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Wissen schützt! Früh Grenzen erkennen und Nein sagen können Ein vertrauter Feind: Sexualisierte Gewalt gegen Kinder stammt zu 97% aus dem unmittelbaren Umfeld des Opfers. Die Täter:innen sind häufig direkte
...alles anzeigenBezugspersonen, die zunächst mit kleineren Grenzverletzungen austesten, wie weit sie gehen können. Umso wichtiger also, dass Kinder übergriffiges Verhalten früh erkennen und wissen, was in Ordnung geht - und wann sie sich jemandem anvertrauen. Dieses engagierte Sachbuch vermittelt Kindern zwischen 6 und 12 Jahren ein Gefühl für die Grenzen zum sexuellen Missbrauch. Gleichzeitig bietet es Aufklärung und vertiefendes Wissen für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Denn: Nichts schützt besser als ein Umfeld, das den offenen Umgang mit diesem Thema nicht scheut. Ein Beitrag zur Prävention: Sexueller Gewalt gegen Kinder wirksam entgegentreten Ohne Tabus über Doktorspiele und Co. sprechen: Was ist okay und wo beginnt sexuelle Nötigung? Vertrauen schaffen und Selbstbewusstsein stärken: Kinder schützen und sensibilisieren Einfühlsame Aufklärung für Kinder ab 6 Jahren, ihre Bezugspersonen und für Pädagog:innen Inklusive Liste an Beratungsstellen für Betroffene von Missbrauch und Gewalt Wie spreche ich mit meinem Kind über sexualisierte Gewalt? Tipps für verunsicherte Eltern Sexuelle Gewalt ist ein Tabuthema, bei dem das Reden schwerfällt. Wie kann ich mit meinem Kind einfühlsam ins Gespräch kommen, ohne es zu verängstigen? Expertin Agota Lavoyer hat einen hilfreichen Fragenkatalog entwickelt und gibt Tipps für den Einstieg. Vom gemeinsamen Duschen bis hin zum intimen Chat werden Unsicherheiten ausgeräumt und klare Linien gezogen, die den Stand der sexuellen Entwicklung mitberücksichtigen. Wie helfen wir Kindern, ihre persönlichen Grenzen zu erkennen? Dieses mutige Sachbuch zum Kinderschutz lädt ein, offen über sexualisierte Gewalt zu sprechen, und zeigt, wie man Präventionsarbeit erfolgreich in den Alltag integriert. Klappentexte
Zusammensein ist wie Zaubern: Elmo hilft, mit sozialen Bedürfnissen umzugehenEla hat einen Freund, der mit ihr jeden Tag die schönsten Zaubermomente sammelt: Elmo. Er ist ihr Bindungsbedürfnis und sorgt dafür,
...alles anzeigendass Ela nicht zu lange allein ist. Doch manchmal haben Elas Lieblingsmenschen keine Zeit für sie, verhalten sich unfair oder gehen sogar weg. Elmo wird dann sauer und traurig. Zum Glück weiß Ela, was sie tun muss, damit er wieder fröhlich wird.Ela und Elmo zeigen, wie zauberhaft-schön emotionale Nähe und gemeinsame Momente sein können. Doch auch, dass zu einer sicheren Bindung das Vermissen gehört und wie man mit starken Gefühle wie Angst, Ärger und Traurigkeit umgeht. Eine Alltagsgeschichte über kuschlig-emotionaler Nähe und den Zauber schöner Erinnerungen Vertrauen aufbauen und jemanden vermissen: Ela und Elmo erklären, was Bindung ausmacht Kinder stärken: Mit Mitmachideen und Tipps gegen Vermissen und große Gefühle - Psychologisches Kinderbuch: Mit Wissen über Bindungsverhalten von Kindern für Eltern und Erzieher:innen, auch als Therapiematerial geeignet Kinderfachbuch ab 4 Jahre mit bunten Aquarell-Zeichnungen von Marlene MonzelJemanden vermissen: Elmo und Ela erklären das Bindungsverhalten von KindernSo wie Ela haben wir alle, Kinder und Erwachsene, einen „Elmo“, der auf uns aufpasst. Er ist zuständig dafür, dass mit den Menschen, die uns wichtig sind, alles „mit rechten Dingen zugeht“. Fachleute nennen diesen Begleiter unser „Bindungsbedürfnis“. An die Geschichte des emotionalen Duos schließen Seiten mit Mitmachideen für Kinder an. Ein Fachteil für Erwachsene vermittelt außerdem Hintergrundwissen zur Bindungstheorie und gibt Anregungen, wie Kinder unterstützt werden können, wenn sie von einem Lieblingsmenschen verletzt oder ver-lassen wurden.Ein Kinderfachbuch über Bindungsverhalten und emotionale Nähe für alle kleinen und großen Kinder, die manchmal jemanden vermissen.KlappentexteEla hat einen Freund, der ihr dabei hilft, jeden Tag Zaubermomente zu sam
Tabea ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie in eine andere Stadt zieht. Am ersten Schultag soll sie sich der neuen Klasse vorstellen. Doch wie aus dem Nichts ist plötzlich Tabulu da. Es sitzt auf Tabe
...alles anzeigenas Schulter, zwickt sie, piepst ihr ins Ohr und macht es ihr unmöglich, überhaupt ein Wort herauszubringen. Das nervige Wesen begleitet sie nun Tag und Nacht. Es wird immer größer und größer und lässt sich nicht ignorieren. Das Tabulu ist Tabeas Angst. Es verschwindet nicht, doch es wird wieder kleiner, als das Mädchen lernt, mit ihm umzugehen. Erleichtert stellt Tabea fest, dass auch andere ihre Angst mit sich herumtragen. „Mein Tabulu“ hilft Eltern und ErzieherInnen dabei, mit Kindern über die Themen Angst und Angststörungen zu sprechen. Fachliche Ratschläge dazu gibt der Diplom-Psychologe Sören Kuitunen-Paul im Anschluss an die Bildergeschichte. Für Kinder ab 5 Jahren. »Paula Kuitunen schafft es auf wunderbare Weise, das Thema Angst für Eltern und Kinder besprechbar und lösbar zu machen.« Christian Zottl, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Angst-Hilfe e. V.
Schwerpunkt: Trauma - Sicheren Boden unter den Füßen haben. Weshalb Traumatherapie mit Stabilisierung und Ressourcenaktivierung beginnt (Michaela Huber) - Den Blick weiten. Auswirkungen von sexualisiert
...alles anzeigener Gewalt auf die Angehörigen der Betroffenen (Beate Kriechel) - Ererbte Wunden. Transgenerationale Traumatisierung (Katharina Drexler) - Trauma und Psychose. Ein Plädoyer für eine beziehungsorientierte traumasensible Pflege (Ruth C. Ahrens) - Leider keine Einzelfälle. Traumata durch Gewalterleben während der Geburt (Martina Kruse und Katharina Hartmann) - Noch immer ein Tabuthema. Emotionale Traumatisierung im Rahmen der ärztlichen Berufsausübung (Jennifer Theißen) - Intensivtagebücher – ein Weg aus der Krise? (Peter Nydahl, Kristin Gabriel und Teresa Deffner) - Prävention durch Fortbildung. Der Verein HeldenStärker trainiert Rettungskräfte und Notärzt:innen gemeinsam für Kindernotfälle (Stefanie Seeger, Isabella Mayer und Marion Muhalia) - Beziehung vor Erziehung. Heilende Alltagspädagogik für traumatisierte Kinder (Irmela Wiemann) - Trauma. Bücher zum Weiterlesen Außerdem: - Leiharbeit in der Pflege. Pro und Contra (Marcus Jogerst-Ratzka und Gregor Voht) - Schmerz in vielen Facetten. Bericht von der DGPFG-Jahrestagung (Wolf Lütje) - Diskussionsräume, Dickköpfe und Dissense. Aktuelles zum Thema Schwangerschaftsabbruch (Marion Hulverscheidt) - Pflege und Kliniken am Limit – auch nach Lauterbachs Reformen (Wolfgang Wagner) - Raus aus der „Schonraumfalle“! Ein Gespräch mit Raúl Aguayo-Krauthausen - Lindern mit Cannabis. Cannabis-Wirkstoffe in der palliativen Begleitung (Anette Christian) - Alles außer inklusiv. Wie ein Aktionsplan für das Gesundheitswesen scheitert, bevor er aufgestellt wird (Oliver Tolmein) - Utopischer Raum des Nachdenkens. Die „Global Assembly“ in Frankfurt am Main (Ramona Lenz) - Lieferengpässe bei Arzneimitteln. Ursachen und Gegenmaßnahmen (Florian Schulze) - Pubertätsblocker & Co. Chancen und Risiken der Geschlechts