Franziska, die Trisomie und das stille Ende

 
Franziska, die Trisomie und das stille Ende
Renate Ebert
Franziska, die Trisomie und das stille Ende
Tagebuch einer Schwangerschaft
16,90 EUR
lieferbar
Menge Stk.
 
Franziska, die Trisomie und das stille Ende
126 Seiten
Auflage: 2
Mabuse
2018
 
Bestellnr.: 202035
ISBN: 9783863210359
 
Inhaltsbeschreibung:
Renate Ebert ist zum zweiten Mal schwanger und freut sich mit ihrem Mann und Töchterchen Sophia auf das Baby. Eine Routineuntersuchung beim Gynäkologen ändert alles: Das Baby leidet am Gendefekt Trisomie 18. Niemand kann wissen, wie lange es leben wird - falls es die Schwangerschaft übersteht. Ihre Ängste und Zweifel schildert die Mutter in E-Mails an eine Freundin. Daraus ist zehn Jahre später dieses Buch entstanden. Es erzählt von dunklen Stunden und großer Trauer. Aber auch vom Mut, ein todkrankes Kind im eigenen Leben willkommen zu heißen.

Rezensionen

»Uns hat dieses Buch sehr bewegt, so sehr dass man sich fragt “darf man ein krankes Kind abtreiben”. Das Buch ist voller Gefühle. Wir können es nur wärmstens empfehlen.« (www.fachbuchkritik.de 06/12)

»Durch diese Form des E-Mail-Kontakts erfahren die LeserInnen unmittelbarer als durch jede andere Erzählform aktuell und direkt alle Gedanken und Gefühle, wodurch das Buch besonders berührend wird.« (Österreichische Hebammen Zeitung, Oktober 2012)

»Das Buch ist derart spannend und alltagsnah geschrieben, dass die 126 Seiten rasch verschlungen sind.« (Kinderkrankenschwester, 09/2012)

 
Renate Ebert ist zum zweiten Mal schwanger und freut sich mit ihrem Mann und Töchterchen Sophia auf das Baby. Eine Routineuntersuchung beim Gynäkologen ändert alles: Das Baby leidet am Gendefekt Trisomie 18. Niemand kann wissen, wie lange es leben wird - falls es die Schwangerschaft übersteht. Ihre Ängste und Zweifel schildert die Mutter in E-Mails an eine Freundin. Daraus ist zehn Jahre später dieses Buch entstanden. Es erzählt von dunklen Stunden und großer Trauer. Aber auch vom Mut, ein todkrankes Kind im eigenen Leben willkommen zu heißen.

Rezensionen

»Uns hat dieses Buch sehr bewegt, so sehr dass man sich fragt “darf man ein krankes Kind abtreiben”. Das Buch ist voller Gefühle. Wir können es nur wärmstens empfehlen.« (www.fachbuchkritik.de 06/12)

»Durch diese Form des E-Mail-Kontakts erfahren die LeserInnen unmittelbarer als durch jede andere Erzählform aktuell und direkt alle Gedanken und Gefühle, wodurch das Buch besonders berührend wird.« (Österreichische Hebammen Zeitung, Oktober 2012)

»Das Buch ist derart spannend und alltagsnah geschrieben, dass die 126 Seiten rasch verschlungen sind.« (Kinderkrankenschwester, 09/2012)

 
Renate Ebert
Renate Ebert, geb. 1959, lebt mit ihrer Familie in einem Dorf bei Karlsruhe. Sie arbeitet als Schulsekretärin. Während der Schwangerschaft mit Tochter Franziska erlebte sie die Diagnose „Trisomie 18“ als elementaren Schicksalsschlag. Ihre widersprüchlichen Gefühle und Gedanken verarbeitete sie in E-Mails an eine Freundin. Aus diesem Briefwechsel entstand zehn Jahre später die Idee zum Buch.
 
 
»Uns hat dieses Buch sehr bewegt, so sehr dass man sich fragt “darf man ein krankes Kind abtreiben”. Das Buch ist voller Gefühle. Wir können es nur wärmstens empfehlen.« (www.fachbuchkritik.de 06/12)

»Durch diese Form des E-Mail-Kontakts erfahren die LeserInnen unmittelbarer als durch jede andere Erzählform aktuell und direkt alle Gedanken und Gefühle, wodurch das Buch besonders berührend wird.« (Österreichische Hebammen Zeitung, Oktober 2012)

»Das Buch ist derart spannend und alltagsnah geschrieben, dass die 126 Seiten rasch verschlungen sind.« (Kinderkrankenschwester, 09/2012)

 
 
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