"Ein Zaun kennt viele Farben"

 
"Ein Zaun kennt viele Farben"
Hrsg.: Gudrun Piechotta-Henze
Hrsg.: Elke Josties
Hrsg.: Ramona Jakob
Michael Ganß
"Ein Zaun kennt viele Farben"
Plädoyer für eine kreative Kultur der Begegnung mit Menschen mit Demenz
19,90 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
"Ein Zaun kennt viele Farben"
166 Seiten
Mabuse
2011
 
Bestellnr.: 00195
ISBN: 9783940529954
 
Inhaltsbeschreibung:
Die HerausgeberInnen haben gemeinsam mit TeilnehmerInnen des Gesundheits- und Pflegemanagementstudiengangs der Alice Salomon Hochschule Berlin nach Möglichkeiten einer wertschätzenden Begegnung mit Menschen mit Demenz gesucht. Das Buch präsentiert und reflektiert die Erfahrungen, die sie dabei mit dem Erzählen von Lebensgeschichten, mit Poesie, Kunst und Musik gemacht haben.Konzeptionelle und theoretische Vertiefungen werden durch Tagebuchaufzeichnungen ergänzt. Zu jedem Themenschwerpunkt gibt es praktische Tipps für die kreative Begegnung mit Menschen mit Demenz.Die Praxisberichte machen deutlich, wie sehr begleitende und zu begleitende Personen von einer kreativen, biografisch orientierten Vielfalt profitieren.

Rezensionen

»Neben einer griffigen Zusammenfassung der theoretischen Grundlagen bietet das Buch hilfreiche Praxis-Tipps für alle, die selbst gerne kreative Angebote für Menschen mit Demenz anbieten wollen. Durch die sensible Beschreibung der bereichernden und einzigartigen Begegnungen mit Menschen mit Demenz wird darüber hinaus ein wichtiger Beitrag geleistet, diese mit anderen Augen zu sehen und damit die Angst vor der Aussichtslosikgeit dieser Erkrankung zu überwinden.« (Diakonia, 05/2012)

»Dieses Buch ist in hohem Maße empfehlenswert für alle, die sich für gewinnbringende Begegnungen mit demenziell erkrankten Menschen einsetzen möchten.« (Pflegewissenschaft, 02/2012)

 
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Die HerausgeberInnen haben gemeinsam mit TeilnehmerInnen des Gesundheits- und Pflegemanagementstudiengangs der Alice Salomon Hochschule Berlin nach Möglichkeiten einer wertschätzenden Begegnung mit Menschen mit Demenz gesucht. Das Buch präsentiert und reflektiert die Erfahrungen, die sie dabei mit dem Erzählen von Lebensgeschichten, mit Poesie, Kunst und Musik gemacht haben.Konzeptionelle und theoretische Vertiefungen werden durch Tagebuchaufzeichnungen ergänzt. Zu jedem Themenschwerpunkt gibt es praktische Tipps für die kreative Begegnung mit Menschen mit Demenz.Die Praxisberichte machen deutlich, wie sehr begleitende und zu begleitende Personen von einer kreativen, biografisch orientierten Vielfalt profitieren.

Rezensionen

»Neben einer griffigen Zusammenfassung der theoretischen Grundlagen bietet das Buch hilfreiche Praxis-Tipps für alle, die selbst gerne kreative Angebote für Menschen mit Demenz anbieten wollen. Durch die sensible Beschreibung der bereichernden und einzigartigen Begegnungen mit Menschen mit Demenz wird darüber hinaus ein wichtiger Beitrag geleistet, diese mit anderen Augen zu sehen und damit die Angst vor der Aussichtslosikgeit dieser Erkrankung zu überwinden.« (Diakonia, 05/2012)

»Dieses Buch ist in hohem Maße empfehlenswert für alle, die sich für gewinnbringende Begegnungen mit demenziell erkrankten Menschen einsetzen möchten.« (Pflegewissenschaft, 02/2012)

 
Michael Ganß
Michael Ganß begleitet seit Anfang der 1980er-Jahre Menschen mit Demenz und die Personen ihres Umfeldes mit künstlerischen Medien. Im Mittelpunkt steht dabei, die Menschen darin zu unterstützen, einen authentischen Ausdruck zu finden und die kommunikative Begegnung im künstlerischen Raum. An verschiedenen Orten initiierte Michael Ganß Offene Ateliers im öffentlichen Raum, die sich an den Bedürfnissen von Menschen mit kognitiven Einschränkungen orientieren.
 
Ramona Jakob
Elke Josties, Diplom-Pädagogin, ist Professorin für Soziale Kulturarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

 
Elke Josties
Ramona Jakob, Diplom-Pädagogin und Sozialpädagogin, arbeitet freiberuflich als Dozentin für Schreibprozesse.

 
Gudrun Piechotta-Henze
Michael Ganß, Diplom-Gerontologe und Diplom-Kunsttherapeut, ist stellvertretender Vorstand der Werkstatt Demenz e. V. Gemeinsam mit Peter Wißmann gibt er die Zeitschrift „demenz. Das Magazin“ heraus.
 
 
»Neben einer griffigen Zusammenfassung der theoretischen Grundlagen bietet das Buch hilfreiche Praxis-Tipps für alle, die selbst gerne kreative Angebote für Menschen mit Demenz anbieten wollen. Durch die sensible Beschreibung der bereichernden und einzigartigen Begegnungen mit Menschen mit Demenz wird darüber hinaus ein wichtiger Beitrag geleistet, diese mit anderen Augen zu sehen und damit die Angst vor der Aussichtslosikgeit dieser Erkrankung zu überwinden.« (Diakonia, 05/2012)

»Dieses Buch ist in hohem Maße empfehlenswert für alle, die sich für gewinnbringende Begegnungen mit demenziell erkrankten Menschen einsetzen möchten.« (Pflegewissenschaft, 02/2012)

 
 
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