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Die Pflegevisite als Instrument der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege
Die Pflegevisite als Instrument der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege
Monika Habermann / Heidrun Biedermann

Für die Qualitätsentwicklung und -sicherung in der ambulanten Pflege ist die Entwicklung von Steuerungsinstrumenten interessant, die möglichst viele Qualitätsdimensionen integrieren. Als ein solches Instrument

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wird die so genannte Pflegevisite propagiert. Der vorliegende Band fasst Ergebnisse einer zweijährigen Studie zur aktuellen Praxis der Pflegevisite zusammen und stellt gelungene und weniger gelungene Praxisbeispiele vor. Rahmenbedingungen und bedeutsame Inhalte der Qualitätsdebatte im ambulanten Pflegebereich werden zusammengefasst und im Hinblick auf die Praxiserfordernisse kommentiert.

38,95 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 188 (6/2010)
Dr. med. Mabuse Nr. 188 (6/2010)
Schwerpunkt: Burn-out

Schwerpunkt: Burn-out- Mensch ± Arbeit = Burn-out. Persönlichkeits- und arbeitsbezogene Erklärungsansätze (Agnes Schlechtriemen-Koß) - Nicht zurück ins Hamsterrad. Wie nach Burn-out ein Neuanfang gelingt (Hanna

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Lucassen) - Alibi oder Ernstfall? Das Burn-out-Konzept muss schärfer werden (Peter Henningsen) - Ausgebrannt. Ist Burn-out wirklich eine Krankheit? (Barbara Knab) - „Das Problem ist das soziale Arbeitsumfeld“. Interview mit der US-amerikanischen Psychologin und Burn-out-Spezialistin Christina Maslach (Dorit Kobusch) - Burn-out bei Ärzten – in sechs Fragen und Antworten (Thomas M.H. Bergner) - „Wer aktiv wird, kommt nicht in ein so tiefes Tal“. Gesundheitsprävention für Pflegende im Krankenhaus – Interview mit der Pflegedienstleiterin Barbara Schmidt (Dorit Kobusch) - Burn-out. Literaturtipps zum WeiterlesenAußerdem:- Widerspruchslösung bei Organspenden. Pro: Tod auf der Warteliste (Roland Hetzer) und Contra: Entscheiden ohne Druck (Vera Kalitzkus) - Verbeugung vor den Lobbyisten. Röslers Gesundheitsreform (Wolfgang Wagner) - Ausbildung: Der Faktor Zeit. Als Hebammenschülerin im Kreißsaal (Lisa-Maria Trost) - Patienten in Gefahr. Arzneimittel-Neuordnungsgesetz gefährdet evidenzbasierte Medizin (Gerd Glaeske) - Ein besonderes Arbeitsfeld. Ambulante Pflege in alternativen Wohn- und Betreuungsprojekten (Ulrike Jocham) - Psychiatrie in Bewegung. 40 Jahre Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (Hilde Schädle-Deininger) - Im Reagenzglas. Die Debatte zur Präimplantationsdiagnostik (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 21 (3/1981)
Dr. med. Mabuse Nr. 21 (3/1981)
Psychiatrie vor Gericht - Katastrophenmedizin

Darin:- Psychiatrie vor Gericht. Der „Stockhausen-Prozess” - Katastrophenmedizin. Der Arzt im Atomkrieg - machtlos - Vom Ruhestand zum Unruhestand. Niemand stirbt am Alter - Selbsthilfe. Allgemeiner Patientenve

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rband e.V. Marburg - Der Verteilungskampf im Gesundheitswesen - Streik 81. Wir wollen alles - Sanierung macht Angst. Angst macht krank - Kunst im Irrenhaus - ein moderner Mythos - Iscador. Weder Wundermittel noch Placebo - Isolation und Gehirnwäsche. Menschenversuche des CIA - Elektroschock. Behandlung der endogenen Depression? - Medizin und Strafvollzug: Zwangsernährung - Rektoskopie im Dienste der Kriminalistik

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 212 (6/2014)
Dr. med. Mabuse Nr. 212 (6/2014)
Schwerpunkt: Mobilität

Schwerpunkt: Mobilität- Autonomie im Alter. Die Rolle der Mobilität (Angelika Zegelin) - „Drei Mahlzeiten, das Bett, dann und wann eine Stimme“. Bettlägerige alte Menschen als Maßstab ethischen Handelns (Urte B

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ejick) - Demenzgerechte Rehabilitation. Menschen mit Demenz nach Hüftfraktur mobilisieren (Gernot Lämmler und Stefan Mix) - Herausforderung: Expertenstandard. Mobilitätsförderung wird für Pflegeheime verpflichtend (Andrea Schiff) - Die beSITZbare Stadt. Mehr Mobilität für die Langsameren im Quartier (Bernhard Meyer) - Mobilität. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:Lebenswert – was soll das sein? Kritik an Verfahren der Pränataldiagnostik (Judith Hennemann) - Rascher Seitenwechsel. Politik und Wirtschaft bleiben eng verbandelt (Wolfgang Wagner) - „Hier sitzt die Avantgarde“. Bericht vom Attachment Parenting-Kongress (Bettina Salis) - Pflegeprotest heute – ein unsystematischer Überblick (Tobias Frisch) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Krankenhausfinanzierung (Bernard Braun) - Spuren sichern. Hilfestellung für Gewaltopfer (Joachim Göres) - Wucherpreise unterbinden. Neues Hepatitis C-Medikament lässt an derzeitiger Preispolitik zweifeln (Gerd Glaeske) - Verurteilung wegen Totschlags. Entscheidung im Hebammenprozess (Bettina Salis) - Gesundheit anderswo: In den Bergen Nepals. Erfahrungsbericht einer Hausärztin (Elke Mascher) - Hitziger Streit um Social Freezing. Fortpflanzungsmedizin und Sozialpartnerschaft (Oliver Tolmein) - Die Macht der Schönheit. Strategien und Hilfen für KrebspatientInnen (Iris Huth) - Gesundheitsexperten von morgen: Die Frau be-greifen. Die körperlich-leibliche Wahrnehmung von Hebammenschülerinnen (Annekatrin Skeide) - Besser reich und gesund als arm und krank: Arbeit, Sport und Spiel (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 33 (3/1984)
Dr. med. Mabuse Nr. 33 (3/1984)
Schwerpunkt: Gesundheitspolitik der Grünen

Schwerpunkt: Die Gesundheitspolitik der Grünen- Ökologische Gesundheitspolitik? Kritik der gesundheitspolitischen Programme der GRÜNEN (Alfred Cassebaum) - Bonn: Grüne reagieren weiter (Redaktion Marburg) - Dem

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grünen Teufel eins auswischen. Die Arbeit der Berliner Gesundheitsstadträte der AL (Redaktion Berlin) - Völlig losgelöst? Ein Stadtrat erzählt. Interview mit Stadtrat Trautner (Redaktion Berlin) - Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit und Soziales. Ideenschmiede der Grünen?Außerdem:- Grenzverkehr (Gert Udo Jerns) - BÄK Beitragsboykott 1983. Ein Resümee (Rolf Kühne) - NS-Psychiater als Katastrophenschutzplaner (Karl-Heinz Roth) - Die Multis auf den Philippinen (medico international) - People's Clinic in Arizona. Zur medizinischen Versorgung von Streikenden - Arzt und Frieden. Nachdenken über ein schwieriges Verhältnis (Till Bastian) - Buko-Pharmakampagne - Das gewisse Etwas. In Afrika werden Potenmittel vermarktet

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 34 (4/1984)
Dr. med. Mabuse Nr. 34 (4/1984)
Schwerpunkt: Gesundheitsbewegung

Schwerpunkt: Gesundheitsbewegung- Probleme mit der Gesundheitsbewegung. Viele Fragen und einige Antworten (Alfred Cassebaum) - Hoffungspotentiale als Grundkapital. Interview mit Ellis Huber (Redaktion Berlin) -

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Gruppenpraxen. Was sie wollten, was sie wurden (Anne Blum und Matthes Müller) - Was heißt denn hier „LINKS”? Überlegungen zu einer alternativen Medizin (Inge Schreier) - Bewusstseinswandel durch die Bewegung? Eine Frage und zehn AntwortenAußerdem:- „Das Leben hier ist wie ein langsames Sterben”. Zur medizinischen Versorgung politischer Flüchtlinge (Redaktion Berlin) - Metropolitane Trugschlüsse. Anmerkungen zu H. Dithfurth (Hans Branscheidt) - Das Geschäft mit der Krankheit. Von Pillen, Spritzen, Tropfen (Dirk K. Wolter) - Gesetzentwurf der Grünen für ein Bundespflegegesetz (Oliver Tolmein) - Basis oder Überbau. Zur Gründung der „Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen” (Redaktion Berlin) - Kritische Anmerkungen eines informierten Lesers (Kurt Ripuar) - „Der Eingewiesene unterliegt der Anstaltsordnung”. Ein Mensch kommt in die Psychiatrie (Manfred Schulz)

5,00 €
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Franziska, die Trisomie und das stille Ende
Franziska, die Trisomie und das stille Ende
Tagebuch einer Schwangerschaft
Renate Ebert

Renate Ebert ist zum zweiten Mal schwanger und freut sich mit ihrem Mann und Töchterchen Sophia auf das Baby. Eine Routineuntersuchung beim Gynäkologen ändert alles: Das Baby leidet am Gendefekt Trisomie 18. Ni

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emand kann wissen, wie lange es leben wird - falls es die Schwangerschaft übersteht. Ihre Ängste und Zweifel schildert die Mutter in E-Mails an eine Freundin. Daraus ist zehn Jahre später dieses Buch entstanden. Es erzählt von dunklen Stunden und großer Trauer. Aber auch vom Mut, ein todkrankes Kind im eigenen Leben willkommen zu heißen.

16,90 €
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Frauengesundheit, Migration und Kultur in einer globalisierten Welt
Frauengesundheit, Migration und Kultur in einer globalisierten Welt
Publisher: Theda Borde / Matthias David

Globalisierung und Migration erfordern eine differenzierte Beurteilung des Einflusses sozialer und kultureller Faktoren auf die Gesundheit von Frauen.Die AutorInnen dieses Bandes untersuchen aus interdisziplinä

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rer Sicht Migrationseffekte, die Bedeutung des kulturellen Umfeldes und von Faktoren des soziokulturellen Wandels auf Geschlechterkonzepte, Sexualität, Reproduktion und Wechseljahre.

26,90 €
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Freiräume
Freiräume
Gärten für Menschen mit Demenz
Sibylle Heeg / Katharina Bäuerle

Ein Garten – das ist ein Stück Lebensqualität, Ort zum Auftanken, eine Oase für die Sinne. Dies gilt für den gesunden wie für den kranken Menschen. An die Planung eines Gartens für Menschen mit Demenz werden al

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lerdings eine ganze Reihe spezieller Anforderungen gestellt. Diese Publikation erläutert die wesentlichen Aspekte eines funktionierenden Freibereiches für Menschen mit Demenz, entwickelt konkrete Hinweise zur Gestaltung und veranschaulicht sie an zahlreichen Beispielen.

29,90 €
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Gesunde Schule
Gesunde Schule
Gesundheit - Qualität - Selbstständigkeit
Publisher: Detlef Kuhn

Spätestens seit dem PISA-Schock sind die Fragen nach der Qualität unserer Schulen in den Brennpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Dabei ist Schule in der schwierigen Situation, immer mehr Probleme zu lös

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en, für die sie selbst gar nicht verantwortlich ist.Diese Probleme sind zunehmend auch gesundheitlicher Natur. Bewegungsmangel und Fehlernährung sind die geläufigsten Ursachen, drastisches Übergewicht bei Kindern springt am meisten ins Auge und wird als besonders störend empfunden. Aber auch die Strukturen der Schule sind fragwürdig und stehen im Verdacht, wenig gesundheitsförderlich zu sein - allein schon deshalb, weil Schule versuchen muss, die Aufgaben der Zukunft mit den Methoden einer vergangenen Zeit zu lösen.Das Buch gibt einen Überblick über die verschiedenen Handlungsfelder, Inhalte und Instrumente der Gesunden Schule. Es richtet sich in erster Linie an berufliche Praktiker, also Lehrer sowie Gesundheitsförderer bei Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, Berufsverbänden und Gewerkschaften.

18,90 €
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Ist der routinemässige prophylaktische Dammschnitt gerechtfertigt?
Ist der routinemässige prophylaktische Dammschnitt gerechtfertigt?
Überblick über neuere Forschungsergebnisse
Gisèle Steffen / Monika Gepperth

Vom Dammschnitt sind mehr als 60% der Frauen betroffen, die in den industrialisierten Ländern entbinden. Damit ist er der am häufigsten durchgeführte chirurgische Eingriff, und die Zahl routinemäßiger, prophyla

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ktischer Dammschnitte nimmt immer weiter zu. Es ist daher angebracht, sich über seinen Nutzen Gedanken zu machen.Gisèle Steffen gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und hinterfragt die fünf gängigen Argumente für Dammschnitte.

10,00 €
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Keine Macht für Al Tsoy Ma
Keine Macht für Al Tsoy Ma
Ein Alzheimer-Comic
Thibaut Lambert / Sabine Henry

Tom erlebt mit seinem Opa viele Weltraum-Abenteuer. Irgendwann fängt Opa an, sich merkwürdig zu benehmen: Er beschimpft Tom ohne ersichtlichen Grund und scheint sich in der eigenen Wohnung nicht mehr auszukenne

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n. Toms Eltern sagen, dass Al Tsoy Ma daran schuld sei. Dieser Al Tsoy Ma muss ein ziemlicher Fiesling sein. Als Opa nicht länger zuhause leben kann, nimmt Tom all seinen Mut zusammen: Er will Opa aus den Fängen des Unholds befreien.Mit viel Witz, Charme und Action beschreibt dieser Comic Alzheimer - aus der Perspektive eines Kindes. Die Geschichte macht klar: Auch ein Opa mit Demenz ist ein „richtiger“ Opa.Ein kurzer Erklärungsteil rundet das Buch ab.

16,90 €
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Mein Leben als Mime
Mein Leben als Mime
Der Taube, der sich ins Rampenlicht wagte
Christoph Staerkle

Christoph Staerkles Bühnenkunst zählt zu den eindrucksvollsten Darbietungen der heutigen Pantomime. "Staerkle spricht auch ohne Worte Bände", schrieb eine Zeitung. Und in der Tat: In seinem "mimischen Kabarett"

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charakterisiert er mit präziser Stilisierung, feinsinniger Karikatur und bissiger Parodie Figuren des Alltags, ihre Mimik und Gestik.Die Lebenserinnerungen des großen Schweizer Pantomimen Christoph Staerkle, seines künstlerischen Wegs von der Straßenkunst zum internationalen Theater und die Bedeutung seiner Gehörlosigkeit für die Entwicklung seiner Kunst - eine ungewöhnliche, episodenreiche, von feinem Humor und genauer Beobachtung geprägte Künstlerbiografie, die uns mit einem Menschen vertraut macht, den das Leben vor vielerlei Herausforderungen stellt und dessen Wahrnehmung und Ausdrucksformen etwas anderer Art sind als die der Allgemeinheit.Klappentexte"Ohne die Pantomime hätte ich das Leben nicht gepackt. Sie hat mir die Möglichkeit gegeben zu kommunizieren, Geschichten zu erzählen und auszudrücken was ich fühle. Schon als Kind, wenn ich mit meiner Familie in Italien weilte, faszinierten mich die Mimik und die Gestik der Südländer, ihre Ausstrahlung und ihr Temperament. Diese Beobachtungen weckten meine Körpersprache, den in mir schlummernden Verstand und meinen Sinn für das Subtile und den Humor." Christoph Staerkle

24,00 €
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Schlafschulung für Ältere in der Gruppe
Schlafschulung für Ältere in der Gruppe
Ein Manual zur Behandlung von Schlafstörungen bei Menschen über 60 Jahren
Kneginja Richter / Johanna Myllymäki-Neuhoff / Günter Niklewski

Der Schlaf wird im Alter leichter und teilweise weniger erholsam. Dieses Manual eignet sich für die praktische, nicht-medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen bei Menschen über 60. In einer Gesprächsgruppe

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werden Grundlagen für die individuelle Schlafhygiene erarbeitet. Tagesstrukturierende Aktivitäten, die zur Lebenssituation älterer Menschen passen, erweitern das Programm.Der Leitfaden kann im ambulanten oder stationären Setting, aber auch in Seniorenheimen oder Bildungszentren angewandt werden. (im Din A4-Format)

24,95 €
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Soziale Arbeit für alte Menschen
Soziale Arbeit für alte Menschen
Ein Handbuch für die berufliche Praxis
Publisher: Sibylle Kraus / Christian Zippel

SozialarbeiterInnen sehen sich in der Arbeit mit alten Menschen einer Vielzahl von alten und neuen Aufgabenfeldern gegenüber. Das erfordert umfangreiche Kenntnisse und den schnellen Zugriff auf Gesetzestexte un

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d Adressen. Die überarbeitete Neuauflage von "Soziale Arbeit für alte Menschen" geht auf alle wichtigen Neuerungen ein: Welche Folgen hat das Gutachten des Sachverständigenrates von 2009 für Versorgungsstrukturen und Soziales Handeln? Was lässt sich aus der Charta Palliativversorgung ableiten? Was ist der Behindertenkonvention der UNO in Bezug zu alten Menschen zu entnehmen? Zu diesen und anderen Fragen bietet das Buch umfassend, aktuell und praxisnah Hilfestellung. Außerdem werden die Gesetzeslage zur Patientenverfügung, die ersten Erfahrungen mit Pflegestützpunkten und der aktuelle Prüfungskatalog des MDK für Pflegeheime diskutiert.InhaltsverzeichnisInhaltAngaben zu den Herausgebern und AutorenEinführungDavid Kramer1. Kapitel: Demografische Grundlagen: Die Entjungung des Wohlfahrtsstaats geht weiterChristian Zippel, Norbert Lübke, Kristian Hahn2. Kapitel: Gerontologie, Geriatrie und Geriatrische RehabilitationSibylle Kraus3. Kapitel: Aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen und Auswirkungen auf die Soziale ArbeitSibylle Kraus, Hildegard Hegeler4. Kapitel: Soziale Arbeit in der GeriatrieMechthild Niemann-Mirmehdi, Michael A. Rapp5. Kapitel: Klinische Sozialarbeit in der GerontopsychiatrieGabriele Trilhof, Markus Borchelt6. Kapitel: Soziales Assessment und systematische Leistungserfassung Sozialer Arbeit in der Geriatrie unter DRG-BedingungenRuth Remmel-Faßbender7. Kapitel: Case- und Care Management – Bedarf und Anforderungen in der AltenhilfeSusanne Tyll8. Kapitel: Wohnen im AlterPeter-Georg Albrecht, Thomas Kauer9. Kapitel: Freiwilliges Engagement von Senioren und EngagementförderungSilva Demirci, Dorothea Grieger10. Kapitel: Interkulturelle Soziale Arbeit mit älteren Migrantinnen und MigrantenRolf D. Hirsch11. Kapitel: Gewalt im AlterImme-Kathrin Bertheau

39,95 €
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Peggy Elfmann
19,95 €
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Marion Hulverscheidt
21,99 €
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... den Kranken zum Troste und dem Judentum zur Ehre ...
... den Kranken zum Troste und dem Judentum zur Ehre ...
Zur Geschichte der jüdischen Krankenpflege in Deutschland
Publisher: Hilde Steppe
In dem Buch wird die Entwicklung der jüdischen Krankenpflege anhand der wenigen noch auffindbaren Quellen von ihren Anfängen um 1880 bis zu ihrer Vernichtung durch die Nationalsozialisten rekonstruiert.
39,00 €
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Außer Kontrolle
Außer Kontrolle
Pflege bei Harn- und Stuhlinkontinenz
Thomas Boelker / Dietmar Hegeholz / Wolfgang Webelhuth

Kontinenz zu fördern und Hilfen anzubieten, die therapeutisch nicht zugängliche Inkontinenz so gut wie möglich zu kompensieren, ist Anliegen dieses Buches: ein Buch für die Pflegeberufe, das den Pflegenden ein

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umfassendes Wissen über Kontinenzstörungen, ihre Konsequenzen und individuelle Konzepte für pflegerische Interventionen vermitteln soll.

19,90 €
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Besser reich und gesund als arm und krank
Besser reich und gesund als arm und krank
Satirische Texte über unser Gesundheitswesen
Joseph Randersacker / Karin Ceballos Betancur

Der wichtigste Einflussfaktor auf die Gesundheit ist – neben dem Alter – die Art, wie wir leben. Das oberste Einkommensfünftel hat eine etwa zehn Jahre höhere Lebenserwartung als das untere. Wären die Armen rei

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ch, würden sie zehn Jahre länger leben. Lieber reich und gesund als arm und krank ist daher ein wirklich gutes Lebensmotto. Man muss sich nur daran halten.In der Zeitschrift Dr. med. Mabuse bringen Joseph Randersacker und Karin Ceballos Betancur in der gleichnamigen Rubrik ihre Gedanken zu unserem Gesundheitswesen zu Papier. Das vorliegende Büchlein bietet einen Querschnitt daraus.Blätterbare Leseprobe:

9,95 €
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Das Herz der Dings
Das Herz der Dings
Kurzgeschichten zu Demenz
Bernhard Horwatitsch

Bernhard Horwatitsch beschreibt Menschen mit Demenz, die er im Rahmen einer ambulanten Pflege betreut. Mit von der Partie: Eine inkontinente Seniorin, die beim Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenversi

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cherung überraschende Fähigkeiten zeigt; ein Ehepaar, das den Tod des geistig behinderten Sohnes zu verwinden hat; eine Dame, der der Heilige Geist in einem Käfer begegnet.Entstanden sind sprachlich wunderschöne Miniaturen, die ernste und heitere, überraschende und Mut machende Sichtweisen auf das Leben mit Demenz eröffnen.

16,90 €
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Demenz-Kunst und Kunsttherapie
Demenz-Kunst und Kunsttherapie
Künstlerisches Gestalten zwischen Genius und Defizit
Michael Ganß

Menschen mit Demenz sind auf beeindruckende Weise in der Lage, sich durch künstlerische Arbeiten auszudrücken und dabei persönliche und künstlerische Entwicklungen zu vollziehen. Michael Ganß, der viele Jahre m

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it demenziell veränderten Menschen gearbeitet hat, zeigt in seinem Buch auf, wie kunsttherapeutische Begleitung beschaffen sein muss, um solche Entwicklungen zu ermöglichen.Dazu analysiert er sowohl Werke von "Berufskünstlern", die im Alter an einer Demenz erkrankten, als auch Arbeiten der Menschen, die er selbst kunsttherapeutisch begleitet hat.Welchen Gewinn ziehen Menschen mit Demenz aus künstlerischem Gestalten? Verändert Demenz die künstlerische Arbeit? Ist die Kunst von Menschen mit Demenz "echte" Kunst? – Michael Ganß hat ein Grundlagenwerk geschrieben, das differenziert und umfassend die Zusammenhänge zwischen Demenz, Kunst und Therapie beleuchtet.

48,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 198 (4/2012)
Dr. med. Mabuse Nr. 198 (4/2012)
Schwerpunkt: HIV/Aids

Schwerpunkt: HIV/Aids- Die Erfolgsgeschichte einer Katastrophe. Ein globaler Blick auf dreißig Jahre HIV und Aids (Holger Wicht) - Morgens, mittags, abends. Leben mit Langzeit-Medikation bei HIV (Georg Linde) -

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„Ich muss auf mein Leben aufpassen“. Alltag im Franziskushaus in Frankfurt (Hanna Lucassen) - Mach's mit. HIV/Aids-Prävention in Deutschland (Michael Eckert) - Memory Books. Ein Gespräch über Erinnerungsarbeit mit Christa Graf (Erik Meininger) - Medikamente für alle? Eine Zwischenbilanz (Jörg Schaaber) - HIV und Schwangerschaft. Wie viel Normalität ist möglich? (Annette Haberl) - HIV/Aids. Bücher zum Weiterlesen.Außerdem:- Fehler im System. Zum Anstieg von Krankenhausbehandlungen in Deutschland (Peter Hoffmann) - Der skeptische Blick auf die Welt. Der World Skeptics Congress in Berlin (Sonja Siegert) - Nutzlose Vorsorge? Das Bundeskabinett beschließt die Förderung der privaten Pflegezusatzversicherung (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon. Elektronische Gesundheitskarte (Thilo Weichert) - Ohne Rechte. Schwangere Migrantinnen ohne Papiere in Deutschland - Teil 2 (Mareike Tolsdorf) - Eine Ära geht zu Ende. Zum Tod der Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich (Hans-Jürgen Wirth) - Ein wachsendes Problem. Versorgungsschwierigkeiten bei Arzneimitteln (Gerd Glaeske) - Im medialen Kreißsaal. Ein Dokumentarfilm-Projekt untersucht Schönheitsideale und jugendliches Körperbewusstsein (Lutz Debus) - Kassenarzt und Korruption. Bundesgerichtshof drängt Strafrecht zurück (Oliver Tolmein) Gesundheitsexperten von morgen: Familienhebammen im Einsatz. Tätigkeitsbereiche und Situation in Deutschland (Siegrun Baldes) - Dr. med. Mabuse-Schreibwettbewerb 2011 – Platz 2. „I have a dream“: Die Gesundheitsinsel (Gertrud Hoor) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 20 (2/1981)
Dr. med. Mabuse Nr. 20 (2/1981)
Genmanipulation - Psychiatrie - AKW

Darin:- Berufsrisiko. Bericht über eine Plutonium-Vergiftung - Genmanipulation. Die neuesten Errungenschaften - Krebs. Zur Problematik der soliden bösartigen Tumoren - Falsche Hoffnungen und traurige Realität -

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Wroooaam. Über die Auswirkungen von Fluglärm - Das Pflegepersonal und die Auflösung der Irrenhäuser - Brokdorf: Erfahrungen der Sanitätsgruppen - Knast. Gesundheitsversorgung in Santa Fu - Das Gesundheitswesen des neuen Nicaragua. El Salvador. Ein Land im Schatten der Revolution (Walter Schütz). Irland: Hungerstreik gegen die H-Blocks - Neofaschistische Ärzte-Organisationen: Der Schoß ist fruchtbar - Leben kann man nur sich selber. Anstöße zu einem Selbstverständnis behinderter Menschen (Fredi Saal) - Keine Atomwaffen in Europa! Aufruf der Russell Peace Foundation - Gesundheitstag 1981

5,00 €
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Dr. med. Mabuse Nr. 233 (3/2018)
Dr. med. Mabuse Nr. 233 (3/2018)
Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt

Blätterbare Leseprobe:Schwerpunkt: Schwangerschaft und Geburt- Es ist nicht egal, wie wir geboren werden. Gebären im Geburtshaus (Christine Bruhn) - Wie spät ist zu spät? Geburtseinleitung bei Terminüberschreit

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ung (Christiane Schwarz) - Qualität! Qualitätsmanagement in der Hebammenarbeit (Denize Krauspenhaar) - Harninkontinenz nach der Schwangerschaft. Junge Frauen besser versorgen (Joy Vogel und Enno Swart) - Gemeinsam besonders stark. Eine Ärztin und eine Hebamme ziehen an einem Strang (Bettina Salis) - Milans stille Geburt. Wenn Babys tot zur Welt kommen (Hanna Lucassen) - Schwangerschaft und Geburt. Bücher zum WeiterlesenAußerdem:- Und es bewegt sich wieder nichts. Die Pläne der GroKo für die stationäre Altenpflege (Michael Graber-Dünow) - Gemeinsam. Gerecht. Gesund. 23. Kongress Armut und Gesundheit (Damaris Schmitt) - Erfasst, verfolgt, vernichtet – eine Ausstellung zur NS-„Euthanasie“ (Christoph Schneider) - Provokant und produktiv? Jens Spahn ist neuer Bundesgesundheitsminister (Wolfgang Wagner) - Das gesundheitspolitische Lexikon: Vertrauliche Geburt (Sigrid Weiser) - Die Utopie: überflüssig werden. Zum 50-jährigen Bestehen von medico international (Christian Sälzer) - 20 Jahre „blaues Wunder“. Das Potenzmittel Viagra feiert Jubiläum (Gerd Glaeske) - bewegt euch! Einsatz für eine würdevolle Pflege (Roger Konrad und Ulrich Mönke) - „Erlittenes Leben“ – bloß ein Schaden? Nach dem OLG München wird nun der BGH entscheiden (Oliver Tolmein) - Gesundheit anderswo: Advanced Nurse Practitioners – die Lösung für die Allgemeinarztkrise in Großbritannien? (Tillmann Jacobi) - Gesundheitsexperten von morgen: Pflegende auf der Intensivstation begleiten. Die kollegial-beratende Pflegevisite (Lars Krüger und André Ramos y Soto) - Besser reich und gesund als arm und krank (Karin Ceballos Betancur)

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Dr. med. Mabuse Nr. 35 (1/1985)
Dr. med. Mabuse Nr. 35 (1/1985)
Schwerpunkt: Psychotherapie und Politik

Schwerpunkt: Psychotherapie und Politik- Seelenheilkunde als Broterwerb. Zur Problematik der „(nicht-)ärztlichen Psychotherapie” (Dirk K. Wolter) - Psychotherapie im Nationalsozialismus (Kai v. Klitzing) - Ausb

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ildungsmonopol in der Psychoanalyse (Redaktion Köln) - Psychoanalyse und Emanzipation (Alfred Cassebaum) - Waldsterben und analytische Abstinenz. Die Arbeitsgruppe Ökologie und Psychotherapie stellt sich vor (Micha Hilgers) - Der gesellschaftliche Faktor. Ein Gespräch mit einem Psychoanalytiker der „zweiten Friedensgeneration”, Horst Petri (Redaktion Berlin)Außerdem:- Mit dem Kopf dafür, mit dem Herzen dagegen! Die Erstarrung der Bewegung gegen den § 218 (Gerhard Amendt) - § 218 - Keine Zeit für resignatives Abwarten (Sabine zur Nieden) - Stiftung Mutter und Kind (Sabine Keller) - Formaldehyd und kein Ende (Uwe Lahl und Barbara Zeschmar) - Im Ausland die besseren Alternativen? Fünf Jahre Medizinsoziologie in Österreich (Gerhard Baader und Redaktion Berlin) - „Blut muss fließen”. Die Absurdität von staatlichen Maßnahmen zur Regelung des Geschlechtsverkehrs (Redaktion Köln) - Gesundheitstag Bremen 1984

5,00 €
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Einfach Alltag – Personenzentrierte Pflege in der Praxis
Einfach Alltag – Personenzentrierte Pflege in der Praxis
Publisher: Demenz Support Stuttgart

Der Film begleitet das Leben einer Wohngruppe von acht Menschen mit Demenz. Er verdeutlicht, wie personenzentrierte Pflege unaufwändig im Alltag umgesetzt werden kann und so zu einer wertschätzenden Kultur der

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Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz beiträgt.Die Dokumentation wendet sich an professionelle Pflegekräfte und an pflegende Angehörige, an Entscheidungsträger in Einrichtungen und sozialpolitisch Verantwortliche, an Fortbildner und alle anderen Interessierten.

59,00 €
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Gemeinsam singen und erinnern
Gemeinsam singen und erinnern
Drehorgellieder und Sprichwörter zur Aktivierung, Wertschätzung und Erinnerungspflege. Mit Audio-CD
Friedhelm Henke

Der erfahrene Fachautor und Pflegelehrer Friedhelm Henke hat 46 Lieder auf seiner Drehorgel eingespielt, langsam und etwas tiefer als üblich, sodass Menschen jeden Alters leicht mitsingen können. Hinzu kommen ü

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ber 400 Sprichwörter, an die sich SeniorInnen meist besser erinnern als ihre Angehörigen und BetreuerInnen. Liedtexte, Bilder, Sprichwörter und CD ergeben ein Paket, das Alt und Jung gleichermaßen unterhält und fordert. Das Vorspielen der Lieder und das Spiel mit den Sprichworten gelingt nur, wenn die Angehörigen, Pflege- und Betreuungskräfte das Geschehen aufmerksam verfolgen und aktiv mitgestalten.Wie ein solches Miteinander glücken kann und wie alle TeilnehmerInnen einbezogen bleiben – dazu gibt der Autor, der regelmäßig Auszubildende und Pflegeassistenzkräfte bei der Aktivierung anleitet, viele wertvolle Tipps.- Klar strukturierte Arbeitshilfen ohne viel Theorie – aus der Praxisfür die Praxis.- Die Texte und Instrumentalversionen sind flexibel einsetzbar. Eingespieltwurden jeweils eine Strophe und ggf. ein Refrain, die mit derReplay-Taste des CD-Spielers wiederholt werden können.- Die tiefere Tonlage der Drehorgelmusik sowie mechanische Nebengeräuschezu Beginn der Lieder harmonieren mit verlängerten Aufnahme-und Verarbeitungszeiten hochaltriger Menschen.- Die Materialien eignen sich für Menschen mit und ohne Demenz.Es geht um Aktivierung und die Vermittlung von Wohlbefinden inunterhaltsamen Runden.

19,95 €
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Ich war von jeher mit Leib und Seele Pflegerin
Ich war von jeher mit Leib und Seele Pflegerin
Über die Beteiligung von Krankenschwestern an den "Euthanasie"-Aktionen in Meseritz-Obrawalde
Publisher: Hilde Steppe / Eva M Ulmer

Diese studentische Projektarbeit beschäftigt sich mit den Mordaktionen an psychisch Kranken und behinderten Menschen in der psychiatrischen Anstalt Meseritz-Obrawalde (Pommern) in der Zeit des Nationalsozialism

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us. Anhand der Aussagen der angeklagten Krankenschwestern während des Mordprozesses in den sechziger Jahren werden die Hintergründe ihres Handelns und die spezifische Beteiligung von Pflegenden an den Mordaktionen untersucht.Blätterbare Leseprobe:

22,00 €
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Leistung und Erfolg in der Pflege
Leistung und Erfolg in der Pflege
Eine explorative Studie
Beate Stiller

Was verstehen eigentliche diejenigen, die Tag für Tag Pflegearbeit leisten, unter einer erfolgreichen Pflegehandlung? Im Mittelpunkt des Buches stehen Interviews, die die Autorin mit Pflegenden zu Pflegesituati

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onen geführt hat, die von diesen als positiv bewertet wurden.

22,00 €
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Migration - Frauen - Gesundheit
Migration - Frauen - Gesundheit
Perspektiven im gesellschaftlichen Kontext
Publisher: Matthias David / Theda Borde / Heribert Kentenich

Einer adäquaten und effektiven gesundheitlichen Versorgung von MigrantInnen stehen oft interkulturelle Kommunikationsstörungen, ethnisch-kulturell bedingte Mißverständnisse oder Zugangsbarrieren im Weg. Um die

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Qualität von Diagnostik, Therapie, Krankenbetreuung und -pflege für alle PatientInnen in gleichem Maße sichern zu können, ist die Entwicklung von Angeboten notwendig, die auch die spezifischen Bedürfnisse von MigrantInnen berücksichtigen.In verschiedenen Ländern Europas wurden bereits erfolgversprechende Modelle im Sinne der interkulturellen Öffnung von Versorgungseinrichtungen eingeführt. Hier werden die Ergebnisse eines fachlichen Austauschs von WissenschaftlerInnen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien, den Niederlanden und Großbritannien vorgestellt und diskutiert.Themen u.a.: Migration als psychischer Prozeß Kommunikationsprobleme Dolmetscherdienste Besonderheiten der Versorgung von Migrantinnen in Gynäkologie und Geburtshilfe, Innerer Medizin, Psychosomatik und Psychiatrie.

26,90 €
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Musik – Demenz – Begegnung
Musik – Demenz – Begegnung
Musiktherapie für Menschen mit Demenz, mit DVD
Dorothea Muthesius / Jan Sonntag / Britta Warme / Martina Falk

Menschen mit Demenz brauchen Musik mehr als anderes und mehr als andere. In diesem Buch erläutern vier erfahrene MusiktherapeutInnen die neurologischen, biografischen und psychodynamischen Hintergründe der Arbe

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it mit Menschen mit Demenz.Was bedeutet Musik für kognitiv veränderte Menschen in ihrem jeweiligen Lebensumfeld, von der Häuslichkeit bis zum Pflegeheim? Welche Settings und Rahmenbedingungen sind sinnvoll für Musiktherapie? Wie kann Atmosphäre gestaltet werden? Wie lässt sich Kontaktfähigkeit einschätzen, um daraus eine angemessene therapeutische Begleitung abzuleiten?Viele Fallbeispiele und eine beiliegende DVD vermitteln überraschende, kreative und humorvolle Einblicke in die Arbeit mit Menschen mit Demenz.2., vollständig überarbeitete Auflage der Ausgabe von 2010.

48,00 €
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Pflege gestalten
Pflege gestalten
Eine Grundlegung zum verantwortlichen Handeln
Wolfgang M. Heffels / Dieter J. Löwisch

Unter Beachtung des Prinzips Lebensgestaltung/-erhaltung des zu Pflegenden und im Spannungsfeld der Anforderungen von Patienten-/Bewohnerschaft, Organisation, Rechtsprechung, Fachwissenschaft und Sittlichkeit h

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aben Pflegende tagtäglich selbstverantwortlich Entscheidungen zu treffen - mit Wohlwollen, Herz und Verstand. Das Buch versucht eine Grundlegung.

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Unter-, Über- und Fehlversorgung
Unter-, Über- und Fehlversorgung
Vermeidung und Management von Fehlern im Gesundheitswesen
Publisher: Oskar Meggeneder

Namhafte deutsche, niederländische und österreichische ExpertInnen zeigen in diesem Buch praxisorientiert, wie Fallmanagement, Disease Management, Patientenbeteiligung, Qualitätssicherung und wissensbasiertes H

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andeln erfolgreich zur Fehlervermeidung und -bewältigung beitragen können.

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Christina Meyer
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Publisher: Claudia Schumann / Matthias David
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Das Grauen ist vorprogrammiert
Das Grauen ist vorprogrammiert
Psychiatrie zwischen Faschismus und Atomkrieg
Hans-Ludwig Siemen

Dem Werdegang der Psychiatrie in diesem Jahrhundert sind unzählige Menschen zum Opfer gefallen. Sei es, daß sie als 'Erbkranke' durch Zwangssterilisation verstümmelt, als Psychopathen in die nationalsozialistis

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chen Konzentrationslager überwiesen oder als 'Lebensunwerte' ermordet wurden.Und eben diese oft grausamen Kapitel ihrer Vergangenheit will die heutige offizielle Psychiatrie nicht wahrhaben, nicth als Teil ihrer Geschichte begreifen, sie sind vergessen, werden verleugnet. Die Mauer des Schweigens gegenüber dem Leiden und Sterben vieler Menschen scheint ausgesprochen stabil.Unsere politische und moralische Pflicht gegenüber den Opfern der Psychiatrie ist es, dieses Schweigen zu durchbrechen. Soll das Leiden so vieler Menschen nicht völlig sinnlos gewesen sein, so muß es für uns zur Verpflichtung werden, die Geschichte der Psychiatrie zu begreifen, zu klären, welche Strukturen, welche Praxis und welche Theorie das Grauen möglich machten. Nur so werden wir in der Lage sein, zu sehen, was sich heute entwickelt, fähig sein, unsere Position in und gegen diese Wissenschaft zu bestimmen. Denn schon wieder werden in Gestalt der "Wehrpsychiatrie" neuerliche Grauen vorprogrammiert.

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Das Sterben der anderen
Das Sterben der anderen
Sterbehilfe in der Diskussion
Asmus Finzen

Allein in Deutschland gibt es ca. 9 Millionen Patientenverfügungen für ein menschenwürdiges Sterben, trotz ungeklärter Rechtslage. Asmus Finzen bringt Klarheit in die aktuelle Diskussion um aktive und passive S

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terbehilfe. Er hinterfragt und erklärt die Begrifflichkeiten. Er unterscheidet Hilfen zum Sterben und Hilfen beim Sterben und bezieht sie konkret auf die verschiedenen Sterbesituationen - zu Hause, im Heim, im Krankenhaus. In jedem Fall werden Entscheidungen verlangt, von den Angehörigen wie von den zukünftigen Patienten.Der Angst vor dem Sterben der anderen und vor dem eigenen Tod kann man nur begegnen, durch mehr und klare Informationen, was geht (und was gilt) und was nicht. Empfehlenswert für alle, die sich mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen möchten, sowie für alle Berufsgruppen, die mit diesen ethischen Fragen konfrontiert sind.

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Das Vergessen erleben
Das Vergessen erleben
Lebensgeschichten von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung
Publisher: Gudrun Piechotta

Was emfinden Menschen, deren Erinnerung und Orientierung langsam verloren gehen? Dieses Buch gibt denjenigen eine Stimme, die den beginnenden Demenzprozess am eigenen Leib erleben. Die Betroffenen selbst erzähl

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en von ihren Lebenswegen, Mitmenschen und Schicksalen. Eindrucksvoll beschreiben die AutorInnen ihre Wahrnehmung der Krankheit und die damit einhergehenden Belastungen, Gefühle und Wünsche. Mit großer Offenheit schildern sie - und zum Teil ihre Angehörigen -, wie es sich anfühlt, wenn sie zum Beispiel Menschen, Straßen und Häuser nicht mehr erkennen, Alltagsgegenstände nicht mehr finden oder Gesprächen nicht mehr folgen können.

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