Praxisleitfaden Fraktur und Demenz

 
Praxisleitfaden Fraktur und Demenz
Elisabeth Steinhagen-Thiessen
Alfred Mägerl
Gernot Lämmler
Praxisleitfaden Fraktur und Demenz
Mobilisation und Hilfsmitteleinsatz bei demenziell erkrankten Menschen mit einer Hüftfraktur
19,90 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Praxisleitfaden Fraktur und Demenz
124 Seiten
Mabuse
2010
 
Bestellnr.: 00162
ISBN: 9783940529626
 
Inhaltsbeschreibung:
Rund 100.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland eine Fraktur im Hüftgelenksbereich. Insbesondere Menschen mit Demenz laufen Gefahr, in der Folge komplett ihre Mobilität zu verlieren. Sie sind wegen ihrer kognitiven Einschränkungen schwerer zu mobilisieren als andere. Oft stehen ihnen Altenpfleger, Krankenpfleger und Physiotherapeuten hilflos gegenüber.Dieser Leitfaden zeigt, dass sich Patienten mit Demenz trotz ihrer kognitiven Defizite erfolgreich mobilisieren lassen. Dabei bietet er allen Fachkräften im pflegerischen Bereich alltagsbezogene Hilfestellung. Die AutorInnen gehen differenziert auf den Einsatz unterschiedlicher Hilfsmittel ein. Sie erläutern deren Vorteile und Tücken und zeigen, wie man durch leicht zu bewerkstelligende Modifikationen ihren Nutzen für Menschen mit Demenz erhöhen kann. Auch die Möglichkeiten und Chancen bei der Einübung von Aktivitäten des täglichen Lebens werden ausführlich erläutert.Die Leserinnen und Leser erfahren, wie sich auch im hektischen Pflege-Alltag die Chancen verbessern lassen, dass auch "schwierige" Patientinnen die Rehabilitationsangebote bekommen, die sie brauchen.Der Praxisleitfaden entstand im Forschungsprojekt Fraktur und Demenz (kurz: FRANZ), das 2005-2008 von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde. Die Projektergebnisse haben gezeigt, dass sich die Mobilität von Menschen mit Demenz deutlich verbessern lässt, wenn ihre besonderen Bedürfnisse - vermehrtes Üben, Beziehungskontinuität, Angebote, die das Selbstvertrauen stärken - berücksichtigt werden.

Rezensionen

»Das Buch gehört in die Hände aller Menschen, die sich mit demenziell erkrankten Menschen befassen.« (Gudrun Schaade)

»Bei dementen Menschen wird man wohl in besonderer Weise berücksichtigen müssen, dass, was bei einem Menschen in einer bestimmten Weise erfolgreich durchgeführt werden konnte, nicht auch bei einem anderen in gleicher Weise ebenso gelingen muss. Gleichwohl werden alle, die demente Menschen nach Frakturen betreuen müssen, dem vorliegenden Buch wertvolle Anregungen entnehmen können.« (Zeitschrift Pflegewissenschaft 02/11)

»Die Stärke des Buches ist es, keine allgemeingebräuchlichen Rezepte anzupreisen, sondern zu sensibilFür alle Praktiker bietet das Buch eine hilfreiche Unterstützung. Vor allem Pflegende, die mit demenzkranken Menschen nach einer hüftnahen Operation arbeiten, werden profitieren.« (Krankenpflege/Soins infirmiers 06/2011)

»Interessant uns lesenswert wird das Buch durch seine ganzheitliche Sichtweise auf diese Personengruppe und vor allem den dazu passenden, leicht umsetzenden Therapieansatz.« (Ergotherapie & Rehabilitation, 04/2011)

 
Mehr Bücher von Gernot Lämmler:
 
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Rund 100.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland eine Fraktur im Hüftgelenksbereich. Insbesondere Menschen mit Demenz laufen Gefahr, in der Folge komplett ihre Mobilität zu verlieren. Sie sind wegen ihrer kognitiven Einschränkungen schwerer zu mobilisieren als andere. Oft stehen ihnen Altenpfleger, Krankenpfleger und Physiotherapeuten hilflos gegenüber.Dieser Leitfaden zeigt, dass sich Patienten mit Demenz trotz ihrer kognitiven Defizite erfolgreich mobilisieren lassen. Dabei bietet er allen Fachkräften im pflegerischen Bereich alltagsbezogene Hilfestellung. Die AutorInnen gehen differenziert auf den Einsatz unterschiedlicher Hilfsmittel ein. Sie erläutern deren Vorteile und Tücken und zeigen, wie man durch leicht zu bewerkstelligende Modifikationen ihren Nutzen für Menschen mit Demenz erhöhen kann. Auch die Möglichkeiten und Chancen bei der Einübung von Aktivitäten des täglichen Lebens werden ausführlich erläutert.Die Leserinnen und Leser erfahren, wie sich auch im hektischen Pflege-Alltag die Chancen verbessern lassen, dass auch "schwierige" Patientinnen die Rehabilitationsangebote bekommen, die sie brauchen.Der Praxisleitfaden entstand im Forschungsprojekt Fraktur und Demenz (kurz: FRANZ), das 2005-2008 von der Robert Bosch Stiftung gefördert wurde. Die Projektergebnisse haben gezeigt, dass sich die Mobilität von Menschen mit Demenz deutlich verbessern lässt, wenn ihre besonderen Bedürfnisse - vermehrtes Üben, Beziehungskontinuität, Angebote, die das Selbstvertrauen stärken - berücksichtigt werden.

Rezensionen

»Das Buch gehört in die Hände aller Menschen, die sich mit demenziell erkrankten Menschen befassen.« (Gudrun Schaade)

»Bei dementen Menschen wird man wohl in besonderer Weise berücksichtigen müssen, dass, was bei einem Menschen in einer bestimmten Weise erfolgreich durchgeführt werden konnte, nicht auch bei einem anderen in gleicher Weise ebenso gelingen muss. Gleichwohl werden alle, die demente Menschen nach Frakturen betreuen müssen, dem vorliegenden Buch wertvolle Anregungen entnehmen können.« (Zeitschrift Pflegewissenschaft 02/11)

»Die Stärke des Buches ist es, keine allgemeingebräuchlichen Rezepte anzupreisen, sondern zu sensibilFür alle Praktiker bietet das Buch eine hilfreiche Unterstützung. Vor allem Pflegende, die mit demenzkranken Menschen nach einer hüftnahen Operation arbeiten, werden profitieren.« (Krankenpflege/Soins infirmiers 06/2011)

»Interessant uns lesenswert wird das Buch durch seine ganzheitliche Sichtweise auf diese Personengruppe und vor allem den dazu passenden, leicht umsetzenden Therapieansatz.« (Ergotherapie & Rehabilitation, 04/2011)

 
Gernot Lämmler
Gernot Lämmler, geb. 1960, ist leitender Neuropsychologe am Evangelischen Geriatriezentrum Berlin (EGZB) und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité Berlin. Seit 2003 ist er Vorstandsmitglied der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.

 
Alfred Mägerl
Gernot Lämmler, geb. 1960, ist leitender Neuropsychologe am Evangelischen Geriatriezentrum Berlin (EGZB) und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité Berlin. Seit 2003 ist er Vorstandsmitglied der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.

 
Elisabeth Steinhagen-Thiessen
Elisabeth
Elisabeth Steinhagen-Thiessen, geb. 1946, ist Altersforscherin und Professorin für InnereMedizinmit Schwerpunkt Geriatrie an der Charité Berlin. Sie ist Leiterin der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité und ärztliche Leiterin des Evangelischen Geriatriezentrums Berlin (EGZB).

 
 
»Das Buch gehört in die Hände aller Menschen, die sich mit demenziell erkrankten Menschen befassen.« (Gudrun Schaade)

»Bei dementen Menschen wird man wohl in besonderer Weise berücksichtigen müssen, dass, was bei einem Menschen in einer bestimmten Weise erfolgreich durchgeführt werden konnte, nicht auch bei einem anderen in gleicher Weise ebenso gelingen muss. Gleichwohl werden alle, die demente Menschen nach Frakturen betreuen müssen, dem vorliegenden Buch wertvolle Anregungen entnehmen können.« (Zeitschrift Pflegewissenschaft 02/11)

»Die Stärke des Buches ist es, keine allgemeingebräuchlichen Rezepte anzupreisen, sondern zu sensibilFür alle Praktiker bietet das Buch eine hilfreiche Unterstützung. Vor allem Pflegende, die mit demenzkranken Menschen nach einer hüftnahen Operation arbeiten, werden profitieren.« (Krankenpflege/Soins infirmiers 06/2011)

»Interessant uns lesenswert wird das Buch durch seine ganzheitliche Sichtweise auf diese Personengruppe und vor allem den dazu passenden, leicht umsetzenden Therapieansatz.« (Ergotherapie & Rehabilitation, 04/2011)

 
 
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