationsbehinder

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ung. Etwa ein Fünftel der bundesdeutschen Bevölkerung ist davon betroffen. Kommunikation mit Hörgeschädigten setzt ein Wissen über die Formen dieser Behinderung ebenso voraus wie die Kenntnis und Anwendung spezifischer Kommunikationsregeln. Mit diesem Buch wird allen im medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Bereich Tätigen ein Ratgeber zur Verfügung gestellt, in welchem die kommunikativen Bedürfnisse Hörbehinderter erläutert und konkrete Anleitungen für den barrierefreien Umgang mit diesen PatientInnen gegeben werden.

16,90 €
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Die unpässliche Frau
Die unpässliche Frau
Sozialgeschichte der Menstruation und Hygiene
Sabine Hering / Gudrun Maierhof

In diesem reich illustrierten Buch beschreiben die Autorinnen die medizinischen Theorien, die Volksmeinungen und die die Menstruation betreffenden hygienischen Vorschriften von der Antike bis heute. Dabei zeige

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n sie, welche Mythen und absonderlichen Theorien über den natürlichsten Vorgang der Welt bis heute vorherrschen, so z. B. über die Giftigkeit des Blutes. Eine anschauliche und spannende Geschichte nicht nur für Frauen!

19,90 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 197 (3/2012)
Dr. med. Mabuse Nr. 197 (3/2012)
Schwerpunkt: Arbeiten im Team

Schwerpunkt: Arbeiten im Team- „Nicht jede Gruppe ist ein Team“. Teamarbeit - eine besondere Herausforderung für Gesundheitsberufe (Hans-Jürgen Balz, Erika Spieß) - Teamarbeit ist lernbar. Wie in Arztpraxen die

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Zusammenarbeit verbessert werden kann (Gudrun Reuß) - Ein blinder Passagier. Das Geschlecht im interprofessionellen Team (Kirsten Sander) - Gemeinsam handeln. Ärzte und Gesundheitsberufler in der Ausbildung (Ursula Walkenhorst, Thorsten Schäfer) - Konfliktgespräche führen. Nach dem Verhaltensrechteck von Thomas Gordon (Markus Classen, Ümit N. Civan) - Arbeiten im Team. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Solidarität! Für ein gerechteres Gesundheitssystem - ohne PKV (Christoph Kranich) - „Prävention wirkt!“ Der 17. Kongress Armut und Gesundheit in Berlin (Jan Stellamanns) - ...dann hast du in der Not. Warum volle Kassen den Politikern die Arbeit nicht erleichtern (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Praxisgebühr (Bernd Hontschik) - Im Schritttempo. Übertragung ärztlicher Tätigkeiten auf Pflegende (Johann Behrens, Yvonne Selinger) - Ziemlich beste Freunde. Pharmaindustrie und die private Krankenversicherung (Gerd Glaeske) - Allein gelassen. Schwangere Migrantinnen ohne Papiere in Deutschland - Teil 1 (Mareike Tolsdorf) - Todescocktail auf Rezept? Die gerichtlichen Auseinandersetzungen um Beihilfe zum Suizid (Oliver Tolmein) - Stückwerk. Das Hessische Gesetz über Betreuungs- und Pflegeleistungen (Michael Graber-Dünow) - Gesundheitsexperten von morgen: Die Pflege hirntoter Menschen. Belastungen und Bewältigungsstrategien (Tatjana Roos) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2011. „I have a dream“: Arbeitslos. Der Siegertext von Wolf Saure - Register 2011 - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 205 (5/2013)
Dr. med. Mabuse Nr. 205 (5/2013)
Schwerpunkt: Schuld

Schwerpunkt: Schuld- Ein verborgener Bereich. Schuldgefühle in sozialen Berufen (Katharina Gröning) - „Du machst dir echt Vorwürfe ...“. Schuldgefühle von Eltern in kritischen Situationen (Andrea Schiff) - Vone

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inander lernen. Eine neue Fehlerkultur in der Altenpflege (Heiko Rutenkröger) - Schuld und Schweigen. Psychische Erkrankung als „Familienkrankheit“ (Susanne Hövelmann) - „Dich trifft keine Schuld.“ Begleitung von Angehörigen nach einem Suizid (Vera Käufl) - Schuld: Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Billige Augenwischerei. Antifolterstelle soll Pflegeheime kontrollieren (Michael Graber-Dünow) - Politiker im Pflegefieber. Verbesserung der Pflege wird Wahlkampfthema (Wolfgang Wagner) - Mollath ist überall? Die wundersame Medienwelt und der Maßregelvollzug (Oliver Tolmein) - Wer ist psychisch krank? Eine persönliche Stellungnahme zum DSM-5 (Margret Osterfeld) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Samuel Hahnemann – Vater der Homöopathie (Franca Liedhegener) - Digitale Prävention. Über Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps (Viviane Scherenberg und Ursula Kramer) - 150 Jahre Bayer AG. Wo Licht ist, ist auch Schatten (Gerd Glaeske) - Schritt für Schritt. Die erste Zeit als Assistenzärztin (Olga Kogan) - Gesundheit anderswo: „Zuschauen, aushalten und nicht urteilen“. Als Ärztin in Papua-Neuguinea (Silke Bertram) - Gesundheitsexperten von morgen: Politik in der Pflege. Das Erleben politischer Einflussnahme von beruflich Pflegenden (Petra Tomic und Cordula Wiesner) - Besser reich und gesund als arm und krank: Herbst (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 226 (2/2017)
Dr. med. Mabuse Nr. 226 (2/2017)
Schwerpunkt: Arbeit und Gesundheit

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Arbeit und Gesundheit- Mulittasking, Überstunden, Führungsfehler. Macht stressige Arbeit (psychisch) krank? (Barbara Knab) - Gefährdungen erkennen und vermeiden. Arbeitsbeding

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te Infektionen im Gesundheitswesen (Sabine Wicker) - Eine belastende Doppelrolle. Beruflich Pflegende als pflegende Angehörige (Nicole Ruppert) - Arbeit als Gesundheitsrisiko. Bedingungen in der weltweiten Bekleidungsindustrie (Kirsten Clodius) - Ressourcen stärken. Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege (Gudrun Faller und Tanja Segmüller) - Arbeit und Gesundheit. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Die Pflege zum Strahlen bringen. Bericht vom Kongress Pflege 2017 (Ann-Kathrin Roeske) - Entlastung für den Staatshaushalt? Effekte einer Ausweitung der Krankenversicherungspflicht (Martin Albrecht und Richard Ochmann) - Debatten ohne Ende. Generalistik und Bürgerversicherung in der Diskussion (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg (SPK) (Christian Pross) - Versorgung am Lebensende. Viele Defizite werden in der Öffentlichkeit nicht diskutiert (Oliver Tolmein) - Zwischen Hoffnung und Ernüchterung. Das Präventionsgesetz im zweiten Jahr (Raimund Geene) - Viele offene Probleme. Demenzerkrankung und Migrationshintergrund (Nevin Altintop) - Behandlung in Eigenregie. Neue Daten zur Selbstmedikation (Gerd Glaeske) - Gesundheit anderswo: Nach Erfolgen alles wieder offen. HIV/Aids in Uganda (Heike Hupach) - Der Kämpfer. Ein Gespräch über das Leben nach dem Locked-in-Syndrom (Karl-Heinz Pantke) - Gesundheitsexperten von morgen: Wenn Eltern onkologisch erkranken. Bedeutung für Kinder und Jugendliche als Angehörige (Janina Schwabe) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 238 (2/2019)
Dr. med. Mabuse Nr. 238 (2/2019)
Schwerpunkt: Global Health

Blätterbare Leseprobe:   Schwerpunkt: Global Health- Gesundheit global. Anforderungen an eine nachhaltige Gesundheitspolitik (Jens Holst) - Who needs WHO? Die Weltgesundheitsorganisation hat ihre Ziele au

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s den Augen verloren (Andreas Wulf) - Globalisierte Unsicherheit. Veränderungen auf dem Arzneimittelmarkt (Gerd Glaeske) - Das Elend psychisch kranker Menschen in armen Ländern (Michael Huppertz) - Einsatz für die Utopie. Klima-Aktivismus im Gesundheitssektor (Willy Mitkop) - Abschottung statt Solidarität. Health Security – eine neue globale Norm? (Thomas Gebauer) - Klimawandel ist ungesund. Globale Erwärmung sorgt für Erkrankungen und Todesopfer weltweit (Claudia Jenkes) - Global Health. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Konzept mit Schwachstellen. Neuer Studiengang Psychotherapie wird diskutiert (Jann E. Schlimme) - Bessere Pflege – durch mehr Wissenschaft (Franca Zimmermann) - „Diskriminierender Eingriff“. TSVG erntet starke Kritik von Psychotherapeuten (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Zukunftsforum Public Health (Svenja Matusall) - Heilsames Singen. Der Verein „Singende Krankenhäuser“ bringt Musik in Gesundheitseinrichtungen (Wolfgang Baumgärtner) - Integration macht Arbeit. Pflegeteams brauchen Unterstützung bei der Integration internationaler Fachkräfte (Beate Blättner, Agnieszka Satola und Heinrich Bollinger) - Gesundheit anderswo: Wege in eine selbstbestimmte Zukunft. Menschen mit geistiger Behinderung an US-amerikanischen Hochschulen (Sven Rink und Peter Zentel) - Gesundheitsexperten von morgen: Familie in der Ferne. Auswirkungen von Care-Migration (Bogumila Brandt) - Besser reich und gesund als arm und krank (Joseph Randersacker)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 40 (1/1986)
Dr. med. Mabuse Nr. 40 (1/1986)
Psychiatriereform - Anfang oder Ende? <br />- Krankenschwestern und Dienstbarkeit - Alternative Apotheke - 100 Jahre Boehringer Ingelheim

Darin:- Psychiatriepolitik in Hessen. Anfang oder Ende der Reform? (Redaktion Frankfurt) - DGSP-Psychiatriepolitik - Rot oder Grün? (Regine Schlieszus und Michael Wunder) - Krankenschwestern und Dienstbarkeit.

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Über die Allianz von Pflegen und Töten in der (Kriegs)Geschichte. (Christa Nickels) - Mistel für Müslis, Spießer schlucken Spalt (Redaktion Berlin) - 100 Jahre Boehringer Ingelheim. Zur Geschichte eines Konzerns (Ärztegruppe Mainz-Wiesbaden)Außerdem:- Eine ganz normale Bewerbung. Ein Leserbericht - Der Landeswohlfahrtsverband und die hessische Psychiatrie (Redaktion Frankfurt) - Zweitausend auf einen Streich. Bettenstreichung in Berlin (Redaktion Berlin) - Die Tutoren, der Senator und ein Streik (Matthias) - Arbeitsmedizin in England. Bericht über die Work Hazards Groups in Großbritannien (Henning Wriedt) - Bürgerkrieg im Libanon

5,00 €
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Fallrekonstruktives Lernen
Fallrekonstruktives Lernen
Ein Beitrag zur Professionalisierung in den Berufsfeldern Pflege und Gesundheit
Ingrid Darmann-Finck / Ulrike Böhnke / Katharina Straß

Professionelles Handeln in den Berufsfeldern Pflege und Gesundheit erfordert die Fähigkeit zum kritisch-reflexiven Fallverstehen. Um diese Kompetenz zu vermitteln, schlagen die Herausgeberinnen vor, die systema

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tisierten Methoden des Verstehens, die von der rekonstruktiven Sozialforschung entwickelt wurden, in der klinischen oder (hoch-)schulischen Ausbildung zu nutzen.Verschiedene Methoden werden mit ihrem theoretischen Hintergrund vorgestellt. Fallrekonstruktionen veranschaulichen die Potenziale des fallrekonstruktiven Lernens.

20,00 €
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Frauenkörper ticken anders
Frauenkörper ticken anders
Warum eine geschlechtersensible Medizin notwendig ist
Miriam Funk

Mysterium Frauenkörper: Warum das Gender in der Medizin mehr Beachtung verdientIn der Medizin gibt es bis heute nur einen Standardmenschen: der Mann. Frauen spielen oft nur eine untergeordnete Rolle. Auch wenn

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der Mythos der typisch weiblichen Hysterie widerlegt wurde, schwingt er doch unbewusst immer noch mit – zumindest, wenn keine genaue Diagnose gestellt werden kann. Dann attestieren Arzt-Befunde ein hormonelles Ungleichgewicht, die Wechseljahre oder psychosomatische Beschwerden.Miriam Funk ist Medizinjournalistin, Physiotherapeutin und Diplom-Übersetzerin. In ihrem Gesundheitsratgeber setzt sie sich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen auseinander und erläutert anschaulich, warum eine geschlechterbasierte Medikamenten-Forschung wichtig ist. Gender Data Gap: Die Frau als unbekanntes Wesen in der Medizin Von Autoimmunkrankheiten bis zu den Wechseljahren: Der Umgang mit typischen Frauenkrankheiten Alles Männermedizin? Die Rolle von Krankheit und Gesundheit im Hinblick auf den weiblichen Körper Gender-Biomedizin: Geschlechtsspezifische Symptome, Erkrankungen und die Wirksamkeit von Medikamenten Das Gesundheitsbuch für alle, die mehr über Gendermedizin-Forschung wissen wollen – mit alltagsnahen BeispielenGender Health Gap: So können wir die Benachteiligung von Frauen in der Medizin behandeln!Die Ungleichbehandlung von Frauen in der Medizingeschichte reicht von der Medikamentenforschung bis ins Behandlungszimmer. Doch langsam setzt ein Umdenken ein. Miriam Funk beschreibt in ihrem Buch, wie eine gendergerechte medizinische Versorgung von Frauen gelingen kann: Welche politischen Rahmenbedingungen sind dafür nötig? Was muss sich in der Ausbildung medizinischer Fachkräfte und vor allem im Medizinstudium ändern? Wie gelingt der Schritt von einer standardisierten zu einer individualisierten Medizin?In ihrem Gesundheitsbuch wendet sich die Autorin zwar vorrangig an Frauen, doch die Lektüre ist allen zu empfehlen, die wissen wollen, wie eine Verbesserung der ge

20,00 €
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Herzensangelegenheiten
Herzensangelegenheiten
Geschichten aus dem Kinderhospiz Berliner Herz
Anne Edler-Scherpe

Wie verkraften Eltern die plötzliche schwere Krankheit und in einigen Fällen den Tod des eigenen Kindes? Wie erleben betroffene Kinder selbst, ihre Geschwister und Angehörige die neue Situation? Die Familien st

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ehen häufig vor einer extremen psychischen sowie physischen Belastung. Doch neben aller Verzweiflung, Trauer und Hilflosigkeit, die die Betroffenen plötzlich erleben, bestimmen auch viel Freude, Hoffnung und eine unglaubliche Stärke ihren Alltag. Durch das Kinderhospiz Berliner Herz besteht seit vielen Jahren ein intensiver Kontakt zu betroffenen Familien. Es ist eine deutschlandweit einzigartige Einrichtung, in der unheilbar kranke Kinder und deren Familie einen Ort der Unterstützung finden. Das Buch will diesen Familien mehr Gehör verschaffen. Familien, Angehörige, Experten und Ehrenamtliche geben dabei einen tiefen und persönlichen Einblick in ihr Leben mit einem schwer kranken Kind.

19,95 €
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Ich fühle mich zum ersten Mal lebendig ...
Ich fühle mich zum ersten Mal lebendig ...
Traumasensible Unterstützung für alte Frauen
Publisher: Karin Griese / Paula e. V.

Viele alte Frauen waren in ihrem Leben traumatischen und belastenden Ereignissen ausgesetzt, wie etwa Kriegserfahrungen, sexualisierter und häuslicher Gewalt oder erzwungener Migration. Alterstypische Belastung

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en, Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit und der Verlust von körperlicher und kognitiver Selbstständigkeit können Erinnerungen an frühere Ohnmachtserfahrungen wachrufen.Dieses Buch gibt praxisnahe Beschreibungen erfolgreicher traumasensibler Unterstützung an die Hand – unter anderem in Psychotherapie und Beratung, durch Ergotherapie und Yoga, pflegerische Versorgung, Schreibwerkstätten und Erzählcafés, ambulante und gerontopsychiatrische Dienste. Professionelle, aber auch Angehörige und FreundInnen erhalten hilfreiche Anregungen für die Stärkung und Stabilisierung.

33,00 €
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In uns und um uns
In uns und um uns
Meine Begegnung mit dem Marburg-Virus
Friederike Moos

Friederike Moos arbeitete als 19-jährige Berufseinsteigerin in den Behring-Werken, als dort 1967 das „Marburg-Virus“ ausbrach. Damals erkrankten in Marburg 23 Menschen, fünf von ihnen starben.Wie erlebten die B

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eschäftigten, ihre Familien und die Menschen in der Stadt die dramatischen Wochen im Sommer ’67? Spannend und anschaulich erzählt die Autorin von einem alptraumhaften Geschehen, das die Betroffenen bis heute nicht loslässt.Dieser Erfahrungsbericht zeigt: Unbekannte Viren können uns überall und jederzeit gefährden. Trotz großer Forschungserfolge sind wir ihnen manchmal hilflos ausgeliefert.

16,90 €
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Krankenpflege - Ein Berufsbild im Wandel
Krankenpflege - Ein Berufsbild im Wandel
Eine qualitative Studie über den beruflichen Alltag in der Krankenpflege und die Veränderungsmöglichkeiten
Bernd Schnieders

Neben einem kurzen geschichtlichen Abriß der Krankenpflege bietet dieses Buch eine exemplarische Bestandsaufnahme der heutigen Arbeitssituation von Pflegepersonal in unterschiedlichen Arbeitskontexten.Dem beruf

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lichen Selbstverständnis wird in dieser Arbeit mit einer im Bereich der Pflegeforschung sinnvollen, weil praxisnahen Methode (Grounded Theory) nachgegangen. Die von vielen AutorInnen beschriebenen Professionalisierungstendenzen in der Krankenpflege werden anhand des Konzeptes der patientenorenitierten Krankenpflege kritisch hinterfragt.Die neben dem beruflichen Selbstverständnis herausgearbeiteten Veränderungswünsche und -vorstellugnen weisen häufig (noch) eine große Diskrepanz zu den realen Gegebenheiten auf, was einmal mehr das Spannungsfeld verdeutlicht, in welchem das Krankenpflegepersonal heute arbeitet. So endet das für die Ausbildung beschriebene Theorie-Praxis-Defizit nicht mit dem Einstieg in den Beruf, sondern bestimmt auch heute noch den pflegerischen Alltag.

24,90 €
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Malen mit Demenz – das Praxishandbuch
Malen mit Demenz – das Praxishandbuch
15 erprobte Beispiele für Angehörige, Pflegekräfte, Pädagogen
Horst Kießling / Bärbel Kießling / Birgit Osten

Malen mit Demenz hilft dabei, verbliebene Fähigkeiten länger zu erhalten und neue Fähigkeiten zu entdecken. Das stärkt das Selbstbewusstsein. Malen in der Gruppe fördert die Wertschätzung füreinander und erleic

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htert nicht zuletzt den zwanglosen und angstfreien Austausch zwischen Menschen mit und ohne Demenz.Dieses Buch bündelt die Erfahrungen aus einem zweijährigen Programm mit monatlich stattfindenden Malnachmittagen. Es enthält Anregungen zu fünfzehn Malstunden, die thematisch durch die Jahreszeiten begleiten. Die einzelnen Malstunden werden Schritt für Schritt mit Abbildungen erklärt. Dank der detaillierten Material-Listen gelingt auch die Vorbereitung einfach und schnell.Malen mit Demenz gibt konkrete Impulse, um Menschen mit Demenz wieder mehr zuzutrauen, sich mit ihnen zu einem kleinen Abenteuer aufzumachen und gemeinsam herauszufinden, wohin die Reise führt. Klar strukturiert, ohne viel Theorie – ein Handbuch aus der Praxis für die Praxis.

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Mir fehlen die Worte ...
Mir fehlen die Worte ...
Aphasie nach Schlaganfall - ein Erfahrungsbericht
Helmut Clahsen

Wie ist das, wenn man aktiv im Leben steht, beruflich erfolgreich ist - und dann, nach einem Schlaganfall, die Fähigkeit verliert, die Dinge zu benennen, Wörter auszusprechen, zu schreiben, die Uhr zu lesen, zu

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rechnen? Helmut Clahsen beschreibt einfühlsam die Aphasie-Erkrankung seiner Frau Lilo und ihren mühevollen Genesungsweg zurück in die Welt der Wörter.

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Pflegen bis 67?
Pflegen bis 67?
Die gesundheitliche Situation älterer Pflegekräfte
Wolfgang Hien

In welcher Situation befinden sich ältere Pflegekräfte ab 50 Jahren? Warum verlassen so viele von ihnen aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig den Beruf? Was könnte getan werden, um dagegenzusteuern?Wissenschaf

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tlich belegt und anhand vieler Interviews zeigt der Autor, welche Rolle strukturelle – also politisch hergestellte und betriebliche – Arbeitsbedingungen und persönliche Haltungen spielen und was sich ändern muss: Die besonderen Problemlagen und Potenziale der älteren Pflegekräfte müssen wahrgenommen werden. Und bei der Arbeitsgestaltung gilt es zu beachten, dass das Erfahrungswissen der älteren Pflegekräfte aufgewertet wird sowie angemessene Angebote für Konfliktbewältigung und Stressmanagement gemacht werden.

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Pflegevisite für Menschen mit Demenz
Pflegevisite für Menschen mit Demenz
Praxispeispiel und Arbeitshilfe
Christina Kuhn / Martin Schäfer / Angela Veser

Nach enttäuschenden Erfahrungen mit verschiedenen Vorschlägen zur Durchführung einer Pflegevisite hat die Evangelische Heimstiftung Johanniterstift Plochingen ein eigenes Modell entwickelt, das konsequent den B

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ewohner und dessen Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt. Die Plochinger Pflegevisite ist für Menschen mit Demenz konzipiert, eignet sich aber für alle zu betreuenden Personen. Sie fordert und fördert den Dialog zwischen Bewohnern, deren Angehörigen und dem professionellen Team. Außerdem zeigt Sie eine hohe Kompatibilität zum Prüfsystem von Heimaufsicht und MDK. Die vorliegende Arbeitshilfe ist in Zusammenarbeit mit der Demenz Support Stuttgart entstanden, beschreibt den Entwicklungsprozess und gibt interessierten Einrichtungen alle nötigen Materialien an die Hand.

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Ingeborg Löser-Priester
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Rita Lamm
16,00 €
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