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Im Jahr 1993 hat die Entwicklung einer ganzheitlichen, verhältnisorientierten, dem Konzept der Organisationsentwicklung verschriebenen Betrieblichen Gesundheitsförderung auch in Österreich ihren Ausgang genomme
...alles anzeigenn. Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt des Wirkens und des Wachstums ist es an der Zeit, die gesammelten Erfahrungen aufzuarbeiten und wissenschaftlich zu reflektieren.Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes analysieren den Entwicklungsstand der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich aus verschiedenen Blickwinkeln. In einem ersten Abschnitt wird die Geschichte der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Österreich nachgezeichnet und ein Überblick über die gegenwärtigen Strukturen im Feld vermittelt. Der zweite Abschnitt fasst den Forschungsstand zur Betrieblichen Gesundheitsförderung zusammen, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Beiträge der verschiedenen Fachdisziplinen zum heutigen Kenntnisstand gelegt wird. Zu Wort kommen Proponenten verschiedenster Fachgebiete, von den Gesundheits- bis zu den Wirtschaftswissenschaften. Im dritten Abschnitt werden in Österreich entwickelte Instrumente der Betrieblichen Gesundheitsförderung vorgestellt. Die Bandbreite reicht von Analysetools für Gesundheitsbefragungen über das Fehlzeitenmanagement bis zur Ausgestaltung der Gesundheitszirkel.
Dieses Handbuch bietet Informationen über das Auftreten und die Formen von sexualisierter Gewalt in Kriegs- und Krisengebieten, beschreibt die sozialen und psychischen Folgen für Frauen und Mädchen und geht auf
...alles anzeigendie rechtliche Situation der Betroffenen als Asylbewerberinnen und Zeuginnen in Gerichtsprozessen ein.
Schwerpunkt: Streiks im Gesundheitswesen- Pro und Contra: „Unumgänglicher Schritt”. Das Ausscheiden des Marburger Bundes aus dem TVöD war richtig (Achim Ehl, Marburger Bund) - Vom Trittbrett zum Cockpit? Der Ma
...alles anzeigenrburger Bund hat nicht genau gerechnet - und ist unsolidarisch (Gerd Dielmann, ver.di) - Standesdünkel statt solidarischem Streik. Die Gewerkschaften und die Ärztestreiks (Nadja Rakowitz) - Kampf für mehr Geld. Die Ärztestreiks und die Rolle des Marburger Bundes (Wilfried Schneider) - In der Summe positiv. Der neue TvöD (Hildegard Schwering)Außerdem:- Kommunikation im Gesundheitswesen. Der Oskar-Kuhn-Preis - Auch künftig kein Schmusekurs. Ulla Schmidt ist die alte und neue Gesundheitsministerin (Wolfgang Wagner) - Die andere Medizin. Der Streit um die „alternativen” Heilverfahren (Gerd Glaeske) - Zwischen zuwenig und zuviel Betreuung. Bericht vom 27. Internationalen Hebammenkongress in Australien (Susanne Rätz) - Im Dunkeln gelassen. Eine „nuklear-medizinische” Reise nach Nordkorea (Stephan Kolb) - Risiken und Nebenwirkungen. Die Änderungen in der Arzneimittelzulassung (Rolf Schmucker) - „Konflikte sind meine einzige Chance”. Werner Vogt soll die Altenheime der Stadt Wien lebenswerter machen (Gerald John) - Geiz macht krank. medico international stellt den ersten alternativen Weltgesundheitsbericht vor - Finanzierung der künstlichen Ernährung. Konflikt zwischen Gemeinsamem Bundesausschuss und Bundesgesundheitsministerium (Oliver Tolmein) - Selbstbestimmt? Schweizer Sterbehilfe-Verein „Dignitas” jetzt auch in Deutschland (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Erst lachen, dann denken: Die Ig-Nobel-Preise 2005 wurden vergeben
Schwerpunkt: Ausbildung- Viele Änderungen, wenig Orientierung. Altenpflegeausbildung nach neuem Recht (Dorothee Ringel) - Wer bildet wo wen aus? Aktuelle Ausbildungstrends in den Gesundheitsberufen (Gerd Dielma
...alles anzeigennn) - Pflegeausbildung im Umbruch. Modellprojekte und die Entwicklung neuer Curricula (Ingrid Darmann und Sabine Muths) - Hebammenausbildung an die Fachhochschulen! Ein Plädoyer für die Akademisierung (Monika Zoege) - „Reflektierte Praktiker”. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt (Heidi Höppner) - Doktoren der Gesundheit. Ein Doktortitel in Public Health – und dann? (Johanne Pundt) - Ein steiniger Weg. Ausbeutung in der Psychotherapie-Ausbildung (Anna Konstantina Richter, Jörg Stenzel und Ingeborg Werner) - B.A. und M.A. statt Dipl. Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege (Renate Stemmer) - Ein Rahmen für Reformen. Die neue Approbationsordnung für Ärzte (Katrin Thomas, Stephan Hohmann und Thomas Föller) - Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charité (Daniel Rühmkorf)Außerdem:- Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke (Christian Scheffer, Friedrich Edelhäuser und Dirk Cysarz) - Hilfe für überforderte Ärzte. Eine Initiative in Edinburgh (Helga Rhein) - „Zeit zu sprechen”. Kampagne zum Thema Vergewaltigung von Frauen im Krieg - Hauptsache nicht ins Heim? Osteuropäische Haushaltshilfen als Pflegekräfte. Interview mit Juliane Schmidt (Anja Uhling und Stefan Hof) - Verschwendung stoppen, Qualität fördern. Ergebnisse aus dem GEK-Arzneimittel-Report 2005 (Gerd Glaeske) - Richtungswechsel in der Bioethik. „Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte” (Oliver Tolmein) - Besser reich und gesund als arm und krank. Ohne Worte: Animax und Ali
Schwerpunkt: Psychiatrie- Soteria – die Krise begleiten. Ein alternatives Angebot für Psychosekranke (Ulrike Henning) - Das sächsische Psychiatriemuseum in Leipzig (Thomas Müller) - Die Fähigkeit zur Empathie.
...alles anzeigenDas Geheimnis der Spiegelzellen (Joachim Bauer) - Hochprofessionell, aber bitte kostenneutral. Ambulante psychiatrische Behandlungspflege (Heinz-Peter Kuhlmann)Außerdem:- Wunderwaffe oder Nebelbombe? Integrierte Versorgung (Kommentar von Daniel Rühmkorf) - Von Ulla zu Ursula? Gesundheitspolitik gestern, heute morgen (Ulrike Winkelmann) - Ärzte verordnen sich Fehlermanagement. 108. Deutscher Ärztetag (Daniel Rühmkorf) - Mehr als „Notfallmedizin”. Recht psychisch Kranker auf Krankenhausbehandlung gestärkt (Oliver Tolmein) - Nur das Beste für die Schäfchen? Kirchliche Arbeitgeber wollen Arbeitsrecht verschlechtern (Georg Schulze-Ziehaus) - (K)ein Recht auf Behandlung? Medizinische Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus (Marie-Louise Bauer, Katrin Thomas und Thomas Föller) - Stationär vor ambulant. Das Gesundheitswesen in Österreich (Ralf Leonhard) - Integrierte Versorgung: Was sie soll und was sie kann (Daniel Rühmkorf) - Wer nicht fragt, bleibt dumm. Training in wissenschaftlicher Kompetenz für PatientInnen- und VerbrauchervertreterInnen. Ein Gespräch mit Bettina Berger (Angelica Ensel) - Freiwillige Registrierung von Pflegekräften. Allheilmittel oder Irrweg (Beate Swoboda) - Besser reich und gesund als arm und krank: Krankheit (Fanny Müller)
Schwerpunkt: Alter- Die Zukunft der Pflegeheime: Zwischen Finanzierungsproblematik und Bedürfnisorientierung (Michael Graber-Dünow) - Wenn Theorie und Praxis grau werden. Erfahrungsbericht eines alternden Geron
...alles anzeigentologen (Erich Schützendorf) - Die ehrenwerten Alten von La Paz. Ein selbstverwaltetes Wohnhaus für alte Menschen in Bolivien (Thomas Klie) - Metamorphose eines Traums. Ein Projekt generationenübergreifenden Wohnens (Dagmar Müller) - „Du bist schwul bis zum Beweis des Gegenteils”. Männer in der Altenpflege (Heinz Bartjes und Eckart Hammer) - Bürokratie - und kein Ende. Messe und Kongress „Altenpflegemesse 2005” (Michael Graber-Dünow) - Psychotherapie im Alter (Meinolf Peters) - Ach Gott ach Gott! Von Pflegern und Lampen (Werner Schirrmeister) - Kindheiten im Zweiten Weltkrieg und ihre Folgen. Gespräch mit Hartmut Radebold (Anja Uhling und Sonja Siegert)Außerdem:- Sprengstoff. Das Antidiskriminierungsgesetz (Ulrike Winkelmann) - Kämpferin für eine humane Medizin. Alice Ricciardi-von Platen wird 95 (Helmut Sörgel) - Autonomie am Lebensende? Die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag (Thomas Klie und Judith Spatz) - Selbstbestimmt durch andere? Das Recht am Ende des Lebens (Oliver Tolmein) - Wenn ein Arzt zum ersten Mal tötet (Anonym) - Besser reich und gesund als arm und krank. Offene Fragen von der Altenpflegemesse
Durch die antiretroviralen Medikamente ist HIV/AIDS zunehmend zu einer behandelbaren chronischen Krankheit geworden. Dennoch bleibt die medikamentöse Therapie komplex und ist mit großen körperlichen Belastungen
...alles anzeigenverbunden. In den letzten Jahren geriet dabei die Sichtweise der Betroffenen selbst mehr und mehr aus dem Blickfeld von Medizin und Wissenschaft. Um zu erfahren, welchen Herausforderungen Frauen mit HIV im täglichen Umgang mit den Medikamenten begegnen, wurden für die vorliegende Untersuchung Interviews mit Betroffenen geführt.Die Ergebnisse zeigen, dass die Medikamente tief in das Leben der Frauen eingreifen. Es werden unterschiedliche Strategien dargestellt, den Alltag trotz und mit der Therapie aktiv zu gestalten. Die Frauen bewegen sich dabei im Spannungsfeld zwischen einer sehr strikten Medikamenteneinnahme, die mit einer hohen Alltagsstrukturierung verbunden ist, und einer langfristigen flexiblen Lebensgestaltung. Es wird kritisch diskutiert, inwieweit die bisherigen Konzepte zur Medikamenteneinnahme dieses Spannungsfeld ausreichend berücksichtigen.
Schwerpunkt: Psychosomatik - Wo steht die Psychosomatik heute? Ein Überblick (Peter Henningsen) - „Unser Prinzip ist eine Beziehungsmedizin”. Interview mit Wolfgang Merkle (Agnes Koß, Sonja Siegert und Herm
...alles anzeigenann Löffler) - Pillen statt Psychotherapie. Die ambulante psychosomatische Versorgung von Frauen (Gerd Glaeske) - Beziehungen verändern Nervenbahnen. Umwelt und Neurobiologie am Beispiel der Depression (Joachim Bauer) - Blick zurück - konkrete Utopie. Arbeiten und Lernen im „Ulmer Modell” (Renate Brenner) Außerdem: - Ende der Gesundheit? Das Modell einer am Markt orientierten Gesundheitsversorgung ist gescheitert (Kommentar von Thomas Gebauer) - „Was am Kopf”? Horst Seehofer und der Kopfpauschalenkompromiss der CDU/CSU (Ulrike Winkelmann) - Der graue Star muss warten. Spaniens Gesundheitssystem wird kaputtgespart (Hans-Günter Kellner) - Neue Bewegungen für Gesundheit? Kongress „Armut und Gesundheit in Berlin” (Petra Kaiser) - Berufsfreiheit für Kassenärzte (Oliver Tolmein) - Heilen im Minutentakt. Wie DRGs die Arbeitsbedingungen verändern (Daniel Rühmkorf) - Letztlich weiß keiner, was der Patient genau gesagt hat ... Übersetzen im Gesundheitswesen (Hans-Jürgen Lorenz und Fabian Jain) - Kostenflut gebremst, Bruttoumsatz gestiegen. Neues vom Arzneiverordnungsreport (Falk Hoffmann, Frank Meyer und Gerd Glaeske) - Besser reich und gesund als arm und krank. Hormonexplosion oder: Der Arzt als Feuerlöscher (Anja Uhling)
Der Endbericht des Projektes "Einführung kooperativer Qualitätssicherungskonzepte im Krankenhaus" des Agnes Karll Instituts für Pflegeforschung des DBfK wird mit vorliegendem Buch dargestellt. Inhalt: Ausgangss
...alles anzeigenituation, konzeptioneller Bezugsrahmen, Projektdesign, Kooperation zwischen Berufsgruppen und Einrichtungen, Qualitätsgremienarbeit, Patientenfallstudien, krankenhausinterne und institutionsübergreifende Abstimmungsmaßnahmen.
Eine Aufsatzsammlung zu einzelnen Medizinern wie zu Forschungseinrichtungen, zu Krankenrevieren und Experimenten in Konzentrationslagern, die Einblicke in die vielfältigen Verbindungen von Medizin und Konzentra
...alles anzeigentionslager im Nationalsozialismus geben.
Schwerpunkt: Gesundheitsreform- Kürzungen und Etikettenschwindel. Die Gesundheitsreform 2003 für Anfänger und Fortgeschrittene (Ulrike Winkelmann) - „Historisch gewachsene“ Probleme. Die Geschichte der Krankenv
...alles anzeigenersicherungen in Deutschland (Ulrike Winkelmann) - Richtige Ansätze – mit Haken und Ösen. Die Gesundheitsreform aus Sicht der Zahnärzte (Rüdiger Oswald und Uwe Süßenberger) - Mehr Qualität und Effizienz. Die Arzneimittelversorgung in der Gesundheitsreform (Gerd Glaeske) - Patienten wurden nicht gefragt. Welche Gesundheitsreform wollen Patienten? (Christoph Kranich)Außerdem:- „Mörderische Endlosschichten“. Europäischer Gerichtshof: Bereitschaftsdienst ist Arbeitszeit (Wolfgang Wagner) - Begeisterter Russenhasser. „Vater der Wasserstoffbombe“ Edward Teller ist tot (Sebastian Pflugbeil) - Schließt die Anstalten für Menschen mit geistiger Behinderung! Aufruf aus Anlass des europäischen Jahres der Menschen mit Behinderung (Karl Grunewald) - Beruhigt im Rollstuhl schaukeln? Was haben die Behinderteninitiativen erreicht? (Udo Sierck) - Pflege-Professionalisierung (Renate Stemmer) - Alpträume in Weiß. Die Antihippokraten im Film „Anatomie 2“ (Hans J. Wulff) - Ein marodes System. Das chinesische Gesundheitswesen in der Krise (Marie-Luise Latsch) - 25 Jahre Alma Ata. Die Zukunft der Vergangenheit der Primary Health Care (Andreas Wulf) - Besser reich und gesund als arm und krank. Das Erwachen der Frau Butzke (Thomas Bode, Ingrid Kollak, Margret Werth und Caren Zimmermann)
Schwerpunkt: Die Gesundheit von Gesundheitsberuflern- Die tägliche Tortur in Weiß. Mobbing im Krankenhaus (Jens Flintrop) - Gesunde Schwestern! Was sind die Potenziale für den Erhalt der Gesundheit von Krankens
...alles anzeigenchwestern? (Heidi Höppner) - Plädoyer für einen „Neuen Arzt”. Arzt-Patient-Beziehung im Wandel (Linus S. Geisler) - Kranke Pflege. Belastungen im Pflegeberuf und ein möglicher Ansatz zur Gesundheitsförderung (Andreas Zimber) - Vom Lasten schleppen zur Körperkommunikation. Wie kinästhetisch orientierte Pflege das Menschenbild verändern kann (Adelheid von Herz)Außerdem:- Der Markt soll's richten. Kommentar (Winfried Beck) - Nicht so ernst sehen? Das Neueste aus dem Gesundheitsministerium (Ulrike Winkelmann) - Innovativ oder verstaubt? 100 Jahre Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (Maria Sicking) - „Nichts über uns ohne uns!”. Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 (Ottmar Miles-Paul) - Globale Körpermärkte. Eine Konferenz zur „Ethik in der Organtransplantation” (Erika Feyerabend) - Zwei Welten. Pflegeforschung zwischen Theorie und Praxis (Sabine Bartholomeyczik) - Bringt sie zur Vernunft! Der Film „Eine Frau unter Einfluss” von John Cassavetes ist wieder in den Kinos (Hans J. Wulff) - Aufmerksam bleiben. Ritalin für Kinder (Gerd Glaeske und Katrin Janhsen) - „Den guten Geist des Großvaters einatmen”. Heime für Aborigines in Australien (Thomas Klie) - Zweischneidige Hilfe. Wie Kriege durch die professionelle Hilfe humanisiert werden (Katja Maurer) - Register 2002 - Besser reich und gesund als arm und krank. Neue Arbeitsplätze: Krankenkassenbeitragsberechner (a.l.l.)
Die Studie bilanziert, ausgehend von den Grundideen der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation (WHO), ein knappes Jahrzehnt arbeitsweltbezogener Gesundheitsförderung in der Bundesrepublik. Im Mittelpunkt
...alles anzeigensteht die Analyse praktischer Erfahrungen mit neuen Ansätzen betrieblicher Gesundheitspolitik. Die Streichung der Gesundheitsförderung aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen zum 1. Januar 1997 durch das Beitragsentlastungsgesetz bedeutet keinesfalls das Ende der betrieblichen Gesundheitsförderung. Aber es muß über veränderte Rollen für die Akteure in der arbeitsweltbezogenen Gesundheitsförderung nachgedacht werden.
Namhafte deutsche, niederländische und österreichische ExpertInnen zeigen in diesem Buch praxisorientiert, wie Fallmanagement, Disease Management, Patientenbeteiligung, Qualitätssicherung und wissensbasiertes H
...alles anzeigenandeln erfolgreich zur Fehlervermeidung und -bewältigung beitragen können.
Unter Beachtung des Prinzips "Lebensgestaltung/-erhaltung des zu Pflegenden" und im Spannungsfeld der Anforderungen von Patienten-/Bewohnerschaft, Organisation, Rechtsprechung, Fachwissenschaft und Sittlichkeit
...alles anzeigenhaben Pflegende tagtäglich selbstverantwortlich Entscheidungen zu treffen - mit Wohlwollen, Herz und Verstand. Das Buch versucht eine Grundlegung.
Themen u.a.: Gewerbehygiene seit der Hochindustrialisierung - Arbeiterschutz in der Weimarer Republik - Unfallverhütungsbilder in der NS-Propaganda - Arbeitsmedizin in der DDR - Arbeitsbedingungen in der Dritte
...alles anzeigenn Welt - Blaumachen in der Arbeitskultur - Gesundheitsschutz bei irregulärer Arbeit.
Darin:- Ulla bleibt. Eine neue alte Ministerin setzt sich durch (Ulrike Winkelmann) - „Weitreichende Veränderungen”? Die gesundheitspolitischen Vereinbarungen im Koalitionsvertrag (Daniel Rühmkorf) - Gesundheit
...alles anzeigenskulte im Kino. Alan Parkers Film „The Road to Wellville” (Willkommen in Wellville) (Hans J. Wulff) - Mit dem Tod in Berührung kommen. Begleitung von Angehörigen krebskranker Sterbender (Adelheid von Herz)Außerdem:- Entlassungsmanagement. Zweite Konsensus-Konferenz in der Pflege in Osnabrück (Stefan Hof) - Impfstoff gegen Aids? (Michael Emmrich) - „Der Gebrauch von Körpern und Organen muss geheim bleiben.” Die chinesische Regierung handelt mit den Organen hingerichteter Gefangener (Marie-Luise Latsch) - Science oder Fiction? Ein Kongress zur wissenschaftlichen Zukunft der Psychoanalyse (Martin Altmeyer) - Reise in die verbotene Zone. Medizinische Hilfe in den wiederbesetzten palästinensischen Autonomiegebieten (Katja Maurer) - Die Technologisierung der Medizin. Zur Geschichte der Organtransplantation (Thomas Schlich) - Präventiv diskutiert. Alle reden über Investitionen in Prävention und Gesundheitsförderung – doch was wird getan? (Thomas Altgeld)
Schwerpunkt: Religion und Gesundheit- Religiöser Glaube. Ein Gesundheitsfaktor? (Bernhard Grom) - Jenseits von Lourdes. Spontanheilungen von Krebs (Michael Emmrich) - Lebendinge Götterfunken. Religiöse Erfahrun
...alles anzeigeng im Zusammenhang mit Psychosen (Renate Schernus) - Fasten im Islam. Religiöses Gebot kontra körperliche Unversehrtheit (Assia Harwazinski) - All you need is love. Nächstenliebe, Weiblichkeitsideal und Pflege (Hans-Ulrich Dallmann) - Von der Gottesvergiftung zum erträglichen Gott. Psychotherapie und Andacht (Tilmann Moser)Außerdem:- Schlechter Witz. Kommentar zum Entwurf für ein Krankenpflegegesetz (KrPflG) aus der Perspektive akademischer Studiengänge (Matthias Elzer) - Kampf um griffige Parolen. Gesundheitspolitik vor der Wahl (Ulrike Winkelmann) - Nachruf auf Ursula Plog. Mibegründerin der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie gestorben (Christine Teller) - Das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft - Weniger ist mehr. Das Geschäft mit Osteoporose und Östrogenen (Winfried Beck) - Erhebliche Qualitätsmängel. Pflegebegutachtung (Gisela Ascher) - „Schwester, das können Sie doch viel besser als ich!” Pflegepraktische Aspekte der Begleitung von Angehörigen krebskranker Sterbender (Adelheid von Herz) - Erfülltes Liebesleben dank Chemie. Neues Potenzmittel Nuviva von Bayer (Jan Pehrke) - Ess-Störungen. Berichte von zwei Tagungen (Cornelia Götz-Kühne und Ute Sonntag) - Von der Stammzellforschung zum Klonen (Uta Wagenmann) - Wer will eigentlich Qualität in Pflegeheimen. Das Pflegequalitätssicherungsgesetz - zum Scheitern verurteilt? (Thomas Klie) - DRGs und Ausbildung im Krankenhaus. Die Auswirkungen der neuen Krankenhausfinanzierung (Gerd Dielmann)
Darin:- Nutzen oder Schaden? Mammographie-Screening ab dem Jahr 2003 (Michael Emmrich) - Medizin – eine exakte Wissenschaft? Zur Rationalität der „Evidenz-basierten“ Medizin (Gerald Ulrich) - Pflegeprävention.
...alles anzeigenHerausforderung und Notwendigkeit (Anne Ströbel und Frank Weidner) - Eckpunkte einer neuen Gesundheitspolitik. „Gesprächskreis Arbeit und Soziales” der SPD-nahen Friedrich-Ebert-StiftungAußerdem:- Alte Menschen entscheiden selbst. Beitrag zur Debatte über die Zukunft der Heime (Mark Galliker und Margot Klein) - Kampagne in Bademänteln. Gesundheit ist keine Ware: Attac-Konferenz in Heidelberg (Thomas Seibert) - Streik. Beschäftigte wehren sich gegen Tarifflucht (Sylvia Bühler) - „Kein Grund für radikale Reformen”. Ulla Schmidt, ihre Experten und der beginnende Wahlkampf (Wolfgang Wagner) - „Das Gift in Ihrem Blute ...” Zur Dämonisierung des Menstrualblutes (Sabine Hering) - Abweichung als Krankheit. Intersexuelle Menschen (Zwitter) (Oliver Tolmein) - Zeigt her eure Gene. Erfassung genetischer Daten (Uta Wagenmann)
Unter diesem Titel veranstaltete die Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) im Mai 2001 einen Kongress in Erlangen. Dieses Treffen g
...alles anzeigenewann auch und gerade durch Diskussionen zwischen TeilnehmerInnen aus verschiedenen Berufsgruppen im Gesundheitswesen an inhaltlicher Spannung.Die Dokumentation theamtisiert aktuelle Streitfragen in Biomedizin und Gesundheitspolitik sowie die gesundheitlichen Folgen von Krieg, Folter und Flucht. In einem Ausschnitt aus fast 100 Veranstaltungen bringt das Buch nicht nur die zentralen Beiträge, sondern auch einen repräsentativen Querschnitt des vielfältigen Kongressprogramms.
Schwerpunkt: Pflege- Sexualität in der Pflege. Der Umgang mit Grenzen (Renate Stemmer) - Schnell weg? Verbleib und Fluktuation im Pflegeberuf (Margret Flieder) - Professionalisierung in der Pflege. Bloße Status
...alles anzeigenaufwertung oder bessere Betreuung Pflegebedürftiger? (Martin Moers) - Der freundliche Besucher. Senior Action in a Gay Environment: Ein Model der Altenhilfe in New York (Heiko Gerlach)Außerdem:- Daten sammeln! Ein Chip für mehr Arzneimittelsicherheit (Gerd Glaeske) - Chance für eine neue Angstkultur. Kindererleben und Erziehung nach dem 11. September (Wolfgang Oelsner) - Des Kaisers neue Kleider. Embryonale Stammzellen und internationale Forschung (Uta Wagenmann) - „Es ist normal, verschieden zu sein”. Das Selbstbestimmungsrecht behinderter Menschen (Andreas Jürgens) - Sponsoring und Wissenschaft. Industrie finanziert Forschung und medizinische Fachgesellschaften (Philipp Mimkes) - Leitlinienorientierung. Ethische Probleme der standardisierten Medizin (Norbert Schmacke)
Darin:- Für eine Auflösung der Heime. Aufforderung an den Deutschen Bundestag, eine Kommission zur „Enquête der Heime” einzusetzen (Klaus Dörner, Elisabeth Hopfmüller und Beate Röttger-Liepmann) - Den „kleinen
...alles anzeigenUnterschied” nimmt die Medizin zu wenig wahr. Frauengesundheitsbericht deckt Defizite in Forschung und Versorgung auf (Anna Sabine Ernst) - Laborzwillinge. Motive des Klonierens im Spielfilm (Hans Jürgen Wulff)Außerdem:- „Möge das Kunststück gelingen”. Aktionsprogramm für Gesundheitsförderung (Eberhard Göpel) - Illegal Beschäftigte in der häuslichen Pflege (Stefan Hof) - Gesundheitspolitik im Sommerloch (Germanus Hungeling) - Mehr oder weniger Solidarität. Grüne Gesundheitspolitik am Scheideweg? (Germanus Hungeling) - „In politische Entscheidungsprozesse einbringen”. Bericht vom 22. ICN-Kongreß in Kopenhagen (Mathilde Hackmann) - Bayer nimmt Lipid-Senker Lipobay vom Markt (Philipp Mimkes) - Unliebsame Konkurrenz. Neue Pharmafirma gegründet (Hermann Müller) - Budgetierung, Rationisierung, Rationalisierung. Zerstörung des Sachleistungsprinzips in der sozialen Krankenversicherung (Bernard Braun)