Berühmte Frauenärzte in Berlin

 
Berühmte Frauenärzte in Berlin
Andreas D. Ebert
Matthias David
Joachim W. Dudenhausen
Manfred Stürzbecher
Berühmte Frauenärzte in Berlin
Band 1
29,95 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Berühmte Frauenärzte in Berlin
230 Seiten
Auflage: 3
Mabuse
2017
 
Bestellnr.: 01445
ISBN: 9783938304457
 
Inhaltsbeschreibung:
Am 13. Februar 1844 gründete Carl Mayer, der spätere Schwiegervater von Rudolf Virchow, gemeinsam mit neun weiteren geburtshilflich tätigen Ärzten die "Gesellschaft für Geburtshilfe" in Berlin. Sie gehört zu den ersten medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften im modernen Sinne. Eduard Arnold Martin, August Martin, Paul Straßmann und Walter Stoeckel prägten die Arbeit der Gesellschaft vor 1933, nach 1945 waren unter anderem Helmut Kraatz und Willibald Pschyrembel bestimmende Persönlichkeiten.
Der mit mehr als 200 Fotografien bebilderte Band porträtiert zahlreiche hervorragende Vertreter der deutschen Frauenheilkunde.

Blätterbare Leseprobe


Rezensionen

"Das leicht lesbare, ja spannende Buch bereichert die Medizingeschichte Berlins und führt in die Entwicklung eines aufregenden Fachs ein. [...] Das verdienstvolle Buch ist Ärzten und medizinhistorisch interessierten Lesern sehr zu empfehlen." (Deutsches Ärzteblatt, 16. Mai 2008)

"Eine empfehlenswerte Lektüre für historisch interessierte Frauenärzte." (Geburtshilfe und Frauenheilkunde 10/2008)

 
Am 13. Februar 1844 gründete Carl Mayer, der spätere Schwiegervater von Rudolf Virchow, gemeinsam mit neun weiteren geburtshilflich tätigen Ärzten die "Gesellschaft für Geburtshilfe" in Berlin. Sie gehört zu den ersten medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaften im modernen Sinne. Eduard Arnold Martin, August Martin, Paul Straßmann und Walter Stoeckel prägten die Arbeit der Gesellschaft vor 1933, nach 1945 waren unter anderem Helmut Kraatz und Willibald Pschyrembel bestimmende Persönlichkeiten.
Der mit mehr als 200 Fotografien bebilderte Band porträtiert zahlreiche hervorragende Vertreter der deutschen Frauenheilkunde.

Blätterbare Leseprobe


Rezensionen

"Das leicht lesbare, ja spannende Buch bereichert die Medizingeschichte Berlins und führt in die Entwicklung eines aufregenden Fachs ein. [...] Das verdienstvolle Buch ist Ärzten und medizinhistorisch interessierten Lesern sehr zu empfehlen." (Deutsches Ärzteblatt, 16. Mai 2008)

"Eine empfehlenswerte Lektüre für historisch interessierte Frauenärzte." (Geburtshilfe und Frauenheilkunde 10/2008)

 
Matthias David
Matthias David, geb. 1961, Dr. med., Oberarzt, Studium der Medizin in Berlin, Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, zunächst im Klinikum Berlin-Buch, seit 1991 im Universitätsklinikum Charité, Campus Virchow-Klinikum.
Andreas D. Ebert (Jg. 1963) studierte Medizin an der Berliner Charité (Promotion 1990) und Geschichte an der Technischen Universität Berlin (Promotion 1995). 1996 absolvierte er die Facharztprüfung und ging als DFG-Stipendiat an das National Cancer Institute (Bethesda, Maryland, USA). Nach der Habilitation (2000) an der Freien Universität Berlin wurde er 2005 zum Professor ernannt und arbeitet seitdem als Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Humboldt-Klinikum in Berlin.

 
Joachim W. Dudenhausen
Andreas D. Ebert
Andreas D. Ebert (Jg. 1963) studierte Medizin an der Berliner Charité (Promotion 1990) und Geschichte an der Technischen Universität Berlin (Promotion 1995). 1996 absolvierte er die Facharztprüfung und ging als DFG-Stipendiat an das National Cancer Institute (Bethesda, Maryland, USA). Nach der Habilitation (2000) an der Freien Universität Berlin wurde er 2005 zum Professor ernannt und arbeitet seitdem als Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin im Vivantes Humboldt-Klinikum in Berlin.
 
Manfred Stürzbecher
 
"Das leicht lesbare, ja spannende Buch bereichert die Medizingeschichte Berlins und führt in die Entwicklung eines aufregenden Fachs ein. [...] Das verdienstvolle Buch ist Ärzten und medizinhistorisch interessierten Lesern sehr zu empfehlen." (Deutsches Ärzteblatt, 16. Mai 2008)

"Eine empfehlenswerte Lektüre für historisch interessierte Frauenärzte." (Geburtshilfe und Frauenheilkunde 10/2008)

 
 
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