Kein Ort der Zuflucht für hilfsbedürftige alte NS-Verfolgte?

 
Kein Ort der Zuflucht für hilfsbedürftige alte NS-Verfolgte?
Hrsg.: Sonja Schlegel
Hrsg.: Bernd Sonntag
Hrsg.: Jost Rebentisch
Hrsg.: Thomas Heldt
Hrsg.: Barbara Kettnaker
Kein Ort der Zuflucht für hilfsbedürftige alte NS-Verfolgte?
Durch NS-Verfolgung traumatisierte Menschen in der Altenhilfe und Altenpflege
19,80 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Kein Ort der Zuflucht für hilfsbedürftige alte NS-Verfolgte?
201 Seiten
Mabuse
2006
 
Bestellnr.: 01171
ISBN: 9783935964715
 
Inhaltsbeschreibung:
Die Beiträge eines Symposiums gleichen Titels und des Kongresses "60 Jahre danach" befassen sich unter anderem mit möglichen Auslösern für die Wiederkehr eines erlittenen Traumas in Pflegesituationen. Oftmals reichen schon für Außenstehende eher unbedeutende Ereignisse oder Umstände für Retraumatisierungen aus. Kot- und Uringerüche, Duschen oder die Nähe zu einem Sterbenden in einem gemeinsamen Zimmer in einer Pflegeeinrichtung sind solche "Trigger".
Die Erfahrungen beim Aufbau eines besonderen ambulanten Pflegedienstes für Verfolgte des Nationalsozialismus in Hamburg, "Solidarität im Alter", geben spannende Einblicke in einen etwas anderen pflegerischen Alltag - nach dem Motto "Alter darf kein Hallraum für die vergangenen Schrecken von NS-Überlebenden sein". Das Buch enthält wichtige Informationen und Anregungen für alle in der Altenhilfe und Altenpflege Beschäftigten.

Rezensionen

"Spannende Einblicke in einen etwas anderen pflegerischen Alltag. Das Buch bietet wichtige Informationen und Anregungen für alle in der Altenhilfe und Altenpflege Beschäftigten." (Die Schwester/Der Pfleger März 2007)

"Gibt einen breit gefächerten Einblick in die Problematik für die Betroffenen, die Langzeitfolgen der Traumatisierungen sowie die schwierige und unbefriedigende Frage der Entschädigung." (Pflege Juni 2007)

'Ein wertvolles Buch für Pflegepraktiker, für Lehrkräfte, Pflege-Studierende, für politisch Verantwortliche - und für geschichtsinteressierte Menschen sowieso.' (Altenpflege, März 2008)

 
Mehr Titel aus:
Die Beiträge eines Symposiums gleichen Titels und des Kongresses "60 Jahre danach" befassen sich unter anderem mit möglichen Auslösern für die Wiederkehr eines erlittenen Traumas in Pflegesituationen. Oftmals reichen schon für Außenstehende eher unbedeutende Ereignisse oder Umstände für Retraumatisierungen aus. Kot- und Uringerüche, Duschen oder die Nähe zu einem Sterbenden in einem gemeinsamen Zimmer in einer Pflegeeinrichtung sind solche "Trigger".
Die Erfahrungen beim Aufbau eines besonderen ambulanten Pflegedienstes für Verfolgte des Nationalsozialismus in Hamburg, "Solidarität im Alter", geben spannende Einblicke in einen etwas anderen pflegerischen Alltag - nach dem Motto "Alter darf kein Hallraum für die vergangenen Schrecken von NS-Überlebenden sein". Das Buch enthält wichtige Informationen und Anregungen für alle in der Altenhilfe und Altenpflege Beschäftigten.

Rezensionen

"Spannende Einblicke in einen etwas anderen pflegerischen Alltag. Das Buch bietet wichtige Informationen und Anregungen für alle in der Altenhilfe und Altenpflege Beschäftigten." (Die Schwester/Der Pfleger März 2007)

"Gibt einen breit gefächerten Einblick in die Problematik für die Betroffenen, die Langzeitfolgen der Traumatisierungen sowie die schwierige und unbefriedigende Frage der Entschädigung." (Pflege Juni 2007)

'Ein wertvolles Buch für Pflegepraktiker, für Lehrkräfte, Pflege-Studierende, für politisch Verantwortliche - und für geschichtsinteressierte Menschen sowieso.' (Altenpflege, März 2008)

 
Thomas Heldt
Thomas Heldt, 1965 geboren Studium der Theologie in Halle/S., Rostock und Berlin. Seit 1997 Referent für Freiwilligenarbeit bei ASF, für Polen und Tschechien und für ein Programm mit internationalen Freiwilligen in Deutschland.

 
Barbara Kettnaker
Dr. Jost Rebentisch, geb. 1966, Historiker, Volontariat am Kölnischen Stadtmuseum, seit 2002 beim Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V. als Projektleiter und stellv. Geschäftsführer.
 
Jost Rebentisch
Dr Jost Rebentisch is a historian. After working as a research assistant at the Cologne Stadtmuseum, he joined the Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte in 2002, where he has been Managing Director since 2014.

 
Sonja Schlegel
Sonja Schlegel, geb. 1955, Diplom-Sozialarbeiterin, seit 1990 im Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte in Köln.
Bernd Sonntag, geb. 1953, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln, Mitglied des Psychotherapeutischen Arbeitskreises für Betroffene des Holocaust.
Barbara Kettnaker, geboren 1963, Erzieherin, Historikerin, Slavistin. Seit 1997 Referentin bei Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. für Frankreich, Norwegen, Russland, Belarus und Ukraine.
Thomas Heldt, 1965 geboren Studium der Theologie in Halle/S., Rostock und Berlin. Seit 1997 Referent für Freiwilligenarbeit bei ASF, für Polen und Tschechien und für ein Programm mit internationalen Freiwilligen in Deutschland.
Dr. Jost Rebentisch, geb. 1966, Historiker, Volontariat am Kölnischen Stadtmuseum, seit 2002 beim Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V. als Projektleiter und stellv. Geschäftsführer.

 
Bernd Sonntag
Bernd Sonntag, geb. 1953, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln, Mitglied des Psychotherapeutischen Arbeitskreises für Betroffene des Holocaust.

 
 
"Spannende Einblicke in einen etwas anderen pflegerischen Alltag. Das Buch bietet wichtige Informationen und Anregungen für alle in der Altenhilfe und Altenpflege Beschäftigten." (Die Schwester/Der Pfleger März 2007)

"Gibt einen breit gefächerten Einblick in die Problematik für die Betroffenen, die Langzeitfolgen der Traumatisierungen sowie die schwierige und unbefriedigende Frage der Entschädigung." (Pflege Juni 2007)

'Ein wertvolles Buch für Pflegepraktiker, für Lehrkräfte, Pflege-Studierende, für politisch Verantwortliche - und für geschichtsinteressierte Menschen sowieso.' (Altenpflege, März 2008)

 
 
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