Besser reich und gesund als arm und krank (E-Book/PDF)

 
Besser reich und gesund als arm und krank (E-Book/PDF)
Karin Ceballos Betancur
Joseph Randersacker
Besser reich und gesund als arm und krank (E-Book/PDF)
Satirische Texte über unser Gesundheitswesen
7,99 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Besser reich und gesund als arm und krank (E-Book/PDF)
Einbandart: E-Book
Mabuse
2017
 
Bestellnr.: 202456
ISBN: 9783863214562
 
Inhaltsbeschreibung:
Der wichtigste Einflussfaktor auf die Gesundheit ist – neben dem Alter – die Art, wie wir leben. Das oberste Einkommensfünftel hat eine etwa zehn Jahre höhere Lebenserwartung als das untere. Wären die Armen reich, würden sie zehn Jahre länger leben. "Lieber reich und gesund als arm und krank" ist daher ein wirklich gutes Lebensmotto. Man muss sich nur daran halten.
In der Zeitschrift "Dr. med. Mabuse" bringen Joseph Randersacker und Karin Ceballos Betancur in der gleichnamigen Rubrik ihre Gedanken zu unserem Gesundheitswesen zu Papier. Das vorliegende Büchlein bietet einen Querschnitt daraus.

Inhaltsverzeichnis

Eine kurze Einführung
in die seltsame Welt des Gesundheitswesens . . . . . . . . . . . . . . 7
Alternative Medizin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Das kleine ABC der Präventionspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Die Alters-WG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Die ostdeutschen Schrumpfgermanen . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
Die Verbesserung des Menschen … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Evidenzbasierte Medizin – leicht gemacht . . . . . . . . . . . . . .37
Familie mal anders . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Freiheit statt Sozialismus oder privat versichert . . . . . . . . .45
Freud und Rauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49
" Gips mir ! " . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .53
Rauchzeichen aus Bayern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .57
Resilienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Schau mir in die Augen … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65
Schlafen und Wachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Sucht und Ordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Versorgungsgerechtigkeit und andere Wahnvorstellungen . . 77

 
Mehr Bücher von Karin Ceballos Betancur:
 
Mehr Bücher von Joseph Randersacker:
 
Der wichtigste Einflussfaktor auf die Gesundheit ist – neben dem Alter – die Art, wie wir leben. Das oberste Einkommensfünftel hat eine etwa zehn Jahre höhere Lebenserwartung als das untere. Wären die Armen reich, würden sie zehn Jahre länger leben. "Lieber reich und gesund als arm und krank" ist daher ein wirklich gutes Lebensmotto. Man muss sich nur daran halten.
In der Zeitschrift "Dr. med. Mabuse" bringen Joseph Randersacker und Karin Ceballos Betancur in der gleichnamigen Rubrik ihre Gedanken zu unserem Gesundheitswesen zu Papier. Das vorliegende Büchlein bietet einen Querschnitt daraus.

Inhaltsverzeichnis

Eine kurze Einführung
in die seltsame Welt des Gesundheitswesens . . . . . . . . . . . . . . 7
Alternative Medizin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Das kleine ABC der Präventionspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Die Alters-WG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Die ostdeutschen Schrumpfgermanen . . . . . . . . . . . . . . . . . .25
Die Verbesserung des Menschen … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29
Evidenzbasierte Medizin – leicht gemacht . . . . . . . . . . . . . .37
Familie mal anders . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Freiheit statt Sozialismus oder privat versichert . . . . . . . . .45
Freud und Rauch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .49
" Gips mir ! " . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .53
Rauchzeichen aus Bayern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .57
Resilienz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Schau mir in die Augen … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65
Schlafen und Wachen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69
Sucht und Ordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Versorgungsgerechtigkeit und andere Wahnvorstellungen . . 77

 
Karin Ceballos Betancur
Karin Ceballos Betancur ist im wahren Leben Redakteurin einer großen deutschen WochenZEITung, deren Name hier keine Rolle spielt. Sie schreibt auch Bücher, z. B. über eine Reise Che Guevaras quer durch Südamerika.
 
Joseph Randersacker
Joseph Randersacker hat seine ersten gesundheitspolitischen Erfahrungen als Referent des Bundestagsabgeordneten Jakob Mierscheid gesammelt. Seither sieht er im Gesundheitswesen vieles, was andere nicht sehen.

 
 
 
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