Pflegeheime am Pranger (E-Book/PDF)

 
Pflegeheime am Pranger (E-Book/PDF)
Michael Graber-Dünow
Pflegeheime am Pranger (E-Book/PDF)
Wie schaffen wir eine bessere Altenhilfe
12,99 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Pflegeheime am Pranger (E-Book/PDF)
Einbandart: E-Book
172 Seiten
Mabuse
2015
 
Bestellnr.: 202273
ISBN: 9783863212735
 
Inhaltsbeschreibung:
Dieses Buch analysiert die organisatorische Struktur der Alten- und Pflegeheime, ihre Schwierigkeiten bei der Personalbemessung, die Bürokratisierung in der Pflege und einen allgemeinen Trend zur Überregulierung. Ein Muss für alle, welche die sozialpolitische Dimension der Heime verstehen wollen. Zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für eine bessere Altenhilfe.

Inhaltsverzeichnis

Einführung

1 Altenpflegeheime in Deutschland
1.1 Trägerkonstellationen
1.1.1 Das Pflegeheim als Renditeobjekt
1.1.2 Bürokratische Wasserköpfe
1.2 Die öffentliche Wahrnehmung
1.3 Gründe für den Heimeinzug
1.4 Wer lebt im Heim?
1.5 Annäherung an das Heimleben

2 Problembereiche des Heimlebens
2.1 Privatsphäre im Heim: "Wohnst Du noch oder lebst Du schon?"
2.1.1 Die Bedeutung von Privatheit für die Bewohner
2.1.2 Personalisierung und Respektierung des Wohnraums
2.2 Tagesablaufgestaltung: "Der Bewohner steht im Mittelpunkt und damit jedem im Weg"
2.3 Aktivitäten: "Diese Langeweile bringt mich noch um"
2.4 Zur Personalsituation: "Ich habe keine Zeit."

3 Ursachen und Auswirkungen des Pflegenotstands
3.1 Das Problem der Personalbemessung
3.2 Belastungen der Pflegenden
3.2.1 Die zweite Dimension des Pflegenotstands
3.2.2 Kostensenkung zu Lasten der Beschäftigten
Exkurs: Outsourcen von Dienstleistungen
3.2.3 Wege aus der Misere?
3.2.4 Ein Beruf mit schlechtem Image
3.2.5 Nachwuchssorgen

4 Die Pflegeversicherung: Von der Lösung zum Problem
4.1 Reformbemühungen
4.2 Pflegebedürftigkeit - ein Begriff, der es in sich hat
4.3 Rechtliche Neuerungen
4.4 Pflegeversicherung abschaffen

5 Was ist Qualität?
5.1 Der Kunde ist König?
5.2 Bürokratische Instrumente
Realsatire: Von Dienstleistungsabenden und Kundenparkplätzen
5.3 Positive Auswirkungen der Qualitätsdiskussion
5.4 Im Dokumentationswahn
Realsatire: Qualität ist, wenn man trotzdem lacht

6 Überregulierung der Heime
Realsatire: Bettenbürokratie

7 Mogelpackung Pflegenoten
7.1 Qualitätsprüfungen verschlechtern Pflegequalität
7.2 Weitere Kritikpunkte
7.3 Kosmetische Korrekturen
7.4 Unverantwortlich hohe Kosten
7.5 Vermeintliche Kehrtwende

8 Resümee

Rezensionen

»Der Autor ist kein Nestbeschmutzer, sondern zeigt notwendige sozialpolitische Konsequenzen auf, um den Interesse der Pflegebedürftigen gerecht zu werden und eine Pflegekatastrophe zu verhindern. Dieses herausfordernde Buch sollte jeder Ältere, jeder Altenpfleger und jeder Sozialpolitiker lesen.«
(Prof. Dr. Reich Grond, Altenpflege, 10/2015)

»Der Frankfurter Heimleiter Michael Graber-Dünow, der sich immer wieder in sozialpolitischen Diskussionen engagiert, hat mit seinem Buch „Pflegeheime am Pranger“ nun ein Zeichen gesetzt.«
(Christoph Müller, http://www.dfpp.de/index.php/archivdfpp/112-literatur-rezensionen/258-pflegeheime-am-pranger-wie-schaffen-wir-eine-bessere-altenhilfe.html)

»Bei aller Kritik u.a. am System geht Michael Graber-Dünow den Fakten auf den Grund (…) Eine wohltuend unaufgeregte, klare Sicht auf den Stand der Dinge.«
(Carolina Heske, http://www.hcm-magazin.de/klare-sicht-auf-den-stand-der-dinge/150/10658/314774)

»Ich wünsche dem Buch viele Leser. (…) Ein wichtiger Impuls für eine endlich ehrlich zu führende Diskussion.«
(Lucia André, Dr. med. Mabuse Nov. 2015)

»Dieses herausfordernde Buch sollte jeder Ältere, jeder Altenpfleger und jeder Sozialpolitiker lesen.« (E. Grond, Altenpflege 10/2015)

 
Mehr Titel aus:
Dieses Buch analysiert die organisatorische Struktur der Alten- und Pflegeheime, ihre Schwierigkeiten bei der Personalbemessung, die Bürokratisierung in der Pflege und einen allgemeinen Trend zur Überregulierung. Ein Muss für alle, welche die sozialpolitische Dimension der Heime verstehen wollen. Zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für eine bessere Altenhilfe.

Inhaltsverzeichnis

Einführung

1 Altenpflegeheime in Deutschland
1.1 Trägerkonstellationen
1.1.1 Das Pflegeheim als Renditeobjekt
1.1.2 Bürokratische Wasserköpfe
1.2 Die öffentliche Wahrnehmung
1.3 Gründe für den Heimeinzug
1.4 Wer lebt im Heim?
1.5 Annäherung an das Heimleben

2 Problembereiche des Heimlebens
2.1 Privatsphäre im Heim: "Wohnst Du noch oder lebst Du schon?"
2.1.1 Die Bedeutung von Privatheit für die Bewohner
2.1.2 Personalisierung und Respektierung des Wohnraums
2.2 Tagesablaufgestaltung: "Der Bewohner steht im Mittelpunkt und damit jedem im Weg"
2.3 Aktivitäten: "Diese Langeweile bringt mich noch um"
2.4 Zur Personalsituation: "Ich habe keine Zeit."

3 Ursachen und Auswirkungen des Pflegenotstands
3.1 Das Problem der Personalbemessung
3.2 Belastungen der Pflegenden
3.2.1 Die zweite Dimension des Pflegenotstands
3.2.2 Kostensenkung zu Lasten der Beschäftigten
Exkurs: Outsourcen von Dienstleistungen
3.2.3 Wege aus der Misere?
3.2.4 Ein Beruf mit schlechtem Image
3.2.5 Nachwuchssorgen

4 Die Pflegeversicherung: Von der Lösung zum Problem
4.1 Reformbemühungen
4.2 Pflegebedürftigkeit - ein Begriff, der es in sich hat
4.3 Rechtliche Neuerungen
4.4 Pflegeversicherung abschaffen

5 Was ist Qualität?
5.1 Der Kunde ist König?
5.2 Bürokratische Instrumente
Realsatire: Von Dienstleistungsabenden und Kundenparkplätzen
5.3 Positive Auswirkungen der Qualitätsdiskussion
5.4 Im Dokumentationswahn
Realsatire: Qualität ist, wenn man trotzdem lacht

6 Überregulierung der Heime
Realsatire: Bettenbürokratie

7 Mogelpackung Pflegenoten
7.1 Qualitätsprüfungen verschlechtern Pflegequalität
7.2 Weitere Kritikpunkte
7.3 Kosmetische Korrekturen
7.4 Unverantwortlich hohe Kosten
7.5 Vermeintliche Kehrtwende

8 Resümee

Rezensionen

»Der Autor ist kein Nestbeschmutzer, sondern zeigt notwendige sozialpolitische Konsequenzen auf, um den Interesse der Pflegebedürftigen gerecht zu werden und eine Pflegekatastrophe zu verhindern. Dieses herausfordernde Buch sollte jeder Ältere, jeder Altenpfleger und jeder Sozialpolitiker lesen.«
(Prof. Dr. Reich Grond, Altenpflege, 10/2015)

»Der Frankfurter Heimleiter Michael Graber-Dünow, der sich immer wieder in sozialpolitischen Diskussionen engagiert, hat mit seinem Buch „Pflegeheime am Pranger“ nun ein Zeichen gesetzt.«
(Christoph Müller, http://www.dfpp.de/index.php/archivdfpp/112-literatur-rezensionen/258-pflegeheime-am-pranger-wie-schaffen-wir-eine-bessere-altenhilfe.html)

»Bei aller Kritik u.a. am System geht Michael Graber-Dünow den Fakten auf den Grund (…) Eine wohltuend unaufgeregte, klare Sicht auf den Stand der Dinge.«
(Carolina Heske, http://www.hcm-magazin.de/klare-sicht-auf-den-stand-der-dinge/150/10658/314774)

»Ich wünsche dem Buch viele Leser. (…) Ein wichtiger Impuls für eine endlich ehrlich zu führende Diskussion.«
(Lucia André, Dr. med. Mabuse Nov. 2015)

»Dieses herausfordernde Buch sollte jeder Ältere, jeder Altenpfleger und jeder Sozialpolitiker lesen.« (E. Grond, Altenpflege 10/2015)

 
Michael Graber-Dünow
Michael Graber-Dünow, geb. 1957, ist Dipl.-Sozialarbeiter, staatlich anerkannter Altenpfleger und seit 25 Jahren als Heimleiter in Frankfurt/Main tätig. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zur sozialpolitischen Problematik der Altenhilfe sowie zu Milieutherapie und Kulturarbeit.
 
 
»Der Autor ist kein Nestbeschmutzer, sondern zeigt notwendige sozialpolitische Konsequenzen auf, um den Interesse der Pflegebedürftigen gerecht zu werden und eine Pflegekatastrophe zu verhindern. Dieses herausfordernde Buch sollte jeder Ältere, jeder Altenpfleger und jeder Sozialpolitiker lesen.«
(Prof. Dr. Reich Grond, Altenpflege, 10/2015)

»Der Frankfurter Heimleiter Michael Graber-Dünow, der sich immer wieder in sozialpolitischen Diskussionen engagiert, hat mit seinem Buch „Pflegeheime am Pranger“ nun ein Zeichen gesetzt.«
(Christoph Müller, http://www.dfpp.de/index.php/archivdfpp/112-literatur-rezensionen/258-pflegeheime-am-pranger-wie-schaffen-wir-eine-bessere-altenhilfe.html)

»Bei aller Kritik u.a. am System geht Michael Graber-Dünow den Fakten auf den Grund (…) Eine wohltuend unaufgeregte, klare Sicht auf den Stand der Dinge.«
(Carolina Heske, http://www.hcm-magazin.de/klare-sicht-auf-den-stand-der-dinge/150/10658/314774)

»Ich wünsche dem Buch viele Leser. (…) Ein wichtiger Impuls für eine endlich ehrlich zu führende Diskussion.«
(Lucia André, Dr. med. Mabuse Nov. 2015)

»Dieses herausfordernde Buch sollte jeder Ältere, jeder Altenpfleger und jeder Sozialpolitiker lesen.« (E. Grond, Altenpflege 10/2015)

 
 
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