Gerechtigkeit, Geschlecht und demografischer Wandel

 
Gerechtigkeit, Geschlecht und demografischer Wandel
Katharina Gröning
Hrsg.: Annemarie Bauer
Gerechtigkeit, Geschlecht und demografischer Wandel
25,90 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Gerechtigkeit, Geschlecht und demografischer Wandel
277 Seiten
Mabuse
2008
 
Bestellnr.: 01484
ISBN: 9783938304846
 
Inhaltsbeschreibung:
Die meisten pflegebedürftigen alten Menschen werden heute von Angehörigen betreut. Nicht umsonst wird von der Familie als vom 'größten Pflegedienst der Nation' gesprochen. Bei einer genauen Analyse wird deutlich, dass trotz sich wandelnder Geschlechter- und Generationsverhältnisse nach wie vor innerhalb der Familie hauptsächlich Frauen pflegen.
Die AutorInnen beleuchten das Verhältnis von Geschlecht, Gerechtigkeit und demografischem Wandel aus verschiedenen disziplinären Perspektiven und sensibilisieren für einen oft vernachlässigten Aspekt von Pflegebeziehungen.

Rezensionen

»Die Aufsätze geben allesamt zum Nachdenken Anlass und lichten den Schleier um einige Probleme in diesem Feld. Dieses Buch ist ein wichtiger und empfehlenswerter Beitrag, den Verantwortliche aus Pflegepolitik, Gerontologie, Pflegewissenschaft sowie Menschen, die mit der familiären Pflege verbunden sind, dringend lesen sollten.« (Psych. Pflege heute, 06/2009)

»Ein insgesamt sehr vielfältiges Fachbuch, das eine breite Palette sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse und Diskussionslinien aufzeigt, aber auch Impulse für PraktikerInnen im Verständnis von familiären Problemen gibt.« (Zeitschrift für das Fürsorgewesen, 04/2011)

»Der Band ist ein sensationell gelungenes Beispiel für die zeithistorische Notwendigkeit einer feministisch orientierten Frauen- und Geschlechterforschung einerseits und einer genderwissenschaftlich ausgerichteten neuen Frauenbewegung andererseits. Dass die Erkenntnis dieser Notwendigkeit als Gerechtigkeitsproblem, also als Grundlagenproblem, vertsnaden wird, ist ein großer Verdienst des vorliegenden Bandes.« (IFFOnZeit, 01/2009)

 
Mehr Titel aus:
Die meisten pflegebedürftigen alten Menschen werden heute von Angehörigen betreut. Nicht umsonst wird von der Familie als vom 'größten Pflegedienst der Nation' gesprochen. Bei einer genauen Analyse wird deutlich, dass trotz sich wandelnder Geschlechter- und Generationsverhältnisse nach wie vor innerhalb der Familie hauptsächlich Frauen pflegen.
Die AutorInnen beleuchten das Verhältnis von Geschlecht, Gerechtigkeit und demografischem Wandel aus verschiedenen disziplinären Perspektiven und sensibilisieren für einen oft vernachlässigten Aspekt von Pflegebeziehungen.

Rezensionen

»Die Aufsätze geben allesamt zum Nachdenken Anlass und lichten den Schleier um einige Probleme in diesem Feld. Dieses Buch ist ein wichtiger und empfehlenswerter Beitrag, den Verantwortliche aus Pflegepolitik, Gerontologie, Pflegewissenschaft sowie Menschen, die mit der familiären Pflege verbunden sind, dringend lesen sollten.« (Psych. Pflege heute, 06/2009)

»Ein insgesamt sehr vielfältiges Fachbuch, das eine breite Palette sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse und Diskussionslinien aufzeigt, aber auch Impulse für PraktikerInnen im Verständnis von familiären Problemen gibt.« (Zeitschrift für das Fürsorgewesen, 04/2011)

»Der Band ist ein sensationell gelungenes Beispiel für die zeithistorische Notwendigkeit einer feministisch orientierten Frauen- und Geschlechterforschung einerseits und einer genderwissenschaftlich ausgerichteten neuen Frauenbewegung andererseits. Dass die Erkenntnis dieser Notwendigkeit als Gerechtigkeitsproblem, also als Grundlagenproblem, vertsnaden wird, ist ein großer Verdienst des vorliegenden Bandes.« (IFFOnZeit, 01/2009)

 
Annemarie Bauer
Annemarie Bauer, geb. 1946, ist Professorin für Psychoanalytische Sozialarbeit an der Ev. Fachhochschule Darmstadt.
Katharina Gröning, geb. 1957, ist Professorin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik.

 
Katharina Gröning
Katharina Gröning, geb. 1957, ist Professorin für Pädagogische Beratung an der Universität Bielefeld. Sie arbeitet seit 1989 als Supervisorin, Organisationsberaterin und Dozentin im Bereich Pflege- und Gesundheitsberufe.
 
 
»Die Aufsätze geben allesamt zum Nachdenken Anlass und lichten den Schleier um einige Probleme in diesem Feld. Dieses Buch ist ein wichtiger und empfehlenswerter Beitrag, den Verantwortliche aus Pflegepolitik, Gerontologie, Pflegewissenschaft sowie Menschen, die mit der familiären Pflege verbunden sind, dringend lesen sollten.« (Psych. Pflege heute, 06/2009)

»Ein insgesamt sehr vielfältiges Fachbuch, das eine breite Palette sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse und Diskussionslinien aufzeigt, aber auch Impulse für PraktikerInnen im Verständnis von familiären Problemen gibt.« (Zeitschrift für das Fürsorgewesen, 04/2011)

»Der Band ist ein sensationell gelungenes Beispiel für die zeithistorische Notwendigkeit einer feministisch orientierten Frauen- und Geschlechterforschung einerseits und einer genderwissenschaftlich ausgerichteten neuen Frauenbewegung andererseits. Dass die Erkenntnis dieser Notwendigkeit als Gerechtigkeitsproblem, also als Grundlagenproblem, vertsnaden wird, ist ein großer Verdienst des vorliegenden Bandes.« (IFFOnZeit, 01/2009)

 
 
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